weird
Lt. Commander
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bezüglich dts 96/24 wollte ich nur die sachelage richtigstellen, da nach der frage in post 34 das falsch beantwortet wurde. viele haben davon abgesehen wahrscheinlich sowieso keinen dts 96/24-dekoder. und natürlich handelt es sich hier nur um spezielle versionen. bei dts im kino wird ja auch ein anderes psychoakustisches verfahren benutzt als auf dvds.
creative selbst (s. post über mir) führt aber als argument an, die wiedergabe würde "ohne Qualitätseinbußen" von statten gehen - aber bezogen auf die cpu-belastung. klangqualität ist dann eher ein anderes thema. für das 'bequeme' anschließen werden nach wie vor die analogen anschlüsse bemüht. dass man auf diese weise sogar _mehr_ kabel (und das gerät, spannungsversorgung) benötigt, als würde man den mutmaßlichen receiver sowohl analog als auch digital verbinden, nun, wen interessiert das schon...
gut, wer nur einen mehrkanal-eingang per s/pdif zur verfügung hat, kann jetzt erstmalig solchen ton wiedergeben. creative spricht von heimkino-receivern. beispielsweise haben aber die aktuellen einstiegsmodelle von sony, yamaha und pioneer alle einen analogen 5.1-eingang. oh, dann wird natürlich noch der (einzelne) dts-dekoder erwähnt. betreibt man soetwas zusätzlich, benötigt man gleich doppelt soviele analoge leitungen wie bei direkter analoger verbindung.
spieler, die signale aus möglichst vielen richtungen haben wollen, bleiben auf 5.1 beschränkt. verfügbares diskretes 6.1 von dts wird nicht unterstützt, wer sein womöglich vorhandenes 7.1-system ausnutzen möchte kommt um analogen anschluss derzert gar nicht herum (außer man betriebt für mehr als 5.1 eine separate anlage zusätzlich, aber das ist nun alles andere als einfach). also auch auf diesem gebiet ist das gerät kaum innovativ.
was microsoft mit drm vorhat: wir werden sehen, inwieweit sie damit durchkommen. wobei man hardware, die ungefragt sampleraten fröhlich hin- und her konvertiert, eigentlich wirklich nicht als vertrauenswürdig bezeichnen kann
das einzig interessante bei ausreichend handwerklichem geschick wäre, wenn man die analog/digital-wandler vom dts-610 überbrücken, direkt digital "füttern" würde und das ergebnis dann als dts-kompatiblen bitstream aufzeichnet und so günstig an einen dts-software-enkoder kommt.
ich hatte doch geschrieben, dass man bei den meisten keinen unterschied hören würde. daraus ergibt sich, dass es nicht um qualität geht.NaTez schrieb:Du siehst die Zielgruppe falsch. Es geht nicht um Qualität, es geht um einen einfachen Anschluss und Betrieb.
creative selbst (s. post über mir) führt aber als argument an, die wiedergabe würde "ohne Qualitätseinbußen" von statten gehen - aber bezogen auf die cpu-belastung. klangqualität ist dann eher ein anderes thema. für das 'bequeme' anschließen werden nach wie vor die analogen anschlüsse bemüht. dass man auf diese weise sogar _mehr_ kabel (und das gerät, spannungsversorgung) benötigt, als würde man den mutmaßlichen receiver sowohl analog als auch digital verbinden, nun, wen interessiert das schon...
gut, wer nur einen mehrkanal-eingang per s/pdif zur verfügung hat, kann jetzt erstmalig solchen ton wiedergeben. creative spricht von heimkino-receivern. beispielsweise haben aber die aktuellen einstiegsmodelle von sony, yamaha und pioneer alle einen analogen 5.1-eingang. oh, dann wird natürlich noch der (einzelne) dts-dekoder erwähnt. betreibt man soetwas zusätzlich, benötigt man gleich doppelt soviele analoge leitungen wie bei direkter analoger verbindung.
spieler, die signale aus möglichst vielen richtungen haben wollen, bleiben auf 5.1 beschränkt. verfügbares diskretes 6.1 von dts wird nicht unterstützt, wer sein womöglich vorhandenes 7.1-system ausnutzen möchte kommt um analogen anschluss derzert gar nicht herum (außer man betriebt für mehr als 5.1 eine separate anlage zusätzlich, aber das ist nun alles andere als einfach). also auch auf diesem gebiet ist das gerät kaum innovativ.
was microsoft mit drm vorhat: wir werden sehen, inwieweit sie damit durchkommen. wobei man hardware, die ungefragt sampleraten fröhlich hin- und her konvertiert, eigentlich wirklich nicht als vertrauenswürdig bezeichnen kann
das einzig interessante bei ausreichend handwerklichem geschick wäre, wenn man die analog/digital-wandler vom dts-610 überbrücken, direkt digital "füttern" würde und das ergebnis dann als dts-kompatiblen bitstream aufzeichnet und so günstig an einen dts-software-enkoder kommt.
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