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News EA aufgekauft & vom Markt: Drei Fonds übernehmen Publisher für 55 Milliarden

Seltsam wie in vielen Threads immer gesagt wird "meine Glaskugel ist leider defekt" und hier hat jeder zweite eine Glaskugel :evillol:
Ein Unternehmen möchte Gewinn machen - wie schlimm
 
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Creeping.Death schrieb:
Mit dem gigantischen Kapital hätte man weitaus effektivere Möglichkeiten, die MAsse zu beeinflussen.
Da hast du recht. 55 Mrd sind auch für die viel Geld.

Trotzdem ist es auch legitim zu sagen, dass man die Besitzer einer Firma nicht unterstützt, indem man deren Produkte boykottiert.
 
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Hallo,

denke auch das eine große Umstrukturierung zustande kommt und einige Stellen gestrichen werden. Was für die Angestellten schlecht ist aber eventuell den "Wasserkopf" etwas reduziert.

Ich denke das der Mobile Mark stärker in Fokus rück da anscheinen hier noch das meiste zu holen ist. Sowohl auch eSport wie "Fifa" etc. wird mehr gepusht. Pech für uns mit unsere Signelplayer Kampagne.

Ich werde dennoch BF6 kaufen (ja ich stehe dazu) weil ich denke mir das ein paar Stunden spaß bereitet und ich auch sehr Standhaft bin irgendwelche "Sachen" dazuzukaufen. Wenn das Spiel dann ein Werbeplattform wird in Zukunft dann lass ich das ab diesen Zeitpunkt links liegen und spiele was anders.

(Wenn man den "VT" Hut anzieht alles wird zugemacht und bei den Saudi hochgezogen damit die armen Leute 24h programmieren bis die Umfallen)
 
Z-Diode schrieb:
Ich werde dennoch BF6 kaufen (ja ich stehe dazu) weil ich denke mir das ein paar Stunden spaß bereitet und ich auch sehr Standhaft bin irgendwelche "Sachen" dazuzukaufen.
Das muss man nicht rechtfertigen, das ist dein Geld und wenn dir das Spaß bereitet ist doch alles super.
Das mit dem mobilen Bereich könnte durchaus sein, benötigt man dort weniger Ressourcen als bei Entwicklungen für andere Plattformen? Kenne mich da nicht so aus. Dann würde es wohl durchaus Sinn ergeben. Gibt's EA FC nicht schon fürs Phone?
 
Es gibt mittlerweile so viele kleine Entwickler die gute Spiele machen da stört das mich nicht wirklich, ist fast schon ein Jahrzehnt her das ich mal etwas von EA gekauft oder gespielt habe.
Das betrifft aber fast alle großen Entwickler, meistens kommt von denen nur irgendwelche Spielreihen die fast gleich nur neu aufgegossen, wo sind wir jetzt Battlefield 6, GTA6 oder Call of Duty 15 ?
 
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Weyoun schrieb:
Das ist egal, die einen glauben an Gott, die anderen an Allah und diesbezüglich ist nichts verhandelbar, auch wenn es sich um die gleiche "Person" handelt. ;)
Offensichtlich...Deshalb würden die nie zusammen...ich weiss nicht...Firmen wie EA kaufen...
 
Ich bin gespannt, ob es dann mal wieder um Spiele oder doch nur Monetarisierung geht. Bei ersterem kaufe ich auch mal wieder eins von ea. Wenn es weiter um Mikrotransaktionen geht, dann halt weiterhin wie seit 5-10 Jahren nicht.
 
Am Ende ist das auch nur ein LBO. Die passieren im Normalfall in der Erwartung, dass das betreffende Unternehmen wirtschaftlich gesund ist und die Verbindlichkeiten bedienen kann. EA könnte eine deutliche Verschlankung bevorstehen, das wird sicher spannend.
 
1. Tag: Release von miesem, buggy AAAA Titel: 120€
2. Tag: DLC1 und 2 damit man über das Intro hinauskommt, im Doppelpack für nur 250€
3. Tag: Gameshop wird freigeschaltet, für Items, Skins etc
4. Tag: Gameshop wird komplett auf Lootboxen umgestellt
5. Tag: Alle Items sind jetzt NFT's
6. Tag: die Server gegen offline. No refund.

EA. The big grift.
$t0Rm schrieb:
christlichem Konservatismus
Wo ist dieser Christliche Konservatismus? Wo ich auch suche, ich finde ihn nicht. Der existiert nur noch im Namen. Was überall in seinem Namen passiert ist weder Christlich noch Konservativ.
 
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Ayo34 schrieb:
Vielleicht wird ja jetzt auch wieder "FIFA" gekauft. Die Verbindungen sind jedenfalls auf einen Schlag besser in diese Richtung geworden...
Da bin ich mir absolut sicher.

FIFA WM in den usa und danach noch in SA. Da geht es ja überhaupt nicht, dass das größte Fußballspiel ohne „FIFA“ im Titel auskommt…. Das ist Zuviel für die Beteiligten Egos
 
EA läuft bei mir seit den späten 90igern unter "nicht mal geschenkt"
ich hoffe das geht alles endlich baden weil Gier frisst hirn - und es gibt dann kein Fifa und co mehr aber ich vermute / befürchte es wird nur noch schlimmer mit denen
 
$t0Rm schrieb:
Selten so einen Schwachsinn gelesen. Wirklich schade das so etwas hier stehen bleibt.

Wie man Wahhabismus mit christlichem Konservatismus gleichstellen kann, unfassbar.
Gemeinsamkeiten aufzählen ist nicht gleichstellen. (Hitler hatte Haare, ebenso wie ich. Bin ich jetzt wie Hitler?) Das zwei unterschiedliche Dinge nicht dasselbe sind, liegt ja in der Natur der Sache.

Ich les viel Empörung, gar den Ruf nach Zensur. Was ich nicht lese sind Argumente, bei welchen der Gemeinsamkeiten ich warum falsch liege.

PS: Ich warte noch auf den Wahabiten der mir erzählt, wie unfassbar es ist, dass man christlichen Fundamenlismus (um den gehts hier nämlich, auch wenn man sich selbst gern konservativ nennt) mit den armen Wahabiten gleichsetzen könne und wie unfassbar das sei. Dann hätten wir den Full Circle gemacht.
 
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Creeping.Death schrieb:
Mit dem gigantischen Kapital hätte man weitaus effektivere Möglichkeiten, die MAsse zu beeinflussen.
Man könnte sich aber durchaus die Frage stellen, was wohl mit den Gewinnen aus den EA Projekten in Zukunft so alles von den neuen Eigentümern finanziert werden wird :freaky:
 
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marsipulami schrieb:
@FrAGgi Das wird die Zeit zeigen.
Wird sie nicht. Woher soll den jemand wissen wofür die Gewinne genutzt werden? Man wird ja nichtmal erfahren wie Umsatz und Gewinn aussehen, geschweige noch welcher Investor wieviel Ausschüttung bekommt. Und erst Recht erfährt keiner davon, wofür genau diese Investoren dann ihr Geld ausgeben.
Wie auch, öffentlich zugängliche Infos zu Privatkonten gibts halt nicht.
 
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Abgesehen von NFTs hat es bislang jede Form der Monetarisierung in Videospiele geschafft.
Die Sportmarken von EA sind so stark, dass ich mir gut vorstellen kann, dass dort früher oder später jede denkbare Monetarisierungsstrategie Einzug hält. Die „Gamer“ lassen ohnehin fast alles mit sich machen.
Den Verkauf von EA sehe ich grundsätzlich kritisch – gerade in einem Markt, der seit Jahren stagniert. Ich bin dennoch gespannt, wie sich die Situation entwickelt. Vermutlich werden zunächst viele Mitarbeiter ihren Job verlieren
 
Haha da hat die Privat Equity Nr. wieder gut zugeschlagen, schön einen Kredit auf die eigenen Schultern genommen in Höhe von 20 Milliarden, das muss man erstmal erwirtschaften.
Bin ja mal gespannt ob unter dieser Führung gute Spiele entstehen können, weil jetzt wird der Druck auf Erfolg was bei Videospielen eher so ein 50/50 ist gewaltig.
 
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@Schinken42,

in unserer heutigen Modernen Welt, werden die ein oder anderen Infos mit sicherheit durchsickern, es lässt sich auf dauer niemals alles zu 100% Geheim halten.

(Menschlicher Faktor.)
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
xxMuahdibxx schrieb:
heißt das die machen jetzt auch wieder nicht profitgierige Spiele
Nein heißt es nicht!
"Mehr Wachstum" bedeutet das Gegenteil.

Es wird noch schlimmer 🙁
 
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FrAGgi schrieb:
Man könnte sich aber durchaus die Frage stellen, was wohl mit den Gewinnen aus den EA Projekten in Zukunft so alles von den neuen Eigentümern finanziert werden wird :freaky:
Diese Frage darfst du natürlich stellen, aber niemand hier wird sie beantworten können.

Zunächst einmal macht das ganze Projekt ja nur Sinn, wenn es weiterhin Geld abwirft. Das heißt, es müssen Gewinne (zumindest teilweise) reinvestiert werden.

Der Rest der Gelder (falls vorhanden) fließt dann anteilig an die Investoren. Zumindest der PIF ist per se nichts Anrüchiges. Es ist ein Staatsfond, der dazu dient, die Saudis unabhängiger vom Öl zu machen.
Die beiden anderen Investoren haben ihren Sitz in den USA und unterliegen damit zumindest der üblichen "due-diligence".

Letztendlich müsste man bei den Ansichten hier im Forum sämtliche Produkte aus China und den USA boykottieren. Da man damit letztendlich immer "die Bösen" unterstützt.

Bei dem EA Deal geht es aber letztendlich darum, Geld zu investieren um noch mehr Geld herauszubekommen.
Wenn man das Umfeld des amerikanischen Präsidenten nicht unterstützen mag, dann kann ich das durchaus nachvollziehen. Aber das Ganze wird mir hier ein wenig zu sehr aufgebauscht.
 
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