Dass dürfte nach der Acti Übernahme der so ziemlich größte Deal der Video-Spiel Industrie sein.
Und ähnlich wie bei Acti dürfte es hier quasi keine Positiv-Punkte geben, da die neuen Eigentümer natürlich möglichst schnell ihr Investment wieder drin haben wollen, was praktisch tolle Dinge wie: weitere Massen-Entlassungen, noch weniger QA/QC, noch mehr Microtransactions, noch weniger Devs die noch mehr Arbeit machen müssen etc. beinhaltet.
Auch dürfte der neue Eigentümer nicht gerade Interesse daran haben, kleinere IPs oder Nischen zu bedienen, da diese einfach nicht genug Gewinn generieren, was mittelfristig und langfristig zu einer noch stärkeren Fokussierung auf die Kern-Marken führen dürfte. Plus, die neuen Eigentümer sind mit hoher Sicherheit politisch daran interessiert sich selbst gut aussehen zu lassen und da sehe ich kaum bis keine positiven Aspekte für die Zivil-Gesellschaft oder Spieler.
Am Ende ist dass eine der Deals, die vor allem ein goldener Fallschirm für Wilson sind, der dank seinem Fokus auf "alles muss Live-Service und keine Franchises die nicht ohnehin MEGA erfolgreich sind" EA erst in die Lage gebracht hat, dass man kaum noch Spiele hat, die Spieler interessieren. Aber hey, sehen wir es positiv, Wilson geht mit X oder sogar XX Mrd. Boni bald in Rente und kann dann im Dick-Measuring-Contest um die größte Jacht mit Bezos & Co. mitspielen... Nur um wie immer von Gabe geschlagen zu werden, der einfach mal die Jacht-Werft gekauft hat. Milliardär Probleme ach ja.