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NewsDell 14S: Der zweite Angriff auf das MacBook Neo kommt in vier Farben
Dell stellt dem XPS 13 zur IFA in Berlin das Dell 14S zur Seite. Es „komplementiere“ das XPS-Modell, sagt der Hersteller. Damit spricht es dieselbe Zielgruppe an, die Dell in erster Linie bei Studenten und jungen Erwachsenen sieht. Dafür setzt es auf ein farbenfrohes Aluminiumgehäuse, mehr Ports und immer Intel Wildcat Lake.
Ah, endlich kann Dell wiederr seine geliebte Intel-only Schiene fahren, die sie aufgrund der peinlichen Intel-Produkte in den letzten Jahren ja aufweichen mussten.
Wie viel Laufzeit bleibt da wirklich über, wenn man mal was anderes macht als Videos zu streamen oder sie lokal abzuspielen?.. Vor allem, bleibt das Teil dabei Passiv kühlbar und ist damit betttauglich?
Und selbst dann ist es nur eingeschränkt benutzbar. Eine IDE und noch nicht einmal eine VM und das Ding siecht nur mehr vor sich hin. Das hat vor 10 Jahren schon nicht mit Win7 mit weniger als 16GB funktioniert.
Für mehr als Word oder Excel wird es dann trotzdem nicht reichen.
Die Zielgruppe sind Studenten. Und ein nicht unerheblicher Teil dieser muss mit diversen Programmen umgehen können die ein Gerät mit so wenig Speicher ganz schnell überfordern. Selbst wenn Microsoft es auf wundersame Weise schafft den Speicherverbrauch zu minimieren. Eine Krücke bleibt eine Krücke und wenn der Preis des XPS13 eine Indikation ist, dann wirds ein kapitaler Rohrkrepierer.
Es gibt keine MacBook Neo Konkurrenz. Es geht nicht um die Hardware sondern um die Software. Wenn jemand in der Apple Welt sein/bleiben will, kann Dell seine Kisten auch verschenken und es wird keiner wechseln.
Im Text steht an einer Stelle wird mit 25 GB SSD angeboten ...
Ist wohl ein Tippfehler, aber bei den Preisen habe ich es für einen Moment als möglicherweise wahr angenommen ...
Natürlich gibt es die. Denn nicht für jeden ist es relevant, welches OS installiert ist. Solange Word, Powerpoint, und Excel laufen, Youtube, Netflix und Disney + besucht werden können ist es vielen auch einfach egal.
Die Zielgruppe sind Studenten. Und ein nicht unerheblicher Teil dieser muss mit diversen Programmen umgehen können die ein Gerät mit so wenig Speicher ganz schnell überfordern. Selbst wenn Microsoft es auf wundersame Weise schafft den Speicherverbrauch zu minimieren. Eine Krücke bleibt eine Krücke und wenn der Preis des XPS13 eine Indikation ist, dann wirds ein kapitaler Rohrkrepierer.
Option B wäre halt gar keine günstigen Laptops mehr aus zu liefern und sich nur mehr aufs Premium Segment zu konzentrieren. So oder so ist mir alles was den Druck auf Microsoft für ein "effizienteres" Windows erhöht nur recht.
Ah, endlich kann Dell wiederr seine geliebte Intel-only Schiene fahren, die sie aufgrund der peinlichen Intel-Produkte in den letzten Jahren ja aufweichen mussten.
So ein Quatsch. Jede nicht bestialisch teure Neuerscheinung wird automatisch mit dem MB Neo (das ja eher ein preiswerter Mac-Einstieg und Resteverwertung darstellt) assoziiert.
Ich finde diese sogenannten "Angriffe" immer ziemlich possierlich.
Es sind unterschiedliche Plattformen und das ist ja mal die erste Entscheidung.
Begrüßenswert ist angesichts der exorbitanten Komponentenpreise, das gewisse Hardware günstig angeboten wird. Offenbar schafft Apple trotz eher kleinen Marktanteil es doch immer wieder, die "PC-Industrie" zu inspirieren. Man meint, von sich aus haben die keine Ideen. Skurril.
Aber Windows auf derartiger Hardware? Nun, bislang fällt Windows nicht durch Performance auf.
Apple legt mal wieder vor und alle wollen was vom Kuchen abhaben...
Bin kein Apple-Fan aber wieso kann da nicht ein anderer Hersteller mal den Vorreiter machen?
Der Preis ist egal. Ein Student kann sich auch ein gebrauchtes Notebook kaufen. Hat sogar den Vorteil, dass es dann mehr Speicher und schnelleren Prozessor hat.