Distro gesucht

Kondensator

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Jan. 2020
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Hallo
ich habe einen älteren PC 2 Kerne (AMD) 8 Gigabyte Arbeitsspeicher (3 Jahre alt)
ich wollte von windows 7 auf Linux wechseln, ich suche ein Linux zum surfen bisschen Schreibkram , Joutube Sportschauen
Welche Erfahrung habt ihr mit verschiedenen Systemen ?

Mint hab ich mir angeschaut, aber da soll es mit der Software nicht so doll sein ,und auch Sicherheitsupdates sollen sehr spät kommen,
hab ich irgendwo gelesen, ob das aber der wahrheit entspricht weiß ich nicht.

ich bin auf eure Meinung gespannt, als Test hab ich Manjaro

Kondensator
 
Linux Mint 19.3 Cinnamon.
Ich habe aktuell Manjaro, Debian, Ubuntu, PopOS, OpenSuse und MXLinux getestet und muss sagen, Linux Mint überzeugt mich nach wie vor am meisten.
Die Distro mit dem für mich schlüssigstem Konzept, einer hilfreichen und aktiven Community und basiert auf Ubuntu.
 
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Also ich bin da eher konservativ und daher auch eher für Linux Mint. Gibt's schon wenig und wird's auch noch ewig geben. Also schön stabil.
 
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Kondensator schrieb:
ich habe einen älteren PC 2 Kerne (AMD)
Welche CPU ist es?

Welche Erfahrung habt ihr mit verschiedenen Systemen ?
Gute, durch die Bank weg. Du wirst den PC also noch eine längere Zeit gut für Deine Anforderungen nutzen können.

Mint hab ich mir angeschaut, aber da soll es mit der Software nicht so doll sein ,und auch Sicherheitsupdates sollen sehr spät kommen,
Letzteres betraf das Weglassen z.B. von Kernel-Updates. Du hast Recht, das wurde auch immer wieder kritisiert, hier ein Beispiel:
-> https://forum.golem.de/kommentare/o...eits-alptraum/98321,4396019,4396019,read.html

Wahrscheinlich meinst Du sowas. Erstens kann man das aber selbst in der Aktualisierungsverwaltung einstellen, zweitens wurde das inzwischen geändert.

ich bin auf eure Meinung gespannt, als Test hab ich Manjaro
Und, welchen Eindruck hast Du? Fehlt Dir was?

Ansonsten gehen Linux Mint Mate oder (moderner) Cinnamon schon in eine gute Richtig, vielleicht auch Ubuntu Mate, das läuft auf älteren Systemen auch schön flüssig, wobei so alt Deine Hardware ja noch nicht zu sein scheint.
 
also bis jetzt läuft Manjaro ganz gut, ich würde sagen die Installation von Programmen
ist einfacher als bei Mint anklicken übernehmen fertig, und ohne Konsolen Eingabe was bei mit glaube ich ab und zu nötig ist, das Softwareangebot ist auch grösser und vor allen auf dem neuesten stand und geht einfacher, finde ich
 
Kondensator schrieb:
Welche Erfahrung habt ihr mit verschiedenen Systemen ?
Hab ich vergessen:
Ob Ubuntu Mate oder Linux Mint Mate spielt nicht die große Rolle, wobei Mint 2 Jahre mehr LTS hat.
Würde an deiner Stelle also Linux Mint nehmen.

Familienweit ist Linux im Einsatz, so viel zu den Erfahrungen.
Auf meinen Arbeitsgeräten auch.
 
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Kondensator schrieb:
also bis jetzt läuft Manjaro ganz gut, ich würde sagen die Installation von Programmen
ist einfacher als bei Mint anklicken übernehmen fertig, und ohne Konsolen Eingabe was bei mit glaube ich ab und zu nötig ist, das Softwareangebot ist auch grösser und vor allen auf dem neuesten stand und geht einfacher, finde ich
Ist bei Mint über die Anwendungsverwaltung genau so easy: Programm suchen/aussuchen, installieren und fertig.
Sollte man wirklich eine Software "bleeding edge" benötigen, kann man sehr einfach ein PPA als Quelle nehmen: Mit der Suchmaschine deines Vertrauens die Software + PPA im Suchfeld eingeben und das PPA in der Anwendungsverwaltung hinzufügen.
 
Kondensator schrieb:
also bis jetzt läuft Manjaro ganz gut, ich würde sagen die Installation von Programmen
ist einfach
Dann bleib doch da.


Kondensator schrieb:
er als bei Mint anklicken übernehmen fertig, und ohne Konsolen Eingabe
unter Mint brauchst du auch keine Konsole, du KANNST sie nutzen.
 
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Mit PPA sollte man Vorsichtig sein ansonsten kann man keine Updates mehr einspielen weil sich die Abhängigkeiten nicht auflösen lassen. Besonders wenn man mehrere PPA's kombiniert.

Die Frage nach der Richtigen Distribution ist so alt wie es Linux gibt am Ende wird jeder User seine Favoriten nennen. Den das ist ein rein Subjektives Empfinden.
Aber vielleicht helfen zwei Links bei der Entscheidung.
https://distrowatch.com/dwres.php?resource=major
https://distrochooser.de/
 
Manjaro ist echt gut. Wenn Du damit zurecht kommt, dann bleib dabei. I.a. ist die Möglichkeit eine schlichte Oberfläche mit dem neuesten Kernel zu kombinieren super für etwas betagte Rechner.
 
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Linuxfreakgraz schrieb:
Mit PPA sollte man Vorsichtig sein ansonsten kann man keine Updates mehr einspielen weil sich die Abhängigkeiten nicht auflösen lassen. Besonders wenn man mehrere PPA's kombiniert.
Ist mir bisher nicht einmal passiert und ich bin da nicht gerade vorsichtig.
 
pseudopseudonym schrieb:
Dann bleib doch da.
Das würde ich auch sagen. Wenn dir nicht irgendetwas am Senkel geht, hast du bei Manjaro mit Arch/Pacman eine super solide Basis wo nichts dagegen spricht. Und wenn einem etwas auf den Senkel geht, kann man fast alles ändern :)

LG
 
Linuxfreakgraz schrieb:
Das Internet ist voll davon. In jedem Forum gibt es User die dank PPA's Irgendetwas nicht installieren oder aktualisieren können.
Dann ist mein unvorsichtig wohl noch das, was andere vorsichtig nennen🤔
 
K-BV schrieb:
Mach das! Bei Mint wird eh zu viel rum gepfuscht. Selbst das LTS ist ein Fake!
Da wären jetzt n paar Begründungen nett, wenn du Mint schon schlechtredest.
 
pseudopseudonym schrieb:
Da wären jetzt n paar Begründungen nett, wenn du Mint schon schlechtredest.
Das ist ein alter Hut. Ich und andere haben das hier schon x-mal begründet.
Google nach Mint und Frankendebian
Google nach Mint und proprietäre Software wie Codecse
Google nach Datenklau und gehackte ISOs

LTS basiert auf für die eigene Distro eingepflegte Datenbasis mit unveränderten Paketen. Für 98-99% der Pakete von Mint trifft das nicht zu, da aus den Ubuntu-Quellen.
Die Point-Releases erfüllen noch nicht Mal das Kriterium der unveränderten Pakete als Stable. Fazit: Fake-LTS

Lefebvre-Stil halt! Ein OS das ich benutze,
dem muss ich in erster Linie vertrauen können. Bei Mint ist das nicht der Fall. Aber ist der Ruf erst ruiniert......!?
 
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Die Linux Mint Point-Releases sehe ich als Vorteil gegenüber Ubuntu.
Man bekommt z.B. eine neuere Version des Desktops:
  • Cinnamon immer (eigene Entwicklung)
  • Mate und Xfce, falls verfügbar.
Und wer diese nicht haben will, der ignoriert sie einfach.
Die Ubuntu Point-Releases sind nur kumulative Updates.

Und natürlich ist das LTS, ob 3 oder 5 Jahre, finde ich nicht so wichtig.

Mein Ubuntu Mate 16.04.6 ist übrigens auch schon älter als 3 Jahre, aber die wichtigen Sachen (Kernel, Firefox) werden immer noch supported; auch Google Chrome via Fremdquelle.
 
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