Eigenbau NAS/Homeserver. Welche Hardware?

fpj1

Newbie
Dabei seit
Sep. 2013
Beiträge
2
Hallo,

ich brauche Hilfe von den Experten. Ich überlege mir gerade ein NAS im Eigenbau anzuschaffen. Folgende Anforderungen habe ich an das Gerät:

- zum einen Netzwerkspeicher für Fotos, Videos, Dateien etc.
- Videostreaming FullHD über DLNA für 2 Fernseher
- Musikstreaming
- Downloadmaschine
- hier und da vielleicht einmal eine BR rippen (kommt aber eher selten vor)
- so Stromsparend wie möglich

...also typische Anforderungen an ein NAS. Als OS werde ich einmal Server 2012 verwenden.

Das System muss nicht 24/7 laufen. Das Aufwecken über WoL wäre mir sehr recht.

Nun habe ich mich schon durch all mögliche Beiträge gekämpft und habe sehr oft gelesen das die Intel Celeron CPUs (Ivy Bridge) als sehr sparsam gelten.

Welche CPU, Mainboard, Ram Kombination würdet ihr empfehlen? Auch das Thema PS ist ja ein heiß diskutiertes. Auch hier konnte ich keinen Favoriten in Sachen Effizienz herausfinden;) Das System wird bei mir in einem Abstellraum Platz finden. Daher ist die Größe und die Lautstärke eher Nebensache.

Für den Start werde ich das System mit 2 x 2TB SATA HDD betreiben.

Vielen Dank
 

JackForceOne

Lieutenant
Dabei seit
Juni 2012
Beiträge
897
Mir fällt das gerade die Frage ein: Wieso zum Teufel kein NAS von der Stange? Es verbraucht wesentlich weniger, du musst dich nicht mit MS Server rumschlagen und der Stromverbrauch wird wesentlich geringer sein als bei einem Selbstbau-NAS.
Ergänzung ()

Was spricht gegen mein (seit 1 Woche in Benutzung, läuft ohne Lüfter also komplett ohne Geräusche, 2x 3TB WD Red drin, 50MB/s schreiben und 60MB/s lesen, mehrere Full HD Streame kein Problem)
Zyxel NSA325? Kostet nur 95€!
 

gbene

Commander
Dabei seit
Mai 2011
Beiträge
2.614
Da kommt NSA drin vor. Deswegen :)

Ist für dich wirklich kein Qnap oder ähnliches Gerät eine Option. Oder geht es dir ums basteln? Bei den "fertig NAS" kann man auch so ziemlich alles einstellen, sofern man seine Augen beim Kauf aufmacht.
 

Dunkelschwinge

Admiral
Dabei seit
Apr. 2008
Beiträge
8.987
nimm ne fertig NAS: Deutlich billiger und sparsamer bei deinem Anforderungsprofil und v.A. wartungsarm
 

Foot Hills

Lt. Junior Grade
Dabei seit
Apr. 2009
Beiträge
305
Ich würde auch zu einem NAS "von der Stange" greifen.

Habe mich jahrelang mit einem Windows HomeServer mehr oder wenig rumgeschlagen und bin vor 3 Monaten auf ein QNAP-Nas umgestiegen.

Einfach klasse - alles möglich - erweiterbar mit etlichen Apps etc.

Mein Tipp, wenn auch etwas teu(r)er ... QNAP Turbo Station TS-469L
 

fpj1

Newbie
Ersteller dieses Themas
Dabei seit
Sep. 2013
Beiträge
2
Vielen Dank für eure Informationen. Da scheint die Richtung ja eindeutig zu sein? Ich wollte einfach nur unabhängig und flexible bleiben. Aber ich werde mir die fertige NAS Lösung noch einmal durch den Kopf gehen lassen. Vielen dank ;)
 

Fighter*112

Cadet 3rd Year
Dabei seit
Aug. 2007
Beiträge
47
Ich habe mich für einen Selbstbau HomeServer entschieden mit Windows Server 2012 Es. Da weiß ich was verbaut wurde, vorallem kann ich sämtliche Windows Anwendungen installieren, Virtualisierungen,... das kann kein NAS
 

AngryOnion

Cadet 2nd Year
Dabei seit
Dez. 2013
Beiträge
16
Hallo,

ich habe mir gerade ein NAS/Home Server zusammengeschraubt und bin mit der Lösung wirklich zufrieden.

Übertragungsraten von Windows 7 -> Server bis 115MB/s, Leistungsaufnahme 28W im Betrieb (2HDD, eine SSD) und 1,8W im hybriden Standby.

Experimentiere noch viel rum, und ich bin echt froh, nicht auf ein Fertig-NAS angewiesen zu sein, sondern so viele Möglichkeiten zu haben. Erfordert aber Zeit.

Wenn Interesse an meiner Konfiguration besteht einfach mal melden. (:
 

ueser

Newbie
Dabei seit
Okt. 2005
Beiträge
1
Hallo, was für Hardware hast du verbaut? Experimentiere auch mit Server 2012.

Gruß ueser
 
Top