Es ist schon faszinierend, wie man die technologische Evolution der Menschheit auf lustige Bildchen reduzieren kann, während man gleichzeitig die Komplexität globaler Lieferketten auf das Niveau eines Stammtisch-Slogans eindampft. Wir erleben gerade den größten Investitionszyklus der Wirtschaftsgeschichte, und du beschwerst dich, dass dein privater Hardware-Markt nicht mehr so bedient wird, wie du es aus dem letzten Jahrzehnt gewohnt bist. Die Welt wartet nicht darauf, dass der Speichermarkt im alten Trott weiterläuft, während Rechenzentren weltweit KI-Infrastruktur skalieren müssen. Wer Innovation nur als Gier diffamiert, hat den Schuss schlichtweg noch nicht gehört.Flutefox schrieb:Ja, der böse böse Speichermarkt und nicht etwa die grenzenlose Gier der KI Kundschaft. Davor konnten Datacenter auch normal beliefert werden.
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News Die Speicherkeule kommt: Qualcomms Snapdragon-Absatz soll massiv einbrechen
- Ersteller Volker
- Erstellt am
- Zur News: Die Speicherkeule kommt: Qualcomms Snapdragon-Absatz soll massiv einbrechen
DarkStarXxX
Lieutenant
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Letztendlich bricht der Client-Markt weg und ohne diesen braucht wird auf dauer kaum jemand die KI's nutzen können.
Aber naja...irgendwann lernen die es auch noch...
Aber naja...irgendwann lernen die es auch noch...
V2? Doch nicht etwa Aggregat 4 (A4) von 1942?steirerblut schrieb:und wir beginnen wieder von vorne -> V2 dann garantiert mit AGI und allem Schi Schi
Zum Thema: Nicht nur Qualcomm wird die Krise zu spüren bekommen, auch Samsung, Apple, Google und alle anderen werden mit sinkenden Produktionszahlen zu kämpfen haben (obwohl sie mehr verkaufen könnten).
Fire'fly
Captain
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@Yosup weil ...?
Vor der Elektrifizierung wurde Kupfer NICHT für Stromleitungen benötigt, sondern für Haushaltswaren, Schwermetallprodukte oder in der Industrie. Silizium oder die Halbleiterfertigungsstraßen wurden schon vor der KI Expansion für die gleichen Chips, DDR5 und NAND eingesetzt. Die Fertigungskapazitäten haben sich nicht verändert.
KI hat nur dazu geführt, daß die Großabnehmer die Produktionskapazitäten zu 70-80% über Jahre hinweg für sich beanspruchen werden.
Bei der Elektrifizierung hingegen hat man Kupfer im großen Stil erstmalig für Kupferleitungen verwendet.
Der Verbrennungsmotor und Steinölbedarf? Ich bitte dich... Vorm Verbrenner sind die mit Pferdekutschen rumgefahren. Welchen Vorteil bringt mir denn persönlich KI?
Wenn ich mich mit der Pferdekutsche vergleiche, dann bin ich bald so schnell wie mit einem Verbrenner von 1925 unterwegs? Diesen Vorteil muß mir die KI noch glaubwürdig verkaufen. 😉
Lass dich mal von dem Thema nicht blenden, hier gehts nur darum Milliardeninvestitionen zu fahren, mit anderen mitzuhalten und Klein- bis Mittelinvestoren auszunullen. Es gibt für diese Investitionsblase nur die Folgen der Massenarbeitslosigkeit und die eigene Inflation zu verzögern. (siehe USA)
Vor der Elektrifizierung wurde Kupfer NICHT für Stromleitungen benötigt, sondern für Haushaltswaren, Schwermetallprodukte oder in der Industrie. Silizium oder die Halbleiterfertigungsstraßen wurden schon vor der KI Expansion für die gleichen Chips, DDR5 und NAND eingesetzt. Die Fertigungskapazitäten haben sich nicht verändert.
KI hat nur dazu geführt, daß die Großabnehmer die Produktionskapazitäten zu 70-80% über Jahre hinweg für sich beanspruchen werden.
Bei der Elektrifizierung hingegen hat man Kupfer im großen Stil erstmalig für Kupferleitungen verwendet.
Der Verbrennungsmotor und Steinölbedarf? Ich bitte dich... Vorm Verbrenner sind die mit Pferdekutschen rumgefahren. Welchen Vorteil bringt mir denn persönlich KI?
Wenn ich mich mit der Pferdekutsche vergleiche, dann bin ich bald so schnell wie mit einem Verbrenner von 1925 unterwegs? Diesen Vorteil muß mir die KI noch glaubwürdig verkaufen. 😉
Lass dich mal von dem Thema nicht blenden, hier gehts nur darum Milliardeninvestitionen zu fahren, mit anderen mitzuhalten und Klein- bis Mittelinvestoren auszunullen. Es gibt für diese Investitionsblase nur die Folgen der Massenarbeitslosigkeit und die eigene Inflation zu verzögern. (siehe USA)
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Flutefox
Lt. Commander
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Das hat ChatGPT dir sehr schön formuliert. WIe viel Wasser wohl alleine für die Anfrage verbraucht wurde?Duggan schrieb:Es ist schon faszinierend, wie man die technologische Evolution der Menschheit auf lustige Bildchen reduzieren kann, während man gleichzeitig die Komplexität globaler Lieferketten auf das Niveau eines Stammtisch-Slogans eindampft. Wir erleben gerade den größten Investitionszyklus der Wirtschaftsgeschichte, und du beschwerst dich, dass dein privater Hardware-Markt nicht mehr so bedient wird, wie du es aus dem letzten Jahrzehnt gewohnt bist. Die Welt wartet nicht darauf, dass der Speichermarkt im alten Trott weiterläuft, während Rechenzentren weltweit KI-Infrastruktur skalieren müssen. Wer Innovation nur als Gier diffamiert, hat den Schuss schlichtweg noch nicht gehört.
tomgit
Rear Admiral
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Dude, bei allem dir angemessenen Respekt, was ich mir leisten kann und was nicht geht dich einen feuchten Kehricht an. Außerdem geht es mir bei weitem nicht um meine persönliche Bespaßung, sondern denke ich gerne auch mal an andere Menschen, die sich ggf. eben keine Hardware leisten können, diese sich aber aus verschiedenen Gründen (Schule, Studium, Beruf) leisten müssten. Oh, und natürlich sind auch Unternehmen von den steigenden Preisen betroffen, unsere Server sind über das letzte halbe Jahr um über 100% teurer geworden.Yosup schrieb:@tomgit Was jammer doch nicht rum, dass Du ihn dir derzeit nicht mehr leisten kannst.
Aber weil ich es einfach hasse, misinformierenden - ich gehe einfach mal davon aus, dass du nicht bewusst Falschinformationen verbreitest - Unsinn im Netz stehen zu haben:
Zunächst mal muss man festhalten, dass keine Stufe der industriellen Revolution sich gleich flächendeckend ausgebreitet hat. Davon auszugehen, dass neue Technologien damals direkt dazu geführt haben, dass der Markt von diesen Ressourcen leergekauft wurde, ist also per se falsch. Zumal man im Hinterkopf behalten sollte, dass es keine internationalen Auswirkungen auf den Ressourcenmarkt gab wie heute. Die industriellen Innovationen waren relativ lokale Erscheinungen, weil der Import von, bspw., Kohle extrem viel teurer war als der lokale Tagebau. Nur Materialien, welche nicht irgendwie lokal gesourced werden konnten, wurden importiert.
Was halt witzig ist, weil die meisten industriellen Revolutionen anhand von lokalen Materialien bewältigt wurden.
Weil das der Kern der industriellen Revolution und jeglicher Innovation ist. Probleme durch neue Wege beheben, welche jedoch mit weitläufig verfügbaren Materialien produziert werden können.
Die Erfindung der Dampfmaschine hat btw. sehr wenig mit Watt zu tun, er hat diese nicht erfunden - das geschah im antiken Mittelmeer-Raum - noch hat er sie wiedererfunden, Patente gab es damals schon, u.A. aus Frankreich, er hat sie "nur" verbessert (ich möchte seine Erfindung nicht klein reden). Die für die industrielle Revolution synonymen Webstühle wurden auch bereits vor Watts Erfindung patentiert.Yosup schrieb:Als die Dampfmaschine aufkam, wurde der Kohlen-Markt leergekauft und auf Jahre ins Chaos gestürzt. Danke, Herr Watt!
Falls man überhaupt in Großbritannien von einem Brennstoffmangel sprechen kann, dann geschah das bereits im 13. Jahrhundert und somit deutlich vor der Dampfmaschine, sondern insbesondere durch den gestiegenen Bedarf an Brennstoffen für Metalle, zum Heizen, und andere industrielle Prozesse. Damals war der primäre Energieträger jedoch das Holz und wurde, lustigerweise, durch die angeblich vergriffene Kohle ersetzt, welche in rauen Mengen untertage gefördert wurde. Der Grund, warum jetzt der Kohleabbau in Europa langsam zurückgefahren wird, liegt nämlich exakt darin: Es war günstig und es war in rauen Mengen vorhanden.
Oh, ebenso lustigerweise, gerade wegen der Metall- und Kohleförderung gibt es Arbeitsschutzgesetze für Kinder, weil diese primär unter Tage eingesetzt wurden.
Könnte stimmen, wenn man davon ausgeht, dass die Elektrofizierung ein spontaner, weitgefächerter Prozess gewesen sei. Dabei haben selbst Anfang des 20. Jhds die wenigsten Haushalte egal welcher Region Strom gehabt. Wäre mangels Kraftwerke auch sehr schwierig gewesen.Yosup schrieb:Als die Elektrifizierung aufkam, wurde der Kupfer-Markt leergekauft und auf Jahre ins Chaos gestürzt. Danke, Herr Edison!
Auch Edison hat mit der weitreichenden Elektrifizierung wenig am Hut. Er lobbyierte in den USA. Gemeint hast du vielleicht eher Faraday - dem Erfinder des Dynamos. Der hatte einen wichtigeren Einfluss auf die Elektrifizierung. Oder Tesla (nicht das Auto). Edison machte es in New York groß. Btw.: Übrigens verlief das so katastrophal, dass offene Stromleitungen durch die Gegend hingen, dass ein Mensch daran starb: https://de.wikipedia.org/wiki/Stromkrieg
Zum Glück hat man daraus gelernt und veröffentlicht nicht einfach Technologien, welche durch die unachtsame Zugänglichmachung Menschen umbringt, weil man Warnungen einfach ignoriert.
Ups: https://llmdeathcount.com/
Das ist nicht einmal im Ansatz korrekt, wie die Motorisierung der Gesellschaft erfolgte. Welche Großabnehmer sollte es damals gegeben haben? Industriell war es anfangs eine nette Alternative zur Bahn, trotzdem hatten die größten Unternehmen direkte Verbindungen und Bahnhöfe direkt auf dem Produktionsgelände. Von privater Motorisierung muss man gar nicht erst reden, das wurde erst in den 40ern und 50ern Jahren langsam ermöglicht. Die größten Engpässe bei Rohöl gab es während den Weltkriegen und der Ölkrise.Yosup schrieb:Als der Verbrennungsmotor aufkam, wurde der Steinöl-Markt leergekauft und auf Jahre ins Chaos gestürzt. Danke, Herr Benz!
Ist das Fakt oder Vermutung?Yosup schrieb:Als die Dampfmaschine aufkam, wurde der Kohlen-Markt leergekauft und auf Jahre ins Chaos gestürzt. Danke, Herr Watt!
Als die Elektrifizierung aufkam, wurde der Kupfer-Markt leergekauft und auf Jahre ins Chaos gestürzt. Danke, Herr Edison!
Als der Verbrennungsmotor aufkam, wurde der Steinöl-Markt leergekauft und auf Jahre ins Chaos gestürzt. Danke, Herr Benz!
StephenFalken
Ensign
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die Aktie ging in den letzten Tagen steil.
Habe ich noch nie gemacht und werde es auch nicht. Die Preise sind mir zu abgedreht. Weiterhin nutze ich mein A55 noch ein paar Jahre.tomgit schrieb:Nicht jeder hat Lust regelmäßig vierstellige Beträge für ein neues Smartphone auszugeben
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Dann kann uns nur noch einer retten: Mehmet E. GökerDarkStarXxX schrieb:Das ganze ist eine Art Schneeball System, die hatten wohl einen Gewissen Rene B. als Berater
Marcel Klappert
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Rekordgewinn für Qualcomm und Aktienkurs steigt kräftig trotz leichtem Umsatzrückgang.
https://www.finanzen.net/amp/bilanz...eftig-trotz-leichtem-umsatzrueckgang-15640322
https://www.finanzen.net/amp/bilanz...eftig-trotz-leichtem-umsatzrueckgang-15640322
eastcoast_pete
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Zumindest Apple soll laut einigen Quellen (die üblicherweise verlässlich sind) die Entscheidung getroffen haben, die Mehrkosten für RAM weitgehend zu schlucken und die Gelegenheit (höhere Android Smartphone Preise oder schlechtere Ausstattung) zu nutzen, um Marktanteile zu gewinnen. Bei Apple heißt dies nicht, daß sie bei den iPhone 18 Miese machen werden, sondern kleinere Gewinnmargen. Allerdings verdient Apple natürlich dann auch langfristig sehr gut an den Services, die sich neue iOS und iPad OS Kunden auch kaufen werden, angefangen mit dem AppStore bis hin zu Services (größere iCloud Konten usw). Und die haben sehr hohe Gewinnmargen, die bei Androiden v.a. bei Google kleben bleiben.Weyoun schrieb:V2? Doch nicht etwa Aggregat 4 (A4) von 1942?
Zum Thema: Nicht nur Qualcomm wird die Krise zu spüren bekommen, auch Samsung, Apple, Google und alle anderen werden mit sinkenden Produktionszahlen zu kämpfen haben (obwohl sie mehr verkaufen könnten).
SirSilent
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"Nach Bekanntgabe des Quartalsberichts ging Qualcomms Aktie erst sieben Prozent ins Minus. Als im Conference Call bekannt wurde, dass Qualcomm im Dezember-Quartal die ersten AI-Beschleuniger ausliefern wird, ging die Aktie dann 12 Prozent ins Plus."
Bei uns läufts nicht so gut.
Anleger: Buuuuuuuhhhhh
Aber wie machen irgendwas mit KI.
Anleger: Yaaaaaaayyyyyy
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anexX
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Um KI-Software stationär auszuführen brauchst du ne CPU mit Neuralbeschleunigung - ergo z.B. nen AMD Ryzen AI 350 wie mein Mini PC hat - aber sowas hat eh kaum jemand und bei der preislichen Lage wird auch kaum jemand hingehen und sich spontan nen neuen AI PC zusammen schustern.DarkStarXxX schrieb:Letztendlich bricht der Client-Markt weg und ohne diesen braucht wird auf dauer kaum jemand die KI's nutzen können.
Aber naja...irgendwann lernen die es auch noch...
Die Leute können zwar auf ihren alten Schüsselchen sitzen bleiben aber KI-Software werden sie damit nicht stationär ausführen können - da bleibt dann nur noch der Tokenzwang, und das weiss auch Altman und setzt darauf.
Vergiss nicht: wir haben mehr Gewinn gemacht als letztes Jahr. Anleger: aber wir wollten noch mehr! Aktienkurs fällt.SirSilent schrieb:"Nach Bekanntgabe des Quartalsberichts ging Qualcomms Aktie erst sieben Prozent ins Minus. Als im Conference Call bekannt wurde, dass Qualcomm im Dezember-Quartal die ersten AI-Beschleuniger ausliefern wird, ging die Aktie dann 12 Prozent ins Plus."
Bei uns läufts nicht so gut.
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Es is nicht nachvollziehbar oftmals wie Anleger ticken.
eastcoast_pete
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IMHO geht die größte Gefahr für OpenAI/ ChatGPT und die anderen KI Schmieden von guten Distills größerer Modelle und small language models aus. Denn selbst die "full size" Modelle wie Deepseek(bis V3), die Open Source erhältlich sind, können die allerwenigsten von uns lokal laufen lassen. Gute Distills dagegen sind durchaus drin, gerade wenn man (wie Du) eine einigermaßen gute NPU oder auch dGPU hat. Momentan lohnt daß sich wegen der Stromrechnung (noch) nicht, aber wenn die alle jetzt wie Anthropic von "eat as much as you can" Buffet (monatliches Abo) auf Bezahlen nach Tokens umsteigen, kann sich das ändern. Außerdem gibt's schon jetzt genug andere Gründe wie Datenschutz, es schon jetzt lieber selbst "on prem" zu machen.anexX schrieb:Um KI-Software stationär auszuführen brauchst du ne CPU mit Neuralbeschleunigung - ergo z.B. nen AMD Ryzen AI 350 wie mein Mini PC hat - aber sowas hat eh kaum jemand und bei der preislichen Lage wird auch kaum jemand hingehen und sich spontan nen neuen AI PC zusammen schustern.
Die Leute können zwar auf ihren alten Schüsselchen sitzen bleiben aber KI-Software werden sie damit nicht stationär ausführen können - da bleibt dann nur noch der Tokenzwang, und das weiss auch Altman und setzt darauf.![]()
@Volker : wär wirklich interessant, wenn ihr mal ein paar (Paar) iNPUs auf Leistung und Effizienz abklopfen könntet. Denn irgendwie gibt's dazu sehr wenige Daten, v.a. nicht Vergleiche zwischen verschiedenen Lösungen, wenn möglich mit etwas Informationen zu "wieviel Gefrickel braucht's".
Ein Vergleich von der NPU in Ryzen AI vs. der NPU in Snapdragon Extreme vs. der NPU in Panther Lake wäre IMHO sehr spannend. Und mir ist klar daß dies einiges an Aufwand darstellen würde.
Ob es die wenigsten sind weiß ich nicht. Aber die größten haben genügend Liquide Mittel. Ich hab zu deiner Erheiterung mal die KI befragt: Amazon ca. 143 Mrd$, Alphabet ca. 111 Mrd$ und Meta ca. 81 Mrd$ und Microsoft ca. 78 Mrd$ (außerdem ca. 47 Mrd$ operativer Cashflow pro Quartal).DarkStarXxX schrieb:Man sollte nicht nur Bestellungen für RAM / NAND annehmen, sondern diese auch Vorkasse bezahlen lassen.
Dann hört der Käse der KI Firmen ganz schnell auf, den Geld um den ganzen Kram auch zu bezahlen haben die wenigsten.
Am Wochenende kam die Meldung, dass Apple z.B. die kleinste Version des MacMin M4 mit 256 GB RAM eingestellt hat und nur noch die deutlich teurere Version mit 512 GB zu haben ist. Somit kostet der Einstieg jetzt knapp 1.000 €. Ich habe die Mac-Mini-Einstiegsversion letztes Jahr noch für 555 € bekommen.eastcoast_pete schrieb:Zumindest Apple soll laut einigen Quellen (die üblicherweise verlässlich sind) die Entscheidung getroffen haben, die Mehrkosten für RAM weitgehend zu schlucken und die Gelegenheit (höhere Android Smartphone Preise oder schlechtere Ausstattung) zu nutzen, um Marktanteile zu gewinnen.
Mal schauen, wann Apple bei den iPhones und iPads den gleichen Weg geht und nur noch die teuren Versionen mit mehr Flash-Speicher anbietet...
PS: Meinte natürlich 256 GB FLASH und nicht RAM.
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Dat wäre aber ein Höllengerät 😄😄Weyoun schrieb:des MacMin M4 mit 256 GB RAM