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News Drosselung bei VDSL muss deutlich gemacht werden
- Ersteller Patrick
- Erstellt am
- Zur News: Drosselung bei VDSL muss deutlich gemacht werden
Kreisverkehr
Commander
- Registriert
- Juni 2008
- Beiträge
- 2.929
@ SmartSirius
Gehts noch? Wozu bieten denn die Provider die Tarife an, wenn sie denn nicht genutzt werden sollen? Du laberst hier von Stromkosten, Internet überlastet, Server, blablabla. Das ist eine Sache de rProvider und nicht deine, der du die Provider bedauerst.
Wenn besagte Provider nun die Infrastruktur, welche sie bewerben, bei einer möglichen Nutzung des Angebots nicht liefern können, dann ist das nicht mein Problem.
Die sollen eben nur das anbieten, was machbar ist. Wenn sie also VDSL anbieten, dann sagen die damit, dass es machbar ist. Hier geht es um Leitungen pro Haushalt und nicht etwa um Funkzellen mit geteiltem Medium.
Somit ist es für den Nutzer doch nur legitim, das Angebot auch voll zu nutzen. Eine versteckte Drosselung ist somit aus meiner Sicht einfach mies.
Pizza-All-u-can-eat: Wenn du 10 Pizzen essen kannst und willst, dann ist es auch dein Recht. Der Anbieter bietet dir was an, und wenn er dir es vorenthält, gibts ne Beschwerde bei den Verbraucherschützern.
Genauso wie bei den Werbeangeboten bei den Discountern: Die müssen die beworbenen Top-Produkte (SGSII z.B.) auch min. zwei Tage vorrätig haben.
Gut, wenn sie nun nicht aktiv und flächendeckend drosseln, ist das nun "nett", aber laut AGB keine Flat mehr.
Gehts noch? Wozu bieten denn die Provider die Tarife an, wenn sie denn nicht genutzt werden sollen? Du laberst hier von Stromkosten, Internet überlastet, Server, blablabla. Das ist eine Sache de rProvider und nicht deine, der du die Provider bedauerst.
Wenn besagte Provider nun die Infrastruktur, welche sie bewerben, bei einer möglichen Nutzung des Angebots nicht liefern können, dann ist das nicht mein Problem.
Die sollen eben nur das anbieten, was machbar ist. Wenn sie also VDSL anbieten, dann sagen die damit, dass es machbar ist. Hier geht es um Leitungen pro Haushalt und nicht etwa um Funkzellen mit geteiltem Medium.
Somit ist es für den Nutzer doch nur legitim, das Angebot auch voll zu nutzen. Eine versteckte Drosselung ist somit aus meiner Sicht einfach mies.
Pizza-All-u-can-eat: Wenn du 10 Pizzen essen kannst und willst, dann ist es auch dein Recht. Der Anbieter bietet dir was an, und wenn er dir es vorenthält, gibts ne Beschwerde bei den Verbraucherschützern.
Genauso wie bei den Werbeangeboten bei den Discountern: Die müssen die beworbenen Top-Produkte (SGSII z.B.) auch min. zwei Tage vorrätig haben.
Gut, wenn sie nun nicht aktiv und flächendeckend drosseln, ist das nun "nett", aber laut AGB keine Flat mehr.
Bratwurst0r
Lt. Junior Grade
- Registriert
- Aug. 2006
- Beiträge
- 386
Also, ne Drosslung bei 100Gigabyte, wasn das für ne Unwahrheit?
Ich hab hier mit V-DSL50 schon mal 1TB in ner Woche geladen, und da wurde auch nix gedrosselt, auch schon öfters 100gb am Tag, und ebenso wurde da nix gedrosselt...
Ich hab hier mit V-DSL50 schon mal 1TB in ner Woche geladen, und da wurde auch nix gedrosselt, auch schon öfters 100gb am Tag, und ebenso wurde da nix gedrosselt...
Kreisverkehr
Commander
- Registriert
- Juni 2008
- Beiträge
- 2.929
@ Bratwurst0r
Lesen und verstehen kann so schwer sein, oder?
"Ab einem übertragenen Datenvolumen von 100 GB (bei VDSL 50 ab 200 GB) in einem Monat wird die Übertragungsgeschwindigkeit des Internet-Zugangs für den Rest des Monats auf max. 6.016 kbit/s für den Downstream und 576 kbit/s für den Upstream begrenzt."
Klipp und klar steht hier, dass gedrosselt wird ab 100GB (VDSL25) und ab 200GB (VDSL50). So, wer behauptet denn nun die Unwahrheit von wegen Bedingungen?
Interessant ist nun, dass nun die im Vertrag enthaltene Drosselung (die ja bei den Vertragsdetails doch recht offensichtlich drin steht, AGB brauchts dafür nichtmal) anscheinend noch nicht durchgeführt wurde.
Lesen und verstehen kann so schwer sein, oder?
"Ab einem übertragenen Datenvolumen von 100 GB (bei VDSL 50 ab 200 GB) in einem Monat wird die Übertragungsgeschwindigkeit des Internet-Zugangs für den Rest des Monats auf max. 6.016 kbit/s für den Downstream und 576 kbit/s für den Upstream begrenzt."
Klipp und klar steht hier, dass gedrosselt wird ab 100GB (VDSL25) und ab 200GB (VDSL50). So, wer behauptet denn nun die Unwahrheit von wegen Bedingungen?
Interessant ist nun, dass nun die im Vertrag enthaltene Drosselung (die ja bei den Vertragsdetails doch recht offensichtlich drin steht, AGB brauchts dafür nichtmal) anscheinend noch nicht durchgeführt wurde.
Zuletzt bearbeitet:
Und deshalb ist die Werbung mit dem Begriff "Flatrate" irgendwie schon nicht richtig.-Iwan- schrieb:tja, Flatrate ist halt nicht das, was man denkt
Das wäre wie bei einem All-you-eat Buffet eine Einschränkung, dass nach fünf Portionen die Menge pro Portion reduziert wird. Dann bekommt man nur noch kleine Espresso-Untertassen, statt eines normalen Esstellers
Flatrate ist Flatrate! Jegliche Begrenzung würde die Bezeichung Flatrate zu irreführender Werbung machen. Außerdem ist es nicht das Recht oder gar die Pflicht des Internetprovider das Downloadverhalten seiner Kunden zu beurteilen. Wenn ich 10TB Daten im Monat von A nach B über den VDSL-Anschluss mit 50MBit Flatrate verschieben möchte ist das mein gutes Recht. Dafür habe ich schließlich bezahlt. Wozu sonst außer großevolumigen Downloads sollte man sonst 50MBit/s benötigen? Ja ich begrüße das Urteil denn solche Einschränkungen wie Drosselung bei Volumenüberschreitung gehören in die Leistungsbeschreibung des Produktes und nicht in einen Nebensatz des zwölften Unterkapitels der AGB.
In den 1u1 AGBs hab ich jedenfalls nichts von Drosselung bei Volumenüberschreitung finden können.
Ach ja, ich lade keine HD-movies oder untouched BR's und liege trotzdem beim einem DL-Volumen 250-750GB im Monat.
In den 1u1 AGBs hab ich jedenfalls nichts von Drosselung bei Volumenüberschreitung finden können.
Ach ja, ich lade keine HD-movies oder untouched BR's und liege trotzdem beim einem DL-Volumen 250-750GB im Monat.
S
SmartSirius
Gast
@ Kreisverkehr:
Ich glaub du hast meinen Vergleich mit dem Pizza-Hut "AYCE" (All You can eat) nicht verstanden! Was passiert wohl, wenn du alle Pizzen aufisst und immer noch nicht satt bist und (getreut nach dem Motto "Ist ja ne Flatrate, also kann ich eigentlich unendlich essen, denn nichts anderes heißt Flatrate!") mehr willst?
Ich sags dir: Die werden dich schief angucken und sagen, dass es keine mehr gibt oder dass du schon genug gefuttert hast und eigentlich satt sein müsstest, oder auch dass die Mitarbeiter jetzt Pause haben und das Angebot (im kleinen Sternchen) nur für die Menge gilt, die eben zur Zeit des Angebots noch vorhanden ist. Alles ist begrenzt. So auch eine "All You can Eat"-Pizza-Flatrate
Und meine Argumente sollten nur deutlich machen, warum man überhaupt drosseln muss. Das solltest du allerdings wissen. Ist Grundlektüre. Ohne die sollte man meiner Meinung nach das Internet überhaupt nicht benutzen dürfen
Das Internet ist nämlich kein Freifahrtschein wo man machen kann was man will und laden kann, soviel man will! Sondern es ist begrenzt. Es stehen nur begrenzt Provider zur Verfügung, die die immsen Trafficleistungen durchs Internet (die Server) lotsen müssen. Es können nur begrenzt Daten übertragen werden, weil nur begrenzt Server zur Verfügung stehen und auch nur begrenzt Strom vorhanden ist.
Außerdem wie ich schon sagte: Wird ja nicht gleich jeder gedrosselt, weil er mal ein paar GB zuviel gedownloadet/geuploadet hat! Es kommt immer drauf an, wo man ist, wieviel man nun "zuviel geladen hat", wie das Verhältnis zum Provider steht (Neukunde/Altkunde/Stammkunde etc), ob man schonmal Probleme mit dem hatte usw.
Es geht einfach darum, Poweruser langfristig zu vermeiden. Gäbe es heute noch mehr Poweruser, die 24/7 ihre 100 Mbit-Leitung auslasten (mach ich auch nicht), dann wäre das Internet längst kollabiert. Klar kannst du deine Flatrate normal ausnutzen. Aber jeder Vertrag hat nen Haken, und sei er noch so klein! Darum liest man sich jeden Vertrag durch bevor man ihn akzeptiert! Ich würd das nie ohne machen. Reicht ja, wenn man ihn kurz überfliegt und nach kritischen Wörtern wie eben "Drosselung" durchsucht. Fertig. Wo ist das Problem?
Und außerdem ist klar - je kleiner der Provider - desto früher setzt die Drosselung ein. Alice z.b. oder 1&1 drosseln schon bei 50GB, soweit ich das damals beurteilen konnte. Ob sie es heute noch machen...? Weiß ich nicht. Jedenfalls gabs da auch schon Artikel in der Zeitung, dass man sogar Leuten mal Gutscheine angeboten hat (war glaub ich 2005 bei 1&1), sodass die zu nem anderen Provider wechseln. Grund? Der war der gleiche: Die Leute haben einfach irre viel Traffic erzeugt. Und Traffic muss bezahlt werden.
Hat sich eigentlich noch nie jemand gewundert, warum man, anders bei ner DSL/VDSL-Flatrate, bei ner Telefonflatrate, wirklich unbegrenzt (theoretisch, so lange möglich eben) telefonieren kann? Na? Warum geht das? Na Logo. Weil das das Internet in der Regel nicht (bei ISDN z.b.) oder nur sehr wenig (bei VDSL, oder den "Next-Generation-Anschlüssen" eben) belastet. Darum ist das so. Telefonieren kann man wirklich unbegrenzt, solange man eben Zeit dafür hat. Aber das Internet ist begrenzt. Niemand wird in 5 Jahren 1 Petabyte runterladen können, dazu müsste das Internet schon gigantisch verstärkt werden. Das ist jedoch eine teure Angelegenheit und wie wir alle wissen ist Vater Staat Pleite, um diese Mrd. zahlen zu können...
@danko71 "Wenn ich 10TB Daten im Monat von A nach B über den VDSL-Anschluss mit 50MBit Flatrate verschieben möchte ist das mein gutes Recht."
Dein Recht mag es vielleicht sein. Aber du vergisst die Kleinigkeit, wenn das jeder machen würde
Wie gesagt, das Szenario => Internet bricht zusammen, ähnlich wie mit dem Strom => Photovoltaikanlagen. Aber halt. Es braucht gar nicht jeder zu machen. Jeder 5. würde schon vollkommen dafür ausreichen, damit das Internet für jeden quälbar langsam wäre. Willst du das riskieren? Nein? Die Staaten wollen es auch nicht, schließlich hängt da heute alles dran. Außerdem würde es nochmehr CO2 erzeugen und noch mehr Strom verbrauchen. Logisch. Nichts ist umsonst. Alles kostet.
Machen kannst du das trotzdem. Du meldest dir einfach einen "Unternehmen-DSL-Anschluss" (Enterprise eben) an. Das kostet dich erheblich mehr. Aber du kannst wirklich fast ohne Beschränkung laden und hochladen, wie du Lust hast. Die Grenze liegt da dann erst wieder bei Exabytes oder so an. Also. Auf gehts, wenn du soviel zu laden hast.
Jetzt bin ich mal auf deine Gegenargumente gespannt. Die werden sicherlich sein "Ja, aber ich muss doch irgendwie für meine 30 Euro im Monat meine 10 TB übertragen können." Sicher geht das. Nur eben nicht auf ner normalen Leitung. Oder falls es gehen sollte, solltest du schon Stammkunde bei deinem Provider sein und es sollte min. ne 100 Mbit Leitung sein. Das kannst du dann vlt. einmal mit Duldung vom Provider machen. Aber sollte es öfter vorkommen, wird dir sicherlich gekündigt (welche Gründe da auch immer genannt werden) oder du wirst zumindest freundlich erstmal draufhingewiesen (jeder macht es anders, soll sogar schon Provider gegeben haben, die einfach die Leitung gekappt haben "aus Versehen" natürlich).
Ich glaub die meisten begreifen hier gar nicht, warum es Drosselungen gibt. Dich eingeschlossen!
Ich glaub du hast meinen Vergleich mit dem Pizza-Hut "AYCE" (All You can eat) nicht verstanden! Was passiert wohl, wenn du alle Pizzen aufisst und immer noch nicht satt bist und (getreut nach dem Motto "Ist ja ne Flatrate, also kann ich eigentlich unendlich essen, denn nichts anderes heißt Flatrate!") mehr willst?
Ich sags dir: Die werden dich schief angucken und sagen, dass es keine mehr gibt oder dass du schon genug gefuttert hast und eigentlich satt sein müsstest, oder auch dass die Mitarbeiter jetzt Pause haben und das Angebot (im kleinen Sternchen) nur für die Menge gilt, die eben zur Zeit des Angebots noch vorhanden ist. Alles ist begrenzt. So auch eine "All You can Eat"-Pizza-Flatrate
Und meine Argumente sollten nur deutlich machen, warum man überhaupt drosseln muss. Das solltest du allerdings wissen. Ist Grundlektüre. Ohne die sollte man meiner Meinung nach das Internet überhaupt nicht benutzen dürfen
Außerdem wie ich schon sagte: Wird ja nicht gleich jeder gedrosselt, weil er mal ein paar GB zuviel gedownloadet/geuploadet hat! Es kommt immer drauf an, wo man ist, wieviel man nun "zuviel geladen hat", wie das Verhältnis zum Provider steht (Neukunde/Altkunde/Stammkunde etc), ob man schonmal Probleme mit dem hatte usw.
Es geht einfach darum, Poweruser langfristig zu vermeiden. Gäbe es heute noch mehr Poweruser, die 24/7 ihre 100 Mbit-Leitung auslasten (mach ich auch nicht), dann wäre das Internet längst kollabiert. Klar kannst du deine Flatrate normal ausnutzen. Aber jeder Vertrag hat nen Haken, und sei er noch so klein! Darum liest man sich jeden Vertrag durch bevor man ihn akzeptiert! Ich würd das nie ohne machen. Reicht ja, wenn man ihn kurz überfliegt und nach kritischen Wörtern wie eben "Drosselung" durchsucht. Fertig. Wo ist das Problem?
Und außerdem ist klar - je kleiner der Provider - desto früher setzt die Drosselung ein. Alice z.b. oder 1&1 drosseln schon bei 50GB, soweit ich das damals beurteilen konnte. Ob sie es heute noch machen...? Weiß ich nicht. Jedenfalls gabs da auch schon Artikel in der Zeitung, dass man sogar Leuten mal Gutscheine angeboten hat (war glaub ich 2005 bei 1&1), sodass die zu nem anderen Provider wechseln. Grund? Der war der gleiche: Die Leute haben einfach irre viel Traffic erzeugt. Und Traffic muss bezahlt werden.
Hat sich eigentlich noch nie jemand gewundert, warum man, anders bei ner DSL/VDSL-Flatrate, bei ner Telefonflatrate, wirklich unbegrenzt (theoretisch, so lange möglich eben) telefonieren kann? Na? Warum geht das? Na Logo. Weil das das Internet in der Regel nicht (bei ISDN z.b.) oder nur sehr wenig (bei VDSL, oder den "Next-Generation-Anschlüssen" eben) belastet. Darum ist das so. Telefonieren kann man wirklich unbegrenzt, solange man eben Zeit dafür hat. Aber das Internet ist begrenzt. Niemand wird in 5 Jahren 1 Petabyte runterladen können, dazu müsste das Internet schon gigantisch verstärkt werden. Das ist jedoch eine teure Angelegenheit und wie wir alle wissen ist Vater Staat Pleite, um diese Mrd. zahlen zu können...
@danko71 "Wenn ich 10TB Daten im Monat von A nach B über den VDSL-Anschluss mit 50MBit Flatrate verschieben möchte ist das mein gutes Recht."
Dein Recht mag es vielleicht sein. Aber du vergisst die Kleinigkeit, wenn das jeder machen würde
Machen kannst du das trotzdem. Du meldest dir einfach einen "Unternehmen-DSL-Anschluss" (Enterprise eben) an. Das kostet dich erheblich mehr. Aber du kannst wirklich fast ohne Beschränkung laden und hochladen, wie du Lust hast. Die Grenze liegt da dann erst wieder bei Exabytes oder so an. Also. Auf gehts, wenn du soviel zu laden hast.
Jetzt bin ich mal auf deine Gegenargumente gespannt. Die werden sicherlich sein "Ja, aber ich muss doch irgendwie für meine 30 Euro im Monat meine 10 TB übertragen können." Sicher geht das. Nur eben nicht auf ner normalen Leitung. Oder falls es gehen sollte, solltest du schon Stammkunde bei deinem Provider sein und es sollte min. ne 100 Mbit Leitung sein. Das kannst du dann vlt. einmal mit Duldung vom Provider machen. Aber sollte es öfter vorkommen, wird dir sicherlich gekündigt (welche Gründe da auch immer genannt werden) oder du wirst zumindest freundlich erstmal draufhingewiesen (jeder macht es anders, soll sogar schon Provider gegeben haben, die einfach die Leitung gekappt haben "aus Versehen" natürlich).
Ich glaub die meisten begreifen hier gar nicht, warum es Drosselungen gibt. Dich eingeschlossen!
Zuletzt bearbeitet:
I
iWrite
Gast
Das Volumen habe ich schon häufig deutlich überschritten, trotzdem habe ich bisher noch keine Drosselung erfahren.
Von daher lassen sie sich einfach diese Option offen, wenn sie es nicht schriftlich festlegen würden könnte es auch sonst zu Ärger führen.
Von daher lassen sie sich einfach diese Option offen, wenn sie es nicht schriftlich festlegen würden könnte es auch sonst zu Ärger führen.
S
SmartSirius
Gast
@ iWrite: Welchen Provider hast du? Und wie lange bist du schon Kunde dort? Daran wirds wohl liegen.
Ich bin jetzt auch schon über n`Jahr Kunde bei meinem. Das heißt, mit der teuren Einrichtung damals mit teurer Fritzbox etc pipapo dürfte er jetzt Gewinn an mir machen. Das heißt, ich könnte mir jetzt sowas leisten. Aber ehrlich gesagt komm ich kaum über 200 GB/Monat hinaus. In den AGBs steht was von Drosselung/Kündigung/Hinweis, wenn man 1 TB "sichtlich" überschreitet. So hab ich es jedenfalls mal in meinen Papieren gelesen.
Das heißt, 100 Mbit lade ich in der Sekunde. 12,5 Mbyte, sagen wir 12 Mbyte/Sekunde. Das heißt nach 1 Stunde bin ich bei ca. 43 GB bei voller Auslastung der Leitung. Das heißt, schon nach einem Tag bin ich bei ziemlich genau 1000 GB oder 0,99 TB angekommen. Das heißt nach einem Tag dauersaugen würde man bei mir genauer hinschauen, wieviel ich verbrauche. Sind es z.b. 1,5 TB oder gar 2 TB würde ich einen Brief bekommen, dass ich nicht mehr soviel "Zeug runterladen" soll xD Nach Wiederholung würde man mir sicherlich kündigen.
Ich kann das ehrlich gesagt aus schon genannten Gründen verstehen. Und aus genau dem Grund sind Sachen wie "Steam" nicht gerade förderlich für die Internetbelastung! HD-Videos sind ja praktisch ein Witz gegen 20GB-Downloads aus Steam oder? xD
@ Valix: Wahrscheinlich bist du auch schon länger Kunde. Korrekt? Und wie gesagt, die kündigen nicht gleich (oder warnen dich, besser gesagt), wenn du mal ein paar GB mehr verbrauchst. Die schauen deine "Bilanz" an. Solltest du z.b. 3 Monate hintereinander (nur mal als Beispiel jetzt, jeder Provider hat da andere Regelungen) 1 TB verbraucht haben, wird das sicherlich als "Ausrutscher" gewertet, wenn du davor immer bei 500 GB/Monat warst. Aber solltest du 3 Monate dann plötzlich auf 1,5-2 TB rutschen... Ja dann kanns brenzlig werden...
Ich bin jetzt auch schon über n`Jahr Kunde bei meinem. Das heißt, mit der teuren Einrichtung damals mit teurer Fritzbox etc pipapo dürfte er jetzt Gewinn an mir machen. Das heißt, ich könnte mir jetzt sowas leisten. Aber ehrlich gesagt komm ich kaum über 200 GB/Monat hinaus. In den AGBs steht was von Drosselung/Kündigung/Hinweis, wenn man 1 TB "sichtlich" überschreitet. So hab ich es jedenfalls mal in meinen Papieren gelesen.
Das heißt, 100 Mbit lade ich in der Sekunde. 12,5 Mbyte, sagen wir 12 Mbyte/Sekunde. Das heißt nach 1 Stunde bin ich bei ca. 43 GB bei voller Auslastung der Leitung. Das heißt, schon nach einem Tag bin ich bei ziemlich genau 1000 GB oder 0,99 TB angekommen. Das heißt nach einem Tag dauersaugen würde man bei mir genauer hinschauen, wieviel ich verbrauche. Sind es z.b. 1,5 TB oder gar 2 TB würde ich einen Brief bekommen, dass ich nicht mehr soviel "Zeug runterladen" soll xD Nach Wiederholung würde man mir sicherlich kündigen.
Ich kann das ehrlich gesagt aus schon genannten Gründen verstehen. Und aus genau dem Grund sind Sachen wie "Steam" nicht gerade förderlich für die Internetbelastung! HD-Videos sind ja praktisch ein Witz gegen 20GB-Downloads aus Steam oder? xD
@ Valix: Wahrscheinlich bist du auch schon länger Kunde. Korrekt? Und wie gesagt, die kündigen nicht gleich (oder warnen dich, besser gesagt), wenn du mal ein paar GB mehr verbrauchst. Die schauen deine "Bilanz" an. Solltest du z.b. 3 Monate hintereinander (nur mal als Beispiel jetzt, jeder Provider hat da andere Regelungen) 1 TB verbraucht haben, wird das sicherlich als "Ausrutscher" gewertet, wenn du davor immer bei 500 GB/Monat warst. Aber solltest du 3 Monate dann plötzlich auf 1,5-2 TB rutschen... Ja dann kanns brenzlig werden...
Zuletzt bearbeitet:
S
SmartSirius
Gast
@ Valix: Da siehste. Dann "weest jetzt", warum des bei dir so isch xD 7 Jahre bedeutet schon Stammkunde. Und dann freuen die sich halt über jedes Jahr, was du länger bei denen bist, die verdienen schließlich Kohle an dir. Und dann ist so ein "Ausrutscher" auch nicht so schlimm. Und 1 TB ist ja garantiert. Die schalten auch nicht gleich die Leitung ab, wird halt höchstens mal gedrosselt.
Besonders ist mir das damals bei Alice aufgefallen. Da wurde voll oft die Leitung runtergefahren. Das war nervig. Vor allem aber mittags und abends. GsD bin ich nicht mehr bei denen...
Besonders ist mir das damals bei Alice aufgefallen. Da wurde voll oft die Leitung runtergefahren. Das war nervig. Vor allem aber mittags und abends. GsD bin ich nicht mehr bei denen...
A
Andreas75
Gast
ist vielleicht jemand mit ahnung von der materie hier, und kann sagen warum überhaupt eine drosselung in erwägung gezogen wird? es wird wohl mit den peering-kosten zusammenhängen, aber genaues weiss man nicht?
Die Telekom ist doch schon seit Jahren der Buhmann, zurecht.
Wie sonst hätten sich andere Anbieter so schnell durchsetzen können...
Als deren Monopol fiel, waren sie schon halb am Boden - jeder wollte weg.
Ich bin happy mit meinem Kabelinternet, nen fuffi für Telefon+PayTV+64k Flat (8,4mb/s)+fritzbox+HD recorder und von Limits ist nichts zu sehen. 100GB wären ein Witz - 2 Stunden saugen und Ende ^^
Verrückte können auch die 128k flat buchen, mit 17mb/s ^^
Wie sonst hätten sich andere Anbieter so schnell durchsetzen können...
Als deren Monopol fiel, waren sie schon halb am Boden - jeder wollte weg.
Ich bin happy mit meinem Kabelinternet, nen fuffi für Telefon+PayTV+64k Flat (8,4mb/s)+fritzbox+HD recorder und von Limits ist nichts zu sehen. 100GB wären ein Witz - 2 Stunden saugen und Ende ^^
Verrückte können auch die 128k flat buchen, mit 17mb/s ^^
S
SmartSirius
Gast
@ Andreas75: Hab ich doch oben schon geschrieben
Ich hab mal in dem Beruf gearbeitet. Und wie schon gesagt, die Routing/Peering-Kosten sind enorm. Die meisten Leitungen gehören sowieso der Telekom und anderen großen Providern. Und da muss eben alles geteilt werden dann. Und das Internet ist eben auch nicht unbegrenzt, auch wenn manche das vielleicht so sehen mögen. Es gibt immo nur begrenzt Server für Domains und DNS-Services. Auch gibts nur begrenzt Knotenpunkte (Backbones), die die gewaltigen Datenmengen stemmen können. Und jedes GB Traffic kostet natürlich entsprechend.
Kreisverkehr
Commander
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- 2.929
@ SmartSirius
Wenn ich mir beim Essen dann nen guten Chinesen anschaue, der bietet häufig (3x die Woche) ein Buffet an (All u can eat) und das dann Mittags und Abends. Zusätzlich ist dann noch ein anderes Spezial dazugekommen, aber auch im Buffet integriert.
Da ist noch nie das Essen knapp geworden, bzw. nur die Vielfalt gegen Ende. Das ist also ein echtes All u can eat.
Bei einem All u can eat plant man entsprechend vor und kalkuliert und plant Reserven ein.
Der Irish Pub macht auch ein All u can eat, allerdings mit Voranmeldung, damit er besser kalkulieren kann.
Lustig wars bei einem Pizza all u can eat. Gab genug, für alle. Der Geschmack hat die ganze Sache dann nach der dritten, die auch schlecht war. Da hört man freiwillig auf und in meinem Fall war ich dann da auch nie mehr.
Dein Vergleich passt viel eher zu nem McDonalds-Flashmob (was ne unsinnige Aktion), welche deutlich am normalen Tagesgeschäft vorbeigeht und auch nicht planbar ist. DA kann es dir passieren, dass die Burger alle sind. Da hast auch kein Recht dich zu beschweren, denn solche extremen Verbrauchsschwankungen sind nicht kalkulierbar.
Der Strombedarf, das ist kein Argument, wozu gibts denn Kraftwerke und weiteres mit Überkapazität selbiger. Da kann man mit der Vollast planen. Wenn der Server von chip.de schlapp macht, dann ist das nicht das Problem des Providers, denn die verwalten das Ganze nur.
Und wenn sie, wie bei Kabel Deutschland (ja, gaaaanz andere Vergabe der Anschlüsse und Technik) nicht in der Lage sind, bei voller Nutzung der Kapazitäten, die beworbene Geschwindigkeit von ihrer Seite technisch bedingt liefern können, sollen diese einfach geringere Geschwindigkeiten anbieten.
Früher gabs ne Wochend-Flat, wo man unter der Woche regulär lahm oder mit Limit surfen konnte, und am Wochenende die Leitung volles Rohr glühen lassen konnte.
=> Nach vier Wochen gabs dann die Kündigung, weil das Angebot (damals lastete es Webradio recht gut aus) genutzt wurde. Lustigerweise hätte es nen Monat drauf das Angebot keine so rege Nutzung erfahren, weil der LSpieltrieb ausgelebt wurde, bzw die Lieder schon mitgeschnitten waren, aber wer konnte das schon wissen^^.
Ne, is traurig sowas.
Ich weiß von den Kündigungen von Power-Usern, aber dann ist es keine Flatrate, wenn diese nicht eingehalten wird. Wenn man etwas anbietet, gibts Leute wie mich (um bei dem All-u-can-eat zu bleiben) die spachteln, bis nix mehr rein geht. Das muss man berücksichtigen und beim Ausbau auf VDSL defintiv einzuplanen.
Wozu aber biete ich etwas an, wenn ich keine Kapazitäten dazu habe? Es gibt Stoßzeiten (bestes Beispiel die Stromversorgung), wo am meisten los ist und es gíbt dann nebenbei Zeiten, wo nichts los ist. Demnach muss ich meinen Bedarf aber nach den Stoßzeiten planen. Und wenn ein Server "nur" 3MB/s anbietet, die Leitung aber insgesamt 50k hat, dann kann ich bei nem weiteren Server noch nen Stream nebenbei ziehen.
Wie soll denn sonst noch das Angebot vom rosa Riesen mit Entertain verstanden werden? Hier braucht es auch Ressourcen und Bandbreite, und hier wird doch extra drauf angelegt, möglichst viel und oft Traffic zu erzeugen, damit am Fernsehangebot verdient werden kann.
Server der Provider können aufgerüstet werden, durch effizientere Hardware ersetzt werden und die Zentren ausgebaut werden. Dazu kann man mehr Strom verbraten, der durch Ausbau eventuell mehr verbraucht werden würde.
Das ist aber nicht Sache der Kunden, die das vom Provider angebotene Angebot annehmen. Hier gibts einen eingeplanten Nutzerquerschnitt, den es zu berücksichtigen gilt.
Wozu gibts den Begriff "Flatrate", wenn die Angebote keine sind? Wozu wird etwas angeboten, wenn die Nutzung unerwünscht ist?
Vater Staat ist übrigens nicht pleite, sondern baut Brücken, die noch Jahre später keine Straßenanbinung haben werden und auch nciht gebraucht werden, nur weil das Geld sonst verfallen wäre usw. Es gibt so viele sinnlose Ausgaben (ja, Bundestrojaner), die summiert ne Menge Holz ergeben. Aber der Ausbau der Serverzentren der Provider hat der Provider defintiv selber zu tragen und er muss die Angebote finanziell so planen, dass keine Drosselung erfolgt.
Ich bin gegen die Drosselung, wenn es Flatrate genannt wird. Es sollte einfach nur das angeboten werden, was auch machbar ist. Das nervige "bis zu" Geschwindigkeit X muss endlcih weg. Soweit ich weiß, war früher bei der Telekom die Geschwindigkeit garantiert, bis diese auf das Modell der Konkurrenz "bis zu" umgestellt wurde.
Wenn ich mir beim Essen dann nen guten Chinesen anschaue, der bietet häufig (3x die Woche) ein Buffet an (All u can eat) und das dann Mittags und Abends. Zusätzlich ist dann noch ein anderes Spezial dazugekommen, aber auch im Buffet integriert.
Da ist noch nie das Essen knapp geworden, bzw. nur die Vielfalt gegen Ende. Das ist also ein echtes All u can eat.
Bei einem All u can eat plant man entsprechend vor und kalkuliert und plant Reserven ein.
Der Irish Pub macht auch ein All u can eat, allerdings mit Voranmeldung, damit er besser kalkulieren kann.
Lustig wars bei einem Pizza all u can eat. Gab genug, für alle. Der Geschmack hat die ganze Sache dann nach der dritten, die auch schlecht war. Da hört man freiwillig auf und in meinem Fall war ich dann da auch nie mehr.
Dein Vergleich passt viel eher zu nem McDonalds-Flashmob (was ne unsinnige Aktion), welche deutlich am normalen Tagesgeschäft vorbeigeht und auch nicht planbar ist. DA kann es dir passieren, dass die Burger alle sind. Da hast auch kein Recht dich zu beschweren, denn solche extremen Verbrauchsschwankungen sind nicht kalkulierbar.
Der Strombedarf, das ist kein Argument, wozu gibts denn Kraftwerke und weiteres mit Überkapazität selbiger. Da kann man mit der Vollast planen. Wenn der Server von chip.de schlapp macht, dann ist das nicht das Problem des Providers, denn die verwalten das Ganze nur.
Und wenn sie, wie bei Kabel Deutschland (ja, gaaaanz andere Vergabe der Anschlüsse und Technik) nicht in der Lage sind, bei voller Nutzung der Kapazitäten, die beworbene Geschwindigkeit von ihrer Seite technisch bedingt liefern können, sollen diese einfach geringere Geschwindigkeiten anbieten.
Früher gabs ne Wochend-Flat, wo man unter der Woche regulär lahm oder mit Limit surfen konnte, und am Wochenende die Leitung volles Rohr glühen lassen konnte.
=> Nach vier Wochen gabs dann die Kündigung, weil das Angebot (damals lastete es Webradio recht gut aus) genutzt wurde. Lustigerweise hätte es nen Monat drauf das Angebot keine so rege Nutzung erfahren, weil der LSpieltrieb ausgelebt wurde, bzw die Lieder schon mitgeschnitten waren, aber wer konnte das schon wissen^^.
Ne, is traurig sowas.
Ich weiß von den Kündigungen von Power-Usern, aber dann ist es keine Flatrate, wenn diese nicht eingehalten wird. Wenn man etwas anbietet, gibts Leute wie mich (um bei dem All-u-can-eat zu bleiben) die spachteln, bis nix mehr rein geht. Das muss man berücksichtigen und beim Ausbau auf VDSL defintiv einzuplanen.
Wozu aber biete ich etwas an, wenn ich keine Kapazitäten dazu habe? Es gibt Stoßzeiten (bestes Beispiel die Stromversorgung), wo am meisten los ist und es gíbt dann nebenbei Zeiten, wo nichts los ist. Demnach muss ich meinen Bedarf aber nach den Stoßzeiten planen. Und wenn ein Server "nur" 3MB/s anbietet, die Leitung aber insgesamt 50k hat, dann kann ich bei nem weiteren Server noch nen Stream nebenbei ziehen.
Wie soll denn sonst noch das Angebot vom rosa Riesen mit Entertain verstanden werden? Hier braucht es auch Ressourcen und Bandbreite, und hier wird doch extra drauf angelegt, möglichst viel und oft Traffic zu erzeugen, damit am Fernsehangebot verdient werden kann.
Server der Provider können aufgerüstet werden, durch effizientere Hardware ersetzt werden und die Zentren ausgebaut werden. Dazu kann man mehr Strom verbraten, der durch Ausbau eventuell mehr verbraucht werden würde.
Das ist aber nicht Sache der Kunden, die das vom Provider angebotene Angebot annehmen. Hier gibts einen eingeplanten Nutzerquerschnitt, den es zu berücksichtigen gilt.
Wozu gibts den Begriff "Flatrate", wenn die Angebote keine sind? Wozu wird etwas angeboten, wenn die Nutzung unerwünscht ist?
Vater Staat ist übrigens nicht pleite, sondern baut Brücken, die noch Jahre später keine Straßenanbinung haben werden und auch nciht gebraucht werden, nur weil das Geld sonst verfallen wäre usw. Es gibt so viele sinnlose Ausgaben (ja, Bundestrojaner), die summiert ne Menge Holz ergeben. Aber der Ausbau der Serverzentren der Provider hat der Provider defintiv selber zu tragen und er muss die Angebote finanziell so planen, dass keine Drosselung erfolgt.
Ich bin gegen die Drosselung, wenn es Flatrate genannt wird. Es sollte einfach nur das angeboten werden, was auch machbar ist. Das nervige "bis zu" Geschwindigkeit X muss endlcih weg. Soweit ich weiß, war früher bei der Telekom die Geschwindigkeit garantiert, bis diese auf das Modell der Konkurrenz "bis zu" umgestellt wurde.
A
Andreas75
Gast
hm...was denkt ihr, wieviel kunden diese klausel wirklich betrifft? ich tippe so auf 1%....
savage.
Lt. Junior Grade
- Registriert
- Okt. 2007
- Beiträge
- 434
Das die Drosselung bis jetzt noch nicht umgesetzt wird ist sicherlich kein Argument.
Allein das sie sich die Möglichkeit hat wohl seinen Sinn: Bei höheren Marktanteil/weniger Mitbewerbern ist die Versuchung den Gewinn durch Drosslungen zu steigern wohl höher. Auch die immer weitere Verbreitung von Entertain kann möglicherweise die Bandbreite für die benötigt werden... die mehr zahlen.
Allein das sie sich die Möglichkeit hat wohl seinen Sinn: Bei höheren Marktanteil/weniger Mitbewerbern ist die Versuchung den Gewinn durch Drosslungen zu steigern wohl höher. Auch die immer weitere Verbreitung von Entertain kann möglicherweise die Bandbreite für die benötigt werden... die mehr zahlen.
A
Andreas75
Gast
savage entertain belastet den provider nicht wirklich...das läuft alles über multicast im lokalen netz bei denen