Ein Anschluss zwei Verträge

brand09

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Geht um folgende Situation. Ich möchte in einem Einfamilienhaus in der Dachwohnung (keine Telefondose) Internet mit einem eigenen Vertrag zur Verfügung stellen. Ich stelle mir das in etwa so vor, dass ich im Erdgeschoss dann z.B. eine zweite Fritzbox mit Wlan für die Dachwohnung neben der für das Erdgeschoss stehen habe.

Erste Frage, geht sowas überhaupt? Und die zweite Frage, wenn ja, wie werden beide Fritzboxen an den einen Telefonanschluss im Erdgeschoss anschloßen?


Möchte gleich vorwegschicken dass ich auf umts und solche Geschichten gerne verzichten würde.
 

Matze051185

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nein geht nicht du brauchst nen zweiten anscluss vorzugsweise dann auch direckt in der dachgeschosswohnung damit die leute die einzihen ihren eigenen internetvertrag abschließen können
 
X

Xyn

Gast
Das geht dann wenn ein Anschluss über die Telefon Dose geht (Telekom oder andere), der andere über das Kabelfernsehen (Kabel Deutschland oder andere).

Dann hast du zwei unterschiedliche Anschlüsse. Ich denke hier geht es um kurzfristige Vermietungen.
 

chr1zZo

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Was geht ist, du splittest sie ab mit einer Pauschalzahlung und einem Vertrag der dich absichert das diese auch Zahlen und auch wegen Rechtlichem! Feste IPs vergeben im Lokalen Netzwerk und fertig
 

Sebbi

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nein geht nicht du brauchst nen zweiten anscluss vorzugsweise dann auch direckt in der dachgeschosswohnung damit die leute die einzihen ihren eigenen internetvertrag abschließen können
nein brauch er nicht. Von der Theorie her brauch er noch nicht mal 2 Verträge (wenn er Telekom hat, durch mitbenutzer kennungen )

@chr1zZo

hier geht es auch um rechtliches Sachen, denn es haftet immer der Vertragsinhaber für den ganzen Mist, der von seiner IP aus passiert.

@TE

es ist möglich, wenn die FB direkt am Anschluss PPPoE Passthrough unterstützt (da musste dich nochmal erkundigen )
Vorgehensweise: Du hast den Anschluss und deinen Inet Vertrag.

Die Mitmieter holen sich einen Reinen Internetflatrate vertrag z.B. bei Easybell und wählen sich mit ihren Daten dann ein. Wobei dann wohl aber das nicht per Wlan geht, sondern nur per Kabel über den WAN Ausgang der 2. Fritzbox. Oder die Wählen sich direkt mit ihren Daten per DFÜ Verbindung ein. Voraussetzung ist aber wie gesagt vorhandenes PPPoE Passthrough
 

mcwild

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Also das ist alles kein Problem. Meist ist es so, das ein 6er Kabel zu einem Einfamilienhaus geht und 2 Doppeladern davon in einer Muffe irgendwo vor dem Haus im Boden zum VzK und somit zum KvZ durchgebracht wurden. In Gebieten mit Luftkabel kannst du eventuell Pech haben und nur 1 DA sind zu dir ins Haus gespleißt. Dann wären Baggerarbeiten seitens der Telekom notwendig.
Dann noch eine zweite 1. TAE installiert und eventuell noch die Verbindung zum APL mittels Installationskabel herstellen. Man kann es aber auch über das alte Kabel von APL bis zu deiner 1. TAE schalten. Wird bestimmt mindestens nen 2 DA Kabel sein :) Dann den neuen Router daneben und fertig.
Hinsichtlich der Kosten solltest du mit der Telekom oder dem Anbieter deiner Wahl sprechen. Wenn du die neue 1. TAE nicht bis in die Dachgeschosswohnung verlegt haben willst, dürften da keine Kosten für die Installation anfallen.
 
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