derzeit stärkster Prozessor bei 10-16 Kernen?

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@mx82:
wo fängt denn "deutlich mehr" als 3,5GHz für dich an? ein 10900K z.b. läuft bei last auf allen kernen immer noch mit 4,8GHz. wobei takt allein auch erstmal nichts aussagt. ne aktuelle CPU ist bei 3GHz deutlich schneller als ne 10 jahre alte mit 3GHz.

10GHz? haha, nicht ansatzweise.
 
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mx82 schrieb:
Den Programmnamen darf ich leider nicht sagen...

Selten so gelacht...

Dann kann es kein legaler Einsatzzweck sein.
 
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Ja exakt so ist es, ich habe da nicht so viel Ahnung es gibt da natürlich eine eigene Abteilung die sich für das kümmert, aber ich wollte es auch mal versuchen auf diesem Wege :)

Aber ihr habt mir schon mal insofern geholfen, dass die besten PC´s derzeit einfach da anstehen wo ich selbst bei meinen suchen "gescheitert" bin. Dachte vielleicht es gäbe noch Quellen für extrem schnelle PC´s...

Danke für Eure Hilfe!
 
Das mit den Kernen ist die Aussage des Herstellers der Software.

10-16 Kerne reichen aus, aber die Prozessorleistung darf ruhig höher sein und da wollte ich eben hier mal nachfragen ob es da noch deutlich höhere gibt als die "üblichen".

Ist nichts illegales, ich suche auch keine illegalen Pages.
 
das beste wird sein dann geld beim hersteller der software zu investieren, dass es keine kernlimitierung mehr hat, dann wirs richtig viel schneller arbeiten können. oder die software mehrmals parallel ausführen kann auch eine option sein.
Das mhz rennen mag ja evtl nicht vorbei sein, aber das kannste dir im grunde abschminken. ipc wird immer stückweise verbessert und es gibt aktuell mehr ein kernrennen.
 
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Alexander2 schrieb:
welche cpu wird denn aktuell verwendet?

müsste ich nachschauen morgen, Taktfrequenz sind aber 3.5Ghz, aber wie viele Kerne oder sonstiges kann ich momentan nicht auswendig sagen.
 
Natürlich gibt es sehr schnelle CPUs, aber es kommt darauf an welche Software eingesetzt wird.
Kann diese mit vielen Threads umgehen? Oder ist eine hohe Taktrate wichtig?

So was wäre eine schnelle Workstation-CPU:
AMD Epyc 7542 https://geizhals.de/amd-epyc-7542-100-100000075wof-a2117304.html
auf so einem Mainboard: https://geizhals.de/supermicro-h11ssl-i-r2-0-bulk-mbd-h11ssl-i-b-r2-0-a2254364.html
Oder:
Intel Xeon Gold 6238R https://geizhals.de/intel-xeon-gold-6238r-bx806956238r-a2270308.html
auf so einem Mainboard: https://geizhals.de/gigabyte-c621-su8-9mc621su8-00-10-a2140938.html

Es kommt ganz auf die eingesetzte Software an.
Wenn es eine Spezial-Software aus einem Unternehmer-Umfeld ist, wird der Hersteller sicher auch eine Hardwareempfehlung dafür bieten.
 
Alexander2 schrieb:
das beste wird sein dann geld beim hersteller der software zu investieren, dass es keine kernlimitierung mehr hat, dann wirs richtig viel schneller arbeiten können. oder die software mehrmals parallel ausführen kann auch eine option sein.
Das mhz rennen mag ja evtl nicht vorbei sein, aber das kannste dir im grunde abschminken. ipc wird immer stückweise verbessert und es gibt aktuell mehr ein kernrennen.

problem ist die art der software (sorry das ich hier nicht ins detail gehen kann/darf) kann nicht auf beliebig viele kerne ausgelagert werden, da es rechenoperationen nach einander abarbeiten muss und diese nicht auslagern kann.

das was möglich ist wurde bereits auf mehrere kerne ausgelagert, jetzt geht es nur noch rein um taktfrequenz.

10-16kerne ergeben sich dadurch dass eben auch mehrere Instanzen des Programmes laufen die verschiedene Berechnungen durchführen, die Software nimmt aber nur 2 Kerne in Anspruch wobei der 2. Kern bestimmt nicht voll ausgelastet wird.

aber hilft e alles nichts, man muss wohl mit dem aktuellen stand der technik leben...
 
Nunja jedenfalls bei Massenmarkt Cpus, es gibt ja noch durchaus andere Sachen. Evtl fpga's aber natürlich müsste da die Software auch drauf programmiert werden. Ob das dann schneller werden könnte?..

Halt cpu's die speziell auf das eine einsatzszenario entwickelt wurden könnten mehr Leistung versprechen. da kommt man aber wohl mit 10000 euro auch nicht weit.
 
mx82 schrieb:
Sorry das ich hier nicht ins detail gehen kann/darf
Deine Lügengeschichten werden mir langsam zu albern. Wer soll denn das glauben?

mx82 schrieb:
eine eigene Abteilung die sich für das kümmert
Ach so, und die angebliche Abteilung, die sich "für das kümmert" (zufällig eine russische Abteilung?) weiß sowas also nicht? Ja ja.....
 
Wenns für den gewerblichen Einsatz ist würde ich mich an ein Systemhaus wenden die dir die passende Workstation/Server zusammenstellt. Nicht das am Ende der Geschichte irgend ein zusammengepfuschter Rechner rauskommt der nicht den Anforderungen entspricht. Dort kannst du dann auch offen und ehrlich über die verwendete Software reden.
 
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fpga, ok werd ich mir mal ansehen, aber denke das wird dann schon zu kompliziert wenn man da noch dran werkeln muss, dann ist das Budget ohnehin weg.

ich seh´s schon, das muss die IT Abteilung regeln, dachte ich könnte vielleicht was aus dem Hut zaubern, irgendeinen WunderPC :)
 
mx82 schrieb:
Ja exakt so ist es, ich habe da nicht so viel Ahnung es gibt da natürlich eine eigene Abteilung die sich für das kümmert, aber ich wollte es auch mal versuchen auf diesem Wege
Wenn es ein Firmenrechner werden soll, und deine Firma eine IT Abteilung hat, dann halt gefälligst die Füsse still und lass die machen!
Wir hier wissen nicht, um welche Software es sich handelt, die du "brauchst", entsprechend können wir nicht einschätzen, ob die Anwendung evtl. auf einem Intel oder einer AMD CPU besser läuft, ungeachtet dessen, welcher der beiden Anbieter die bessere CPU hat. Spezifische Anwendungen können sehr spezifische Anforderungen an die CPU (und auch sonstige Komponenten) mitbringen.

Ferner verrät der Umstand, dass du noch nicht mal von selber auf die Idee kommst auf der Webseite des Herstellers der Software zu schauen, welche Hardware empfohlen wird, dass du weit weniger Ahnung hast als du bräuchtest, um selber eine vernünftige Konfiguration zusammen zustellen, selbst wenn du dich für den richtigen Prozessor entscheiden solltest.

Und selbst wenn es egal sein sollte, ob da eine AMD oder Intel CPU reinkommt, kann und wird es durchaus möglich sein, dass deine IT-Abteilung Hardware von bestimmten Anbietern favorisiert, entweder weil es Rahmenverträge für günstigere Hardware gibt, positive / negative Erfahrungen mit dem Support oder weil (was am wahrscheinlichsten ist) Wert auf standardisierte Hardware von den dicken OEM Anbietern wie HP, DELL, Lenovo gelegt wird (Treiber, Gewährleistung, Service Verträge)

Das mag nun hart, beleidigend und herablassend klingen. Aber das sage ich in deinem Interesse und zu deinem Schutz, nicht dass du dann nachher bis zu 10000€ zahlst und versuchst die Kohle dann für einen Haufen Schrot (im Sinne der Anforderungen der Anwendung) von deinem Arbeitgeber zurück zu holen.
 
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mx82 schrieb:
das was möglich ist wurde bereits auf mehrere kerne ausgelagert, jetzt geht es nur noch rein um taktfrequenz.
Nein, wenn du nicht weiter parallelisieren kannst (also in deinem Fall maximal 16 Kerne) geht es nicht nur noch um die Taktfrequenz, sondern um die die maximalen IPC * Taktfrequenz. Und eventuell natuerlich besondere Befehlssaetze, von der "die Software" Gebrauch macht.
 
catch 22 schrieb:
Wenn es ein Firmenrechner werden soll, und deine Firma eine IT Abteilung hat, dann halt gefälligst die Füsse still und lass die machen!
Wir hier wissen nicht, um welche Software es sich handelt, die du "brauchst", entsprechend können wir nicht einschätzen, ob die Anwendung evtl. auf einem Intel oder einer AMD CPU besser läuft, ungeachtet dessen, welcher der beiden Anbieter die bessere CPU hat. Spezifische Anwendungen können sehr spezifische Anforderungen an die CPU (und auch sonstige Komponenten) mitbringen.

Ferner verrät der Umstand, dass du noch nicht mal von selber auf die Idee kommst auf der Webseite des Herstellers der Software zu schauen, welche Hardware empfohlen wird, dass du weit weniger Ahnung hast als du bräuchtest, um selber eine vernünftige Konfiguration zusammen zustellen, selbst wenn du dich für den richtigen Prozessor entscheiden solltest.

Und selbst wenn es egal sein sollte, ob da eine AMD oder Intel CPU reinkommt, kann und wird es durchaus möglich sein, dass deine IT-Abteilung Hardware von bestimmten Anbietern favorisiert, entweder weil es Rahmenverträge für günstigere Hardware gibt, positive / negative Erfahrungen mit dem Support oder weil (was am wahrscheinlichsten ist) Wert auf standardisierte Hardware von den dicken OEM Anbietern wie HP, DELL, Lenovo gelegt wird (Treiber, Gewährleistung, Service Verträge)

Das mag nun hart, beleidigend und herablassend klingen. Aber das sage ich in deinem Interesse und zu deinem Schutz, nicht dass du dann nachher bis zu 10000€ zahlst und versuchst die Kohle dann für einen Haufen Schrot (im Sinne der Anforderungen der Anwendung) von deinem Arbeitgeber zurück zu holen.

nein das fasse ich nicht als beleidigend auf, den genau auf das läuft es auch hinaus. ich dachte ich könnte evtl. als "laie" vielleicht auch ein wenig mit recherchieren, aber denke auch da steckt zu viel know how dahinter. danke dennoch!
 
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