Rach78 schrieb:...
Ich hatte ja schon was zu Mindfactory geschrieben die mir falsche Ware geschickt hatten. Dann solllte ICH die Sachen auch erstmal wieder zurückschicken zur Post bringen. Hab mir gesagt ok deren Fehler, aber willst ja auch endlich den richtigen Artikel haben. Was hat MF gemacht? Den Kaufvertrag aufgelöst, Geld zurücküberwiesen und nie mehr was gesagt.
DAS finde ich dreißt von einem Shop, einfach so einen Kaufvertrag aufzulösen und den Kunden dann auch noch zur Post laufen lassen wegen deren Fehlern. Hätte mir am liebsten gegen die Auflösung des KV geklagt, aber hätte sich im Endeffekt warscheinlich eh nicht gelohnt.
....
Das Eine hat ja mit dem anderen hier eigentlich nichts zu tun
Wenn eine Ware falsch geliefert wurde, muss festgestellt werden:
1. Ob das der wahrheit entspricht.
2. ob und wie der richtige Artikel noch beschaffbar ist
Wenn wir etwas falsch liefern, und festgestellt wird, dass wir den Artikel in der gewünschten Form, oder nur unter einem großen Preisunterschied beschaffen können, so sieht es auch der Gesetzgeber vor, dass man dem Kunden lieber sein Geld zurück gibt.
Das ist nicht dreist, sondern Gesetzeskonform.
BTT:
Tatsächlich denke ich persönlich, dass mehr als 80% aller Leute das geld behalten hätten. 60% dieser Leute hätten es wahrscheinlich nicht einmal gemerkt (je nach Höhe des Betrages)
Fehler passieren immer wieder...auf Kunden- und Firmenseite.
Was ich nicht verstehe ist, wo die ganze "Nächstenliebe" hin ist. als ich noch jung war, da hat eine Firma einen Fehler gemacht, hat sich entschuldigt und der Kunde war glücklich. Umgekehrt genauso.... heutzutage muss aus allem Geld geschlagen werden...
Schade eigentlich...und gerade so etwas dann auch noch in der Weihnachtszeit