Fika
Lt. Commander
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Nichtsdestotrotz muss eine Rechnung mathematisch aufgehen.Nolag schrieb:Man muss sich einfach nur von dem Gedanken trennen, dass die realen Frames noch eine besondere Rolle spielen
Wie DMFG arbeitet habe ich verstanden. Die grundsätzliche Latenz von FG ist und war nicht teil meiner Kritik. Der Kritikpunkt war, dass wie von manchen gefordert, ein nicht ganzzahliger Faktor nicht mit der aktuellen alternierenden FG Methode (render und [mehrere] generierte frames im Wechsel) kompatibel ist. Weil entweder wäre permanent die Bildausgabe ungleichmäßig oder der Bildinhalt unterschiedlich alt.
Wenn doch krumme Faktoren (ala 1,33x, 3,25x ect) möglich sein sollten, dann erkläre es mir bitte wie das funktionieren kann.
Eine Möglichkeit, wie man das Problem lösen kann, habe ich bereits beschrieben.
So arbeiteten die aktuellen Methoden aber nicht. Mich würde wirklich interessieren, wie es eurer Meinung nach alternierend funktionieren soll.Fika schrieb:Wenn müssten die Render-Bilder und die Zwischenbilder völlig unabhängig voneinander /asynchron laufen. Womit die Zwischenbilder zu den alleinigen angezeigten Bildern werden, und die Render-Bilder nur noch die Bildgenerierung füttert, selbst aber nicht mehr angezeigt werden. Dann kannst jeden beliebigen Faktor nehmen.
Ergänzung ()
Es wird vermutlich auch nicht der gerenderte frame zurückgehalten um zwischen den Faktoren hin und her zuschalten (nur für das grundsätzliche FG), sondern das rendern wird einen Momen zurückgehalten. Das ganze soll schließlich temporal synchron sein.Nolag schrieb:weil nicht jeder zurückgehaltene Frame direkt ausgegeben werden kann
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