Das Aus für Veggi-Burger, EU-Parlament hat abgestimmt

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Piktogramm schrieb:
"hochverarbeitet", was ist da bitte die Definitio
Ist eigentlich nicht so schwer herauszufinden. Nur mal der erste Link bei einer Suchmaschine deiner Wahl.
https://www.aok.de/pk/magazin/ernae...bensmittel-wenige-naehrstoffe-viele-kalorien/

Piktogramm schrieb:
Verführerisch blinzelt es Jedem und jeder zu, das geile Stück, verführerischer als jedes Masthähnchen je sein könnte!
Ich sehe schon, bei dir hat das voll gewirkt. Lass dir von mir nicht dem Appetit verderben, hau rein!
 
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Tomislav2007 schrieb:
es ist aber nicht in Ordnung den (Bei) Namen eines anderen Produktes zu benutzen/kopieren.
Doch, ist in Ordnung. Bätsch!
 
Erkekjetter schrieb:
Die heißen nicht so, weil die Firma ganz andere, seit Ewigkeiten bestehende Produkte anbietet und eben KEIN Alternativprodukt?
Ja, richtig, aber ...

Erkekjetter schrieb:
fleischlosen Alternativprodukten auf dem Markt sondern existieren seit Ewigkeiten und haben mit dieser Entwicklung so überhaupt gar nichts zu tun
... doch nicht in diesem Umfang. Jede Firma springt doch auf diesen Zug gerade auf. Auch etliche Eigenmarken von Discountern gab es früher nicht so viele. Aber das ist ja keine Kritik von mir. Ich mag diese "echten" Gemüseprodukte ja gerne.
Ergänzung ()

Habu schrieb:
Hab ich noch nie probiert, aber die vegane Currywurst um die Ecke bei mir läuft wohl richtig gut.
Lecker Soße wahrscheinlich, die alles andere überdeckt. Ist aber bei einer "echten" Currywurst auch nicht anders.
Habu schrieb:
Mir wäre es aber auch lieber, wenn es mehr Produkte geben würde, die einfach gesund und lecker sein wollen, so ganz ohne irgendwelche Vorbilder.
ganz genau.
 
Tomislav2007 schrieb:
Das ist alles in Ordnung, es ist aber nicht in Ordnung den (Bei) Namen eines anderen Produktes zu benutzen/kopieren.
Das ist rechtlich komplett in Ordnung, bevor da nicht irgendwelche Politiker freigedreht haben. Es gab ja nichtmal Verbraucherschutzverbände, die auf das Thema angesprungen sind. Noch dass irgend ein Fleischproduzent irgendwo gegen seinen Wettbewerb rechtlich vorgegangen wäre.

rasand79 schrieb:
Ist eigentlich nicht so schwer herauszufinden. Nur mal der erste Link bei einer Suchmaschine deiner Wahl.
https://www.aok.de/pk/magazin/ernae...bensmittel-wenige-naehrstoffe-viele-kalorien/
Die Definition von hochverarbeiten Lebensmittel reißt meine Großmutter, wenn sie Hausmannskost kocht. Das ist halt bescheuert. Ziehste ne Mehlschwitze haste modifizierte Stärke und je nach Bräunung Farbstoffe und sonstige komplexe Verbindungen erzeugt. Wirfste Eigelb in die Soße zum Binden haste Lecithin/Emulgatoren reingeworfen.
Die "Definition" ist halt bescheuert und zeugt allenfalls von der Ignoranz herkömmlicher Küche und der Chemie dahinter.
 
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rasand79 schrieb:
. Ich mag diese "echten" Gemüseprodukte ja gerne.
Dann freu dich doch, dass diese dadurch mehr Aufmerksamkeit erhalten und damit mehr und umfangreicher angeboten werden. Es ist trotzdem eine komplett andere Produktart/Produktidee, als direkte Fleischalternativprodukte.
 
rasand79 schrieb:
Sehe ich komplett anders. Warum sollte Gemüse nach Fleisch schmecken sollen?
Ah, also doch Bullshit-Bingo. Es wurde ja bereits erklärt, dass Menschen, die - anders als du - wegen des Tierleids auf Fleisch bzw. tierische Produkte verzichten, dennoch nichts gegen den Geschmack haben, sondern diesen ggf. sogar mögen.

rasand79 schrieb:
Ich habe nichts gegen Fischstäbchen oder Röstis aus dem Kühlregal.
Das ist in Bezug auf deine vorherige Aussage, dass du ein beispielhaftes veganes Produkt nicht brauchst, da du es selber machst, dann aber inkonsistent.

rasand79 schrieb:
Mich nervt eher, dass man zwanghaft versucht Fleisch zu immitieren, und dafür unmengen Chemie und hochverarbeitete Produkte zum Einsatz bringt.
Also auch von dir die "Chemie"-Keule. Reiht sich ein in "Das ist unnatürlich". Alles ist Chemie. Und Extrakte, Farbstoffe, etc. sind nicht per se schlecht oder unnatürlich.

rasand79 schrieb:
Das wurde gestern sogar bei der Tagesschau zur Diskussion gestellt.
Nicht aber der EU-Vorstoß selbst. Da hat sich jemand profilieren wollen.

Incanus schrieb:
Du merkst es wirklich nicht, wie auch hier im Thread ständig Parolen und Kampfbegriffe von beiden Seiten genutzt werden
Hör bitte mit dem ständigen Gaslighting und Whataboutism auf und geh mir nicht auf den Keks. Du bist wirklich nervig und übergriffig.
 
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@Piktogramm im 2. Absatz gibts du auch schöne Beispiele, dass die meisten null Ahnung davon haben, was in Lebensmitteln synthetisch oder natürlich ist, wie ich es in einem vorangegangen Beitrag ergänzt hatte. Ich wette, dass die überragende Mehrzahl es als "Chemie" bezeichnet, wenn in der Zutatenliste sowas wie Emulgator auftaucht. Oder Verdickungsmittel. Also allein das ohne die eigentlich relevanten weiteren Infos. Weil sie keine Ahnung haben, dass es diese sowohl natürlichen als auch synthetischen Ursprungs sein können und man diese zu Hause beim Backen und Kochen tagtäglich selber nutzt. Du nennst da gute Beispiele. Pökelsaz/Pökelstoffe hingegen würden die meisten wohl eher als natürlich betrachten...
Die Diskussion über "hochverarbeitete Lebensmittel" oder "Chemie" in Lebensmitteln ist, so würde ich behaupten, eine der Diskussionen, wo die meisten, die darüber diskutieren, wirklich keinerlei Ahnung davon haben, worüber sie sprechen.

Fleisch würde "keiner" mehr anrühren, würde man es so deklarieren, wie man Fleischalternativen deklarieren muss.
 
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Reglohln schrieb:
Das ist in Bezug auf deine vorherige Aussage, dass du ein beispielhaftes veganes Produkt nicht brauchst, da du es selber machst, dann aber inkonsistent.
Was soll das? Gibt's bei dir nur Entweder-oder? Es soll Menschen geben, die durchaus in der Lage sind, sich selbst ein Gericht zu kochen und trotzdem, und sei es nur aus Zeitmangel, auf ein TK-Produkt zurückgreifen.
Reglohln schrieb:
dass Menschen, die - anders als du - wegen des Tierleids auf Fleisch bzw. tierische Produkte verzichten
Selbstverständlich verzichte ich wegen des Tierleids auf Fleisch. Sonst würde ich täglich Fleischkäs und Rostbraten essen. Aber ganz verzichten ist halt nichts für mich. Für mich gibt's halt nicht nur Entwder-oder

Piktogramm schrieb:
Die "Definition" ist halt bescheuert
vielleicht wenn man sich das schönreden will.
 
rasand79 schrieb:
und sei es nur aus Zeitmangel, auf ein TK-Produkt zurückgreifen.
Heutige TK Kost beispielsweise von Frosta ist nicht weniger verarbeitet als was du daheim kochen würdest. Gilt trotzdem als hochverarbeitet... Daher hat Piktogram vollkommen recht. Hochverabreitet sagt eigentlcih nichts darüber aus, wie gesund ein Essen oder, wieviel synthetik drin ist oder nicht. Alles was man daheim kocht, fällt unter den Begriff "hoch verarbeitet", würde es im großen Maßstab in einer Fabrik produziert werden..

Ein anderes Beispiel: Lecithin, ein Emulgator. Kommt in Eiggelb, Soja oder Sonneblumenkernen vor. Daheim benutzt du Eigelb als Emulgator beim Kochen/backen. Nennt man da aber halt nicht so. Würde man das exakt selbe Lecithin aus dem Eigelb extrahieren und es dann benutzen, muss es deklariert werden. Als E Stoff. Es wäre genauso natürlichen Ursprungs wie zuvor auch, nur um Dinge entledigt, die im Eigelb noch sind (wie viel Fett beispielsweise) die ich aber für den Zweck "Emulgator" nicht brauche und die ggf. sogar unerwünscht sind (fett beispielsweise). Das Eigelb würde niemand als "Chemie" betiteln. Taucht in der Zutatenliste die E Nummer auf oder der Name Lecithin oder Emulgator Lecithin, würde die überwiegende Masse der Leute von "Chemie" sprechen. Und es gilt ab da und alles, wo es zugesetzt wird, als hoch verarbeitet.

Weiteres Beispiel: Verdickungsmittel E412. Guarkernmehl. Ein Verdickungsmittel. Nichts anderes als Mehl aus der Guarbohne. Werden die allermeisten als Chemie verstehen, wenn es in der Zutatenliste als E412 oder "Verdickungsmittel: Guarkernmehl" auftaucht.

PS. Eine Soße, die du daheim mit Stärke andickst, wäre daheim "natürlich", im betrieb als verarbeitet. Stärke ist ja ein Extrakt aus Mehl. Also gleich dem Lecithin oben. Per Definition ist ein Extrakt bereits auf der Stufe "verarbeitet". Stärke also ist also ein verarbeitetes Lebensmittel und Gerichte die damit hergestellt werden ganz schnell auf der Stufe hoch verarbeitet (da sie ja noch zwangsweise weiter verarbeitet werden müssen). Aber die Klassifikation wird nur auf betrieblich hergestellte Lebensmittel angewendet.

Merkst du langsam, was Piktogramm meinte?
 
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rasand79 schrieb:
Gibt's bei dir nur Entweder-oder?
Du hast in den Raum gestellt, dass du nicht verstehst, warum man Produkt X benötigt, weil man es selbst kochen kann. Du hast dich dabei auf ein pflanzliches Produkt bezogen. Ich bemängle, dass du damit aber sämtliche Convenience-Produkte infrage stellst, weil das eben auch für fast alles gelten würde. Für Rösti und Fischstäbchen (und vermutlich auch weitere, nicht vegane Produkte) gilt es deiner Meinung nach aber nicht.

Also halten wir fest: Es ist völlig ok, dass das
rasand79 schrieb:
"Veggie-Fleischküchle"
problemlos existieren kann und darf, du es aber nicht brauchst. Was ja auch ok ist.

rasand79 schrieb:
Selbstverständlich verzichte ich wegen des Tierleids auf Fleisch
Sehe ich anders, aber darum soll's auch gar nicht gehen. Aber evtl. kannst du ja was zum eigentlichen Punkt sagen?
 
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Reglohln schrieb:
Aber evtl. kannst du ja was zum eigentlichen Punkt sagen?
Den Punkt hast du vielleicht einfach nicht verstehen wollen, weil ...
Reglohln schrieb:
Ah, also doch Bullshit-Bingo.
... du lieber sowas bringst.
Kann man natürlich machen, jegliche andere Meinungen zu verunglimpfen. Aber dann erwarte bitte keine vernünftige Diskussion mehr danach.
 
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rasand79 schrieb:
Ist eigentlich nicht so schwer herauszufinden. Nur mal der erste Link bei einer Suchmaschine deiner Wahl.
Deine Fischstäbchen können genauso hochverarbeitet sein. Genauso wie extrem viele tierische Produkte hochverarbeitet sind und "Chemie" enthalten.

Warum ist das bei veganen Alternativen ein Problem?

Warum sind hochverarbeitete Produkte überhaupt ein Problem, wenn man sich am Ende ausgewogen ernährt?

Wenn es dich nervt, ist es ein persönliches Problem.
 
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Skaiy schrieb:
Genauso wie extrem viele tierische Produkte hochverarbeitet sind und "Chemie" enthalten.
Chemie in Form von Antibiotika ist doch begrüßenswert 😆 Spart man sich in der Erkältungszeit* die Einnahme der selbigen.


*sofern nicht Viruel indiziert
 
rasand79 schrieb:
Warum Veggie-Wurst, oder Veggie-Schnitzel?
Wurde hier schon mehrfach beantwortet. Man weiß als Umsteiger halt sofort, welche Gerichte man daraus basteln kann. Welche Beilagen passen, um nicht einen zu krassen Schnitt weg vom bisher Gewohnten zu haben.

rasand79 schrieb:
Geschebrot*, das Plantkasbrötchen** und das Veggobello
Hier sehe ich Fragezeichen über den Köpfen. ^^ Was macht man daraus, was passt dazu? Du persönlich weißt bescheid, für dich ist das kein Problem. Aber für andere ist es einfach hilfreich, bekannte Bezeichnungen zu finden.
 
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Skaiy schrieb:
Warum sind hochverarbeitete Produkte überhaupt ein Problem, wenn man sich am Ende ausgewogen ernährt?
das widerspricht sich meiner Meinung nach.
Skaiy schrieb:
Wenn es dich nervt, ist es ein persönliches Problem.
Das Problem scheinen eher andere Leute hier zu haben, wenn man sich die Stimmung so anguckt.
Und es nervt anscheinend auch nicht nur mich, siehe Abstimmung im EU-Parlament.
Zumal ich sowas nie zur Abstimmung eingereicht hätte. Halte ich für volligen Quatsch, hier ein Fass aufzumachen, wie ich auch in meinem ersten Beitrag hierzu geschrieben habe...

rasand79 schrieb:
Die ganze Diskussion darüber ist daher quatsch in meinen Augen. Also nicht hier, sondern in der Politik.
... um mich mal selbst zu zitieren.

Skaiy schrieb:
Warum verstehst du nicht, dass man trotzdem den Fleischgeschmack haben möchte?
Für einen Vegetarier, Fleischgeschmack zu immitieren erscheint mir einfach unsinnig.
Die Natur bietet so viele unterschiedliche und wunderbare Geschmäcker, ohne dafür in den Chemiebaukasten zu greifen.
Kuristina schrieb:
Hier sehe ich Fragezeichen über den Köpfen
Die die Lebensmittelindustrie mit einer guten Kampagne zerstreuen könnte. Ich habe nur auf die Schnelle eine Alternative aufgezeigt.
 
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rasand79 schrieb:
das widerspricht sich meiner Meinung nach.
Weshalb? Hoch verarbeitet heißt nicht das es auch ungesund ist...

Ich mein ich hab dazu doch nun einiges geschrieben, damit klar sein sollte, dass diese Definition relativ wenig aussagt...
rasand79 schrieb:
Und es nervt anscheinend auch nicht nur mich, siehe Abstimmung im EU-Parlament.
Auch dazu wurde nun einiges gesagt. Die Initiatorin ist ein Lobbyisten der Agrarindustrie. Selbige ist tief im EU Politikbetrieb verankert, schlimmer als die deutsche Autolobby in der deutschen Politik. Die Agrarindustrie bekommt die mit Abstand meisten EU Subventionen. Die Agrarlobby ist eine der aggressivsten und schlimmsten in ganz Europa. Der Grund, warum das EU Parlament darüber abgestimmt hat ist garantiert nicht, weil Verbraucher davon genervt waren. Das zu glauben, ist wirklich naiv.
rasand79 schrieb:
Chemiebaukasten zu greifen.
Hör doch bitte endlich auf mit so Buzzwords um dich zu werfen, wenn du von Lebensmittelchemie und den Lebensmittelregularien so wirklich gar keine Ahnung hast und offensichtlich nicht gewillt bist, die dazu angebotene Infos auch anzunehmen.

Es
 
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rasand79 schrieb:
Für einen Vegetarier, Fleischgeschmack zu immitieren erscheint mir einfach unsinnig.
Wieso ? Nicht jeder ernährt sich von Geburt an vegetarisch/vegan.

Ich habe damals eine vegane Leberwurst gekauft weil ich als Kind halt gerne Leberwurst gegessen habe und probieren wollte ob es an den Geschmack herankommt.

Darum geht es doch bei solchen Bezeichnungen. "Soll schmecken wie ..."
 
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Incanus schrieb:
Es sollte hier doch nicht um Ideologien gehen
Das hat aufgehört als du in den Threads gekommen bist und Täuschung an den Haaren herbeigezogen hast um die Entscheidung zu verteidigen
 
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Um ehrlich zu sein war Ideologie der Initialgrund für diese ganze Thematik, da Ideologie der Grund ist, dass das überhaupt zur Abstimmung stand. ^^
 
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Erkekjetter schrieb:
Weshalb? Hoch verarbeitet heißt nicht das es auch ungesund ist...
Doch, da ist sich die Ernährungswissenschaft aber sehr einig, z.B.:
https://www.dge.de/presse/meldungen...verarbeitete-lebensmittel-auf-die-gesundheit/
https://www.aok.de/pk/magazin/ernae...bensmittel-wenige-naehrstoffe-viele-kalorien/
Reglohln schrieb:
Hör bitte mit dem ständigen Gaslighting und Whataboutism auf und geh mir nicht auf den Keks. Du bist wirklich nervig und übergriffig.
Also bist Du an wirklichen Diskussionen gar nicht interessiert, solange Du Deine Parolen loswirst?
KitKat::new() schrieb:
Das hat aufgehört als du in den Threads gekommen bist und Täuschung an den Haaren herbeigezogen hast um die Entscheidung zu verteidigen
Persönliche Erfahrung ist keine Ideologie.
 
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