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Warum wird ständig versucht diese 128KB Logik des Herstellers zu verteidigen, leben wir noch in den 90ern wo sowas unbezahlbar ist? Mir ist das Prinzip der Blockchain bekannt, ändern aber nichts daran dass ich ALLE meine Coins auf EINEM Gerät sehen und wenn ich lust habe, traden will, ohne vorher Apps zu deinstallieren und wieder installieren zu müssen, ist das echt zu viel verlangt?vandread schrieb:Was hat die Speicherkapazität des Ledgers mit der Überwachung der Coins/Tokens zu tun? Das Ding hat doch keine Ahnung wie viele Coins/Tokens du besitzt. Diese Information ist in der Blockchain hinterlegt und alle Wallets (egal ob Hardware oder Software) ziehen sich diese Info aus der Blockchain. Es gibt unzählige Webseiten (mit Apps für Smatphones) welche dir anbieten, einen Account zu erstellen, bei dem du einfach angibst wie viel du wovon wann gekauft hast und dort kannst du dann den Kurs tracken (coinmarketcap.com).
1MB Speicher, ein lausiger MB, Kostenpunkt Cents hätte das gesamte Problem gelöst, DANN aber würde wohl niemand den großen Bruder für doppelten Preis kaufen.
Sobald ich die Coins abstoßen möchte, muss ich verkaufen. Ob das morgen oder erst 2030 der Fall ist, spielt am Ende keine Rolle. Seit meiner Investition habe ich keine neuen Coins mehr gekauft, ehr mit Doge paar Sachen gekauft...vandread schrieb:Aber es wurde doch gesagt du willst investieren und dann nach 10 Jahren schauen was Sache ist. Jetzt hört sich das so an als ob du täglich oder wöchentlich mit mehreren Coins/Token handeln und traden willst. Dafür ist natürlich ein cold wallet keine super Option. Wenn du traden und handeln willst dann lass deine Coins/Tokens beim Exchange. Erst wenn du über einen Langen Zeitraum halten willst würde ich diese mit dem cold wallet verknüpfen.