DSL von einem anderen Anbieter weniger Bandbreite ?

KEIN IT'ler

Lieutenant
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Hallo

Wenn ich DSL (jetzt direkt von Telekom) von einem anderen Sub-Anbieter nehmen würde, ist es möglich das die Bandbreite (etwas) weniger werden kann?

Bei mir sind im Durchschnitt nur ca. max. 6 Mbits möglich, deshalb die Frage.
Damit gibt es schon Einschränkungen, aber bisher für micht "aushaltbar".

VG
 
Ist das gleiche. Je nach dem wer sich einmietet!
Wie viele Anbieter liegen denn an deiner Adresse an? Bzw. welche? Und mehr als DSL auch?
 
Was ist der Sinn hinterm Wechsel?

Grundsätzlich ist die Telekom schon recht konservativ beim Profil, so dass nicht davon auszugehen ist, dass ein anderer Anbieter weniger liefert.
Was aber durchaus immer mal wieder in nicht ausgebauten Gebieten passieren kann: Dass man den Anschluss am DSLAM verliert.
 
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duAffentier schrieb:
Ist das gleiche. Je nach dem wer sich einmietet!
Wie viele Anbieter liegen denn an deiner Adresse an? Bzw. welche? Und mehr als DSL auch?
Welche und wie viele kann ich nicht sagen (ländlichere Gegend).

Glasfaser liegt bis zur Wohnungstür an.
Ist mir aber zu teuer.

Ich zahle derzeit 24,99 Euro/monatl.
 
ich dachte 2026 gibts eine Mindestbandbreite von 15 Mbit/sec. - Mal messen mit dem Tool von Breitbandmessung.de, und dann mal bei der Telekom einreichen, mit Fristsetzung. - Mal schauen, was dann passiert.
Da DSL an der Kupferleitung der "lertzten Meile" vom DSLAM zu Dir nach Hause hängt, solltest Du von allen DSL Anbietern die selbe Bandbreite bekommen.
Oder mal Starlink probieren....
 
@alex_k
Hat sich mit dem Beitrag vom TE über dir eh erübrigt. Glasfaser liegt ja.
Und nun willst du statt 24,99 Euro monatlich 19,99 Euro monatlich bezahlen?

Wenn es schon mit DSL 6000 "Einschränkungen" gibt, warum dann nicht einfach Glasfaser buchen? Verstehe ich nicht so ganz. Ja, ist teurer. Ist aber DEUTLICH mehr Leistung.
 
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kachiri schrieb:
@alex_k
Hat sich mit dem Beitrag vom TE über dir eh erübrigt. Glasfaser liegt ja.
Und nun willst du statt 24,99 Euro monatlich 19,99 Euro monatlich bezahlen?

Wenn es schon mit DSL 6000 "Einschränkungen" gibt, warum dann nicht einfach Glasfaser buchen? Verstehe ich nicht so ganz. Ja, ist teurer. Ist aber DEUTLICH mehr Leistung.
ca. 15,-€ mehr im Monat sind für mich mit sehr geringem Einkommen schon merklich.
 
6 Mbit/s? schon mal über Starlink / 4G / 5G nachgedacht?
Peering wird da nicht dein größtes Problem derzeit sein, würd ich mal behaupten :D

sorry, hab nicht rechtzeitig den Tab aktualisiert. Da liegt Glasfaser und er möchte nicht drauf wechseln. Alles klar. Ich bin dann mal raus hier :D
 
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Nunja...
6 MBit/s für 25 Euro.
50 MBit/s für 45 Euro.
8 fache Leistung für das Doppelte.

Ich verstehe deinen Beweggrund und wenn dir auch die 6 MBit/s genügen, würde ich trotzdem ein paar Euro mehr ausgeben und dafür für die Zukunft ein wenig Luft zu haben.
 
Gibt es noch den 1&1 Angebot mit unlimited flat mit 50mbit?
Das kostete doch nur 9,99€
Wenn Internet über lte überhaupt eine Option ist
 
alex_k schrieb:
ich dachte 2026 gibts eine Mindestbandbreite von 15 Mbit/sec. - Mal messen mit dem Tool von Breitbandmessung.de, und dann mal bei der Telekom einreichen, mit Fristsetzung. - Mal schauen, was dann passiert.
Ja, es gibt rechtlich einen Anspruch auf eine festgelegte Mindestversorgung, aber diese auch zu bekommen, ist dann ein anderes Thema. Außerdem gibt es da noch im "Kleingedruckten" die Ergänzung "zu einem angemessenen Preis". Das sind aber nicht zwangsweise 25€, sondern kann durchaus über den eigenen Preiswünschen/-vorstellungen liegen.

Und das Verfahrungen, die Mindestversorgung zu bekommen läuft dann über die BNetzA, wenn der Anbieter die nicht freiwillig liefern will/kann. Dann guckt nämlich die BNetzA erstmal, was der Ist-Zustand ist und ermittelt danach, ob es bestehende Alternativen gibt, mit der die Mindestversorgung zu einem angemessenen Preis erreicht werden kann. Da kann es also durchaus passieren, dass die BNetzA das Verfahren damit abschließt, dass sie dem Kunden einen Wechsel auf die schon vorhandene GF-Infrastrutkur oder auf Starlink nahelegt.

Erst wenn es tatsächlich keine bezahlbare Alternative gibt, verpflichtet die BNetzA in letzter Instanz dann einen passenden Netzbetreiber, die Kapazitäten für die Mindestversorgung irgendwie herzustellen (also ggf. die Leitung auszubauen). Und das auch nur, wenn es wirtschaftlich verhältnismäßig ist bzw. muss sich der Kunden ggf. an den Mehrkosten beteiligen. Dass ein Anbieter für zehntausende Euro eine Strippe zu deinem abgelegenen Gehöfft auf seine Kosten legen muss, mit Berufung auf die gesetzliche Mindestversorgung wird bspw. nicht funktionieren.

Das ganze Prozedere kann sich aber über Monate bis über ein Jahr hinziehen - seit es das Gesetzt gibt, wurden glaube überhaupt erst 2-3 Verfahren mit der Verpflichtung eines Anbieters abgeschlossen.
 
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Richtig. Und manche Menschen müssen bei den immer steigenden Lebensunterhaltskosten schauen, wie Sie über die Runden kommen. Hier 1-2 Euro, dort 15 Euro. Am Monatsende sind das vielleicht 40-60 Euro.
Stell dir vor es ist Weihnachten und ich gebe dir auf einmal einen 500 Euro schein in die Hand "Kauf dir was schönes".
Ich gehe blind davon aus das du weißt, das in Hartz4/5 oder was wir gerade haben ein "Geldsparen für neuanschaffungen" wie TV/PC/Smartphone eingerechnet ist, d.h. von deinem Hartz-Gehalt musst du nochmal 20-40 Euro Monatlich mindestens zurück legen für Neuanschaffungen (Gibt Gerichtsurteile dazu).

Ich schaue immer neidisch auf die Großstädtler, die mit dem Deutschlandticket zur arbeit kommen. Ich brauche einen PKW, der im Jahr mehr kostet als ein anständiger gaming-Pc (den ich zusätzlich habe neben anderen Hobbys). Und da ich im sozialen Bereich arbeite kann ich gut Menschen verstehen, für die 15 Euro im Monat haben oder nichthaben einen Unterschied macht.

edit: Zensursula hat zugeschlagen. Ich glaube ich gehe wieder. Hat sich in den letzen 10 Jahren nix geändert.
 
Ganz ehrlich?
Wenn jemand nur das absolute Minimum zum Lebensunterhalt bekommt, der hat kein Geld übrig. Weder zum sparen, noch für notwendige Anschaffungen wie Zahnersatz, Brille, Versicherungen, ganz zu schweigen von Hobbies wie PC. Selbst ein Smartphone zu haben, wird zu einer unüberwindbaren Herausforderung. Den dazugehörigen Handytarif mal komplett außen vor gelassen.
 
Weniger Bandbreite bei anderem Anbieter geht nur, wenn der seine Shaper sehr scharf einstellt, wie z.B. Maingau das macht.
Aber wenn von den 16 Mbit/s von ADSL2 sowieso nur 6 Mbit/s ankommen, dann würde selbst bei Maingau nicht weniger als 6 Mbit/s rauskommen.
 
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