Speichermodule besitzen zusätzliche (meist zwei) Register-Chips durch die die Signale der
Adressleitungen geführt werden, um die elektrische Belastung für den
Mainboard-
Chipsatz zu reduzieren. Daneben befindet sich meist noch ein
PLL-Baustein, der zur Aufbereitung des Taktsignals dient und den Taktsignaltreiber des Mainboards entlastet. Bei
Unregistered Modulen sind nicht nur die
Datenleitungen aller Module, sondern auch die Adressleitungseingänge aller Speicherchips parallel geschaltet. Im Gegensatz dazu entlasten
Registered Module die Adress-Treiberleitungen, damit der Chipsatz stabiler arbeitet. Als Folge hiervon sind diese Module oft anders organisiert. Häufig werden statt
Double-Sided-Modulen (zwei "Bänke")
Single-Sided-Module (eine "Bank") verwendet, um die Datensignal-Leitungstreiber zu entlasten, weil weniger Chips parallel geschaltet sind.