Bono35
Commander
- Registriert
- Juli 2015
- Beiträge
- 2.931
Hallo zusammen.
Ihr habt sicher von den Schlagzeilen gelesen, dass aktuell offenbar eine Reihe an X3D CPUs auf ASRock Boards (teilweise auch Asus) sterben und an den Pads entsprechend Spuren von Brand aufweisen. Gerade am Wochenende kamen entsprechend neue Berichte diverser Publikationen, die das Problem auf 9600X und 9700X - also non 3D CPUs - ausgeweitet haben.
Ich nutze aktuell einen Ryzen 9 7900X im 105 Watt ECO Modus auf einem Asus B650E-E mit 32 GB G.Skill Trident Z DDR5 6000 CL 36 Ram. Natürlich macht man sich ob der Haltbarkeit angesichts solcher Meldungen dann auch Sorgen um das eigene System - gerade in Zeiten wo Hardware nicht gerade billiger wird.
Meine Frage: Es wird in allen Berichten zum Thema geraten das BIOS upzudaten. Generell in meinen Augen ein guter Rat. Nur in Bezug auf mein Board, welches aktuell zuverlässig läuft, habe ich aktuell eigentlich kein Interesse ein Update zu fahren. Ich habe das System im September 2024 so in Betrieb genommen und bei Inbetriebnahme auf das im September 2024 aktuellste UEFI aktualisiert. Seitdem habe ich nichts mehr verändert, da das System wie gesagt zuverlässig läuft und beruflich "Mission Critical" ist.
Ich scheue das Upgrade auf die Version von Dezember 2025 aus zwei Gründen:
1. Es besteht nach dem Update keine Möglichkeit mehr ein Downgrade zu machen auf einer frühere Version da Asus dies blockt
2. Es bestehen zu dieser Version vielfache Berichte, dass Memory Training auch mit QVL RAM fehlschlagen kann und entsprechend das System unbrauchbar werden kann.
Frage:
Seht ihr die non x3D CPUs, betrieben ohne PBO, gleichermaßen gefährdet wie besagte 9800X3d CPUs auf diversen ASRock Boards die aktuell "reihenweise" (überspitzt gesprochen) abrauchen - oder ist das Ganze für Euch eher übertriebene Schlagzeilenmacherei?
Was würdet Ihr tun zur Vorbeugung? Das Problem scheint ja durchaus real zu sein - nicht nur bei ASRock sondern auch bei Asus, MSI und Gigabyte. Zudem wundert es mich, dass Computer Base das Thema noch nicht wirklich aufgegriffen hat.
Ihr habt sicher von den Schlagzeilen gelesen, dass aktuell offenbar eine Reihe an X3D CPUs auf ASRock Boards (teilweise auch Asus) sterben und an den Pads entsprechend Spuren von Brand aufweisen. Gerade am Wochenende kamen entsprechend neue Berichte diverser Publikationen, die das Problem auf 9600X und 9700X - also non 3D CPUs - ausgeweitet haben.
Ich nutze aktuell einen Ryzen 9 7900X im 105 Watt ECO Modus auf einem Asus B650E-E mit 32 GB G.Skill Trident Z DDR5 6000 CL 36 Ram. Natürlich macht man sich ob der Haltbarkeit angesichts solcher Meldungen dann auch Sorgen um das eigene System - gerade in Zeiten wo Hardware nicht gerade billiger wird.
Meine Frage: Es wird in allen Berichten zum Thema geraten das BIOS upzudaten. Generell in meinen Augen ein guter Rat. Nur in Bezug auf mein Board, welches aktuell zuverlässig läuft, habe ich aktuell eigentlich kein Interesse ein Update zu fahren. Ich habe das System im September 2024 so in Betrieb genommen und bei Inbetriebnahme auf das im September 2024 aktuellste UEFI aktualisiert. Seitdem habe ich nichts mehr verändert, da das System wie gesagt zuverlässig läuft und beruflich "Mission Critical" ist.
Ich scheue das Upgrade auf die Version von Dezember 2025 aus zwei Gründen:
1. Es besteht nach dem Update keine Möglichkeit mehr ein Downgrade zu machen auf einer frühere Version da Asus dies blockt
2. Es bestehen zu dieser Version vielfache Berichte, dass Memory Training auch mit QVL RAM fehlschlagen kann und entsprechend das System unbrauchbar werden kann.
Frage:
Seht ihr die non x3D CPUs, betrieben ohne PBO, gleichermaßen gefährdet wie besagte 9800X3d CPUs auf diversen ASRock Boards die aktuell "reihenweise" (überspitzt gesprochen) abrauchen - oder ist das Ganze für Euch eher übertriebene Schlagzeilenmacherei?
Was würdet Ihr tun zur Vorbeugung? Das Problem scheint ja durchaus real zu sein - nicht nur bei ASRock sondern auch bei Asus, MSI und Gigabyte. Zudem wundert es mich, dass Computer Base das Thema noch nicht wirklich aufgegriffen hat.