A
Anonymous
Gast
an alle diejenigen, die fest davon überzeugt sind, dass man keinen "Schaden anrichtet" wenn man Software, Musik, Filme, etc. kopiert:
Nehmen wir mal das Extrembeispiel - keiner kauft mehr und alle kopieren...dann ensteht also kein Schaden und trotzdem geht der Hersteller pleite, aber wie kann das sein?
Ein zweiter Punkt: Die Preise sind zu hoch... na logisch, aus Sicht des Konsumenten sind die Preise IMMER zu hoch, das ist nichts neues und liegt in der Natur der Sache, aber wer soll denn bitte schön festlegen, was der gerechte Betrag ist? Normalerweise wird das durch Angebot und Nachfrage geregelt, aber was ist, wenn die Nachfrager einfach kostenlos an die Ware herankommen??? Wie soll man da einen "richtigen" Preis finden???
und an all die "Armen" hier, die nicht genug Geld haben: das ist das schwächste aller Argumente; wenn ich meine Wünsche nicht finanzieren kann, dann muss ich entweder meine Wünsche anpassen oder meine Finanzen; ein Schimpanse nimmt sich vielleicht was er haben möchte ohne zu bezahlen, aber diese geistige Ebene haben viele heute offensichtlich noch nicht verlassen...
und nun mal was zum Nachdenken: könnte es nicht sein, dass man durch Raubkopien nicht auch die katastrophale Qualität z.B. in den Musik-Charts fördert?
Denken wir doch mal an den (vorsichtigen) Buchhalter in der Musikindustrie. Was macht der, wenn er sieht, dass die Umsätze stagnieren und die Kosten steigen? Er versucht noch billiger zu produzieren und er produziert auch nur das, was er glaubt sicher verkaufen zu können und als Folge davon haben wir dann in den Charts unzählige Cover-Versionen und Plastik-Bands vom Fließband... (und der fleißige Raubkopierer sagt sich dann, "so einen Scheiß kauf ich nicht" und kopiert erst recht und so weiter und so weiter)
Ich hoffe, mit diesen Gedanken am späten Mittwoch Abend niemanden geistig überfordert zu haben...
Nehmen wir mal das Extrembeispiel - keiner kauft mehr und alle kopieren...dann ensteht also kein Schaden und trotzdem geht der Hersteller pleite, aber wie kann das sein?
Ein zweiter Punkt: Die Preise sind zu hoch... na logisch, aus Sicht des Konsumenten sind die Preise IMMER zu hoch, das ist nichts neues und liegt in der Natur der Sache, aber wer soll denn bitte schön festlegen, was der gerechte Betrag ist? Normalerweise wird das durch Angebot und Nachfrage geregelt, aber was ist, wenn die Nachfrager einfach kostenlos an die Ware herankommen??? Wie soll man da einen "richtigen" Preis finden???
und an all die "Armen" hier, die nicht genug Geld haben: das ist das schwächste aller Argumente; wenn ich meine Wünsche nicht finanzieren kann, dann muss ich entweder meine Wünsche anpassen oder meine Finanzen; ein Schimpanse nimmt sich vielleicht was er haben möchte ohne zu bezahlen, aber diese geistige Ebene haben viele heute offensichtlich noch nicht verlassen...
und nun mal was zum Nachdenken: könnte es nicht sein, dass man durch Raubkopien nicht auch die katastrophale Qualität z.B. in den Musik-Charts fördert?
Denken wir doch mal an den (vorsichtigen) Buchhalter in der Musikindustrie. Was macht der, wenn er sieht, dass die Umsätze stagnieren und die Kosten steigen? Er versucht noch billiger zu produzieren und er produziert auch nur das, was er glaubt sicher verkaufen zu können und als Folge davon haben wir dann in den Charts unzählige Cover-Versionen und Plastik-Bands vom Fließband... (und der fleißige Raubkopierer sagt sich dann, "so einen Scheiß kauf ich nicht" und kopiert erst recht und so weiter und so weiter)
Ich hoffe, mit diesen Gedanken am späten Mittwoch Abend niemanden geistig überfordert zu haben...