News CPU-Sockel: Wie viele Prozessoren hat euer Mainboard schon gesehen?

Langlebigkeit ist für mich kein KO Kriterium. Meist habe ich meine Plattformen drei bis vier Jahre und dann tausche ich beides aus, CPU und Board. Dieses Mal sogar Kühler und RAM. Mein alter NH-D15 verbleibt nun auf meinem alten i7 11700K im PCs meines Vaters, genau wie der alte DDR4 RAM.

CPUs seit August 2015:
  • i5 3570K
  • i7 4770K
  • i7 8700K
  • i7 11700K
  • CU7 265K
 
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War schon eine wilde Reise.
5820k -> E5-2667v3 -> 7900X ->5950X -> 7950x3D -> 9950x3D
Immerhin die ersten 2 und die letzten 2 der Kette teilten sich ein Mainboard.
 
HAse_ONE schrieb:
Irgendwie passen die Antworten nicht so recht zusammen.

Auf der einen Seite wechselt ein Großteil alle 2-3 Jahre die CPU, aber dann bei der Frage:
Wie viele CPU-Modelle hattet ihr seit August 2015 in eurem primären Desktop-PC?
Ist dann der Großteil bei unter 4. Das sind 10 Jahre. Oder haben die Leute die Frage falsch verstanden?

Ich hatte seit 2015 4 CPUs obwohl ich eher selten aufrüste. Intel 2500K -> Ryzen 1700 -> Ryzen 5900x -> Ryzen 9800x3D

Es lohnt bzw. lohnte sich bisher immer zuerst die Grafikkarte zu wechseln, bevor man die CPU wechselt. Da du bei 90% der Spiele eher im Grafikkartenlimit bist und nur selten im CPU Limit. Die Ausnahme ist (auch früher schon gewesen) wenn du nur irgendeine Einstiegs CPU hast, aber ab der Mittelklasse oder darüber lohnt sich das häufige Wechseln nicht mehr unbedingt und nach ein paar Jahren ergibt es oft mehr Sinn die Plattform zu wechseln, da man sich vielleicht auch neue/die neuesten Features wünscht, die es üblicherweise nur in neuen Mainboards gibt. Zumal die Leistungssteigerungen bei den CPUs i.d.R. eher so bei 1-20% liegen und dafür lohnt sich das Aufrüsten von der alten zur neuen Generation privat eher selten.

Das man die CPU so oft tauschen soll, ist eine Entwicklung der letzten Jahre, davor ist dank Intel jahrelang wenig passiert in Sachen Leistungssteigerung. Das hat sich ja in den letzten Jahren total umgekehrt und da lohnt sich das Upgrade auf eine aktuelle Plattform mittlerweile schon, wenn man z.B. noch eine Intel 8000er CPU hat oder einen Ryzen der ersten Generation.
 
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Seit 2015:
6700K - 1151
3900X - AM4 X570
5900X - AM4 X570 selbes Board
5800X3D - AM4 X570 selbes Board
7800X3D - AM5
9800X3D - AM5 selbes Board

Habe mir vorgenommen, das aktuelle System (sig) einige Jahre zu behalten und lediglich die Grafikkarte in ein-zwei Jahren auszutauschen.
 
Bei mir lebt ein Mainboard immer so ca. 10 Jahre ohne die CPU zu wechseln, Grafikkarte wurde dagegen schon mal gewechselt.

Mein letzter mit einem i7 4770k und GTX 1080 wurde erst letztes Jahr in Rente geschickt und ein komplett neuer aufgebaut.
 
Bin auf AM4 vom 5800X auf den 5800X3D. Damals hab ich im CPU Limit teilweise 40-50% höhere Performance gemessen. Gerade Cyberpunk und Witcher haben da richtig reingeknallt. Aber auch Anno 1800.

Hat sich auf jeden Fall gelohnt.

Gerade jetzt, 3 Jahre später zahlt es sich immer mehr aus. Dank der hohen Bildqualität von DLSS4 kann ich in 4K nun häufiger den Performance Modus nutzen und spiele somit in letzter Zeit auch mit höheren FPS, wo man dem CPU limit immer häufiger näher kommt.

Und wenn man sich dann CPU benches ansieht sieht man immer wieder, dass sich der 5800X3D sehr häufig stark absetzt und es teilweise sogar mit dem 14700K aufnehmen kann (natürlich nicht in jedem Spiel, der 14700K performt aufgrund der höheren Rechenleistung im durchschnitt der Spiele konsteter auf höherem Niveau).

Tolle CPU. Und vor allem extrem sparsam, wenn man will. Nächstes Upgrade dann nach Release der nächsten Konsolengeneration. Je nach dem, was dort verbaut wird, will ich wieder mindestens 50% mehr performance am PC. Damit ist dann wieder ausgesorgt, um sämtliche Spiele der folgenden Jahre problemlos mit hohen FPS spielen zu können.
 
Ein in der Umfrage nicht aufgeführter Grund, der mich zu meinem letzten CPU Upgrade getrieben hat:

Ich entdecke auf den einschlägigen Deal-/Preisvergleichsseiten ein Angebot für einen Prozessor, das nach Abgleichen des aktuellen Marktwerts meiner Alt-Hardware (über abgeschlossene ebay Auktionen) so niedrig ist, dass es wirtschaftlich einfach Sinn ergibt.

Ich bin da Opportunist.
 
Ehmmm.. Xeon 1230 und dann amd 5800? 😂. Grafikkarten gab’s 560ti, amd 580 und 6900xt.

Und da bleib ich wohl auch noch ne ganze Zeit
 
Phenom II X6 1045 -> FX 8320 (für paar € gebraucht) -> Ryzen 7 5800X3D
 
Bei mir ist das eher eine Plattformfrage. Beim Sockel AM4 hatte ich seid Erscheinen 3 verschiedene Mainboards mit 7 Prozessoren. Jetzt auf Sockel 1851 gibt es nichts nennenswertes mehr über dem 265KF aufzurüsten. Ich war zwar wie sehr Viele davon ausgegangen, dass Nova Lake auch passen wird, aber das wird natürlich nichts. In 2 Jahren entscheide ich mich dann wieder zwischen AMD und Intel. Nachhaltiger ist auf alle Fälle eine AMD Plattform, denn auch Nova Lake bekommt aller Voraussicht nach auch maximal nur ein Refresh auf dem neuen Intel Sockel. Das ist Intel, wie man es kennt.
 
Ich kaufe für gewöhnlich eine der größten/die größte CPU für eine Plattform, auf die nächste oder übernächste Generation aufzurüsten macht dann keinen Sinn und bei einem Update kommt die gesamte Plattform neu. Aktuell ists ein 5950X, als nächstes ist dann der 24 kernige Zen 6 geplant.
 
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Mein Board hat schon 3 CPUs gesehen.
Ist ein Asus Prime X370 Pro (hat damals nur 150€ gekostet trotz größtem Chipsatz zu der Zeit)

1. CPU: Ryzen 1600
2. CPU: Ryzen 3800X (war damals günstiger als ein 3700)
3. CPU: Ryzen 5800X3D

Das Board inkl. CPU wird noch sehr lange so in Betrieb bleiben, da ich aktuell keinerlei Leistungsprobleme habe.
 
Ich hatte mal einen Core2Duo und dann kam Battlefield Bad Company 2 raus. Hat geruckelt. Auf Ebay einen gebrauchten Core2Quad abgestaubt und das Spiel rannte wie die Hölle. 1 Jahr später kam Battlefield 3 und ich brauchte einen neuen PC. :D
Ich behalte alles zu lange und dann wenn die CPU doch zu langsam ist, sind die nachfolger für das gleiche Mainboard auch keine Optionen mehr. Mein 3900X hätte bestimmt noch lange gehalten, wäre mir der zu langsam geworden, wäre ein 5950X oder ein 5800X3D auch keine ordentliche steigerung mehr gewesen. Hätte es den 9800X3D noch für AM4 gegeben, hätte ich alles behalten.
 
Langlebigkeit ist leider sinnfrei, wenn man immer das neueste haben möchte (früher). Und heute modde ich soviel, das ich den Aufwand scheue
 
2006 - LGA775 - Core 2 Duo
2009 - Core i5-750
2015 - Core i7-6700K
2019 - AM4 - Ryzen 3700X

Aktualisiert hatte ich meistens weil irgendwelche Features gefehlt haben oder die Performance sich gewaltig verbesserte. Den i5-750 hatte ich länger da ich als Student natürlich weniger Budget hatte. Den 3700x jetzt eigentlich nur weil ich den Rechner nicht mehr viel brauche. Werde vermutlich eher irgendwann mal ein neues Notebook kaufen und eine gute Docking-Station dazu. (Entweder ein aktuelles Thinkpad oder vielleicht sogar ein MacBook).

Kompatibilität spielt in so fern nur eine Rolle dass man die alte Hardware einfacher in der Familie weiter geben kann (günstige Upgrades).
 
"Früher" als Kind/Jugendlicher in den 2000er Jahren hatte ich wenig Geld und entsprechend darauf geachtet, dass ich ein möglichst gutes Mainboard mit ausreichend RAM bekomme. CPU, GPU und Festplattenspeicher wurden dann auch mal nach 1-3 Jahren gewechselt bzw. generell wurde Hardware immer nur aufgerüstet und nicht von Grund auf ein neuer PC zusammenggestellt, dafür war a) nicht genug Geld und b) auch nicht genug Interesse meiner Eltern (Geldgeber) vorhanden 😅

Heute juckt´s mich nicht mehr. Ich verdiene selbst und stelle mir bei Alternate einen Rechner für 2000€ bis 2500€ zusammen, der auf 4-5 Jahre Lebensdauer abzielt. Die GPU wird dabei nach 2 bis 3 Jahren getauscht, maximal wird noch etwas Speicher dazu gekauft, aber das war es dann auch.
 
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AMD 1700X -> 2700X -> 3900X -> 5950X -> 5800X3D ... dafür musste man theoretisch nicht mal das Brett tauschen. :D
 
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Ich hatte mir einen Rechner mit einen Ryzen 5 1600x geholt als dieser rauskam und wegen Win11 ein Upgrade auf einen Ryzen 7 5700x vorgenommen. Mainboard ist immer noch das ursprüngliche. Grafikkarten, Speicher und SSD hatte ich auch gleich getauscht. Jetzt ist dann langsam ein komplettes Neusystem fällig, das Upgrade ist auch schon wieder ne ganze Weile her.
 
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Ich finde es hier wirklich toll, wie viele von Euch ihren alten PC an die Kinder weitergeben.

Bei mir war es anders herum. Mein Stiefsohn hatte Mitleid mit mir und gab mir seinen alten PC, damit ich ab und an Command & Conquer Red Alert 2 und Titan Quest spielen kann.

Jetzt bin ich gewillt gerade für meinen Zweck ein CPU Upgrade durchzuführen.

CPU: Ryzen 2700
MB: x470
RAM: 2x8GB
GPU: NVIDIA 1060 6GB

ChatGPT sagt mir, dass er nicht Win11 fähig ist. Auf Rufus habe ich keine Lust.

Ein BIOS Update und ein gebrauchter 5800(x) wäre dann die Lösung!

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