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News EA aufgekauft & vom Markt: Drei Fonds übernehmen Publisher für 55 Milliarden

Schinken42 schrieb:
Die beiden Seiten eint so gut wie alles: Menschenbild, Moral, Arroganz, Bildungsfeindlichkeit, Frsuenbild, politischer Konservstivismus.
Ich verstehe nicht, was konservativ mit Arroganz oder Bildungsfeindlichkeit gemein haben sollte.
 
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Damit ist BF6 und EA für mich gestorben. Der Trump-Clan bekommt von mir sicher kein Geld.
 
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Manegarm schrieb:
Ich bin froh dass ich damals mein Battledingsbums Passwort vergessen habe.
Ähnliches bei mir auch, und eine Reset-Funktion gab es auch nicht... ich sollte einen neuen Account anlegen. Damit war das Thema für mich Geschichte.
 
Lachsrolle schrieb:
EA gehört nun christkonservativen Amis und den Saudis, juhuuu. Das verspricht ja 100% keinen Einfluss auf die Games /s

Zumindest im Islam sind auch die meisten Glücksspiele wohl haram, aber das Geld von den ungläubigen Zockern nimmt man dann wohl trotzdem gerne mit...

Vermisse jetzt nicht wirklich was, hab mir nach dem BF4-Debakel auch nur noch vereinzelt Dinge von EA gekauft wie Battlefield Hardline und im Sale dann unter anderem noch Titanfall 2 (das wirklich nicht schlecht ist, leider wurde der Launch komplett beschissen zwischen BF1 und CoD Infinite Warfare platziert), mal ne Sims 4-Erweiterung und Battlefield V, aber die meisten Titel jucken mich einfach nicht mehr.
Ich hab da eher die Gratis-Titel in Origin mitgenommen.
 
Mir egal. Habe oder spiele keine Spiele von EA...
 
kali-hi schrieb:
Ich verstehe nicht, was konservativ mit Arroganz oder Bildungsfeindlichkeit gemein haben sollte.
Nichts. Nur weil beides oder alles davon hier zusammen auftritt, gehört es nicht zwingend immer zusammen.

Bei den Organisationen über die wir hier reden tritt aber nunmal all das zusammen auf.


Pro-Tip: Texte lesen und verstehen bevor man sich angegriffen fühlt.
 
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Vordergründig werden der CEO (der danach womöglich in Ruhestand geht) von Electronic Arts (EA) und Gleichgesinnte mit großen Aktienpaketen an der Führungspitze von EA große Kasse machen; die Leute darunter aber müssen teilweise um Ihre Arbeitsplätze bangen, wenn der Konzern in Saudi Arabische Hände verscherbelt wird unter Beteiligung von Jared Kushner/Trumps Einfluß.

Wird dadurch Spielentwicklung und -qualität mittelfristig bei EA besser werden?

Wohl eher nicht und ich hoffe, das der letzte Star Wars: Jedi Trilogie-Teil von Respawn und Star Wars: Zero Company von Bit Reactor noch erscheinen werden (ob jetzt noch nach Battlefield 6 die Umsetzung eines dritten Star Wars Battlefront Teils mit Disney Lizenz angepeilt werden wird, ist fraglich).

Die Need For Speed Reihe hat man (um sich schlank/schön für die Übernahme der Saudis zu machen) schon auf Eis gelegt/eingestellt und ja, BioWare (und damit ein neuer in Entwicklung befindlicher Mass Effect Teil) als Vorzeige-DEI Studio könnten als erste abgesägt werden, auch weil Dragon Age (4) : The Veilguard die Erwartungen weit verfehlt haben dürfte.

Ein paar Hintergründe zusätzlich zu denen vom Artikel werden auch noch im folgenden Podcast beleuchtet:


Es kommt alles darauf an, wie sehr EA nach der Übernahme noch unabhängig Handlungsfreiheit gegeben wird, oder ob der letzte große unabhängige/altehrwürdige Spielepublisher/-konzern (nachdem Activision(-Blizzard) von Microsoft geschluckt wurde) komplett auf dem Altar der Investoren geopfert werden wird.

Ich denke die Preise (existenter) und Inhalte kommender Spiele werden sich womöglich (nach oben) auch ändern (weniger üppige Rabatte in Zukunft geboten, auch ein allgemeiner Trend in der Spielindustrie, nicht nur bei Soulslike Spielen), zumal EA sich ja gegen eine generelle Spielpreiserhöhung (im Gegensatz zu Microsoft, Nintendo, usw.) ausgesprochen hatte (was sich bald ändern könnte) und hoffentlich kommt die "Stop Killing Games" EU Initiative durch und EA Spielen (bzw. deren Servern) wird nicht einfach ersatzlos für immer der Saft abgedreht.
 
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gbert schrieb:
(...). An der Börse läuft es auch (positiver Trend des Aktienkurses über die letzten Jahre) - zusätzliches Geld kommt durch den Aktienmarkt also auch rein. (...)
Nein. Untetnehmen verdienen nichts am steigenden Kurs ihrer Aktien. Was soll Firma X auch davon haben, das Person Y von Person Z nen Anteil an Firma X kauft?
Unternehmen verdienen genau 1x an jeder Aktie: Beim ersten Verkauf. Denn da ist der Verkäufer das Unternehmen.
An jedem weiteren Verkauf dieser Aktie verdient nur der jeweilige Verkäufer.

Und ehrlich gesagt erübrigt sich dann auch deine restliche Betrachtung. Denn ganz ehrlich, wie sollte jemand ganue Deals verstehen der noch mit Aktien hapert?
 
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Lächle und sei froh es könnte schlimmer kommen.

Also lächelte ich und war froh.

Und es kam schlimmer

Auch wenn EA schon seit gefühlt 10 Jahren nicht mehr viel auf die Endkonsumenten gegeben und gehört zu haben scheint ob das jetzt Besserung verheißt ich bin mir da nicht so sicher.
Ergänzung ()

gbert schrieb:
zusätzliches Geld kommt durch den Aktienmarkt also auch rein.
Nein tut es nicht. Das wäre nur der Fall wenn das Unternehmen eine Kapitalerhöhung umsetzt. Dafür gibt es zwar verschiedene Ansätze aber das was Du denkst passt so nicht. Eine Aktie im Handel ist so gesehen nix anderes wie jede andere Ware auch nachdem ein Hersteller sein Produkt an den Handel ausgeliefert hat. Ab da verdienen nur noch die Händler dran. Im Falle von Aktien sinds die Händler beim Verkauf und die Aktionäre bei der Dividende.
 
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Mir war nicht klar, das es mit EA noch viel schneller abwärts gehen kann, aber macht nichts, meinetwegen kann das der Anfang vom Ende sein, wie bei Nokia oder (platzhalter für eine beliebige Firma, wo die Profitgier zu groß wurde und die dann untergegangen sind oder weil sie sich nicht mehr anpassen konnten)
 
AbstaubBaer schrieb:
Wachstum! Und 20 Milliarden Kredit.
das beste was in einer Traumwelt passieren kann ist, dass auf der Jagd nach dem schnellen Geld, ewig alte und seit Methusalem nicht mehr verfolgte IPs (ich sage nur Shut Up and take my money! für ein zeitgemäßes aber dennoch dicht am 93er Original gehaltenem Syndicate!!!) von EA verkauft / für kleines Geld als Lizenz freigegeben werden, so dass andere da ein Revival draus machen können.
Da das Leben aber kein Wunschkonzert ist, schwanke ich zwischen "erwarten sie nichts", "vom Regen in die Traufe" und "das war es dann wohl endgültig".

Aber, ich sehe auch Chancen... und zwar falls sich einzelne Entwickler Teams nun von dem EA Ungetüm lösen und was eigenes kleines aufziehen. Mit Glück sind weitere Innovative Indy Titel damit gesichert.
 
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Sinush schrieb:
@Ranayna
Was willst du denn? Immerhin dürfen die Frauen in Amerika doch leben. Komm mal klar, Alter.

Psst, das Wort Frauen bzw. Female / Woman / Women ist in der USA verboten worden. Nicht das ICE kommt und Dich deportiert. :freak:

Bin mal gespannt, ob es in Zukunft noch Frauenmannschaften bzw "Women-Leagues" in FC 27 oder FC 28 geben wird.
 
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gbert schrieb:
Warum bürdet man dem Unternehmen (ohne ersichtliche Not) dann trotzdem $20 Mrd. an Schulden auf?
Was hat EA als Unternehmen davon?
Als aller erstes steuerliche Abschreibungen (also, nicht für EA, sondern für die Investoren, die ja Schulden machen mussten. EA ist egal und wird erst mal nach allen Regeln der Kunst durch die Investoren gerupft, damit die ihre Auslagen schnellsten wieder reinholen können). Und dann sind da natürlich noch die sehr guten Verbindungen von Jared / den Saudis zum weißen Haus und die derzeitige "lockere" Steuer / Finanzpolitik der USA unter Trump.

Sagen wir es mal so... ich wäre nicht sonderlich überrascht, wenn in etwa 6 bis 7 Jahren dieser Deal vor einem Untersuchungsausschuss des US Kongress landet, der Inhaltlich die gleichen Fragen stellt, die "damals" dem Sohn von Joe Biden gestellt wurden, nur dass das damals eher koscher ablief, während es jetzt... sehr vermutlich nicht wirklich der Fall sein dürfte...
 
Sinush schrieb:
Du hast Recht, das war natürlich absoluter Bullshit.

Trump und seine Junta ist nur solange christkonservativ, solange er daraus (politisches) Kapital schlagen kann. 🤷‍♂️
OMG, wenn nicht mal offensichtlich ist, wie diskriminierend und vorverurteilend so eine Denke ist, ist es kein Wunder, daß hierzulande eine Partei, die vom Verfassungschutz als rechtsextrem eingestuft wird, Stimmen gewinnt. Es ist immer falsch so zu denlen, nicht nur wenn Minderheiten betroffen sind.
 
Da es ein Konglomerat aus Unternehmen und Personen ist, die ich alle nicht befürworte (stehe auf Menschenrechte und so) ist EA damit für mich jetzt eh raus. Ich kaufe keine Spiele von einem Unternehmen, wo der Schwiegersohn von Donald Trump seinen Pillermann reingehängt hat und z.B. Jamal Kashoggi habe ich auch nicht vergessen, weswegen die Saudis spätestens seit dem eh in jeder Form bei mir auf einer Blacklist sind. ESL geht mir inzwischen ja auch am Popo vorbei, gehört denen ja auch.
 
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Chismon schrieb:
Vordergründig werden der CEO (der danach womöglich in Ruhestand geht) von Electronic Arts (EA) und Gleichgesinnte mit großen Aktienpaketen an der Führungspitze von EA große Kasse machen

Davon ist zu 100% auszugehen, der "CEO & Gespann" werden sich ja schliesslich nicht mit 3,50.- Dollar abspeisen lassen. ;)

Bei zig Millionen Abfindung um die es dann gehen wird, würde ich persönlich dann keinen einzigen Handschlag mehr machen im Leben, absolut nix, nur noch mein Leben genießen und z.B die Welt bereisen ohne ende und in mehreren Ländern wo es mir gefällt, jeweils eine Eigentumswohnung Kaufen.

Häuser oder Villen oder Schlösser, genauso wie auch der Besitz von Luxus Autos, daran hätte ich 0,0 Interesse.

Da Tickt ein jeder anders.

Jeder einzelne, würde bei solchen Summen um die es dann gehen wird, bei diesen "Abfindungen" anders reagieren.

:D ;) :evillol:
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Erstmal muss das Kartellamt zustimmen etc. - da ist noch garnichts fix.
 
20 Milliarden Kredit? Holy Shit, das wird ein ganz neues Level sein was Mikrotransaktionen angeht, denn als "Spende" wird man das wohl nicht verbuchen.

Elfmeter verschossen? 10 Coins für einen Neuschuss, 25 Coins für 3 weitere Versuche, Angebot läuft in 10 Sekunden aus...
 
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Wie funktioniert das eigentlich: Angenommen, ich hätte genau eine Aktie von EA, aber die verkaufe ich nicht. Wird allen solchen Kleinanlegern die dann automatisch weggenommen und zum entsprechenden Preis vergütet, wenn so eine Entscheidung gefällt wird?
 
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