Du verwendest einen veralteten Browser. Es ist möglich, dass diese oder andere Websites nicht korrekt angezeigt werden.
Du solltest ein Upgrade durchführen oder einen alternativen Browser verwenden.
Du solltest ein Upgrade durchführen oder einen alternativen Browser verwenden.
News DSM 7.3: Synology unterstützt wieder Laufwerke von Drittherstellern
- Ersteller Frank
- Erstellt am
- Zur News: DSM 7.3: Synology unterstützt wieder Laufwerke von Drittherstellern
andy_m4
Admiral
- Registriert
- Aug. 2015
- Beiträge
- 8.916
Wenns ein anderes Thema ist, dann lieber neuer Thread.Nscale schrieb:Mal noch eine ganz andere Frage, ich will dazu nur keinen extra Thread aufmachen
Macht ja keinen Sinn einen vorhandenen Thread sinnlos mit themenfremden Zeug aufzublähen.
Was auch immer Du genau tun willst, du solltest es präzise beschreiben.Nscale schrieb:Sync on Demand unter Linux?
Cool Master
Fleet Admiral
- Registriert
- Dez. 2005
- Beiträge
- 39.811
Cool Master
Fleet Admiral
- Registriert
- Dez. 2005
- Beiträge
- 39.811
$t0Rm
Vice Admiral
- Registriert
- Jan. 2005
- Beiträge
- 6.522
Ich bin auch zwischen den beiden Marken hängen geblieben. QNAP gefällt mir optisch besser, fühlt sich auch "erfahrener" an, da etwas älter. So wie ich das jetzt gelesen habe, macht man aber mit beiden nichts falsch.Cool Master schrieb:Jup, lieber zu QNAP, UGreen oder selber bauen.
Euphoria
Admiral
- Registriert
- Apr. 2007
- Beiträge
- 9.282
Alleine der Fupar mit der Firmware bei QNAP letztes Jahr (Firmware 5.2.2.2950) ist für mich ein K.O. Kriterium, so ein Hersteller würde mir nicht ins Haus kommen, dann baue ich die NAS lieber selbst...$t0Rm schrieb:Ich bin auch zwischen den beiden Marken hängen geblieben. QNAP gefällt mir optisch besser, fühlt sich auch "erfahrener" an, da etwas älter. So wie ich das jetzt gelesen habe, macht man aber mit beiden nichts falsch.
Und das war auch nicht das erste Mal, dass QNAP so einen Mist fabriziert hat.
Nutzer berichten in den QNAP-Community-Foren über Fehlermeldungen wie "Ihre Anmeldedaten sind ungültig oder das Konto ist nicht mehr gültig". Selbst ein vollständiges Zurücksetzen der Geräte auf Werkseinstellungen führt nicht immer zu einer Lösung. Einige Kunden beklagen zudem eine mangelnde Kommunikation seitens des Supports und fehlende Anleitungen zum Umgang mit dem Problem.
Die Lösung, dass man sich bei nicht möglichem Login einloggen soll für ein Downgrade ist wirklich grandios!
Die "Lösung" wurde erst 2,5 Wochen nach der Veröffentlichung der initialen Firmware bzw. 4 Tage nach Veröffentlichung der gefixten Version online gestellt.
https://www.qnap.com/de-de/news/2024/qnap-addresses-recent-qts-5-2-2-operating-system-update-issues
Zudem gibt es gefühlt mindestens 1x im Jahr (Januar 2021, Mai 2022, März 2024, November 2025) eine kritische Sicherheitslücke/Ransomware/Remote Code Execution die ausgenutzt wird und wo man schnell updaten muss bzw. teils auch zwangsbeglückt wird.
Man kann bei Synology vieles bemängeln, aber sowas habe ich in den letzten 15 Jahren nie erlebt mit Synology Geräten. Auch da gab es kritische Sicherheitslücken, aber nicht in der Form und der Menge.
Bei uGreen ist der Bootloader offen d.h. man kann die Hardware von denen holen und eigene Software drauf laufen lassen. Daher wäre das aktuell meine erste Wahl, denn selbst bauen dürfte am Ende teurer und nicht so kompakt sein. Auch wenn uGreen recht frisch auf dem NAS Markt ist, bisher haben die zumindest keine großen Fehler gemacht. Software von denen scheint auch immer besser zu werden und von der Funktionalität massiv aufzuholen.
Daher würde ich selbst mit all dem Mist den Synology fabriziert hat, lieber Synology vor QNAP nehmen.
Wenn ich heute meine 1621+ ersetzen müsste, würde ich zu uGreen greifen auch auf die Gefahr hin, dass da vielleicht nicht jegliche Funktionalität gegeben ist. Im zweifel kann man eh fast alles mit Containern lösen und uGreen liefert deutlich mehr Freiheiten und deutlich bessere/modernere Hardware.
@Cool Master
Zuletzt bearbeitet:
$t0Rm
Vice Admiral
- Registriert
- Jan. 2005
- Beiträge
- 6.522
Danke für deinen ausführlichen Post!
Am Ende will ich ja nur ein Produkt, welches funktioniert. Ausnahmsweise habe ich keine Lust auf DIY, weil ich hier aufgrund der Funktionalität und der gewünschten Zuverlässigkeit auf eine fertige Lösung zugreifen möchte.
Dann bin ich wieder genau am Anfang meiner Suche, ich weiß nicht welcher Marke ich trauen soll. Bin auch am überlegen einen eigenen Thread zu eröffnen, damit ich keine Frage offen lasse.
Wenn du jedoch sagst, dass du in 15 Jahren keine größeren Probleme mit Synology hattest, ist das schon ein Argument. Wenn ich mir aber das Video von LTT über Synology anschaue, frage ich mich allerdings, ob ich so einer Firma Geld geben möchte.
Meinst du faux-pas?Euphoria schrieb:
Es ist leider wie mit allem, je mehr man weiß, desto weniger weiß man. Dein Post hat mich tatsächlich mehr davon abgeschreckt, eine QNAP zu kaufen, als mich die News hier davon abgeschreckt hat, eine Synology zu kaufen.Euphoria schrieb:Daher würde ich selbst mit all dem Mist den Synology fabriziert hat, lieber Synology vor QNAP nehmen.
Am Ende will ich ja nur ein Produkt, welches funktioniert. Ausnahmsweise habe ich keine Lust auf DIY, weil ich hier aufgrund der Funktionalität und der gewünschten Zuverlässigkeit auf eine fertige Lösung zugreifen möchte.
Dann bin ich wieder genau am Anfang meiner Suche, ich weiß nicht welcher Marke ich trauen soll. Bin auch am überlegen einen eigenen Thread zu eröffnen, damit ich keine Frage offen lasse.
Wenn du jedoch sagst, dass du in 15 Jahren keine größeren Probleme mit Synology hattest, ist das schon ein Argument. Wenn ich mir aber das Video von LTT über Synology anschaue, frage ich mich allerdings, ob ich so einer Firma Geld geben möchte.
Nscale
Lieutenant
- Registriert
- Dez. 2014
- Beiträge
- 549
@$t0Rm Das sind Grundsatzfragen, die sich nicht lohnen zu Fragen.
Du wirst immer Leute finden, die negative Erfahrung mit jedem Hersteller hatten. Mit Synology hatte ich auch schon Gründe für graue Haare, bin aber nach wie vor sehr zufrieden mit deren Geräten, dem OS und dem Fernzugriff. Mit Selbstbau habe ich mich letztes Jahr relativ lange beschäftigt, bin dann aber wieder davon abgerückt weil mir dann doch zu Aufwendig. Das Geld, was ich im Selbstbau gespart hätte, hätte ich an Zeit für eine vernünftige Aufsetzung, Wartung und Implementierung auf den Geräten der Familie + Troubleshooting investieren müssen. Bei Synology muss ich nur alle paar Monate mal checken ob die Desktop-App noch aktuell ist oder durch Connectionfehler mit dem WLAN die Synchronisation gestoppt hat.
Und das kann Dir eben mit jedem Hersteller passieren. Ob man einer Marke traut, oder nicht, ist eher eine Glaubensfrage. QNAP wäre nicht so lange am Markt wenn deren Geräte nicht auch Hand und Fuß hätten. Und in Zukunft ist auch kein Hersteller davon gefreit nicht auch einen gravierenden Fehler zu begehen.
Die Hersteller haben individuell den ein oder anderen Vorteil und Nachteil gegenüber den anderen. Am Ende entscheidet aber eigentlich nur das Vorhaben über die technische Basis und damit über das Gerät. Würde ich vor der Wahl stehen - erst recht jetzt nach der Abkehr vom Festplatten-lockout - würde ich wieder zu Synology greifen. Das OS ist für mich angenehm einfach, die Geräte laufen zuverlässig und ich habe mich eben auch zu einem gewissen Grad an deren Bedienung gewöhnt.
Das wird jemand, der seit Jahren auf QNAP setzt dann ähnlich von sich geben oder jemand, der seit Anbeginn Ugreen nutzt.
Du wirst immer Leute finden, die negative Erfahrung mit jedem Hersteller hatten. Mit Synology hatte ich auch schon Gründe für graue Haare, bin aber nach wie vor sehr zufrieden mit deren Geräten, dem OS und dem Fernzugriff. Mit Selbstbau habe ich mich letztes Jahr relativ lange beschäftigt, bin dann aber wieder davon abgerückt weil mir dann doch zu Aufwendig. Das Geld, was ich im Selbstbau gespart hätte, hätte ich an Zeit für eine vernünftige Aufsetzung, Wartung und Implementierung auf den Geräten der Familie + Troubleshooting investieren müssen. Bei Synology muss ich nur alle paar Monate mal checken ob die Desktop-App noch aktuell ist oder durch Connectionfehler mit dem WLAN die Synchronisation gestoppt hat.
Und das kann Dir eben mit jedem Hersteller passieren. Ob man einer Marke traut, oder nicht, ist eher eine Glaubensfrage. QNAP wäre nicht so lange am Markt wenn deren Geräte nicht auch Hand und Fuß hätten. Und in Zukunft ist auch kein Hersteller davon gefreit nicht auch einen gravierenden Fehler zu begehen.
Die Hersteller haben individuell den ein oder anderen Vorteil und Nachteil gegenüber den anderen. Am Ende entscheidet aber eigentlich nur das Vorhaben über die technische Basis und damit über das Gerät. Würde ich vor der Wahl stehen - erst recht jetzt nach der Abkehr vom Festplatten-lockout - würde ich wieder zu Synology greifen. Das OS ist für mich angenehm einfach, die Geräte laufen zuverlässig und ich habe mich eben auch zu einem gewissen Grad an deren Bedienung gewöhnt.
Das wird jemand, der seit Jahren auf QNAP setzt dann ähnlich von sich geben oder jemand, der seit Anbeginn Ugreen nutzt.
Hab ich eigentlich genau mit der oben stehenden Frage...andy_m4 schrieb:Was auch immer Du genau tun willst, du solltest es präzise beschreiben.
Solltest du vielleicht, aber am Ende hat das doch Nix mit dem Client OS zu tun, sondern damit, welches Protokoll man nutzen möchte und wie gut der Client damit umgehen kann. Weder Windows noch Linux habe Probleme mit der SMB Freigabe von Synology und Linux hat auch keine Probleme mit SCP, SFTP oder sonstwas. Willst du Daten per WebDAV übertragen, brauchst du bei Windows afaik passende WebDAV Client Software, kann afaik Windows nicht. Wie du siehst, das Client OS ist absolut nebensächlich. Und das nicht nur bei Synology, sondern bei allen Namensaktien Herstellern. Du stellst eigentlich die falsche Frage. Nutze sowohl Synology als auch das Community Projekt Xpenology seit weit über 10 Jahren. Läuft. Ich greife per IOS, Android, Windows, MacOS und Linux darauf zu (SMB/HTTPs) und wenn man die Nwxtcloud berücksichtigt auch per WebDAV.
Die Protokolle sind also eine softwarebasierte Abstraktionsebene, die auf dem OS aufbaut und daher, ist das OS nebensächlich, sondern die Protokolle sind wichtig.
NAS Seitig sind eigentlich alle OS eh Linux Derivate.
Die Protokolle sind also eine softwarebasierte Abstraktionsebene, die auf dem OS aufbaut und daher, ist das OS nebensächlich, sondern die Protokolle sind wichtig.
NAS Seitig sind eigentlich alle OS eh Linux Derivate.
Zuletzt bearbeitet:
$t0Rm
Vice Admiral
- Registriert
- Jan. 2005
- Beiträge
- 6.522
Das hatte ich mir bereits gedacht. Software ist aber oft besser für Windows konstruiert, wobei das jetzt so langsam im Wandel ist.conf_t schrieb:NAS Seitig sind eigentlich alle OS eh Linux Derivate.
Euphoria
Admiral
- Registriert
- Apr. 2007
- Beiträge
- 9.282
Kann ich absolut nachvollziehen.$t0Rm schrieb:Am Ende will ich ja nur ein Produkt, welches funktioniert. Ausnahmsweise habe ich keine Lust auf DIY, weil ich hier aufgrund der Funktionalität und der gewünschten Zuverlässigkeit auf eine fertige Lösung zugreifen möchte.
Leider gibt es hier keine ultimative Lösung, bei jedem Hersteller muss man kleine Abstriche machen. Entscheidend ist am Ende wie man die Prioritäten legt. Ich bin da mittlerweile auch so, deswegen habe ich keine Lust eigene NAS zu bauen und zu "supporten"
Bei LTT wäre ich an der Stelle vorsichtig, denn Linus hat in ein Konkurrenzprodukt (HexOS) Kohle investiert.
Synology hat sich durch ihre Entscheidungen und teils sturre Haltung bei Kunden unbeliebt gemacht, aber gerade bei Software und "es funktioniert einfach" sind die halt über jeden Zweifel erhaben.
Wichtig ist halt auch, welche Funktionen du nutzen möchtest. Als Storage taugen die alle was.
Ich nutze meine NAS für 3 Funktionen:
- zentrale Fileablage (SMB) mit teils verschachtelten Berechtigungen
- Backups und auch Backupsicherung auf 2. NAS/externe Platte
- Backup vom PC anhand von UNC Freigaben (rsync)
- Backup zwischen NAS mit der Software von Synology mit Versionshistorie (30 Tage täglich, bis 4 Monate alle 2 Wochen und darüber hinaus 1x im Monat)
- als Mediaserver (Jellyfin)
uGreen ist bei Hardware deutlich dynamischer. Zur Software von uGreen kann ich persönlich mangels Erfahrung keine Aussagekraft treffen, ich kriege nur mit, dass da kaum Kritik online zu finden ist und die schnelle Fortschritte machen.
Ich bin mir sicher für mich relevanten Disziplinen kann auch uGreen abdecken, daher würde ich persönlich denen eine Chance geben.
Ich habe auch schon überlegt meine Backup NAS (DS220+) durch eine uGreen zu ersetzen, einfach um Erfahrung damit zu sammeln.
Was ich bei uGreen schade finde, dass es keine Onlinedemo zu der Oberfläche gibt, das fand ich bei Synology immer gut, einfach, um ein Gefühl dafür zu kriegen wie intuitiv es ist und welche Funktionen geliefert werden.
https://demo.synology.com/de-de
So wie ich dich verstehe, für dich ist somit die Auswahl aktuell eher zwischen Synology und uGreen. Hör einfach auf dein Gefühl, schaue dir auch zumindest die Übersichtsseiten zum OS an, denn da kriegt man einen Eindruck davon. An der Stelle gibt es glaube ich kein richtig/falsch und man wird mit beiden Produkten glücklich. Über QNAP habe ich ja schon ausführlich gerantet
Zuletzt bearbeitet:
$t0Rm
Vice Admiral
- Registriert
- Jan. 2005
- Beiträge
- 6.522
Ich muss ihm aber in dem Video von ihm vollendst Recht geben. Unabhängig davon, in welche Firma er nun investiert. Ich bin auch kein LTT Jünger, aber schaue mir mal gelegentlich Videos von denen an. Ich bin da eher Jayztwocents Fan, aber das ist jetzt OT.Euphoria schrieb:Bei LTT wäre ich an der Stelle vorsichtig, denn Linus hat in ein Konkurrenzprodukt (HexOS) Kohle investiert.
Synology hat sich durch ihre Entscheidungen und teils sturre Haltung bei Kunden unbeliebt gemacht, aber gerade bei Software und "es funktioniert einfach" sind die halt über jeden Zweifel erhaben.
Das mit der Onlinedemo wusste ich nicht, vielen Dank für den Typ! Etwas, was ich während der ganzen Leserei gar nicht gesehen habeEuphoria schrieb:Was ich bei uGreen schade finde, dass es keine Onlinedemo zu der Oberfläche gibt, das fand ich bei Synology immer gut, einfach, um ein Gefühl dafür zu kriegen wie intuitiv es ist und welche Funktionen geliefert werden.
https://demo.synology.com/de-de
Eigentlich war ich immer bei Synology, wegen der News jetzt zwischen Qnap und uGreen, danach abgeschreckt (wegen dir) von Qnap, wieder zurück zu Ugreen, und dann wieder Synology. Ich muss ganz ehrlich sagen, dass mag jetzt pingelig klingen, aber ich finde die NasGehäuse von uGreen hart hässlich. Es ist zweitrangig, aber das Ding steht bei mir im Überwachungs/Drucker/Switch Eck in meinem Büro, und ich muss es mir täglich ansehen. Das Design geht ja eigentlich noch, die Farbe ist auch klug gewählt, aber die Zahlen auf den Bays sind für mich unerträglich. Das sieht so aus, als würde man ein Bankschließfach nachahmen wollen. Danke, aber ich schaffe es täglich, 1-4 aufzufinden, selbst ohne zu zählen. Bei einem 8-Bay können wir ja noch darüber diskutieren, aber selbst da würde ich lieber zählen, da man ja auch nicht tagtäglich die Festplatten wechseln tut. Ich kaufe seit gefühlt einem Jahrzehnt keine optischen Maybe's mehr, und fahre damit sehr gut. Bei Synology kann ich mich, bis auf die komischen weißen Gehäuse, über die Optik nicht beschweren. Wenn dann auch noch meine Features alle erfüllt werden, bin ich vollendst zufrieden.Euphoria schrieb:So wie ich dich verstehe, für dich ist somit die Auswahl aktuell eher zwischen Synology und uGreen.
Ich bin jetzt eigentlich zwischen der DS925+ und der DS1525+ hängengeblieben, und frage mich, ob der Aufpreis es wert ist, da man bei der DS925+ den RAM auch selbstständig aufrüsten kann.
Angehangen meine letzte Vergleichstabelle.
@Mods, sollte das zu Off-Topic sein, gerne sagen, dann wird es ein neuer Thread. Oder einfach verschieben.
Anhänge
Euphoria
Admiral
- Registriert
- Apr. 2007
- Beiträge
- 9.282
@$t0Rm
Ich schaue auch LTT, so ist das nicht. Und wie gesagt viel Kritik ist bei Synology auch definitiv gerechtfertigt. Produkte sind halt trotzdem immer noch gut genug, dass man es zumindest in Betracht ziehen kann. Ich habe auch vieles zu bemängeln (teils veraltete CPUs, Sturr was Netzwerkanbindung angeht, Schranken bei SSDs, RAM und HDDs)
RAM aufzurüsten wäre bei jeder NAS sinnvoll, sofern die Option überhaupt vorhanden ist.
Nur bei aktueller Marktlage leider nicht so einfach. Ich würde definitiv RAM mit ECC holen, muss jetzt nicht von Synology sein, habe auch RAM der offiziell nicht supportet ist, da kommt halt einmal im Jahr eine kurze Warnung, juckt mich nicht. Aber damals schon 50€ für 32GB statt 350€ bei Synology bei identischen Specs war ein Nobrainer. Habe auch in meine DS220+ die 4GB die damals in der DS1621+ drin waren verbaut, jetzt hat sie halt 6GB (2GB verlötet), aber besser haben als brauchen.
Die CPU ist bei Synology zwar paar Tage älter und schwächer, aber unterstützt immerhin ECC, was uGreen nicht kann. Kann auch durchaus ein Kriterium sein. Da ist QNAP in dem Preisbereich mit verlötetem RAM eig. wieder nicht so geil...
Bei uGreen kannst du SSD Cache nutzen ohne rumfummeln, was bei Synology notwendig wäre (sofern du nicht die goldenen Synology SSDs kaufen willst)
Die Frage ist halt was du damit anstellen willst, wenn du Container laufen lassen willst, wird es vermutlich zeitkritischer sein, als wenn du nur Grundfunktionen nutzt. Da kann man das Upgrade im Zweifel später nachholen.
Bezüglich Optik, bei mir steht meine NAS auch direkt hinter mir (kein Meter) mich juckt das Aussehen gar nicht. Du wirst lachen, bei mir ist es sogar hässlicher, weil ich an jeden Schlitten einen Aufkleber mit dem Bay gemacht habe, selbst das fällt mir im Alltag nicht auf, weil ich das Ding nicht anstarre. Lange Rede kurzer Sinn, Funktionalität > Optik.
Die Entscheidung kann dir am Ende keiner abnehmen. Ich bin dennoch davon überzeugt, dass man weder mit Synology noch mit uGreen was grundsätzlich falsches macht.
Ich schaue auch LTT, so ist das nicht. Und wie gesagt viel Kritik ist bei Synology auch definitiv gerechtfertigt. Produkte sind halt trotzdem immer noch gut genug, dass man es zumindest in Betracht ziehen kann. Ich habe auch vieles zu bemängeln (teils veraltete CPUs, Sturr was Netzwerkanbindung angeht, Schranken bei SSDs, RAM und HDDs)
RAM aufzurüsten wäre bei jeder NAS sinnvoll, sofern die Option überhaupt vorhanden ist.
Nur bei aktueller Marktlage leider nicht so einfach. Ich würde definitiv RAM mit ECC holen, muss jetzt nicht von Synology sein, habe auch RAM der offiziell nicht supportet ist, da kommt halt einmal im Jahr eine kurze Warnung, juckt mich nicht. Aber damals schon 50€ für 32GB statt 350€ bei Synology bei identischen Specs war ein Nobrainer. Habe auch in meine DS220+ die 4GB die damals in der DS1621+ drin waren verbaut, jetzt hat sie halt 6GB (2GB verlötet), aber besser haben als brauchen.
Die CPU ist bei Synology zwar paar Tage älter und schwächer, aber unterstützt immerhin ECC, was uGreen nicht kann. Kann auch durchaus ein Kriterium sein. Da ist QNAP in dem Preisbereich mit verlötetem RAM eig. wieder nicht so geil...
Bei uGreen kannst du SSD Cache nutzen ohne rumfummeln, was bei Synology notwendig wäre (sofern du nicht die goldenen Synology SSDs kaufen willst)
Die Frage ist halt was du damit anstellen willst, wenn du Container laufen lassen willst, wird es vermutlich zeitkritischer sein, als wenn du nur Grundfunktionen nutzt. Da kann man das Upgrade im Zweifel später nachholen.
Bezüglich Optik, bei mir steht meine NAS auch direkt hinter mir (kein Meter) mich juckt das Aussehen gar nicht. Du wirst lachen, bei mir ist es sogar hässlicher, weil ich an jeden Schlitten einen Aufkleber mit dem Bay gemacht habe, selbst das fällt mir im Alltag nicht auf, weil ich das Ding nicht anstarre. Lange Rede kurzer Sinn, Funktionalität > Optik.
Die Entscheidung kann dir am Ende keiner abnehmen. Ich bin dennoch davon überzeugt, dass man weder mit Synology noch mit uGreen was grundsätzlich falsches macht.
Anhänge
Zuletzt bearbeitet:
Nscale
Lieutenant
- Registriert
- Dez. 2014
- Beiträge
- 549
Den RAM kannst Du auch bei der DS1525+ und den Ugreen aufrüsten, wenn nötig. Geht aber gern mal ins Geld. Zur jetzigen KI-Blasen Zeit umso mehr.$t0Rm schrieb:Ich bin jetzt eigentlich zwischen der DS925+ und der DS1525+ hängengeblieben, und frage mich, ob der Aufpreis es wert ist, da man bei der DS925+ den RAM auch selbstständig aufrüsten kann.
Würde ich heute wählen müssen, würde ich wohl zur DS925+ greifen. Die DS1525+ ist halt irgendwo ein Zwischenkompromiss der nicht ganz zu Ende gedacht wurde. Da könnte man einen 10 Gbit/s Anschluss nachrüsten und je nach Speicherkonfiguration ist die in der Theorie etwas flotter als die DS925+ beim lesen und schreiben. Allerdings ist der Aufpreis für nur eine Bay mehr deutlich zu hoch gegriffen und sonst ist die Hardware nicht unbedingt potenter als beim nächst kleineren Modell. Als Privatanwender würde man das dann auch eher nicht ausreizen. Die aktuellen Serien sind Hardwaretechnisch ohnehin nicht wirklich Aktuell/Wegweisend. Da ist Ugreen deutlich weiter und effizienter. Jetzt kommt es natürlich aber auch darauf an was man machen möchte. Meine DS220+ Bedient mir meine Synchronisation zusammen mit sechs Docker Containern. Deren CPU bekommt das locker gebacken.
Allerdings ist der Prozessor der DS925+ recht eingeschränkt was Videotranskodierung angeht. Sollte mit z.B. einem Plex Server geliebäugelt werden, sind NAS mit Intelprozessor und entsprechender iGPU wieder die bessere Wahl...
Bezüglich RAM hab ich keine Erfahrung bezüglich der Notwendigkeit von ECC Riegeln. Meine Station kommt mit den mitgelieferten 2GB RAM + nochmal 2GB von Synology bisweilen aber auch gut aus. Konnte damals bei der Anschaffung günstig nen Riegel von Synology mit erwerben. Die DS220+ unterstützt ECC aber ohnehin nicht. Und ansonsten läuft die Station einfach mit ohne dass man groß Hand anlegen muss.
Euphoria
Admiral
- Registriert
- Apr. 2007
- Beiträge
- 9.282
Ja ich würde das eher davon abhängig machen, wieviel Speicher man am Ende braucht. Die 1525 hat natürlich den Vorteil von 5 Slots. RAM ist da eher zweitrangig, gerade wenn du das eh upgradest, da wirst du den originalen Riegel eher weniger nutzen.
Zudem hat 1525 einen PCI-E Slot, womit man zumindest 10G Netzwerkkarte nachrüsten kann.
Zudem hat 1525 einen PCI-E Slot, womit man zumindest 10G Netzwerkkarte nachrüsten kann.
Zuletzt bearbeitet:
Ähnliche Themen
- Gesperrt
- Antworten
- 36
- Aufrufe
- 5.426
J
- Antworten
- 38
- Aufrufe
- 6.828
H