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Maxn777
Gast
Hey,
mich würde mal interessieren, wie genau denn das Geschäftsmodell von Dropbox aussieht. Die Mehrheit der Kunden scheinen ja die Free-Variante mit max. 18GB zu nutzen (was für die meisten ja vollkommen ausreicht).
Die Clients sind außerdem vollkommen werbefrei.
Normalerweise kann man bei Diensten wie Google ja sagen, wenn man nichts kauft (bzw. die Dinge kostenfrei nutzt), ist man selbst das Produkt, das verkauft wird.
Auch wenn Dropbox keine Serverfarmen zu warten hat (übernimmt ja afaik Amazon AWS), die Rechnung von Amazon möchte ich nicht sehen.
Dass diese Dienste datenschutztechnisch problematisch sind, ist mir klar, aber Dropbox wird sich hüten, Passwörter zu stehlen, und mit dem Rest der Daten kann man doch nicht viel anfangen. Ich bspw. nutze Dropbox für meine Schul- und angehenden Studiums-Dokumente, von denen es mir im Prinzip egal ist, ob die nun von einem Dropbox-Mitarbeiter (oder Bot?) eingesehen werden können oder nicht.
Das einzige, was mir hier einfallen würde wäre, wie Google ein "Kundenprofil" zu erstellen. Aber wenn Google noch nicht weiß, dass ich Schüler bin, machen die wohl was falsch
Würde gerne noch andere Meinungen hören
PS: Dropbox ist natürlich nur exemplarisch angeführt, kann man ja auch auf SkyShare, CloudXYZ und wie sie alle heißen, anwenden
mich würde mal interessieren, wie genau denn das Geschäftsmodell von Dropbox aussieht. Die Mehrheit der Kunden scheinen ja die Free-Variante mit max. 18GB zu nutzen (was für die meisten ja vollkommen ausreicht).
Die Clients sind außerdem vollkommen werbefrei.
Normalerweise kann man bei Diensten wie Google ja sagen, wenn man nichts kauft (bzw. die Dinge kostenfrei nutzt), ist man selbst das Produkt, das verkauft wird.
Auch wenn Dropbox keine Serverfarmen zu warten hat (übernimmt ja afaik Amazon AWS), die Rechnung von Amazon möchte ich nicht sehen.
Dass diese Dienste datenschutztechnisch problematisch sind, ist mir klar, aber Dropbox wird sich hüten, Passwörter zu stehlen, und mit dem Rest der Daten kann man doch nicht viel anfangen. Ich bspw. nutze Dropbox für meine Schul- und angehenden Studiums-Dokumente, von denen es mir im Prinzip egal ist, ob die nun von einem Dropbox-Mitarbeiter (oder Bot?) eingesehen werden können oder nicht.
Das einzige, was mir hier einfallen würde wäre, wie Google ein "Kundenprofil" zu erstellen. Aber wenn Google noch nicht weiß, dass ich Schüler bin, machen die wohl was falsch
Würde gerne noch andere Meinungen hören
PS: Dropbox ist natürlich nur exemplarisch angeführt, kann man ja auch auf SkyShare, CloudXYZ und wie sie alle heißen, anwenden