[Einsteigerfrage] Neue Kamera für Japan-Reise

Das ist eigentlich ganz ähnlich, wie hier: Viele können ganz gut englisch, aber viele von denen mögen sich nicht auf Englisch verständigen, weil sie eh kein Gespräch (mit dir) suchen. Mehr als ein paar höfliche Gesten wird man dann kaum ernten. Das ist aber in Geschäften und touristischen Orten und Lokalitäten nicht die Regel. Nun gut, ich bin da außerdem in der Regel mit einem japanischen Freund unterwegs, der ein guter Eisbrecher ist.
 
end0fseven schrieb:
Ein paar Wochen vorlauf mit der Kamera wären sicher nicht schlecht. Wann hast du vor zu gehen?
Ich bin absolut kein guter Fotograf und habe eine Lumix G70. Tagsrum super Foto, aber Nachtfotos sind mit solchen Kameras ohne Stativ nicht möglich, da bietet jedes neuere Smartphone echt die deutlich einfachere Möglichkeit. Das soll nur so ein Input sein.
Februar erst, es ist also noch genug Zeit zum Testen.
SuperHeinz schrieb:
Aktuell empfehlen würde ich Dir als Reisekamera zum Beispiel eine Canon Ixus 285 HS A:
Naja sie muss nicht kompakt sien, ich reise zwar mit Handgepäck, aber die erwähnte 4.000D wäre noch völlig in Ordnung, die kann man sich im Flugzeug z.B. noch um den hals hängen oder mit den schutabdeckungen zwischen die Klamotten stecken oder halt an dem Band seitlich an die Tasche klemmen und so tragen, das geht alles, sie muss nicht auf Winzigkeit sondern auf Qualität optimiert sein.
Natürlich bin ich mir darüber im Klaren dass man kein Flackschiff bei meinem Preissegment erwarten kann.

schneup schrieb:
Falls Du vor dem 27.12. ueber Tokyo ankommst und ein bisschen Zeit hast koennen wir auch zusammen in die Geschaefte gehen und Du kannst die verschiedenen Kameras ausprobieren und die waehlen welche Dich am meisten anspricht. Danach kann ich Dir auch eine kleine Einfuehrung zur Bedienung der von Dir ausgewaehlten Kamera geben. Die beiden verlinkten Geschaefte sind in Shinjuku und Nakano (ca. 5 Minuten mit dem Zug auseinander).
Leider erst Februar, wäre schön in Japan jemanden zu haben, aber meine Route ist eh exzentrisch, weit weg von Tokyo. Wobei Nara steht auf dem Plan ^^ Trotzdem super lieb für das Angebot, das ist gar keine schlechte idee!

DJMadMax schrieb:
Ich lege dir (und allen anderen, die es nicht kennen) mal eine geniale Seite nahe:

www.onfotolife.com
kommt gleich in die Lesezeichen!
DJMadMax schrieb:
Auch ne tolle Idee - denk bitte an die Einfuhrumsatzsteuer und die Zollabfertigung am deutschen Flughafen. Sicher ne ganz tolle Idee, Geld zu sparen.
Naja es gibt schon einen Freibetrag, das darf man nicht vergessen, da käms auf die weiteren Mitbringsel an, man wird ja auch nicht rausgezogen, aber ja das muss man bedenken...
Der Yen ist tatsächlich sehr schwach im Moment, aber meine Sorge wäre auch, dass ich sie ja auch noch richtig ausprobieren muss, weiter oben meinte jemand ja auch, dass ich entsprechend Vorlaufzeit einplanen sollte, um mich für ein Modell zu entscheiden. Reklamieren wennich wieder zurück bin, oder im anderen Teil des Landes, ist doof :D

Die sprachliche Barriere hält sich in Grenzen, ich bin gerade so auf JLPT N4 niveau, also kann kommunizieren, aber mit Fachbegriffen wird schlecht, die soziale Barriere wäre da problematischer. Weil so kommunikativ dass ich an Privatpersonen verkaufen kann bin ich nichtmal in Deutschland 😆

_____________________________________

Also ich fass mal kurz zusammen, bitte ergänzt, wenn ich was übersehe, es ist schwer allem zu folgen:
1. die 4.000D ist im Grunde vom Tisch, das absolute Minimum zwecks Preis-Leistung wäre die 2.000D
2. ich sehe mir definitiv nochmal die Seite für Gebrauchte mit Gewährleistung an, genannt wurde die Panasonic Lumix DMC G80/G81
3. Objektive, bei dem Angebot für die 2.000 und 4.000D wäre eins dabei, aber man sollte sich über ein Extra gedanken machen, ich hab schon gehört, dass gerade für Nachtfotografien f/1.8 und niedriger empfehlenswert ist, die sind aber jetzt nicht SO teuer zumindest wenn ich das so mit der Basis-Kamera vergleiche
4. Kompaktkameras wären für mich vom Tisch, da könnte ich denke ich auch mein Handy für benutzen
5. In Japan kaufen wäre eine Option, aber wegen Zoll-Freigrenze müsste ich aufpassen was ich sonst noch möchte, wäre ich eher zurückhaltend, wenn es auch eine gute Idee ist.
Ich sollte vielleicht erwähnen, ich bin da 9 Wochen.
Ergänzung ()

übrigens möchte ich mich an der Stelle schonmal für alle Antworten bedanken, es ist voll lieb, dass ihr mir so viel Zeit schenkt. Und sorry falls ich nicht allem sofort folgen kann. ^-^
 
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Kokujou schrieb:
Leider erst Februar, wäre schön in Japan jemanden zu haben, aber meine Route ist eh exzentrisch, weit weg von Tokyo. Wobei Nara steht auf dem Plan ^^ Trotzdem super lieb für das Angebot, das ist gar keine schlechte idee!
Keine Sorge, werde nur ueber das Neujahr nicht in der Gegend von Tokyo sein. Danach wieder verfuegbar. Falls Du bis dahin keine Kamera in DE gefunden hast koennen wir immer noch die Geschaefte in Tokyo abklappern (oder Du suchst bereit ein weiteres Objektiv fuer die Reise ;-).
 
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@schneup Ich fang im Februar in Nikko an und arbeite mich mit nem Abstecher in Aizu runter bis nach Hiroshima, April fahr ich dann wieder zurück ^-^
 
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Richtig cool was @schneup für @Kokujou vorgeschlagen hat 😁
So hat man direkt eine. Guide in der Gegend. So macht Forum Spass.
 
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@Kokujou
Auch, wenn du mit einem Kauf vor Ort evtl. Geld sparen könntest, so hast du nebst den von dir angesprochenen Problemen auch keine Möglichkeit, die Kamera vorher schon intensiv und längere Zeit zu testen.

Fotografieren macht auf keinen Fall Spaß, wenn man erst einmal stundenlang nach irgend einer Funktion schauen muss oder sich grundsätzlich noch damit auseinandersetzen muss, wie ISO 800 vs. 1600 aussieht bei gleichzeitig verringerter Blendenöffnung.

Da wäre es schon ratsam, wenn man vorher schon ein paar Wochen Zeit hatte, sich mit den rudimentärsten Dingen der Kamera auseinanderzusetzen. Idealerweise bist du sowieso schnell weg von irgend welchen Automatikprogrammen und fotografierst entweder im Apperture Mode, Shutter Mode oder gar mit komplett manueller Programmvorwahl (und wahlweise mit oder ohne Autofokus).

Auch, wenn das erst einmal alles kompliziert klingen mag: wenn man sich nur kurz damit beschäftigt UND man natürlich auch einen gewissen Faible dafür hat, dann geht das ruckzuck in Fleisch und Blut über.

Deiner Zusammenfassung betreffend möchte ich nichts hinzufügen, ich denke das passt soweit.

Was Objektive angeht: bei der 2000D ist, wie du schon gesagt hast, ein Kitobjektiv dabei, das für die meisten Dinge zu Beginn vollkommen ausreichend ist. Bei dem Gebrauchtangebot auf mPB wäre zusätzlich zum Body um ~300 Euro auch noch das Kitobjektiv 12-60mm (als guter Allrounder für den Anfang) nötig, auch das kostet gebraucht dort nochmal knappe 250 Euro im "Wie neu"-Zustand.

Und hier bin ich ehrlich: 550 Euro vs. 400 Euro UND die im Grunde bessere Kamera (besserer Sensor, moderneres Gerät) - so eingeschossen ich auch auf mFT bin, aber in dem Fall: nimm auf jeden Fall NEU die Canon EOS 2000D, da kannst du für unter 400 Euro vom Händler nichts falsch machen.

Die erwähnte G81 wäre als Kit höchstens gebraucht für ~300 Euro von Privat eine interessante Alternative, nicht aber für denselben oder gar höheren Preis wie die Canon.

Von daher: go for it!

Achja, ein paar Beispielfotos von onfotolife der Canon EOS 2000D mit Kitobjektiv EF-S 18-55mm 3.5-5.6 IS II
https://onfotolife.com/camera_sample_image?photo_id=290327211
https://onfotolife.com/camera_sample_image?photo_id=286705435
https://onfotolife.com/camera_sample_image?photo_id=288003977
https://onfotolife.com/camera_sample_image?photo_id=289007463
https://onfotolife.com/camera_sample_image?photo_id=288002553
https://onfotolife.com/camera_sample_image?photo_id=286705663

Ich habe dir extra ein paar "dunklere" Beispiele rausgesucht, die mit der 2000D und dem verwendeten Kit-Objektiv möglich wären. Die Fotos sind alle genau mit dieser Kombination entstanden, bzw. vermutlich sogar mit dem "Vorgänger"-Objektiv mit "IS (ver. 1)" - also Image Stabilizor Version 1. Bei den aktuellen Angeboten der 2000D ist ja die verbesserte Version des Objektives mit "IS II" enthalten.

In ein, zwei Fotos sieht man auch gut, dass der Sensor selbst bei 1600er ISO noch richtig gut performed. Kippen tut er dann spätestens im letzten Bild mit 3200er ISO, aber das ist dann auch - insbesondere in dem Preisbereich - Meckern auf richtig hohem Niveau.

Das Foto in der beleuchteten Gasse ist wirklich großartig, 1600er ISO scheinen den Sensor überhaupt nicht zu stören.
Ergänzung ()

Zusatz:
https://onfotolife.com/camera_sample_image?photo_id=281629999

Mal ein Beispiel einer aktuellen Canon PowerShot, die Anfang dieses Jahres herauskam, eine SX740 HS, die immerhin stolze 530 Euro kostet.

Ganz ehrlich, wenn ich das sehe, wie die da bei 800er ISO schon stark kippt, dann würde mir der Spaß am Fotografieren vergehen - da kann man weisgott auch beim Handy bleiben.

https://onfotolife.com/camera_sample_image?photo_id=310060869

Hier ein Gegenbeispiel der M6er Sony RX 100, die auf der ersten Seite empfohlen wurde. Bildrauschen ist soweit in Ordnung (ist auch nur ne 800er ISO), aber wie sehr hier sämtliche Informationen bereits im Boden (Struktur) sowie in der Backstein/Klinker-Wand absaufen, das würde ich für eine ehemalige 1000 Euro-Kompaktkamera ebenfalls nicht hinnehmen wollen.

Erneut: selbst die eingangs erwähnte 150 Euro EOS 550D-Kombi von 2012 macht das besser.

Kompaktkameras haben ihre Daseinseberechtigung - ohne Zweifel! Aber insbesondere für Aufnahmen bei schlechtem Licht willst du die tunlichst nicht in die Finger nehmen.
 
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@DJMadMax Also die 2000D für mit spiegel ist jetzt eingeloggt. Im Grunde schwanke ich jetzt nur noch zwischen Spiegel und Spiegellos, weil spiegellos scheint ja tatsächlich praktischer zu sein, weil man nach meinem Verständnis das sieht,w as am Ende auf dem Foto ist, sodass man sich das probieren etwas vereinfacht.

Neu gibts da nix, aber wenn ich auf mbp Suche, könnte ich einfach sagen ab 24 Megapixel und nen hohen ISO-Wert, 1. weil das ein numerischer Wert ist den ich verstehe und 2. weil Nachtfotografien. Da käme jetzt z.B. die Sony Alpha A6000 für 300-400€
man muss wohl mit dem Zubehör aufpassen, weil mitunter weder Akku noch Batterie noch Gurt und erst recht kein Objektiv dabei ist, letzteres dürfte den Preis dezent nach oben korrigieren, da würde ich dann wohl eins mit niedriger f-zahl holen, für den Anfang und einer durchschnittlichen Brennweite, wegen Kompatibilität, später kann man dann für die extremfälle nachrüsten.
 
@Kokujou
Schaue nicht nur nach dem Body selbst, sondern auch nach dem entsprechenden Sensor bzw. Objektiv-Bajonett. Sony hat wieder seinen eigenen Bajonettverschluss, womit du auch auf entsprechend kompatible Objektive angewiesen wärst. Man kann bedingt zwar wild adaptieren, aber das willst du nicht.

Der Spiegel hat eigentlich den Vorteil, dass du 1:1 und unverfälscht das siehst, was das Objektiv ebenfalls sieht bzw. das, was eben auch dein Auge sehen würde, wenn es nicht durch die Kamera schaut. Der Spiegel klappt dann ja in Windeseile weg, wenn du den Auslöser drückst.

Das funktioniert schon gut und insbesondere bei Neuware hätte ich da gar keine Bedenken.

Daher würde ich dir auch weiterhin zur 2000D mit 18-55er IS II raten. Für unter 400 Euro ist das fast schon ein No-Brainer. Du hast ja die Beispielfotos gesehen. Und damit siehst du auch, was mit einer "nicht" so irre niedrigen f.Stop möglich ist.
 
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Gut Danke Leute! Das war sehr hilfreich und lehrreich ^-^ Ich hoffe ich kann bald wunderschöne Fotos machen~
 
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Kokujou schrieb:
Also die 2000D für mit spiegel ist jetzt eingeloggt.
Die Kamera hat mit diesem Preis ein Alleinstellungsmerkmal. Damit bist Du aber auch an die Canon APS-C-Objektive mit diesem speziellen Bajonet-Anschluss gebunden. Zum Glück gibt es aber viele dafür, nicht nur von Canon, sondern auch von vielen anderen Anbietern.
Ergänzung ()

DJMadMax schrieb:
Der Spiegel hat eigentlich den Vorteil, dass du 1:1 und unverfälscht das siehst, was das Objektiv ebenfalls sieht bzw. das, was eben auch dein Auge sehen würde, wenn es nicht durch die Kamera schaut. Der Spiegel klappt dann ja in Windeseile weg, wenn du den Auslöser drückst.
Das funktioniert bei einer spiegellosen Systemkamera doch genauso und das sogar noch ohne, dass da ein Spiegel hochklappen müsste. (Spiegelschlag! - Egal, wie gedämpft.) Die Probleme mit der Parallaxen-Verschiebung hatten doch nur die früheren Sucherkameras, heute gibt es aber keinen Film mehr, sondern das Bild trifft auf einen Sensor, der ebenso das Bild im Sucher darstellen, wie 1:1 auch abspeichern kann.
 
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SuperHeinz schrieb:
Das funktioniert bei einer spiegellosen Systemkamera doch genauso und das sogar noch ohne, dass da ein Spiegel hochklappen müsste.
Eben nicht, ohne Spiegel siehst du das Bild elektronisch über den Sensor und wiederum elektronisch auf einem kleinen Bildschirm im Sucher. Der Spiegel fängt das Bild durch das Objektiv unverfälscht ein und gibt es optisch 1:1 weiter, da ist keinerlei Elektronik oder Bildschirm im Weg.

Davon abgesehen fotografiere ich persönlich eh gerne über das Vorschaudisplay, den Sucher nutze ich eigentlich nie.
 
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Und das siehst Du nicht als Nachteil an, wenn das Bild erstmal über einen Spiegel umgelenkt wird? Und dann, wenn die Aufnahme gemacht wird, das optisch dargestellte Bild im Sucher nach dem Umklappen des Spiegels aus dem Objektiv auf diesen elektronischen Sensor fällt und abgespeichert wird. Ist es denn kein Vorteil, wenn exakt dieses Bild abgespeichert wird, das man auch im elektronischen Sucher sieht?
 
Eine Kamera mit Spiegel würde ich nur empfehlen, wenn man wirklich hart Geld sparen muss und nicht weiter in das System investieren möchte. So ziemlich alle Hersteller sind auf Spiegellos umgestiegen, denn die DSLRs (also Kameras mit Spiegel) sind nun mal ein Produkt der Vergangenheit.
Wie gesagt ich rate nicht vollständig davon ab, denn als Einstieg bekommt man DSLRs super günstig heutzutage, weil die jeder loswerden will und wenn man sich dann weiter entwickeln möchte, kann man ja immernoch mehr Geld in die Hand nehmen und in ein Spiegelloses System einsteigen.
 
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SuperHeinz schrieb:
Und das siehst Du nicht als Nachteil an, wenn das Bild erstmal über einen Spiegel umgelenkt wird?
Es dauerte eine Weile bis die elektronischen Sucher einem guten optischen Sucher mit 100% Ausschnitt bei einer Vollformatkamera das Wasser reichen konnte. Der beste optische Sucher den ich kenne hatte die Dynax 9. Extrem hell und wirkte wie ein IMAX Kino. War ein absoluter Traum damit zu arbeiten da selbst bei abblenden um 2-3 Blendenstufen immer noch genug erkennbar war um die Tiefenschaerfe beurteilen zu koennen.
Ein anderer Fall sind die Sucher bei APS-C DSLRs. Im Vergleich zu Vollformat ziemlich winzig und schwer Details zu erkennen. Hier haben die spiegellosen APS-C Kameras einen deutlichen Vorteil da der Sucher unabhaengig von der Sensorgroesse ist (aber oft trotzdem ein bisschen kleiner als bei Vollformatkameras).
SuperHeinz schrieb:
wenn exakt dieses Bild abgespeichert wird, das man auch im elektronischen Sucher sieht?
Bei guenstigen Kameras hat der Sucher oft eine recht niedrige Aufloesung (<3.5 MPixel) die das beurteilen der Bildaspekte (Schaerfe, Belichtung etc.) erschweren kann. Ab 3.5 MPixel, vernuenftiger Vergroesserung und gutem Dynamikumfang sind elektronische Sucher so gut dass man optische Sucher nicht mehr wirklich vermisst (Spitzenmodelle kommen mittlerweile mit >9 MPixel Sucher).
 
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@SuperHeinz
Selbstverständlich bieten Spiegel heutzutage keine Vorteile mehr an, das wurde aber alles schon längst besprochen. Es geht mir nur darum, dass du dich in deinem vorherigen Beitrag mißverständich ausgedrückt hast.

Du kannst dem TE aber gerne die +150 Euro extra in die Hand drücken, damit er für sein Budget NEU eine DSLM bekommt, er wird es dir sicherlich danken :)

Ansonsten bleibt es dabei und führt auch kein Weg drum herum: Canon EOS 2000D Kit neu vom Händler für ~370 Euro, absoluter No-Brainer als Systemkamera-Einstieg ohne feste Priorität.
 
Kokujou schrieb:
Eigentlich sollte ich jetzt das neue 17er kriegen aber es gab Lieferverzögerungen
Und das kommt bis Februar nicht?

Kokujou schrieb:
Da kann man ja die drei Hauptwerte, ISO, Blende und Belichtungszeit frei einstellen.
Und das klappt beim Iphone nicht? Würde mich aber schon stark wundern, daß dies in einem Pro-Modus oder alternativen App nicht funktioniert.

Kokujou schrieb:
Gerade bei Nacht sind die ziemlich schlecht.
Auch günstige Kameras und billige Scherben machen es nicht besser. Das Belichtungsdreieck lässt sich nicht austricksen. Und je kleiner der Sensor, umso einfacher ist es diesen ausreichend zu belichten. Deswegen würde ich den Iphone Sensor vorziehen und manuell belichten. Meist wird auf kurze Belichtungsdauer aber dafür hohe ISO eingestellt. Immerhin haben die Optiken beim.Iphone 17 eine Blende um f2. Das ist nicht schlecht und findet man bei Systemkameras nicht so schnell, wenn es günstig sein soll.
 
lowrider20 schrieb:
Und das kommt bis Februar nicht?
Es ist ein Firmenhandy...und meine Firam, meine IT-Firma wohlgemerkt, die sich auch auf Online-Shopping versteht. Und ironischerweise CanCom heißt - COM 😆 hat tatsächlich 6 verdammte Monate Lieferverzügerung, sorry musste mal raus XD

Ich hab jetzt das 2.000D gekauft, danke für eure lieben Tipps, ich hab ein gutes Angebot bei Mediamarkt gefunden, mit SD Karte und Tasche und Band und Objektiv und alles für 419€ ^-^ jetzt muss ich nur noch lernen damit umzugehen. Danke für die liebe unterstützung.
 
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Kokujou schrieb:
Darf man fragen, welche genau? Bei SD-Karten in besseren Kameras sollte man durchaus drauf achten, dass die Schreibgeschwindigkeit passt, sonst knickt dir die Performance bei z.B. Serienbildaufnahmen stark ein und es dauert ewig, bis die Kamera dann die Fotos vom internen Speicher weggepuffert hat.

Kokujou schrieb:
jetzt muss ich nur noch lernen damit umzugehen. Danke für die liebe unterstützung.
Nichts zu danken - ich habe eher noch eine Bitte: ich wäre tierisch neugierig über deine ersten Erfahrungswerte sowie Versuchsfotos :)

Nur keine Scheu, einfach mal hier einstellen... ich würde dem Thread daher einfach mal folgen :)
 
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