Test EK Predator 240 im Test: Modulare All-in-One mit Laing DDC und Radiator aus Kupfer

Thomas B.

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Mit der EK Predator testet ComputerBase eine Kompaktwasserkühlung, die die Grenze zur Custom-Wasserkühlung verschwimmen lässt: Nicht nur findet ein gängiger Kühlblock für die CPU Anwendung, sondern es wird auch die aus Custom-Kühlungen bekannte Pumpe Laing DDC in einer angepassten PWM-Version eingesetzt.

Zum Test: EK Predator 240 im Test: Modulare All-in-One mit Laing DDC und Radiator aus Kupfer
 

K-Supirittsu

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für den preis eine ungekühlte / laute ddc im plastehousing zu verkaufen ist eine frechheit mmn. da fällt mir nicht mehr zu ein.
 

Baxxter

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Sollten die Temperaturangaben nicht in Grad Celsius sein? Habe schon des öfteren gesehen, dass Kelvin genannt wird, aber die eigentliche Temperatur dann in Celsius angegeben ist.
 

Faust2011

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Gibts diese AiO nur komplett in schwarz? Sind keine Farboptionen (Schläuche / Kühlergehäuse) erhältlich?
 

gr3if

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Als ob das Regeln der Laing einen Temp Unterschied bringen würde. Dazu eine laute Laing im Standard Gehäuse für den Luxuspreis...

Tolles Produkt Ek.

@Autor: bitte so einen Quatsch entsprechend bewerten.
 

updater14

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Man muss bitte was?
Bei nem 220 EUR AiO-Produkt für 7 EUR noch ein Upgrade-Kit für AMD kaufen? :D
Ja nee is klar...
 

ronrebell

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Habe mich schon lange auf AiO Lösungen abseits des Mainstreams gefreut.
Danke für den Test! Finds super, dass ihr an den AiOs so konsequent dran bleibt. Toller Test und gut geschrieben.

Ich selbst nutze solche Lösungen seit Jahren und möchte mir keinen dicken Lukü Brocken mehr ans Mainbord heften.

Abseits der Optik und Qualität überzeugt die Lösung leider keineswegs. Den teilweise mehr doppelt so hohen Preis kann man dabei nicht außer Acht lassen. Meines Erachtens disqualifiziert sich EKs AiO Lösung damit für eine Empfehlung. Da ist das Fehlen des AMD-Kits nur die Spitze des Eisberges.
 

Dr. MaRV

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Gibt es eigentlich auch kleine AIO Lösungen für Grafikkarten oder muß man basteln?
Sofern Pumpe und Behälter am Radiator angebracht sind, könnte man ja statt des CPU Kühlers einen für Grafikkarten anschließen, wenn es keine fertige Lösung gibt.
 

JenZor

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Habe manchmal das Gefühl, dass die Hersteller bei ihren Preisvorstellungen denken, man würde sich als Kunde die Hosen mit ner Kneifzange anziehen.

200€ ... für was? .... abgedrehte Preise zur Zeit...
 

MEDIC-on-DUTY

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Bei der Preisgestaltung bitte nicht vergessen, dass es sich hierbei um einen Vollkupferradiator handelt. Das ist nicht der übliche billig Alumist. Da kostet ein Radiator schon mal 70-90 Euro.

Klar will man hier noch ein paar Euro verdienen, aber ich sehe keine große Ersparnis durch eine Selbstbau, wenn man die Teile einzeln kauft.
 

DonDonat

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Für den Preis kann man sich schon fast selbst ne Wakü für CPU kaufen, klar fehlen da noch ein paar € aber nicht mehr als zu viele :(

Interessant ist die neue Predator aber sicherlich trotzdem für manche: Qualität findet halt immer Abnehmer ;)
 

Willi-Fi

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Und selbst wenn er aus Gold wäre: wozu brauche ich die Kühlung? Ein Skylake 6700k bleibt unter 100 Watt - im Gegensatz zu Haswell und Ivy. Wenn mein alter Macho oder Prolimatech 40 Euro Towerkühler vollkommen ausreicht, dann stelle ich mir die Frage, warum ich mir diese AiO zulegen sollte? Es kann ein Top Produkt sein. Es kann gut verarbeitet sein. Ich würde es mir ernsthaft ins Glasregal stellen, aber bestimmt nicht einbauen.
 

CompuChecker

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Also ich habe die Predator 360 seit 1 Jahr im Einsatz und bin mit der reinen Kühlleistung wirklich sehr zufrieden.
(BF1 Beta 5820k@4,2 Ghz 1,16V 54 Grad bei 650 RPM von 3x Noctua P12)

Das größte Problem der Predator ist die schlechte bzw. keine Entkoppelung der Pumpe.
--> Ich selber konnte mir mit vielen Unterleggummis und ähnlichen eine recht gute Entkoppelung schaffen.

Leider bleibt ein nerviges Pumpenbrummen bei niedrigster Stufe bestehen.
Dies ist bei mir deutlich aus dem Gehäuse vernehmbar. (Dark Base 900 mit gedämmten Deckel)
Meine Lüfter laufen im Idle mit ca. 350-400 RPM.

Ich werde mir die neue AIO von Bequiet genauer anschauen!
Da hier die Pumpe im Pull statt Push läuft sowie entkoppelt und nicht im Deckel ist, erwarte ich mir eine deutlich schönere und ruhigere Akustik.

Fazit nach einem Jahr:
Die Predator ist super, auch wenn ich in dieser Zeit 2x komplett Ausfälle der Pumpe, sowie 1x Austausch auf die Rev. 1.1, hinter mir habe.


@Computerbase: Bitte um Aufnahme des Punktes in Euren Testartikel zur Warnung an alle Käufer und Nutzer
Der Pluspunkt "Pumpe wird gemeinsam mit den Lüftern per PWM gesteuert" ist eher ein Nachteil!
Ich habe die Pumpe extra am Mainboard angeschlossen, um dauerhaft nur 1200 RPM zu erhalten.
Das ständige schwanken der Pumpengeschwindigkeit in Abhängigkeit zur CPU Temperatur, ist nicht nur Gift für den Geräuschpegel, da es zu einem "nachbrummen und dröhnen" in diversen Drehzahlbereichen kommt, sondern auch schädlich für die Pumpe.
Eine Pumpe ist nicht dafür ausgelegt im ms Takt die RPM zu ändern!
Genau aus diesem Grund, sind mir zwei Predator innerhalb von ca. 2-3 Monatsabständen verreckt!
Jedes Mal ist die Pumpe nicht mehr angesprungen und das System ist überhitzt. Seit der Umstellung auf eine feste RPM, läuft das System ohne Fehler und weißt eine ruhigere Geräuschkulisse auf.
 

MEDIC-on-DUTY

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@Wili-Fi

Ich pers. halte AiO Wasserkühlungen sowie so für Nonsens. Keine oder schlechte Erweiterbarkeit. Oftmals minderwertige Teile, schlechte Regelbarkeit oder laute Lüfter. Die Dinger sind eher was für Leute die nicht basteln, aber trotzdem die Vorzüge einer WaKü nutzen wollen.

Für 250 Euro bekommt man bereits eine sehr gute WaKü im Eigenbau zusammen, an der man über Jahre eine Freude hat. Die Kühlflächen der AiO Radiatoren sind eh nicht für OC bei HighEnd CPUs gemacht. Da braucht man schon etwas mehr. 2x 420er wenn eine entsprechende Grafikkarte mit drinnen dürfen es dann schon sein, damit man noch von silent sprechen kann.

Oder aber man greift eben auf externe Lösungen zurück.
 

derfledderer

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Kann man bei anderen AIOs nicht einfach nen Schlauch aufschneiden und Ausgleichsbehälter und anderes Zeug zwischenschalten?
 
B

Buttermilch

Gast
Fazit nach einem Jahr:
Die Predator ist super, auch wenn ich in dieser Zeit 2x komplett Ausfälle der Pumpe, sowie 1x Austausch auf die Rev. 1.1, hinter mir habe.
Lol schreibst du das jetzt als Ironie "mit Qualität" Habe eine Eheim 1046 in meinem externen Kreis, die läuft seit Herbst 2001!! Unhörbar, 24/7/365 im Dauerbetrieb. Keramische Lager, 230Volt, für Aquarium, made in Germany. Alle 2 Jahre ist die mal für Wasserwechsel oder Radiatorflächenreinigung ausgeschaltet.
Hahahaha 2x die Pumpe verreckt was dir ggf auch mal Komponenten kosten kann.

Kognitive Dissonanz oder wie nennt man das?
 
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fatal_error

Lieutenant
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Es gibt genau zwei Gründe für eine WaKü.
1. OC und 2. --leise---/ Beides geht mit einer AiO nur bedingt.
zu 1: kann man auch mit jeder Luftkühlung weil die CPUs nur noch 65-90 Watt Verlustleistung haben.
zu 2: Kann ich mit einer AiO nicht machen, weil das ein geschlossenes System ist.
Es würde für Grafikkarten Sinn machen, aber nicht mehr für CPUs.
 

CompuChecker

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Lol schreibst du das jetzt als Ironie "mit Qualität" Habe eine Eheim 1046 in meinem externen Kreis, die läuft seit Herbst 2001!! Unhörbar, 24/7/365 im Dauerbetrieb. Keramische Lager, 230Volt, für Aquarium, made in Germany. Alle 2 Jahre ist die mal für Wasserwechsel oder Radiatorflächenreinigung ausgeschaltet.
Hahahaha 2x die Pumpe verreckt was dir ggf auch mal Komponenten kosten kann.

Kognitive Dissonanz oder wie nennt man das?
Haha:)
Es ist einer der Gründe, warum ich eine neue Kühlung suche.

Eine Pumpe ist nicht dafür gebaut, ständig die RPM ändern zu müssen.
Wenn die Pumpe dauerhaft mit der gleichen Spannung und RPM läuft, passiert in der Regel auch nichts.

Ich bin auf die neue von Bequiet gespannt! Obwohl die SW3 Lüfter enttäuschend und schlechter bzw. lauter als die Vorgänger sind.
 
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