Hi,
ich bin letztens auf den Schalter gestoßen. Hat jemand genauere Details, wie das ganze funktioniert oder Erfahrungen mit dem Schalter?
Sicher ist wohl, dass damit die Taktraten während des Spiels, je nach Beanspruchung, variiert werden. Ich vermute, dass es sich um eine Art Regelung handelt. Außerdem ist die Frage, welche Eingangsgrößen eine Rolle spielen. Sehr wahrscheinlich die Auslastung der GPU. Problematisch ist meiner Meinung nach, dass sich die Belastung in Games sehr schnell ändern kann. Ergo wird man, wenn man von einer wenig beanspruchenden Szene schnell in eine benanspruchende Szene wechselt, zunächst einen niedrigeren Takt anliegen haben, bis der Takt wieder angepasst wird.
Ich würde deshalb damit rechnen, dass gerade bei solchen Lastwechseln die Frametimes kurzzeitig nach oben schießen könnten. Kann das wer bestätigen?
Möglich wäre allerdings vielleicht auch eine Art vorausschauende Regelung, vielleicht auch eine intelligente, die dazu lernt. So schwer wäre das nicht einmal umzusetzen, wenn folgende Regel beachtet wird: "Die Energieeffizienz-Funktion macht dann etwas falsch, wenn die FPS unter einen Schwellwert absinken UND gleichzeitig die Taktrate nicht der maximalen Taktrate entspricht". Sofern die GPU mehrfach in einem Spiel diese Regel bricht, sollte sie in diesem Spiel dann dazulernen und die Taktraten weniger stark variieren.
Desweiteren wäre interessant zu wissen, wie hoch der Energieeinsparungseffekt tatsächlich ist. Dazu konnte ich im Netz keine Informationen finden.
Grundsätzlich finde ich Energiesparoptionen zwar gut, aber ich möchte auch keine Einbußen bei der Leistung oder kurze Ruckler erleben müssen und ich frage mich, ob die E-Effizienz-Option von AMD beide Anforderungen erfüllen kann (Energieeinsparungseffeekt und gleichzeitig keine Leistungseinbußen).
ich bin letztens auf den Schalter gestoßen. Hat jemand genauere Details, wie das ganze funktioniert oder Erfahrungen mit dem Schalter?
Sicher ist wohl, dass damit die Taktraten während des Spiels, je nach Beanspruchung, variiert werden. Ich vermute, dass es sich um eine Art Regelung handelt. Außerdem ist die Frage, welche Eingangsgrößen eine Rolle spielen. Sehr wahrscheinlich die Auslastung der GPU. Problematisch ist meiner Meinung nach, dass sich die Belastung in Games sehr schnell ändern kann. Ergo wird man, wenn man von einer wenig beanspruchenden Szene schnell in eine benanspruchende Szene wechselt, zunächst einen niedrigeren Takt anliegen haben, bis der Takt wieder angepasst wird.
Ich würde deshalb damit rechnen, dass gerade bei solchen Lastwechseln die Frametimes kurzzeitig nach oben schießen könnten. Kann das wer bestätigen?
Möglich wäre allerdings vielleicht auch eine Art vorausschauende Regelung, vielleicht auch eine intelligente, die dazu lernt. So schwer wäre das nicht einmal umzusetzen, wenn folgende Regel beachtet wird: "Die Energieeffizienz-Funktion macht dann etwas falsch, wenn die FPS unter einen Schwellwert absinken UND gleichzeitig die Taktrate nicht der maximalen Taktrate entspricht". Sofern die GPU mehrfach in einem Spiel diese Regel bricht, sollte sie in diesem Spiel dann dazulernen und die Taktraten weniger stark variieren.
Desweiteren wäre interessant zu wissen, wie hoch der Energieeinsparungseffekt tatsächlich ist. Dazu konnte ich im Netz keine Informationen finden.
Grundsätzlich finde ich Energiesparoptionen zwar gut, aber ich möchte auch keine Einbußen bei der Leistung oder kurze Ruckler erleben müssen und ich frage mich, ob die E-Effizienz-Option von AMD beide Anforderungen erfüllen kann (Energieeinsparungseffeekt und gleichzeitig keine Leistungseinbußen).