DB Navigator Bahn-Ticket für andere Person NICHT als PDF per E-Mail erhalten

Incanus schrieb:
Das weiß ich, aber wenn eben der Verbundbetreiber kein PDF anbietet,
Ach so, du meinst das mit dem nicht erhaltenen PDF kommt ebenfalls daher, dass das Ticket nicht von der Bahn ist? Könnte natürlich sein. Dachte erst du bezogst dich nur auf das "Stornieren".
hallo7 schrieb:
Natürlich kann die Bahn die DB Navigator App bzw. den Shop so anpassen, dass nur Sachen beworben bzw. beschrieben werden, die das Produkt auch tatsächlich erfüllen kann.
Das denke, und hoffe ich auch. Einfach das Angebot als "Fremdprodukt" kennzeichnen, wenn nötig mit Warnhinweisen, und die Option mit dem "Ticket als PDF per E-Mail erhalten" weglassen. Sollte nicht schwierig sein. :rolleyes:

Selbst in den FAQ Wie kann ich ein Verbundticket über den DB Navigator erwerben? steht es nicht einmal in den "Besonderheiten", dass PDF/ausdrucken und Stornierungsmöglichkeit wegfallen, wenn das sonst bei BAHN-Tickets Standard ist.
Besonderheiten:
  • Einige Produkte, wie Einzelfahrten, sind nur sofort gültig. Auch wenn ein Datum in der Zukunft ausgewählt wird, gilt das Ticket sofort ab dem Kaufzeitpunkt. Ist dies der Fall erfolgt eine farbliche Kennzeichnung auf der Angebotsdetailseite.
  • Verbundtickets können nur für eine Person gekauft werden. Wird in den Optionen die Anzahl der Reisenden verändert, wird dies in der Buchung nicht weiter berücksichtigt.
  • Es ist möglich, ein Verbundticket für eine andere Person zu kaufen. Der Name kann im Buchungsverlauf eingegeben werden.

Man kann doch vom Kunden und Käufer nicht erwarten, dass er das vorher recherchiert, wer hier was und von wem anbietet, verkauft, und wie die Beziehungen dahinter verdrahtet sind. :confused_alt:

Beim Deutschlandticket weiß man's ja, dass es das nur elektronisch, mit QR-Code in der App, gibt.
Da ging bei mir in den ersten Monaten auch etwas schief. Im August, nach gut zwei Monaten Bahn fahren mit D-Ticket, wurde ich zum ersten Mal im Zug kontrolliert. Ich wollte das Ticket vorzeigen, aber es ging nicht, da ich offenbar nicht eingeloggt war - was ich aber erst nach der Fahrt bemerkte. Hatte dann noch versucht, eine E-Mail zu finden, die wenigstens das Abo und die Bezahlung bestätigt, aber es war Monatsanfang und die Lastschrift kommt erst zum 6./7. des Monats, und ein Funkloch war auch auf der kurzen Fahrt in die Stadt (6 min. mit dem RE).
So hätte ich beinahe "erhöhtes Beförderungsentgelt" gezahlt, wenn die Dame am Schalter, im Zielbahnhof, nicht gleich Verständnis gezeigt, und das "Ticket" in die "runde Ablage" befördert hätte. 👍

Dabei kam mir das mit dem Ticket in der App schon in der ersten Woche komisch vor, weil ich kein "Ticket" sah, und auch nichts(?) zum scannen. Bin deswegen nach wenigen Tagen zur Info im Bahnhof, um da mal nachzufragen wie das funktionieren sollte. Es gab auch keine Hilfe dazu, und nichts in den FAQ, wie man bei Kontrollen das "Ticket" vorzeigt, und wie das auszusehen hat. Mir wurde am Bhf. gesagt, das passt schon so, das wäre alles, mehr gibt's nicht.
 
Dass das alles zu undurchsichtig und damit nicht kundenfreundlich ist, da sind wir uns wohl einig.
 
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