Creative Home Theatre Connect DTS-610 Erfahrungsberichte

Was denkt ihr über die DTS-610 Box von Creative

  • Ich bin begeistert! Endlich EAX in Digitaler Form.

    Stimmen: 27 36,5%
  • Ist ein bischen teuer.

    Stimmen: 14 18,9%
  • Halte ich für überflüssig

    Stimmen: 7 9,5%
  • Ich benutze den Multi In Eingang über Analog mit 3 Stereo Kabeln.

    Stimmen: 4 5,4%
  • Ich denke nicht, das es was bringt ein Analoges Signal in einen DTS Stream umzuwandeln.

    Stimmen: 22 29,7%

  • Umfrageteilnehmer
    74
bezüglich dts 96/24 wollte ich nur die sachelage richtigstellen, da nach der frage in post 34 das falsch beantwortet wurde. viele haben davon abgesehen wahrscheinlich sowieso keinen dts 96/24-dekoder. und natürlich handelt es sich hier nur um spezielle versionen. bei dts im kino wird ja auch ein anderes psychoakustisches verfahren benutzt als auf dvds.

NaTez schrieb:
Du siehst die Zielgruppe falsch. Es geht nicht um Qualität, es geht um einen einfachen Anschluss und Betrieb.
ich hatte doch geschrieben, dass man bei den meisten keinen unterschied hören würde. daraus ergibt sich, dass es nicht um qualität geht.

creative selbst (s. post über mir) führt aber als argument an, die wiedergabe würde "ohne Qualitätseinbußen" von statten gehen - aber bezogen auf die cpu-belastung. klangqualität ist dann eher ein anderes thema. für das 'bequeme' anschließen werden nach wie vor die analogen anschlüsse bemüht. dass man auf diese weise sogar _mehr_ kabel (und das gerät, spannungsversorgung) benötigt, als würde man den mutmaßlichen receiver sowohl analog als auch digital verbinden, nun, wen interessiert das schon...

gut, wer nur einen mehrkanal-eingang per s/pdif zur verfügung hat, kann jetzt erstmalig solchen ton wiedergeben. creative spricht von heimkino-receivern. beispielsweise haben aber die aktuellen einstiegsmodelle von sony, yamaha und pioneer alle einen analogen 5.1-eingang. oh, dann wird natürlich noch der (einzelne) dts-dekoder erwähnt. betreibt man soetwas zusätzlich, benötigt man gleich doppelt soviele analoge leitungen wie bei direkter analoger verbindung.

spieler, die signale aus möglichst vielen richtungen haben wollen, bleiben auf 5.1 beschränkt. verfügbares diskretes 6.1 von dts wird nicht unterstützt, wer sein womöglich vorhandenes 7.1-system ausnutzen möchte kommt um analogen anschluss derzert gar nicht herum (außer man betriebt für mehr als 5.1 eine separate anlage zusätzlich, aber das ist nun alles andere als einfach). also auch auf diesem gebiet ist das gerät kaum innovativ.

was microsoft mit drm vorhat: wir werden sehen, inwieweit sie damit durchkommen. wobei man hardware, die ungefragt sampleraten fröhlich hin- und her konvertiert, eigentlich wirklich nicht als vertrauenswürdig bezeichnen kann :evillol:

das einzig interessante bei ausreichend handwerklichem geschick wäre, wenn man die analog/digital-wandler vom dts-610 überbrücken, direkt digital "füttern" würde und das ergebnis dann als dts-kompatiblen bitstream aufzeichnet und so günstig an einen dts-software-enkoder kommt.
 
Zuletzt bearbeitet:
weird schrieb:
gut, wer nur einen mehrkanal-eingang per s/pdif zur verfügung hat, kann jetzt erstmalig solchen ton wiedergeben. creative spricht von heimkino-receivern. beispielsweise haben aber die aktuellen einstiegsmodelle von sony, yamaha und pioneer alle einen analogen 5.1-eingang.

Es gibt immer wieder in der Praxis Probleme mit den analogen 5.1 Eingängen. Unterschiedliches Verhalten des Bassmanagements, keine Unterstützung von Einstellungsprofilen und dem damit verbundenen mühsammen hin und her der Einstellungen.

also auch auf diesem gebiet ist das gerät kaum innovativ.

Es gibt weder eine Praxis übliche Kompression von diskreten 7.1 Sound, erst recht ist sowas nicht von DTS für ein Realtime Consumer Encoding als Produkt erhältlich.
Die Innovation des Geräts ist, dass es das einzige Gerät ist, welches nach DTS interactive komprimiert.


was microsoft mit drm vorhat: wir werden sehen,

Ist kein Geheimniss die PUMA Spezifikationen liegen bei MS zum download.

die ungefragt sampleraten fröhlich hin- und her konvertiert, eigentlich wirklich nicht als vertrauenswürdig bezeichnen kann

Du meinst geplantes DRM? Dort kennt PUMA zwei Zustände bezüglich S/PDIF. Entweder erlaubt oder nicht. Schlechter konvertiert gibt es da zum Glück nicht.


direkt digital "füttern" würde und das ergebnis dann als dts-kompatiblen bitstream aufzeichnet und so günstig an einen dts-software-enkoder kommt.

Der Gedanke könnte einen kommen. Es wäre dann aber immer noch ein Hardware Encoder.
 
Sagtmal mit was für einem Kabel habt ihr den Encoder mit eurem Receiver
verbunden? Ich habe hier ein ganz dick ummanteltes Chinchkabel verlegt
(Also richtig unter Putz) in der Hoffnung dass es damit gehen wird.

Als wir das verlegt haben dachte ich noch ich könnte generell Surroundsound
digital von der Soundkarte abgreifen ... aber das war ja zunächst nicht möglich.

Allerdings nehmen ja viele auch spezielles Kabel mit 75 Ohm Widerstand.
Der VK in dem Geschäft meinte allerdings damals das wäre nicht notwendig.
(Er schien mir sehr kompetent zu sein ...)
 
@$t0Rm
Der Receiver bekommt immer einen DTS-Stream, egal was da analog reinkommt.

@Dargor
Ein Blick auf die Creative-Homepage gibt Auskunft ;)
http://www.creative.com/products/product.asp?category=1&subcategory=16&product=14191&nav=connections

Natez schrieb:
Es gibt immer wieder in der Praxis Probleme mit den analogen 5.1 Eingängen. Unterschiedliches Verhalten des Bassmanagements, keine Unterstützung von Einstellungsprofilen und dem damit verbundenen mühsammen hin und her der Einstellungen.
Dann liegt der Fehler schon bei der Wahl des Receivers, der mit Hilfe der (,wie ich immer noch finde, fragwürdigen) DTS-Box wieder ausgebügelt werden soll.
 
thereal_KrONos schrieb:
Dann liegt der Fehler schon bei der Wahl des Receivers, der mit Hilfe der (,wie ich immer noch finde, fragwürdigen) DTS-Box wieder ausgebügelt werden soll.

Das ist zweifelsohne richtig. Der Receiver passt eigentlich nicht zur Soundkarte. Leider kommt dieses häufiger vor. Der DTS-610 ist ein Gerät mit den man eine Menge Probleme, welche auftreten können elegant umgehen kann. 5.1 analog ist weit weniger spezifiziert, als wie das von einem Hersteller mit strikten Vorgaben kommende DTS. Mehr nicht. Aber was erwartet man sonst von einem Adapter? Ein praktisches, nettes und noch nicht mal besonders teures Zubehör.
 
Zuletzt bearbeitet:
damit das nicht ausartet mal ohne zitat.

bassmanagement: der fehler liegt imo auch woanders. davon abgesehen, kann die audigy xy kein bassmanagement? das sollte doch zu erwarten sein, bei immer leistungsfähigeren karten.

das fehlen von diskretem 7.1 erwähnte ich selbst. hier und auch in anderen threads ;-)

ms: ich hab nur spekultiert, was letztlich dabei herauskommt.

konvertierung (ich meinte etwas anderes): viele creative karten schicken pcm-daten durch einen src (sample rate converter), egal, ob das überhaupt sinnvoll ist oder nicht. versuch mal, ein stereo-signal bit für bit aus dem rechner zu kriegen (bei diversen anderen firmen, auch billig-hersteller mitunter kein problem). aber das kommt wohl etwas weit vom thema ab.

es gibt schon drm-anwendungen, wo der rechteinhaber es auch erlauben kann, musik wenigstens als normales 16 bit/4x khz auszugeben. und das ist besser als gar nichts, finde ich.

hardware/software: du hast ja selbst den sharc dsp angeführt. und das darauf laufenden programm ist quasi der codec ;-) aber wahrscheinlich ist das auch nicht weiter wichtig.

@dargor: vorgesehen ist zwar die 75 ohm geschichte mit koaxialem aufbau, aber in der praxis funktionieren mitunter die billigsten strippen selbst über unglaubliche längen. hab schon >20 meter mit adapter und billigstkabel erfolgreich betrieben. einfach testen würde ich sagen. bei ordentlich geschirmten kabel brauchst du dir da aber wohl keine sorgen machen.

bei 70 euro extrakosten kann ich auch gleich eine ordentlich karte mit vernünftigem kabel kaufen.
 
weird schrieb:
bassmanagement: der fehler liegt imo auch woanders. davon abgesehen, kann die audigy xy kein bassmanagement? das sollte doch zu erwarten sein, bei immer leistungsfähigeren karten.

Doch natürlich. Aber die Pegel sind nicht in einem Standard definiert. Was dazu führt, dass man g.g.f. Verstärkungen unterschiedlich einstellen muss.

konvertierung (ich meinte etwas anderes): viele creative karten schicken pcm-daten durch einen src (sample rate converter), egal, ob das überhaupt sinnvoll ist oder nicht. versuch mal, ein stereo-signal bit für bit aus dem rechner zu kriegen (bei diversen anderen firmen, auch billig-hersteller mitunter kein problem). aber das kommt wohl etwas weit vom thema ab.

Ich weiss auch nicht was ein digitales Resampling mit dem DTS-610 zu tun haben soll, aber Resampling ist ein verkanntes Thema.

Ein digitaler Resampler ist schlicht eine Notwendigkeit, für die Ausgabe von nicht nativen Samplingfrequenzen. Wer Samples transponiert und polyphon ausgegeben will ist auf ein Resampling jedenfalls angewiesen. Ein typische Anwendung im dynamisch gerenderten Spielesound.
Haben Soundkarten keinen eigenen Resampler und das sind nicht wenige, werden nicht native Sampling Raten durch den Windows Kernelmixer, dem Gerätetreiber oder einer Anwendungssoftware resampled.

Externe Receiver verstehen auch nicht beliebige Samplingraten. Die Decoder synchronisieren typischer Weise auf 48kHz und 32kHz. Einige auch auf 44,1kHz und/oder 96kHz. Alle Quellen die dazwischen liegen, werden resampled. Egal ob von der Soundkarte oder von der Systemsoftware.

Ein Soundkarten Resampling ist eine Feature, kein Nachteil.

Ich kenne keine aktuelle Soundkarte, welche nicht wenigsten 44,1kHz, 48kHz und 96kHz Bitperfekt ausgeben kann. Selbst die aktuellen Audigys unterstützen dieses. Die Vorgänger Audigys waren lange Zeit auf auf 48kHz und 96kHz Bitperfekte Ausgaben beschränkt. Was für die digitale Übertragung von CD Musik mit ihren 44,1kHz nicht optimal war. Inzwischen gehört es der Vergangenheit an.
 
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welche verstärkungen muss man denn beim bassmanagement einstellen?
 
aah ! Creative hat endlich die Produktbeschreibung online gestellt.
Oder gibts die im Shop generell nicht? Na egal.

Auf meine Frage steht da aber keine Antwort:

Brauche ich 75 Ohm Kabel oder nicht?

Ich meine es ist ja ein Kabel dabei, aber 2 me reichen lange nicht!
Ich bräuchte (falls ich ein neues brauche) mind. 4 m.
 
Koaxialekabel setzten bei S/PDIF einen Wellenwiderstand von 75 Ohm voraus.
Was aber nicht heisst, dass es nicht mit deinem 50 Ohm Kabel nicht funktionieren kann.

Schliesse doch mal einfach Testweise deine Soundkarte an den Receiver.
 
bassboost fällt in den bereich von klangregelung bzw equalizern.
die einzig sinnvollen variablen werte beim bassmanagement sind die übernahmefrequenzen, ab denen die signale des einzelnen kanals vom lfe wiedergegeben werden. optional vielleicht noch, über welche kanäle der gesammelte bassanteil laufen soll (zb lfe, front, beide).

du brauchst mich nicht zu zitieren, wenn mein post der direkte vorgänger ist.
 
NaTez schrieb:
Ich kenne keine aktuelle Soundkarte, welche nicht wenigsten 44,1kHz, 48kHz und 96kHz Bitperfekt ausgeben kann. Selbst die aktuellen Audigys unterstützen dieses. Die Vorgänger Audigys waren lange Zeit auf auf 48kHz und 96kHz Bitperfekte Ausgaben beschränkt. Was für die digitale Übertragung von CD Musik mit ihren 44,1kHz nicht optimal war. Inzwischen gehört es der Vergangenheit an.


Kollege, bist du dir da ganz sicher? Als ich die 2 ZS hatte, konnte man 44.1 noch nicht im Treiber auswählen, d. h. das wurde jetzt gefixt?

Und wenn ja, bist du dir sicher, dass es bitperfekt ist?
 
ja ich bin mir sicher. Seit der Audigy 4 Pro ist eine 44,1kHz Bitperfekte Ausgabe möglich. Die Audigy 2 ZS bot dieses noch nicht. Das mit der A4 Pro eingeführte Feature ist ein wenig unter gegangen.

weird schrieb:
bassboost fällt in den bereich von klangregelung bzw equalizern.
die einzig sinnvollen variablen werte beim bassmanagement sind die ..

Ein gutes Bassmanagement ermöglicht viele Funktionen.
Der Punkt ist aber, dass du nicht beachtest, dass beim analogen koppeln durchaus ein unterschiedliches Handling der verwendeten Pegel gibt. Das Problem ist nun, wenn der Receiver am analogen Eingang sich anders verhält als an den digitalen. Das tut er aber oftmals. Wird daran liegen, dass für die digitalen Decodierung id.R irgend welche integrierten Lösungen genutzt werden, der analoge Eingang aber separat betrachtet wird.

Na wie auch immer, der DTS-610 bietet eine ganze Reihe netter Aspekte. Auch wenn man diesen natürlich idealer Weise nicht benötigt.
 
hmm ... naja ein interessantes Produkt ist das schon.

Nur was nützt es mir wenn ichs nirgendwo zu kaufen kriege ...

Ich bekomm noch ne Krise hier. Ich bin damals dem Trugschluss unterlegen
mit der Augidy 2 ZS auch 5.1 für Spiele digital übertragen zu können ...

Dementsprechend liegt nur ein Digitalkabel unter Putz.

Ich habe keinenn Bock mehr andauernd ein Kabel durchs Zimmer zu legen,
nur zum Musik hören oder Zocken :mad:
 
Ihr kriegt den Encoder einzig und allein bei Creative. Der Encoder wird nicht für den Großhandel freigegeben.

Ihr kriegt auf alle Signale einen DTS 24/96 Sound Stream mit einer Verzögerung von 25 ms (Ist also nicht merkbar, sie entsteht aber dadurch, weil der interne Prozessor die Soundsignale Codieren muss. Creative spricht dabei von einer Leistung eines 3,4 GHZ Intel CPUs)
Egal ob Musik, Spiele oder Filme die normalerweise nur eine DD 5.1 Tonspur haben. Er codiert alles.

Der Encoder codiert alles mit 1536 kbps. So stehts in der Anleitung ;)

Mfg Alex
 
Zuletzt bearbeitet:
das gute Stück ist endlich wieder lieferbar!

Werd dann morgen gleich noch bestellen.
 
versteh ich net was das soll.. kreditkarte hab ich keine und überweißungen nehmen die nicht...

das kann doch keine verkaufstrategie sein... wenn das ding in den handel kommen würde dann hättens 1000 leute vllt mehr gekauft.. naja vllt stehts irgendwann mali im ebay drinne...
 
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