JohnMalkovich
Lt. Junior Grade
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dass die negativen sachen einer technologie nur erwähnt werden, wenn sie angeblich behoben wurden...
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"Normgerecht" mache ich das aber normalerweise auch nicht am PC 😉Tuetensuppe schrieb:Wenn man "normgerecht" Filme sehen möchte
Was für eine Fülle an Problemen? Schon mal OLED verwendet? 🤨estros schrieb:aber die Fülle an neuen Problemen ist eigentlich indiskutabel
Da musste ich schon lachen.Mimir schrieb:@Hatsune_Miku
Lol, du bist wirklich bei bekannten eingeladen und meckerst dann über deren Technik ab....
Ähm... Okay...
Respekt an deine Bekannten. Großen Respekt.
estros schrieb:OLED ist als Zwischenlösung okay, da es zurecht viele Probleme von High-End LCDs löst, aber die Fülle an neuen Problemen ist eigentlich indiskutabel. Ich hoffe halt auch, dass MicroLED dem Ganzen auf absehbare Zeit ein Ende setzt.![]()
oder von einer Folie, die den Lilastich bekämpfen soll und nicht entfernt werden sollte?herby53 schrieb:Diese Blasen könnte von einer Folie kommen, die auf dem Panel klebt und bei der Einrichtung entfernt sollte. [...]
Solange wir den maximal schwammigen Begriff der "normalen Nutzung" verwenden, ist dann eben alles "unnormal", was Einbrennen verursacht. Wenn ich mich permanent in Fullscreen-Games ohne HUD bewege, alles gut, aber die Windows-Uhr rechts unten, bei Leuten mit mehreren Tastaturlayouts der Schriftzug der meistgenutzten Tastatur (bei mir DEU), das Ethernet- und das Lautsprechersymbol in der Systray, wenn man dann viel Zeit auf dem Windows-Desktop verbringt, ist das wohl eben einfach unnormale Nutzung.Spawn182 schrieb:[...], dass es unter normaler Nutzung zu keinem Einbrennen kommt, [...]
CCFL macht bei Schreibtischmonitoren in kein schlechteres Hintergundlicht, tendentiell vielleicht sogar ein besseres, weil es damit leichter ist, die Fläche gleichmäßig auszuleuchten. Der einzige Nachteil ggü. LED, der allerdings natürlich ein großer, ist der Stromverbrauch, der auch zu einem Kühlbedarf führt, durch den das Bildschirmgehäuse eine gewisse Dicke und Lüftungsschlitze bekommt und natürlich für Laptop-Rechner ungeeignet ist. Dafür kannst du mit einer Videokamera den Raum, in dem der Monitor gerade an ist, filmen, ohne die Bildwiederholrate deines Videos an den Monoitor anpassen zu müssen. Aber ja, bei gleicher Lichtstärke verbrauchen sie irgendwas um die fünf mal so viel Strom und erzeugen entsprechend viel Abwärme, die irgendwohin abgeführt werden muss.Siebenschläfer schrieb:[...] bis die LCDs mit Analog-Eingang und CCFLs endlich ausreichend verschlimmbessert wurden. [...]
Eben kann morgen schon ende sein...SchwabiSabi schrieb:wer weiß wann man den Löffel abgibt.
Ne gibts ab 400Euro schon OLED.SchwabiSabi schrieb:Ist ja nun auch nicht so, als ob man für so einen Monitor einen Kredit aufnehmen müsste.
Das war leider nicht der einzige Nachteil, die geringe Haltbarkeit dieser Beleuchtung war es, die sie gegenüber LEDs auch als Glühlampenersatz floppen ließ. Sie waren generell kurzlebiger als Bildröhren und waren damit einer von vielen gravierenden Nachteilen früher LCD-Monitor. Denn ein LCD-Monitor mit dunklem oder kaputtem Backlight war auch erstmal ein unbrauchbarer LCD-Monitor, auch wenn das Panel noch einwandfrei funktionierte.MountWalker schrieb:CCFL macht bei Schreibtischmonitoren in kein schlechteres Hintergundlicht, tendentiell vielleicht sogar ein besseres, weil es damit leichter ist, die Fläche gleichmäßig auszuleuchten. Der einzige Nachteil ggü. LED, der allerdings natürlich ein großer, ist der Stromverbrauch
Es ist nicht immer Geldmangel, wenn man ausgereifte Technologie vorzieht. Der Trinitron-CRT wurde nach vielen Jahren Betrieb funktionsfähig eingelagert und ein paar Jahre später fast zum Neupreis abgeholt. Das wäre nicht der Fall gewesen, wenn der letzte Entwicklungsstand der CRT-Technologie nicht exzellent gewesen wäre. Vor allem aber wissen wir heute schon, dass niemand uns einen runter gerittenen OLED-Monitor abkaufen würde, erst recht nicht für die aufgerufenen Preise. Genau so sind die frühen (S)XGA-LCDs mit CCFL zu Mörderpreisen nur noch wertloser Sondermüll.MountWalker schrieb:am anderen Ende des Spektrums sitzen dann Leute wie ich, tendentiell Geldmangel, lebenslang von GPU-Kosten überfordert und 2025 mit einem 16/17 Jahre alten Eizo FlexScan unterwegs, den sie sich damals auch erst gekauft hatten, nachdem ihr letzter CRT in Peng und Puff verstorben war
Mein 27" UHD IPS-LCD-Monitor mit KVM und USB-C hat direkt beim Hersteller unter 300 € gekostet. WQHD kaufe ich nicht mehr jenseits von 14", bei UHD zahlt man für OLED schon das Doppelte. 5K ist mit OLED noch nicht einmal auf dem Markt.Blood011 schrieb:Ne gibts ab 400Euro schon OLED.
Dessi schrieb:Die QD OLED werden damit endlich benutzbar...
Mein Oled ist 2018 gekauft. (55 C7D) und seither täglich mehrere Stunden mit allem möglichen an Content von Filmen / Spielen / Teils auch PC Nutzung etc. im Einsatz.Hatsune_Miku schrieb:Naja Oled brauch ich nicht, war über weihnachten bei nem bekannten und der hat nen 65er LG Oled von 2022, Pixelfehler, einbrennungen und auch so zum teil komische Blasen, sieht man auch nur wenn man dicht rangeht, er hat es erst wahrgenommen als ich mal näher ran bin und ihn gezeigt habe was los ist, wenn ich sowas sehe will ich keinen OLED, egal was mir die Firmen versprechen. Auch was die hersteller immer wieder probieren um oled besser zu machen sehe ich als mist an, die sollen an einer komplett neuen technik arbeiten.
Nein, gute Quecksilberplasmaröhren, das sind CCFLs, halten 20-30 Jahre und mein Eizo Flexscan tuts ja nun auch schon 16/17 Jahre. Das sind keine Glühbirnen. Wenn irgendwas billig gebaut war, kanns natürlich tendentiell weniger haltbar gewesen sein, aber das gilt für LED-hintergrundbeleuchtung in Samsung-Fernsehern genauso - habe so einen und weiß daher, dass abfallende Prismen dank weggedunstetem Kleber von den LEDs der Standardfehler von Samsung-LCD-TVs ist. CCFLs sind nicht wenig haltbar. Ich habe übrigens auch noch eine Ikea-Plasma-Leuchte über meinem Schreibtisch, die ich zu faul bin zu ersetzen. Sowohl bei billigen Plasmas als auch bei billigen LEDs sind schlecht designte Gehäuse für die Vorschaltgeräte ein Grund für kurze Haltbarkeit, nicht das Leuchtmittel selbst und das betrifft beide Technologien gleichartig.Siebenschläfer schrieb:Das war leider nicht der einzige Nachteil, die geringe Haltbarkeit [...]
Stimme ich zu, aber Geldmangel machts noch notwendiger.Siebenschläfer schrieb:Es ist nicht immer Geldmangel, wenn man ausgereifte Technologie vorzieht.
c2ash schrieb:@csch92
Ich denke du hast den Artikel vielleicht falsch verstanden oder etwas überlesen.
Diesen lila Farbstich hast du durch Fremdlicht auf schwarze Fläche. Sieht man ja am Bild im Artikel.
In deinem Bild sieht man kein Fremdlicht. Es scheint ja fast komplett abgedunkelt zu sein in deinem Raum.
Da kannst du diesen Effekt natürlich nicht beobachten. Der Effekt kommt durch Interaktion von Fremdlicht mit der Beschichtung des TVs/Monitors.
Gleiches Effekt hat man auch bei den OLED TVs von z.B. LG
Hier ein paar weitere Beispiele:
LG C1
Anhang anzeigen 1692937
LG C4
Anhang anzeigen 1692938
MSI 321URX
Anhang anzeigen 1692939
Ich sehe es an meinem MSI 322URXebenso, wenn ich das Monitorlicht, welches oben auf dem Monitor angebracht ist, einschalte und z.B. einen Film schaue, dann wird oben der schwarze Balken lila.
Dieser lila tint (purple tint) kommt durch die Beschichtung. Das hat somit (fast jeder?) OLED.