DE vs Distribution, womit könntet ihr eher leben?

Mit was könntet ihr leben?

  • Fremde Distri mit gewohnter DE

    Stimmen: 33 41,3%
  • gewohnte Distri mit fremdem DE

    Stimmen: 25 31,3%
  • Weder noch, beides muss gewohnt sein

    Stimmen: 22 27,5%

  • Umfrageteilnehmer
    80
  • Umfrage geschlossen .
Ich plaudere hier im Forum doch keine Betriebsgeheimnisse aus. :D

Aber ja. Zugegebenermaßen hab ich eine Maus. Aber nur als Entropie-Quelle. ;)
 
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andy_m4 schrieb:
Widerspricht das aber nicht dem, was ich sagte?
Damit meine ich das du den Extrem langen Support Zeitraum hast und nicht gucken musst das du dir diesen alle spätestens 6-9 Monate verlängerst, da dir sonst die Zeit davon läuft.
Das sind maximal 9 Monate STS vs. 5 Jahre LTS Updates. Also könnte man alle 2 Jahre oder 4 Jahre auf die nächste bzw. übernachste LTS switchen. Und mit docker Images limitierst du sowieso noch mal die Fehleranfälligkeit im Bezug auf Inkompatibilität der Pakete, die bringen ja das mit was sie benötigen und stehen unabhängig zum Host mit seinen nativen Tree.

Mit Ubuntu Pro könnte man mit einer LTS sogar 15 Jahre überwintern.
 
Zuletzt bearbeitet:
zelect0r schrieb:
Damit meine ich das du den Extrem langen Support Zeitraum hast und nicht gucken musst das du dir diesen alle spätestens 6-9 Monate verlängerst, da dir sonst die Zeit davon läuft.
Keine Ahnung worauf Du Dich beziehst, aber ich sprach von Rolling-Release.
Deswegen bin ich etwas verwirrt, weshalb Du mit LTS und langen Support-Zeiträumen ankommst.
 
Es ging dir doch ums Debugging, worauf der Hinweis lag, das der Aufwand bei einem RollingRelease dies bezüglich geringer ausfallen "könnte" als beim halb Jährlichen System Upgrade.
Und dem entsprechend sagte ich LTS, wo du dich diesbezüglich lange Zeit um nichts kümmern mußt.
RollingReleases auf einem Server machen bestimmt mehr Arbeit,
ich würde es nicht ausprobieren wollen :D
 
Kuristina schrieb:
Als "einfacher" User hast du beim AUR überhaupt nichts verloren. Da verzichtest du darauf, bis du genug Wissen hast, um damit umzugehen.

Als einfacher User brauch man Druckertreiber die sind alle im AUR, bei arch
und es ist ja schlimm verboten von der Hersteller Webseite runterzuladen! :evillol:
 
Derduke schrieb:
Als einfacher User brauch man Druckertreiber die sind alle im AUR, bei arch
die allermeisten Drucker und Scanner beherrschen do heutzutage airprint und airscan - gibts das bei Arch nicht in den Paketquellen?

Debian, Fedora und Suse erkennen bei mir meinen Drucker/Scanner ootB - kann mich gar nicht mehr erinnern, wann ich das letzte mal irgend was dafür installieren musste.
 
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Espon Perfect Scanner bei Mint.... da ging nichts automatisch.
 
Jo mei, Augen auf beim Hardwarekauf - neulich hatte ich Besuch von einem Kumpel der Ubuntu auf seinem Läppi nutzt und da haben wir zufällig festgestellt, dass sein Ubuntu meinen Brother gefunden hat, ganz ohne irgendwas zu tun, er war einfach nur bei mir per Wlan im Netz.

Gute Möglichkeit, wieder auf das Ursprungsthema zurück zu kommen - eine Distri muss meine Peripherie erkennen, der Rest ist sekundär.
 
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Ja man wird immer gerade im Bereich Drucker oder Scanner einen finden wo es nicht funktioniert. Hatte mir vor zwei Jahren einen neuen Drucker gekauft. Selbstverständlich nicht ohne vorher zu schauen ob dieser auch offene Standards unterstützt bzw einen Treiber für Linux mitbringt. Ja es gibt da eine riesige Auswahl.

Nicht die Distri muss die Peripherie erkennen sondern die Peripherie muss mit einem offenen System zusammenarbeiten. Das schließt ja einige Produkte von vornherein aus.
 
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AndreasF1975 schrieb:
Nicht die Distri muss die Peripherie erkennen sondern die Peripherie muss mit einem offenen System zusammenarbeiten.
ja ok, hast recht - so ist es besser ausgedrückt.
 
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Habicht schrieb:
die allermeisten Drucker und Scanner beherrschen do heutzutage airprint und airscan - gibts das bei Arch nicht in den Paketquellen?
Airprint ist in cups enthalten und Airscan gibt es als sane-airscan Paket. Beides in den normalen Repos.

Mein Drucker war auch nur Plug & Play. Für HP Drucker gibt es noch hplip. Scannen, faxen, pipapo.
Alles ohne AUR.
 
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Habicht schrieb:
Gute Möglichkeit, wieder auf das Ursprungsthema zurück zu kommen - eine Distri muss meine Peripherie erkennen, der Rest ist sekundär.
Sehe ich auch so!
Die gewählte Distri muss alle meine Geräte innerhalb und ausserhalb des Rechners erkennen und ansprechen können. Dazu muss mich dann natürlich auch das DE ansprechen und mir keine Hürden in den Weg legen, wenn ich mir das DE nach meinen Wünschen anpassen möchte.

Da es ausserdem keine besonderen Anforderungen an meine Hardware gibt, weil ich z.B. nicht spiele und ein reines AMD System besitze, hat Mint Cinnamon ausgereicht um alle meine Bedürfnisse abzudecken. Ich hab mir zusätzlich Mate als alternatives DE installiert, aber Cinnamon gefällt mir definitiv besser.

Nichts, destotrotz, sehe ich mir immer mal wieder andere Distris und deren unterschiedliche DEs an und muss trotzdem immer wieder feststellen, dass die mir gegenüber Mint entweder keinen Mehrwert bieten, klare Defizite besitzen oder in ihrer Gestaltung übers Ziel hinausschiessen.

Weil, ich brauchs nicht überbunt und auch nicht gekünstelt von Windows abgesetzt.
 
richtiger Thread
\
mom, es ging um arch, aur, druckertreiber

unter Debian wurde der Drucker problemlos erkannt, in meinen Fall Xerox Workcenter,
Wenn man sich mal so durch klickt bei den Herstellern nach Druckertreibern, wird auch schnell klar warum das so ist, fuer Debian [ubuntu] und Fedora gibt es Treiber die auch in den repos sind.

Brother, die bieten bei vielen Druckern auch den Quellcode mit an, neu Compilieren und fertig.

Arch ist bei vielen dingen aussen vor, ist wohl die Philosophie dahinter. ;)
 
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zelect0r schrieb:
Und dem entsprechend sagte ich LTS, wo du dich diesbezüglich lange Zeit um nichts kümmern mußt.
RollingReleases auf einem Server machen bestimmt mehr Arbeit,
Ja. Ich kann natürlich via Longterm auf eine alte Version "festnageln". Aber 'ne neue Version bringt ja nicht nur Bugfixes, sondern auch neue Features. Und wenn man die haben will ist das dann logischerweise kein gangbarer Weg.
 
@andy_m4 Gerade mit Schwerpunkt Gaming hat sich in den letzten Jahren so viel getan. HDR und VRR sind Features die im Prinzip unter Linux noch ganz frisch sind. Das sind nicht nur Dinge die über Wine/Proton gekommen sind. Auch Treiberupdates im Fall von AMD Karten. LTS ist für Gaming mit die schlechteste Voraussetzung, wenn man aktuelle Hardware hat und aktuelle Spiele spielen will, wie man es von Windows gewohnt ist.

Derduke schrieb:
Arch ist bei vielen dingen aussen vor, ist wohl die Philosophie dahinter. ;)
Mein Canon Netzwerkdrucker ging unter CachyOS (Arch) auf Anhieb. Kann natürlich sein, dass CachyOS (neben CUPS) auch noch ein notwendiges Paket von Haus aus mitgebracht hat.
Reines Arch hat halt den Nachteil, dass es nackt ist und dann halt das eine oder andere notwendige Paket erstmal installiert werden muß. Wenn man Anfänger ist und gar nicht weiß, was man braucht und wie das heißt wirds natürlich schnell blöd, aber da helfen ja mittlerweile ChatGPT und Co ganz gut aus.
 
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