ebook: klangverbesserung durch USB Soundkarte?

brat.wurst

Ensign
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Moin zusammen,
ich habe mir gestern ein neues headset gegönnt --> steelseries sibiria v2
ich habe in tests und bewertungen gelesen, dass dieses durchaus einen guten klang(für diese preisklasse) hat und auch basslastig ist.
nur... von alldem merke ich nichts :/ mir fehlt irgendwie der bass und auch die lautstärke.
von den spezifikationen des headsets her steht dem ganzen doch eigentlich nichts im wege (10hz - 28khz,32ohm).
ich habe das headset ganz simpel via klinke an mein notebook angeschlossen.
die soundkarte ist irgendwas intern normal/billiges was ich nicht benamen kann.
meine frage: würde eine usb soundkarte daran irgendetwas ändern?
 
Ja, aber sicher! Ich habe zusätzlich an meinem Notebook eine Creative Sound Blaster X-Fi Surround 5.1 Pro angeschlossen, der Unterschied ist wie Feuer und Wasser! Soundkarten und Lautsprecher in Notebooks kann man immer vergessen. Für deine Belangen sollte aber auch eine externe Stereosoundkarte reichen.
 
Zuletzt bearbeitet:
die antworten gefallen mir bisher ja sehr gut :)
ich habe/hätte/habe die befürchtung, dass die änderung aus welchen gründen auch immer gegen 0 geht. aber gut, das ermutigt mich zum kauf:cool_alt:
thx so weit, weitere meinungen sind natürlich erwünscht.
 
Probiers aus, aber erwartet dir nicht zuviel davon.
Das Steelseries mag zwar für seinen Preis brauchbar sein, aber absolut gesehen fehlt ihm die Qualität um eine gute/bessere Quelle wirklich umzusetzten.

Mehr als die für das UCA 202 aufgerufenen 24€ würde ich für das Headset nicht investieren.
 
du meinst also, das Creative Sound Blaster X-Fi Surround 5.1 Pro ist oversized?
und würde seine sache nicht besser machen als das UCA 202? oder ist das "nur" auf das verhältnis zum preis bezogen?
und welche parameter sind es, die ein headset gut machen? wird das irgendwo in zahlen ausgedrückt?

edit: die bewertungen ala

"bietet nicht die Möglichkeiten einer echten Soundkarte. Die Aufnahme-Lautstärke lässt sich nicht variieren, und mehr als Stereo rein und Stereo thomann raus ist eben nicht drin"

"Es ist federleicht und wirkt deshalb ein bißchen billig. Trotzdem: Für den, der nur sein Laptop mit seinem Homerecording-Mischpult verbinden thomann oder seine Vinyl-Sammlung digitalisieren will, reicht es"

sprechen mich jetzt nicht wirklich an O.o
ich denke aus meiner signatur sind auch meine absichten zu lesen, oder?^^
 
Zuletzt bearbeitet:
Also ich möchte eine Soundkarte nicht mehr missen. Selbst bei nicht so hochwertigen Lautsprechern merkt man den Unterschied zum Onboardcodecchip sofort. Hab schon öfter den Vergleich bei verschiedenen Generationen von Onboardsound und Soundkarten gehabt. Von Audigy zur Audigy 2 ZS und schließlich zur X-Fi. An die Karten davor kann ich mich nicht mehr erinnern, aber irgendwie war es immer Sound Blaster! ;-)

Die Steelseries sind ja schon ne ganz ordentliche Preisklasse. Ich hab auch schon bei einem 30€-Headset spürbare Unterschiede feststellen können.
Ich bin jedoch eher der Spieler und da merkt man den Unterschied sehr deutlich beim Raumklang. Aber auch so nimmt man Höhen und Tiefen mit einer richtigen Soundkarte einfach anders wahr.

Aktuell habe ich eine X-Fi Titanium und als Headset das Roccat Kave. Das befindet sich in der gleichen Preisregion wie das Steelseries, müsste aber nen schlechteren Frequenzgang haben. Dafür hats halt 5.1.

edit: das Behringer-Produkt scheint wirklich keine klassische Soundkarte zu sein. Lass da lieber die Finger von!

Ich würde aber eher zur X-Fi Go! Pro tendieren. Die ist auch etwas günstiger als die "5.1 Surround Pro", da sie weniger Anschlüsse bietet. Aber es soll ja auch nur ein Stereoheadset angeschlossen werden.
 
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Klar ist die Behringer UCA-202 ne richtige Soundkarte. Nur halt nicht aus dem Consumerregal sondern aus dem Pro-Audio Regal. Dort von ganz unten, aber Qualitativ deutlich besser als es der Preis vermuten lässt.

Allein das man für die Behrigner keine Treiber braucht, ist m.M. nach ein riesen Vorteil gegenüber allen Creative Karten. Man muss halt auf Spielereien wie EAX und 5.1 verzichten..
 
Sorry, ich werde ein bisschen viel zitieren müssen, liest sich ggf. nicht so schön flüssig.

brat.wurst schrieb:
du meinst also, das Creative Sound Blaster X-Fi Surround 5.1 Pro ist oversized?
Ja. Dem Headset fehlt wie gesagt die Qualität. Um den vermutlich schlechten Onboardsound zu umgehen reicht eine günstigere Karte. Ob es nun die von @Redirion verlinkte X-Fi Go wird oder eine Xonar U3 (ich würde eher zur Xonar tendieren) wird sich bei dem Sibiria nichts nehmen.
Die Berhinger ist, wie @chapp richtig schreibt eine ganz normale Soundkarte, auch wenn @Redirion das bezweifelt ;). Sie bietet halt keine "Gamer"-Spielereien an, sondern grundsolide Studiotechnik.

brat.wurst schrieb:
und welche parameter sind es, die ein headset gut machen? wird das irgendwo in zahlen ausgedrückt?
Nein, selbst Profis können anhand von technischen Daten oder Diagrammen nur gaaaaanz grob abschätzen, wie ein Headset oder Kopfhörer klingen könnte.
Die einzige Chance den optimalen Kopfhörer zu finden ist: Probehören.

Zu den Bewertungen:
Die Erste ist für dich nicht relevant, du willst ja schließlich nichts aufnehmen.
Die Zweite, naja, was denkst du denn wie die Creativebox aussieht, bzw. sich anfühlt ;).

brat.wurst schrieb:
ich denke aus meiner signatur sind auch meine absichten zu lesen, oder?^^
Hrm, du würdest gerne zocken, hast dir aber leider 'n Laptop aufschwätzen lassen?
Sry, für die Ironie, aber die "Zock-Laptop"-Phase hatte ich auch mal. Wirklich glücklich bin ich damit nciht geworden ;).

Redirion schrieb:
Selbst bei nicht so hochwertigen Lautsprechern merkt man den Unterschied zum Onboardcodecchip sofort.
Hast du bei deinen Tests die Ausgangslautstärken exakt angeglichen? Wenn nicht ist der Test leider wertlos. Kleinste Lautstärkeunterschiede machen einen Vergleich komplett zunichte, da sich "lauter" immer besser anhört.

Redirion schrieb:
Die Steelseries sind ja schon ne ganz ordentliche Preisklasse.
Die sind hauptsächlich überteuert. Wert sind die vielleicht 30€.

Redirion schrieb:
Aber auch so nimmt man Höhen und Tiefen mit einer richtigen Soundkarte einfach anders wahr.
Das klingt eher nach bewusstem Sounding durch den Hersteller - kann man auch durch EQ-Einsatz hinbekommen.

Ein 5.1 Headset/Kopfhörer kann übrigens rein physikalisch nicht funktionieren.
 
Kani schrieb:
Ein 5.1 Headset/Kopfhörer kann übrigens rein physikalisch nicht funktionieren.

Wieso das bitte? Nur weil ein Headset für gewöhnlich zwei Ohrmuscheln hat, heißt das ja nicht, dass es auch nur zwei Lautsprecher hat. D.h. man erhöhe die Anzahl der Lautsprecher und ordne sie so versetzt an, dass das Ohr den Eindruck hat, die einen wären vorn, die anderen wären hinten - fertig ist der Surroundsound.

Man hat ja auch nicht 4 Ohren.



Bei den anderen Punkten magst du soweit Recht haben, so Audiophil bin ich nicht, aber nichtsdestrotrotz war eine Soundkarte bisher immer dem Onboardsound überlegen.

btw: von dem Behringer gibts sogar nen Nachfolger. Das UCA 222. Aber das steht ja hier anscheinend eh nicht zur Debatte..
 
Richtungshören funktioniert aber halt leider anders. Einfach ein paar mehr Chassis in die Muschel bauen klappt nicht.

Ein Geräusch von hinten rechts können wir primär mal aus Erfahrung als hinten rechts identifizieren.
Durch unsere Kopf-, Körper- und Ohrmuschelform werden die Schallwellen auf eine bestimmte für uns selber einzigartige Weise moduliert, bevor sie am Trommelfell ankommen - an beiden Trommelfellen.
Und das ist der springende Punkt.
Zuerst kommen die Schallwellen am rechten Trommelfell an (der der Quelle näher liegenden Seite), mit einer bestimmten Laufzeitverzögerung dann auch am linken Trommelfell. Durch die Richtung aus der das Geräusch kommt ergbit sich wiederum eine individuelle Modulation der Schallwellen, die anders ist als die der Schallwellen, die am rechten Trommelfell ankommen.

Diese beiden Faktoren: Laufzeitunterschied und Schallwellenmodulation ermöglichen uns das Richtungshören.

Frage:
Wie kommt das Garäusch von hinten rechts bei deinem "5.1" Headset an deinem linken Ohr an?
Bei einem 5.1 Lautsprechersystem kommt der Schall ja an beiden Ohren an.
 
Eigentlich recht einfach und logisch: indem der linke Rearlautsprecher denselben Ton leiser ausgibt. Schon entspricht das wieder der Hörerfahrung.

Der Laufzeitunterschied dürfte jedenfalls überhaupt keine Rolle spielen. Die Schallgeschwindigkeit beträgt bei Zimmertemperatur 345 m/s. Ob jetzt die Boxen unmittelbar an deinem Ohr oder wenige Meter entfernt stehen, macht wohl nichtmal messbar nen Unterschied.

edit: wir sind jetzt hier ein wenig offtopic, auch wenn ich das Thema persönlich gerade interessant finde ;-)

edit2: ich musste "Chassis" bei Wikipedia nachschlagen..
[Chassis bezeichnet] in der Akustik eigentlich den feststehenden Teil eines Lautsprechers, fälschlicherweise häufig auch einen kompletten einzelnen Lautsprecher in einer Lautsprecherbox
Da hast du wohl das Fachwort falsch benutzt, oder irre ich mich? (soll keine Anfeindung sein..)
 
Zuletzt bearbeitet: (hab mal nen Wort entfernt, dessen Bedeutung mir nicht ganz klar ist)
Die Modulation stimmt eben nicht (das ist aber ein generelles "Problem" von Kopfhörern, da Kopf und Körper nicht mit in die Modulation einfließen).

Damit das Signal von hinten rechts korrekt zeitversetzt und moduliert an deinem linken Ohr ankommt brauchst du einen DSP und keine Lautsprechermembran die leicht versetzt zueinander um deine Hörmuschel angeordnet sind.
Ob die Lautsprechermembran nun leicht hinter deinem Ohr sitzt oder direkt auf den Hörgang zielt macht - weil Kopf und Ohrmuschel als Faktoren auf Grund der Nähe Schallquelle <-> Trommelfell wegfallen - keinen Unterschied.
Man braucht also sowohl für eine Emulation auf 2 Kanälen, als auch für die Emulation auf 4 Kanälen einen DSP um die Lautzeitunterschiede und Modulationen korrekt zu berechnen. Nehmen wir an, beide DSP Berechnungen funktionieren zu 80% exakt - ein bisschen Streuung ist ja leider immer, da sich Kopf- und Ohrmuschelform von Mensch zu Mensch unterscheiden - welches System klingt dann besser?
Das bei dem für das gleiche Budget 4-6 Lautsprecher verbaut werden oder das, bei dem 2 Lautsprecher verbaut werden.?

"5.1 Headsets" mit mehr als 2 Membranen pro Kopfhörermuschel sind Marketing, sonst nichts.

Ob jetzt die Boxen unmittelbar an deinem Ohr oder wenige Meter entfernt stehen, macht wohl nichtmal messbar nen Unterschied.
Es macht sowohl messbar, als auch hörbar einen Unterschied. Das menschliche Ohr leistet erstaunliches, wenn es um die Diskriminierung von Frequenzen, Laufzeiten und Lautstärken geht.


edit:
Scheint so. Ich habe "Chassis" stets als Synonym für "Lautsprecher" verwendet, wenn ich explizit nicht die ganze Lautsprecherbox (also inkl. Gehäuse) meinte, sondern nur den für die Schallwandlung zuständigen Teil.
 
Zuletzt bearbeitet:
Redirion schrieb:
D.h. man erhöhe die Anzahl der Lautsprecher und ordne sie so versetzt an, dass das Ohr den Eindruck hat, die einen wären vorn, die anderen wären hinten - fertig ist der Surroundsound.

Viele kleine Lautsprecher klingen absolut schlecht. Klang braucht Volumen/Membranfläche

Der virtueller 5.1 Sound emuliert ebend diese unterschiedliche Ankunftszeit des Schalls am Ohr.
 
Cokocool schrieb:
Viele kleine Lautsprecher klingen absolut schlecht. Klang braucht Volumen/Membranfläche

Wieso werden dann überhaupt 100€ in-ear-Kopfhörer verkauft, wenn die laut deiner Aussage nur schlecht klingen können? Bei meinem Headset sind immerhin 40mm-Lautsprecher verbaut.

Btw. noch eine letzte Offtopic-Frage von mir: sollte mein Headset als 5.1 betrieben werden (so wirds erkannt, wenn ich die Kopfhörererkennung ausschalte) oder als Stereokopfhörer mit Surroundsoundemulation?
 
In-Ears verwenden häufig sogenannte Balanced-Armature Treiber, die ein bisschen anders funktionieren, als sog. "klassische" dynamische Treiber (Schallwandler).

edit:
Das Kind ist ja quasi schon in den Brunnen gefallen, das Kave hast du ja schon... :/
Probiere es mal aus als Stereokopfhörer. Mit CMSS 3D hast du ja auch eine qualitativ sehr gute Surround-Emulation die du verwenden kannst.
 
Zuletzt bearbeitet:
chapp schrieb:
Klar ist die Behringer UCA-202 ne richtige Soundkarte. Nur halt nicht aus dem Consumerregal sondern aus dem Pro-Audio Regal. Dort von ganz unten, aber Qualitativ deutlich besser als es der Preis vermuten lässt.

Allein das man für die Behrigner keine Treiber braucht, ist m.M. nach ein riesen Vorteil gegenüber allen Creative Karten. Man muss halt auf Spielereien wie EAX und 5.1 verzichten..

Wer auf Klang Wert legt , für den ist die Behringer eine Option !

Doch wer nur auf Sound achtet , kriecht weiterhin Asus + Creative in den Anus . :king:
 
Moinsen,
generell kann man hier jetz offtopic rennen wie man mag, ich denke ich habe jetzt erstmal genug feedback um zu einer für mich passenden lösung zu gelangen,danke schon mal dafür:)
so am rande, ich hab mir wohl auch einen semischweren malör geleistet --> hab gestern abend erstmal den realtec hd blub treiber installiert. so lange war irgend son default microsoft treiber drauf (lappi is bedingt durch ssd einbau frisch installiert).
das bringt jetzt durchaus schon mal was mehr klang, wobei es nach wie vor nicht 100% das ist, was ich mir so vorstelle was da eig. raus kommen soll.
gerade die lautstärke (z.b. in winamp)... na ja... hätte sone karte in dem bezug auch noch möglichkeiten,was rauszuholen?

so denn, muss ich auch noch den ein oder anderen comment von Kani zitiren^^(bestimmt auch teils off topic, aber is ja mein fred =) )

was denkst du denn wie die Creativebox aussieht, bzw. sich anfühlt .

ich denke ... eigentlich...besser? zumindest die optik lässt mich der creative schon mal mehr vertrauen entgegen bringen. und die optik lässt mich auch schon ein bischen auf die haptik schließen.
ehr bezogen auf das X-Fi Surround 5.1 Pro, die kleine mobile variante ist halt ein einfacher usb stick aus plaste(vermut). das ganze natürlich mit vorbehalt, das bewerte ich bisher an hand des guten marketing von creative(schööööne bilder).
würdet ihr mir nach wie vor die behringer empfehlen? ich werde das gefühl nicht los, dass ich einfach nicht in der zielgruppe von denen lieg:

bietet halt keine "Gamer"-Spielereien an, sondern grundsolide Studiotechnik.

Man muss halt auf Spielereien wie EAX und 5.1 verzichten..



ja, ich falle auch stark auf diese deklaration "gaming" und der damit verbundenen marketing welle rein... aber behringer will mir glaube garnichts verkaufen. allein die optik... nun ja... das ist... halt... nech? wisst ihr was ich meine?^^
ich habe mich auch alternativ zu den steelseries für das beyerdynamics mmx 300 interessiert, aber da war einfach der preis zu heavy(ist ja teurer als meine festplatte O.o).

Hrm, du würdest gerne zocken, hast dir aber leider 'n Laptop aufschwätzen lassen?

nein, 1. ich würde nicht, ich zocke wirklich :D
2. ich hätte mir alternativ mindestens 3 desktop systeme kaufen müssen. abgesehen vom preis, der dann nicht mehr günstiger als das notebook ist, hätte ich auch probleme, die daten etc. zu syncen. wir leben zwar mittlerweile in der cloud, aber so weit sind wir dann doch leider noch nicht.
kurz um, die entscheidung auf ein notebook ist schon sehr bewusst und bedacht gefallen(bin sowohl beruflich als auch priv. sehr viel unterwegs).

Wert sind die vielleicht 30€.

ich hab mehr ausgegeben :( wo gibts die für 30?^^ spaß bei seite, mir sind die lauschers ihren preis wert --> preiswert :)

zu guter letzt, was ist der unterschied zwischen sound und klang? O.o
ich vermute ich wähle wirklich die option mit dem anus :/
machen die creative und asus alle sonen virtuellen 5.1 sound/klang? und merke ich einen unterschied ob da nun 16bit oder 24bit spezifiziert sind? wenn ja, in wie fern? is das das spektrum an klängen, die die karte darstellen kann? so wie das bei farbtiefen ist? oder was soll diese angabe bedeuten?

soa... ich hoffe ich hab hier nichts zu spitz geschrieben, soll alles halbwegs sachlich sein, werds aber gleich nochmal überlesen^^
 
brat.wurst schrieb:
nein, 1. ich würde nicht, ich zocke wirklich
;)
Ich hatte auch ne Zeit lang viel Spass mit meinem Zocktop - aber er ist halt wesentlich schneller veraltet, als ein Desktoprechner, das war sehr schade.

Die Creative USB-Karte ist auch "nur" Plastik, ahlt in Klavierlackoptik und sieht definitiv nach mehr aus, keine Frage. Ob sie das auch haptisch rüberbringt... Muss man sehen/fühlen.

brat.wurst schrieb:
ich werde das gefühl nicht los, dass ich einfach nicht in der zielgruppe von denen lieg:
Willst du dich in eine Zielgruppe zwängen lassen oder einfach sagen: "Ok Leute, ich will xyz, jetzt kuckt mal ob ihr das passende Angebot für mich habt." ;)
Was die Geräte von ASUS und Creative der Behringer voraus haben ist eine gute Surroundemulation für Kopfhörer (Creative: CMSS-3D; ASUS: Dolby Headphone).

Ich würde sagen "Sound" und "Klang" sind synonym zu verwenden.
Ob die Geräte 16bit oder 24bit übertragen/wiedergeben können ist egal. Genauso uninteressant ist es, ob die Karten 96kHz oder 192kHz übertragen können.
Eine Musik-CD ist in 16bit und 44,1kHz aufgenommen.
Zum einen gibt es wenig Musik oder Filme, die in diesen Tonformaten vorliegen zum anderen limitiert auch hier wieder dein Headset (außerdem ist ein klangunterschied häufig eh nicht rauszuhören).
Infos über Bitraten und Samplingfrequenzen findest du
hier: Wikipedia Samplingfrequenz 96kHz oder 192kHz
und
hier: Wikipedia Samplingtiefe 16bit oder 24bit

Bei Fragen gerne melden, aber ich hab grade zu wenig Muse für ne ausführlichere Antwort ;).
 
moin moin,
das we is rum, da bin ich wieder^^
sowas wie "Surroundemulation für Kopfhörer" ist aber durchaus etwas, was einen mehrwert für meine anforderungen (als zocker) wäre, right?
von demher wäre ich auch ehr mit asus/creative zufrieden als mit behringer?
ich versuche möglichst unvoreingenommen an die sache ran zu gehen, wobei ich gern etwas mehr geld ausgebe mit der idee, dann auch etwas besseres zu kaufen.
mein fav. ist aktuell das asus x... u3, für 30 euros.
 
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