Coronavirus - welche Bedeutung hat das Thema für Euch?

Welche Aussagen assoziierst Du mit dem Coronavirus? (2 maximal)

  • Panikmache

    Stimmen: 190 20,8%
  • Aufgebauscht durch die Medien

    Stimmen: 277 30,4%
  • Alles halb so wild

    Stimmen: 76 8,3%
  • Ich bin vorbereitet (Prepper)

    Stimmen: 56 6,1%
  • Ich habe Angst

    Stimmen: 38 4,2%
  • Jede Grippe ist schlimmer

    Stimmen: 59 6,5%
  • Ich mache mir Sorgen um Angehörige

    Stimmen: 362 39,7%
  • Ich denke gar nicht drüber nach

    Stimmen: 62 6,8%
  • Ich mache mir Sorgen

    Stimmen: 276 30,3%

  • Teilnehmer
    912

strempe

Captain
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Axxid

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Jetzt hat Dr. Li-Meng Yan mit drei weiteren Forschern eine wissenschaftliche Arbeit („Paper“) vorgelegt, die sogar zeigen soll, wie das Virus hergestellt wurde.
...
Es liegt allerdings noch keine Prüfung von Dr. Li-Meng Yans Arbeit durch unabhängige Wissenschaftler vor.
Bestaetigt oder belegt ist also noch nichts. Immerhin kann ich ja auch 25 wissenschaftliche Arbeiten ("Paper") finden, nachdem Funkstrahlung Voegel explodieren laesst...
 

Mustis

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Möchte, weil Pitu es mal wieder anreißt auch mal drauf hinweisen, dass husten kein unbedingt typisches Symptom bei Corona ist. Kurzatmigkeit ähnlich Asthma hingegen kommt viel öfter als Symptom vor. So die Aussagen diverser Rettungssanitäter aus dem Freundes/Bekanntenkreis.

Zu dem Bild Ding: Das ist ja schon 1-2 Tage alt? Hatte es schon gesehen und mir meinen Teil gedacht. Typisch Bild halt. Sie sagen konkret nichts falsches, weil am Ende eben genau das steht, was Axxid zitiert. Aber die ganze Aufmachung des Artikels ist an sich so, dass genau von dem Satz abgelenkt wird. Kritisiert man die Bild aber dafür, werden sie genau auf diesen Satz verweisen und argumentieren, dass man keine Fakes verbreitet, da man ja auf die fehlende Validierung hinweist. Das man dann allerdings sowohl Überschrift als auch den ganzen Artikel anders aufbauen und formulieren sollte, wenn man es denn überhaupt bringt, das sieht man bei der BILD eben nicht ein.
 

pitu

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Die Passsage aus einem Song von den Ärzten ist bis heute (fast) genau so gültig wie damals...Die Bild besteht aus Angst, Hass, Titten und dem Wetterbericht. Hier gibt es keinerlei journalistischen Anspruch.
🤣
Lass die Leute reden und lächle einfach mild
Die meisten Leute haben ihre Bildung aus der Bild
Und die besteht nun mal, wer wüsste das nicht aus Angst, Hass, Titten und dem Wetterbericht
Gefunden auf: https://www.myzitate.de/die-arzte/

Möchte, weil Pitu es mal wieder anreißt auch mal drauf hinweisen, dass husten kein unbedingt typisches Symptom bei Corona ist.
Ob Corona Syndrom Symtom oder nicht....ich finde es einfach nur ekelhaft und asozial.
 

DerOlf

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Husten triggert die Leute ganz allgemein ... auch ohne Corona (aber durch Corona ist es definitiv schlimmer geworden).
Es ist nebenbei Mitte September ... und damit der "lustige" Start in eine neue Grippe-Saison. Zumindest unbewusst wissen wir das alle.
Da ist es vollkommen egal, ob das Husten nun ein Grippesymptom ist, Raucherhusten, oder eben doch ein bisschen Corona.

Nach dieser Übersicht des RKI wird "Husten" von 45% der bestätigten Coronafälle als Symptom genannt ... und damit ist das das am häufigsten genannte Symptom auf der Liste des RKI.
Bei fast der Hälfte der Fälle ist das ganz sicher nicht "kein unbedingt typisches" Symptom für Covid-19.


Mir ist egal, warum jemand hustet, wenn er das in Richtung andrer Leute tut, und ohne irgendwelche Vorsichtsmaßnahmen, dann halte ich das für asozial.
Und das hat mit Corona wirklich nicht das geringste zu tun ... so denke ich, seit ich 10 bin (spätestens) ... man verteilt seinen Auswurf einfach nicht, solange man das irgendwie verhindern kann.


Zu dem Bild Ding (Covid als Laborprodukt ... noch dazu aus einem Militärlabor):
:lol:
Habe nur ich mich stark an Stephen Kings "last stand" erinnert gefühlt?

Das ist erstmal nur ein Paper ... die wissenschaftliche Prüfung läuft, und wird sicherlich sehr viele komische Dinge finden (die im Artikel fett formatierte Kritik erscheint mir nicht aus der Luft gegriffen).

Das politische Statement (die Forderung nach Überprüfung der Labors) ist mal absolut unwissenschaftlich ... genau wie der Hinweis auf eine von einem Verurteilten gegründete Trägerorganisation ... wenn das Paper wissenschaftlich betrachtet Mist ist, dann braucht man keine weiteren Argumente gegen seinen Inhalt.

Ich mag da kein Urteil fällen, aber ich glaube, dass sich da nur jemand einen Namen machen will, und daher eine Story aufgreift, an die ohnehin viele Menschen auch ohne jeglichen Beweis glauben wollen (OMG, "SIE" wollen uns alle vergiften ... Chemtrails lassen grüßen).

In einigen Monaten werden wir mehr wissen, und dann gibt es zu dem Paper hoffentlich eine ganze Menge Urteile von unabhängigen Wissenschaftlern, deren Ansehen in der Community eben nicht von diesem Paper abhängt.
 
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Mustis

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Da es sich um Rettungssanitäter handelt ( wie erwähnt...) mag das auf akute schwere Fälle begrenzt sein. Sonst käme wohl kaum der Rettungssanitäter...
Ansonsten sind 45% halt nichtmal in der Hälfte der Fälle. Ein typisches Symptom sieht für mich anders aus als weniger von 50% aller Fälle. Daran ändert sich nichts, wenn es das häufig genannteste Symptome ist. Die Mehrzahl hat es nicht...

Die Wahrscheinlichkeit, dass im Alltag jemand aus anderen Gründen als Corona hustet, ist demnach massiv hoch. Ergo wäre das für mich jetzt nicht so das Warnsignal. Vll nicht mehr reininterpretieren in eine Aussage, als da steht.

Man sollte dann auch diesen Punkt mit einbeziehen. " * In Deutschland werden seit der 17. KW für die COVID-19-Fälle Geruchs- und Geschmacksverlust als Symptome erfasst. In vielen internationalen Studien wurde bei über der Hälfte der Probanden ein Geruchs- und/oder Geschmacksverlust nachgewiesen (65-67). Die deutlich höhere Prävalenz resultiert vermutlich aus der intensiveren Ermittlung solcher Symptome im Rahmen von Studien im Vergleich zum Meldewesen. "

Die Häufigkeit der Symptome scheint in DE primär aufs Meldewesen zurückzugehen denn auf Studien. Was offensichtlich zu einer erheblich signifikanten Abweichung der Häufigkeit von Symptomen führt, was dann die Verlässlichkeit dieser Liste in Frage stellt.
 
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Scrypton

Lieutenant
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Ein typisches Symptom sieht für mich anders aus als weniger von 50% aller Fälle.
Und trotzdem(!) ist es ein typisches Symptom. Daran ändert sich nichts.
Das einzige, was über alle Fälle und hierzulande gesehen noch häufiger in Erscheinung tritt ist GAR KEIN Symptom.

Die Wahrscheinlichkeit, dass im Alltag jemand aus anderen Gründen als Corona hustet, ist demnach massiv hoch. Ergo wäre das für mich jetzt nicht so das Warnsignal.
Ist es auch nicht.
Es gibt viele Krankheiten und chronische Beschwerden, bei welchen Husten ein typisches Symptom ist - da steht Corona halt nicht alleine auf der Flur.

Der Verlust von Geschmack und Geruch... ist aber wohl erheblich eindeutiger und doch "eher" einer Corona-Erkrankung zuzuordnen.
 

Mustis

Fleet Admiral
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Richtig, wird in der von Olf zitierten Liste aber nur mit 13% (oder was es war) angegeben. Ich denke, dass die Erfahrungen der Rettungssanis da schon wie auch der zitierte Absatz zeigen, dass diese mit Vorsicht zu genießen ist. Wobei ich ja durchaus bereits ergänzt habe, dass die Sanis wohl auch eher schwere Fälle sehen und sich das im gesamten verschiebt.
 

DerOlf

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Ein typisches Symptom sieht für mich anders aus als weniger von 50% aller Fälle
Dann hätte (zumindest der Liste des RKI zu Folge) Covid-19 kein einziges typisches Symptom ... denn mit 45% ist Husten nunmal einfach das häufigste (auf der Liste des RKI).

Hast du Daten, nach denen die Atemnot bei mehr als 50% der Fälle angegeben wurde (ich denke, dass das zumindest bei allen behandelten Fällen mit dabei war).

Da es sich um Rettungssanitäter handelt ( wie erwähnt...) mag das auf akute schwere Fälle begrenzt sein. Sonst käme wohl kaum der Rettungssanitäter...
??? Woher kommt diese Einschätzung?
Oder bezog die sich auf die Atemnot?
Nen Absatz dazwischen wäre echt nett gewesen.

Ich bezweifle mal, dass die Einschätzungen von Rettungssanitätern NICHT in die Datensammlung des RKI einfließen ... schließlich geben die diese Einschätzung ja auch an den ersten behandelnden Arzt weiter. Da die Sanis aber wohl fast nur schwerere Fälle zu sehen bekommen (und das nunmal nicht so viele sind) beeinflussen diese Einschätzungen das Gesamtbild des RKI eben nicht so stark ... denn beim RKI wird wohl eher jeder getestete Fall (mit der obligatorischen Symptomatik) dokumentiert.
Ich habe weiter oben schon darauf hingewiesen, dass die Dunkelziffer sehr wahrscheinlich NICHT aus schweren Krankheitsverläufen besteht, sondern größtenteils aus asymptomatisch bzw. sehr mild verlaufenen Fällen.

Deine Kritik am deutschen Meldewesen mag zutreffen.
Aber auch mit einer nicht geeichten Personenwaage kann man seine eigene Gewichtsentwicklung brauchbar nachvollziehen ... nicht aufs Gramm genau, aber für den Trend reichts allemal, solange man sich auf Daten von DIESER Waage beschränkt.
Was ich damit sagen will: Das Instrument ist nicht so wichtig, solange man es nicht mitten in der Datenerhebung modifiziert ... das zerkloppt natürlich alles.
 
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Mustis

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Hast du Daten, nach denen die Atemnot bei mehr als 50% der Fälle angegeben wurde (ich denke, dass das zumindest bei allen behandelten Fällen mit dabei war).
Ja, es ist deine Quelle, es steht unter der Liste der Symptome... Dort steht ganz klar, das dem so ist. Ich denke das RKI wird sicher wissen, dass diese Studien kein Müll sind wenn sie es bei sich extra erwähnen...
Logik. Ich glaube kaum, dass ein Rettungssani gerufen wird, wenn jemand nur hustet. in Beispielen wurde zudem ausschließlich von schweren Fällen gesprochen, zum Beispiel bei Personen, bei denen die Atemnot dann so stark war, dass sie drohten bewusstlos zu werden oder es wurden. Und es bezog sich auf die Coronafälle, akute schwere Coronafälle...
Da die Sanis aber wohl fast nur schwerere Fälle zu sehen bekommen (und das nunmal nicht so viele sind) beeinflussen diese Einschätzungen das Gesamtbild des RKI eben nicht so stark ...
Das stimmt hier auf Deutschland bezogen sicherlich. Daher habe ich das ja auch ergänzt (wobei ich dachte, dass das auch logisch erschließbar ist). Im Ausland ist das ja, wie das RKI extra hinweißt, wohl anders. Dort steht Atemnot bei über 60% als Symptom.

Ich habe am deutschen Meldewesen keinerlei Kritik geübt. Ich habe nur darauf hingewiesen, dass sich dadurch bedingt wohl gewisse Diskrepanzen ergeben haben und man dies berücksichtigen sollte.
 

mykoma

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@DerOlf @Mustis Der Rettungssanitäter ist noch der "schlechtere" vom Rettungsfachpersonal, der assistiert dem Notfallsanitäter (bzw. dem älteren Beruf des Rettungsassistent, den der Notfallsanitäter abgelöst hat).
In einem RTW sitzen i.d.R. ein Notfallsanitäter als Federführende Kraft am Patienten und ein Rettungssanitäter als Fahrer und zum assistieren des Notfallsanitäters.

Rufst du einen RTW, kommt immer das Duo angefahren, egal ob es ein Notfall ist oder nicht, gibt leider auch Leute, die wegen Nichtigkeiten den Rettungsdienst rufen.

Ohne den Patienten gesehen zu haben oder die genaueren Umstände zu kennen, ist eine Coronainfektion auch schwer von anderen, ähnlichen Erkrankungen zu differenzieren: Fieber, Husten, Atemnot sind auch Kardinalsymptome bei einer bakteriellen Lungenentzündung oder einer exacerbierten COPD, ohne das Fieber könnte es auch ein akuter Asthmaanfall sein.
Ist jetzt nicht unbedingt ungefährlicher als ein Covid-19 Infekt, je nach Begleitumständen (Alter, Allgemeinzustand, etc.) hat eine Pneumonie auch Letalitätsraten bis zu 30%.

Aber ich schweife ab, ich wollte nur ein wenig Background zu den Äußerungen liefern.
 
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DerOlf

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Aber ich schweife ab, ich wollte nur ein wenig Background zu den Äußerungen liefern.
Danke dafür ... zumindest mir war das offenbar nicht komplett bewusst.

Ich habe ja selbst schon drauf hingewiesen, dass Atemnot sogar zu den Symptomen eines Sodbrenens gehören kann ... zu einer mild verlaufenden Corona-Infektion gehört sie wohl auch nicht zwingend dazu.

Soweit ich das bisher mitbekommen habe, ist es bei der Diagnose von Covid-19 ja auch nie nur ein Symptom, sondern immer eine Kombination (z.B. Atemnot UND Fieber). Zumindest wurde mir bisher von mehreren Quellen bestätigt, dass sie mit nur EINEM der Symptome (von der RKI-Liste) eben NICHT getestet wurden.
Das Argument ist dabei natürlich weniger medizinisch, als logistisch ... es sind einfach nicht die Kapazitäten da, um JEDEN mit nur einem Symptom zu testen.

Einzelne der Symptome gehören ja auch zu anderen Krankheiten ... und einzelne Kombinationen ebenfalls. Bei Halskratzen, leichtem Fieber und Husten denke ich zunächst eher an einen grippalen Infekt, als an Corona ... OK ... eventuell hat sich das in den letzten 8 Monaten verändert ... bisher hat mich die aktuell hier grassierende "Grippewelle" scheinbar noch nicht erwischt ... vielleicht ist es ja auch aktuell ein Stamm, gegen den ich bereits immun bin ... vielleicht kann/muss ich das nicht herausfinden ... unwichtig.

Ich glaube, dass Corona unsere Medizin momentan auch diagnostisch noch vor Schwierigkeiten stellt ... das Ding ist einfach zu vielwseitig ... gerade im Frühstadium oder bei einem milden Verlauf. Asymptomatisch ist bei ansteckenden Krankheiten eh immer problematisch ... denn eine Eindämmung kann ja doch nur funktionieren, wenn wenigstens die Infizierten von ihrem "Glück" was mitbekommen, und selbst erste Schritte einleiten (z.B. "jemandem was sagen" oder "einfach mal den Arzt fragen" ).
Ergänzung ()

gibt leider auch Leute, die wegen Nichtigkeiten den Rettungsdienst rufen.
Weist du, ob das in den letzten vielleicht zwanzig Jahren schlimmer geworden ist?
@Tomislav2007 schrieb mal, dass das in Notaufnahmen wohl so sei.
 
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mykoma

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DerOlf

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Darauf bezog sich die Bemerkung von @Tomislav2007 ja auch ... der arbeitet auch nur zwischendurch mal in bzw. mit Notaufnahmen (eher Medizintechnik).
Ergänzung ()

Tja, der Sommer geht halt so langsam vorbei und es wurde ja von Anfang an vermutet, dass das Vrus im Sommer weniger aktiv sein könnte.

Jetzt wirds halt so langsam kühler, aber die Menschen sind noch auf Sommer getrimmt ... bricht man dann etwas später als geplant nach hause auf, kann man dabei schon mal was ausbrüten ... und ist dann auch etwas leichtere Beute für SARS-CoV-2,

Ausserdem zeigen sich nach mittlerweile 7 Monaten auch leichte Ermüdungserscheinungen ... Corona wird den Menschen wieder etwas unwichtiger, wodurch einige leider auch unvorsichtig werden ... sogar in den Medien ist das Thema lange nicht mehr so präsent, wie noch im Juni oder Anfang Juli.

Momentan hat man wenigstens wieder die Chance, Corona zwischendurch mal zu vergessen ... das ging Monate lang nicht mal ansatzweise, wenn man sich nicht im Keller eingeschlossen und sämtliche Verbindungen zur Aussenwelt gekappt hat.

Eigentlich wäre eine zweite Welle jetzt aus mehreren Gründen für mich nicht unbedingt überraschend.
 
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goodnight

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Die wird sicher kommen. In Bayern ist ja noch nicht mal die erste vorbei...
Und es ist wohl unrealistisch, anzunehmen, dass sich nächsten Winter keiner erkältet.

Wenn schon im Virenparadies Berlin seit Monaten kein einziger neuer Corona Fall die Intensivstationen der Charite mehr verstopft, reicht schließlich einer, der womöglich in den kommenden Monaten eingeliefert wird, um die Paniker wieder massivst auf den Plan zu rufen.
Momentan müssen die sich ja noch mit gefährlich hohen Neuinfektionszahlen über Wasser halten, die auf Dauer jedoch langweilen. Die Tendenz geht deshalb jetzt mehr zu medienwirksamen Hexenjagden(Garmisch) der Corona Inquisition. Fehlt nur noch eine Hotline zum Melden verdächtig Hustender.
Billiger wären ja Alkoholtests, hätte man auch jede Menge "Infektionen" und mindestens genau so viele Kranke.:rolleyes:
 

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