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Desktop PC als 24/7 Gaming-Server
- Ersteller EDMAN93
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CBCrosser
Commander
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Ich würde die Website und den FTP-Server Outsourcen da die beiden sowieso immer Hand in Hand gehen. So spart man sich schon mal das was am meisten Ziet braucht: Härten und Warten.
Ich arbeite in einer Branche die sehr viel mit so etwas zu tun hat und ich kann dir nur abraten so einen Server selbst zu Hause zu betreiben. Ich habe meinen FTP- und Webserver auch bei einem Anbieter gemietet und das kostet mich schlappe 20 € im Jahr. So billig kläuft kein Dedizierter Server. Natürlich ist dieser dann virtualisiert aber das sollte euch nicht weiter interessieren
Euren Game- und TS-Server würde ich dann - wie meine angestrebte Kiste auch - mit einem Xeon befeuern und ggf. Nachts in den Ruhezustand legen. Wobei WakeonLAN hier dann eine sehr gute Alternative wäre. Nur leider braucht man dafür dann Zugangsdaten und dann kann das ganze verkomplizieren. Also lasst die Kiste am besten unter Win 7 Pro laufen, da dies auch von Features und Funktionalität / Kompatibilität ausreicht. Wenn ihr den ganzen Rechner effizienter und sicherer machen wollt, setzt euch mit Linux Distributionen ala Debian auseinander und lasst eure Server über Virtuelle Maschinen mit zb. VMWare laufen.
Ich kann euch auch gerne bei der ganzen Geschichte ein wenig helfen wenn es von Nöten ist.
Wie bereits gesagt: Verabschiedet euch von euren Ressourcenvorstellungen
Minecraft sollte schon nicht mit weniger als 2 Cores laufen. Bei WoW und Co. werden es dann unter Garantie mehr sein also kann auch auf einem Xeon nicht allzu viel an Game Servern laufen.
Da ihr die Ressourcen dann auch fest verteilen solltet wenn mehrere Spiele laufen kommt ihr denke ich auch garnicht drum herum das ohne VM's zu gestalten.
Wie man meinem elendig langem Text ansieht, ist es kein Zuckerschlecken mehrere Spiele nebeneinander laufen zu lassen und das dann auch noch stabil.
Eines sei noch gesagt dann halt ich die Mund: Ohne eine ausreichend große SSD und genügend RAM kommt ihr hier nicht weit.
So ich hoffe das war nicht zu viel gesülze
Ich arbeite in einer Branche die sehr viel mit so etwas zu tun hat und ich kann dir nur abraten so einen Server selbst zu Hause zu betreiben. Ich habe meinen FTP- und Webserver auch bei einem Anbieter gemietet und das kostet mich schlappe 20 € im Jahr. So billig kläuft kein Dedizierter Server. Natürlich ist dieser dann virtualisiert aber das sollte euch nicht weiter interessieren
Euren Game- und TS-Server würde ich dann - wie meine angestrebte Kiste auch - mit einem Xeon befeuern und ggf. Nachts in den Ruhezustand legen. Wobei WakeonLAN hier dann eine sehr gute Alternative wäre. Nur leider braucht man dafür dann Zugangsdaten und dann kann das ganze verkomplizieren. Also lasst die Kiste am besten unter Win 7 Pro laufen, da dies auch von Features und Funktionalität / Kompatibilität ausreicht. Wenn ihr den ganzen Rechner effizienter und sicherer machen wollt, setzt euch mit Linux Distributionen ala Debian auseinander und lasst eure Server über Virtuelle Maschinen mit zb. VMWare laufen.
Ich kann euch auch gerne bei der ganzen Geschichte ein wenig helfen wenn es von Nöten ist.
Wie bereits gesagt: Verabschiedet euch von euren Ressourcenvorstellungen
Da ihr die Ressourcen dann auch fest verteilen solltet wenn mehrere Spiele laufen kommt ihr denke ich auch garnicht drum herum das ohne VM's zu gestalten.
Wie man meinem elendig langem Text ansieht, ist es kein Zuckerschlecken mehrere Spiele nebeneinander laufen zu lassen und das dann auch noch stabil.
Eines sei noch gesagt dann halt ich die Mund: Ohne eine ausreichend große SSD und genügend RAM kommt ihr hier nicht weit.
So ich hoffe das war nicht zu viel gesülze
So ich hoffe das war nicht zu viel gesülze
nein! vielen dank für die Infos und die angebotene Hilfe..
Uns ist es gar nicht soo wichtig das die HP immer online ist. Ist im Grunde eh nur ein Forum in der sich unsere Member austauschen.
Wir sympathisieren schon länger mit dem Gedanken den Server Nachts in den Standby zu schieben. Wir haben leider keine Idee wie wir ihn dann zuverlässig zu einer festen Zeit wieder starten können ohne einen Control-Server aufstellen zu müssen der dann das Wake-Signal sendet :/
lasst eure Server über Virtuelle Maschinen mit zb. VMWare laufen.
Würde alleine das virtualisieren von Betriebssystemen nicht unseren Resourcrahmen sprengen?
CBCrosser
Commander
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EDMAN93 schrieb:nein! vielen dank für die Infos und die angebotene Hilfe..
Dafür sind ITler da
EDMAN93 schrieb:Uns ist es gar nicht soo wichtig das die HP immer online ist. Ist im Grunde eh nur ein Forum in der sich unsere Member austauschen.
Ich wollte auch eher die Kosten- und Zeitersparnis beim auslagern betonen. Du musst dir keine Sorgen um Strom, Sicherheitslücken der Maschine oder Ressourcen machen. Der Anbieter stellt dir ja das fertige Produkt zur Verfügung und du musst eigentlich nur noch eine Foren Software aufspielen. Der Rest ist reine Administration. Man spart ewig viel Zeit glaub mir.
EDMAN93 schrieb:Wir sympathisieren schon länger mit dem Gedanken den Server Nachts in den Standby zu schieben. Wir haben leider keine Idee wie wir ihn dann zuverlässig zu einer festen Zeit wieder starten können ohne einen Control-Server aufstellen zu müssen der dann das Wake-Signal sendet :/
Das könnte man übers Bios oder sogar über Scripte regeln. Wie genau kann ich dir leider grade auch nicht sagen, kann mich da aber gerne mal schlau machen wenn das gewünscht ist.
EDMAN93 schrieb:Würde alleine das virtualisieren von Betriebssystemen nicht unseren Resourcrahmen sprengen?
Nein wieso denn? Dann kann man RAM, CPU-Threads und Festplattenspeicher zumindest fest vergeben und somit sind die Systeme um einiges stabiler. Wenn ein Server grade seine verbrauchten CPU's zu 100 % auslastet stört das die anderen Server so gut wie garnicht. Wäre dieser Server nicht virtualisiert kann es sein, dass er sich die komplette Rechenleistung krallen will und alle anderen Server mit weg brechen. Und Virtualisirung verbraucht lediglich ein wenig mehr RAM als wenn du es nicht tust, da ja das Betriebssystem in der Maschine auch laufen muss. Hierzu gerne mal Linux angucken
Ruheliebhaber
Captain
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Bei mehreren VMs ist entweder eine sehr schnelle oder besser noch mehrere HDDs / SSDs zu empfehlen. Jede VM will Ihr eigenes virtuelles Filesystem. Wenn die alle auf die selbe Platte zugreifen wird das schnell zum Flaschenhals.
Zum Thema automatisch Starten oder in den Standby gehen. Mir hat das Tool Power off geholfen.
http://www.chip.de/downloads/Poweroff_21571048.html
Zum Thema automatisch Starten oder in den Standby gehen. Mir hat das Tool Power off geholfen.
http://www.chip.de/downloads/Poweroff_21571048.html
CBCrosser
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Ruheliebhaber schrieb:Bei mehreren VMs ist entweder eine sehr schnelle oder besser noch mehrere HDDs / SSDs zu empfehlen. Jede VM will Ihr eigenes virtuelles Filesystem. Wenn die alle auf die selbe Platte zugreifen wird das schnell zum Flaschenhals.
Auf einer SSD mit festen und vorangelegten Festplattencontainern tritt dieses Problem meine ich nicht auf
Ich würde gerne nochmal auf die Prozessorwahl zurückkommen.
Wir haben uns ja schon geeinigt dass wir einen CPU mit integrierter Grafikeinheit brauchen, da wir keine Grafikkarte kaufen werden…
Es wurden schon ein paar Vorschläge gemacht:
Es kommt uns vor allem auf Leistung und Energieeffizienz an. Das ganze sollte aber auch nicht mehr als 250€ kosten da wir sonst nicht mehr genügend Kleingeld für den Rest haben.
Was für Vorteile hat denn ein Xeon CPU ?
Wir haben uns ja schon geeinigt dass wir einen CPU mit integrierter Grafikeinheit brauchen, da wir keine Grafikkarte kaufen werden…
Es wurden schon ein paar Vorschläge gemacht:
- Intel Xeon E3-1265LV2 http://geizhals.at/de/778230
- Intel Core i3-3220T http://geizhals.de/823752
- Core i5-3570T http://geizhals.de/770987
Es kommt uns vor allem auf Leistung und Energieeffizienz an. Das ganze sollte aber auch nicht mehr als 250€ kosten da wir sonst nicht mehr genügend Kleingeld für den Rest haben.
Was für Vorteile hat denn ein Xeon CPU ?
Zuletzt bearbeitet:
Die verstümmelten Varianten würde ich lassen. Die sind teurer und haben weniger Takt. Klar, sie verbrauchen durch weniger Takt weniger, aber das könnte man mit einem regulären Prozessor genauso simulieren. Außerdem ist ein normaler Prozessor schneller mit der Aufgabe fertig, während die "Energiesparteile" noch immer rechnen (-> keine wirklich Ersparnis).
Ich würde euch auf alle Fälle ein Core i5 oder Xeon vorschlagen.
Ich würde euch auf alle Fälle ein Core i5 oder Xeon vorschlagen.
Ich würde euch auf alle Fälle ein Core i5 oder Xeon vorschlagen.
Und welches genau? ^^
Und warum Xeon?
Greifst du zum Core i5 nimm den günstigen Ivy Bridge.
Der Xeon weil er ein Core i5 ist der dazu HT unterstützt. Es ist quasi ein Core i7 nur 100 Euro günstiger. HT ist jetzt zwar nicht gerade eine Hausnummer, aber unter guten Umständen 20% mehr Performance unter Volllast ist dann doch nennenswert. Da der Preis zwischen dem günstigen Core i5 und den Xeon 1265 kaum unterscheiden liegt es an dir ob du den Mehrpreis zahlen möchtest.
Der Xeon weil er ein Core i5 ist der dazu HT unterstützt. Es ist quasi ein Core i7 nur 100 Euro günstiger. HT ist jetzt zwar nicht gerade eine Hausnummer, aber unter guten Umständen 20% mehr Performance unter Volllast ist dann doch nennenswert. Da der Preis zwischen dem günstigen Core i5 und den Xeon 1265 kaum unterscheiden liegt es an dir ob du den Mehrpreis zahlen möchtest.
CBCrosser
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Ich würde ganz beherzt zu diesem greifen: http://geizhals.at/de/778230
Warum? Nun wie gesagt wenn man es virtualisieren möchte muss man Kerne fest zuweisen und da sind mehrere Kerne einfach sinnvoller. Ob die dann praktisch nur "simuliert" sind oder nicht interessiert die VM nicht. Und da hier auch eine Grafikeinheit verbaut ist, habt ihr das beste Gesamtpacket.
4 Kerne würde höchstens für 2 Spiele reichen und dann is Schluss. Ich denke aber auch nicht, dass dann noch viele darauf spielen können (je nach Spiel).
Ich würde das Budget also voll ausschöpfen und was mit ordentlich Leistung holen
Warum? Nun wie gesagt wenn man es virtualisieren möchte muss man Kerne fest zuweisen und da sind mehrere Kerne einfach sinnvoller. Ob die dann praktisch nur "simuliert" sind oder nicht interessiert die VM nicht. Und da hier auch eine Grafikeinheit verbaut ist, habt ihr das beste Gesamtpacket.
4 Kerne würde höchstens für 2 Spiele reichen und dann is Schluss. Ich denke aber auch nicht, dass dann noch viele darauf spielen können (je nach Spiel).
Ich würde das Budget also voll ausschöpfen und was mit ordentlich Leistung holen
Gratulation :-)autoshot schrieb:EDIT: mein 3000. postich bin so glücklich!
puffisworld schrieb:Eine noch sparendere CPU ist die: http://geizhals.at/de/778230
tomtom 333 schrieb:Es giebt auch zb. die T Modelle von Intell die sind noch sparsamer.
Das ist einfach nicht richtig. Intel hat keine Stromsparmodelle im Angebot. Lediglich auf geringere TDP hin ausgelegte Modelle, die entsprechend weniger Leistung bringen. Diese sind für schlecht zu kühlende Umgebungen wie besonders kleine Gehäuse gedacht. Diese Modelle sind tatsächlich sogar weniger effizient - also im Hinblick auf Stromsparen schon mal gar nicht geeignet.
Ergänzung ()
Da Lautstärke keine Rolle spielt, ist ein extra CPU-Kühler Nonsens. Der Boxed reicht völlig aus.
Beim Netzteil wäre ein LC-Power Pro-Line LC7300 effizienter, ein be quiet! Straight Power E9 400W nochmals effizienter, wobei der Aufpreis zum beQuiet den Effizienzgewinn schwerlich aufwiegen dürfte.
Am sparsamsten sind Mainboards von MSI, fast genauso sparsam und besonders zuverlässig von Intel. Wahrscheinlich aber wäre das MSI B75MA-P45 hier die beste Wahl.
Die 840er Series von Samsung ist besonders sparsam - und die Samsung-SSDs haben sich bisher immer als besonders zuverlässig erwiesen. Also eine Samsung SSD 840 Series 120GB.
Die sinnvollste CPU dürfte hier wahrscheinlich der Intel Xeon E3-1245V2 sein.
Bei der Festplatte würde ich eher eine nehmen, die auf Dauerbetrieb ausgelegt ist. Also eine Western Digital Red 2000GB. Diese wäre auch RAID-fähig, wenn mal in diese Richtung erweitert werden sollte. Es gilt natürlich, dass größere Festplatten ein besseres Verhältnis aus Speicherplatz zu Energieverbrauch haben - weswegen vielleicht noch einmal überlegt werden sollte, eine Größere zu nehmen, als ggf. später eine zusätzliche Festplatte verbauen zu müssen. Die Western Digital Red 3000GB hätte zugleich auch das bessere Preis/GB-Verhältnis. Überdimensionieren macht natürlich auch keinen Sinn - also vorausschauend planen.
Ergänzung ()
Den wertvollen SSD-Platz würde ich hier dann auch nicht für das Betriebssystem verwenden. Denn das muss nicht schnell sein. Hier werden ja auch nicht permanent Neustarts gemacht oder Programme gestartet.
Bei der Partitionierung der Festplatte beachten, dass die äußeren Bereiche eine Festplatte deutlich schneller sind als die inneren. Mithin also schnelle Sachen auf Partitionen am Anfang der Festplatte abzulegen wären. Hier könnte man zum Beispiel gut das Betriebssystem hinlegen.
Ergänzung ()
Auch eine Überlegung wert könnte ein Q77-Chipsatz sein. Ist zwar deutlich teurer - aber die zusätzlicchen Features - vor allem Fernwartungsfatures - wären vielleicht relevant. Also zum Beispiel ein Intel Media Series DQ77MK.
Intel® Remote Wake Technology
Intel® vPro Technology
Intel® Active Management Technology
Ergänzung ()
Und eine USV kann man noch andenken oder irgendwann mal ergänzen. Schützt auch vor Überspannung.
APC Back-UPS ES 550VA
Zuletzt bearbeitet:
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Und so Sachen wie evtl. einen WoW-Server laufen lassen, würde ich schnell mal wieder vergessen, da ihr dazu keine Lizenz von Blizzard habt und das dann schnell sehr viel teurer werden kann als ein paar Euro Stromkosten.
Danke 1Hz , da sind ein paar super Vorschläge dabei!
Das DQ77MK Board werden wir uns leider nicht leisten können aber wir haben schon eine super Software-Lösung für das nächtliche Abschalten gefunden.
Deine SSD hat eine viel langsamere Schreibgeschwindigkeit als unsere aber das macht der Stromverbrauch auf jeden Fall wieder wett. Zumal wir eh nur schnell lesen müssen^^
Es währe super wenn du uns noch erklären könntest warum du den Xeon E3-1245V2 empfiehlst, was ihn von den Anderen unterscheidet und in welchem Verhältnis die Energieeffizienz zur Leistung steht.
Würde ein herkömmlicher boxed Lüfter nicht viel mehr Strom verbrauchen als einer mit Kühlrippen?
Das DQ77MK Board werden wir uns leider nicht leisten können aber wir haben schon eine super Software-Lösung für das nächtliche Abschalten gefunden.
Deine SSD hat eine viel langsamere Schreibgeschwindigkeit als unsere aber das macht der Stromverbrauch auf jeden Fall wieder wett. Zumal wir eh nur schnell lesen müssen^^
Es währe super wenn du uns noch erklären könntest warum du den Xeon E3-1245V2 empfiehlst, was ihn von den Anderen unterscheidet und in welchem Verhältnis die Energieeffizienz zur Leistung steht.
Ergänzung ()
Würde ein herkömmlicher boxed Lüfter nicht viel mehr Strom verbrauchen als einer mit Kühlrippen?
Das kann man so nicht sagen. Der Lüfter benötigt ja Strom und abhängig davon würde er mehr oder weniger Strom benötigen. Ob du aber 2W oder 3W für den Lüfter benötigst spielt gar keine Rolle, die 20 Euro oder mehr für einen Zusatzlüfter rechnen sich "nie".
Du hattest eine Variante des Xeon gewählt, die wie beschrieben eine niedrigere TDP hat - dafür aber auch weniger MHz - und teurer.
Das macht keinen Sinn. Die Intel-CPUs haben letztlich immer die gleiche Energieeffizienz - minimale Unterschiede aus Tests gehen wenn dann eher zugunsten der leistungsstärkeren Varianten, was wahrscheinlich mit dem Ausleseprozess zu tun hat - gut gelungene Chips werden eben für höherwertigen CPUs eingesetzt. Diese Unterschiede sind aber irrelevant, da zu minimal und ggf. auch einfach nur Meßungenauigkeiten. Aber: die leistungsstärkeren CPUs sind jeweils mit ihrer Aufgabe früher fertig, das System kann früher wieder IDLEN - und spart dann Strom. Innerhalb der aktiven Zeit hat die CPU zwar mehr Strom verbraucht - dies aber kürzer. Das kommt zunächst auf das Gleiche hinaus - aber auch andere Kompinenten können früher IDLEN. Es steigt also die Energieeffizienz des Gesamtsystems, wenn auch eher recht gering. Außerdem hast Du aber mehr Leistung zur Verfügung - und das ist ein deutlicher Vorteil, würde ich sagen - zumal für weniger Geld und leicht erhöhter Energieeffizienz. Der Xeon, den ich gezeigt habe, ist quasi der i7-3770 - nur günstiger (und kann mehr - was für Euch aber zunächst irrelevant ist). Und damit der günstigste i7 sowie der i7 mit dem besten Preis/Leistungsverhältnis (innerhalb der Varianten mit iGPU).
Das Q77 Euch eher zu teuer ist, hab ich mir schon gedacht. Ich wollte aber mal darauf hingewiesen haben - denn Eure Softwarelösung wird schwerlich funktionieren, wenn der PC abgestürzt ist ...
Richtig - die Schreibgeschwindigkeit ist für Euch unerheblich - Stromverbrauch und vor allem aber Zuverlässigkeit wichtiger. Außerdem machen die Samsungs keine Zicken wenn der PC aus dem Standby aufwachen soll ... SandForce-Controller hingegen gerne, außer bei Intel, weil Intel dies durch höhere Spannung umgeht, was dann aber zu mehr Stromverbrauch führt ... und SandForce kann auch nicht alles schnell, sondern nur Komprimierbares. Auch hier ist die Samsung nicht empfindlich - sondern konstant.
Das macht keinen Sinn. Die Intel-CPUs haben letztlich immer die gleiche Energieeffizienz - minimale Unterschiede aus Tests gehen wenn dann eher zugunsten der leistungsstärkeren Varianten, was wahrscheinlich mit dem Ausleseprozess zu tun hat - gut gelungene Chips werden eben für höherwertigen CPUs eingesetzt. Diese Unterschiede sind aber irrelevant, da zu minimal und ggf. auch einfach nur Meßungenauigkeiten. Aber: die leistungsstärkeren CPUs sind jeweils mit ihrer Aufgabe früher fertig, das System kann früher wieder IDLEN - und spart dann Strom. Innerhalb der aktiven Zeit hat die CPU zwar mehr Strom verbraucht - dies aber kürzer. Das kommt zunächst auf das Gleiche hinaus - aber auch andere Kompinenten können früher IDLEN. Es steigt also die Energieeffizienz des Gesamtsystems, wenn auch eher recht gering. Außerdem hast Du aber mehr Leistung zur Verfügung - und das ist ein deutlicher Vorteil, würde ich sagen - zumal für weniger Geld und leicht erhöhter Energieeffizienz. Der Xeon, den ich gezeigt habe, ist quasi der i7-3770 - nur günstiger (und kann mehr - was für Euch aber zunächst irrelevant ist). Und damit der günstigste i7 sowie der i7 mit dem besten Preis/Leistungsverhältnis (innerhalb der Varianten mit iGPU).
Das Q77 Euch eher zu teuer ist, hab ich mir schon gedacht. Ich wollte aber mal darauf hingewiesen haben - denn Eure Softwarelösung wird schwerlich funktionieren, wenn der PC abgestürzt ist ...
Richtig - die Schreibgeschwindigkeit ist für Euch unerheblich - Stromverbrauch und vor allem aber Zuverlässigkeit wichtiger. Außerdem machen die Samsungs keine Zicken wenn der PC aus dem Standby aufwachen soll ... SandForce-Controller hingegen gerne, außer bei Intel, weil Intel dies durch höhere Spannung umgeht, was dann aber zu mehr Stromverbrauch führt ... und SandForce kann auch nicht alles schnell, sondern nur Komprimierbares. Auch hier ist die Samsung nicht empfindlich - sondern konstant.
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