News Energie sparen: (Wie) versucht ihr euren Stromverbrauch zu senken?

Leider werden sinnvolle Maßnahmen wie z.B. Balkonkraftwerke durch Intersen verschiedener Verbände behindert und unnötig erschwert.
Siehe hier das Statement eins Elektromeisters der das alles aus der Praxis kennt (ab Minute 14:40 geht es um Balkonkraftwerke): Balkomkrafwerke - Kampf um Einspeisestecker
 
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Thorque schrieb:
5000kwh/jahr? wie schafft man das als single?
ich komme auf 1300 ca
pc + monitor 1kwh/tag aufs jahr gerechnet.

finden deinen Verbrauch etwas heftig too much
deine gerade mal 55w sind 1,3kwh am Tag oder 480kwh im jahr.

ich lass den rechner in den ruhemodus gehen nach 15 Minuten, er startet dank ssd innerhalb 30 sekunden.
monitor (34zoll) ist nach 10 Minuten aus
lies halt meinen ganzen Post
 
riloka schrieb:
Man kann da so Dinge tun wie Spülmaschine und Waschmaschine oder die Warmwasserbereitung/Kühlung mittags laufen lassen wenn das Stromangebot am höchsten ist. Zeitschaltuhr sei dank.
Es is ja auch nich so als würde der Strom ungenutzt verpuffen den man erzeugt während man nicht da ist.
Nutzen ihn dann halt andere in der Straße oder im Haus.
Deine Nachbarn sind an deiner Balkon PV Anlage angeschlossen? Oder meinst du du verschenkst dein Geld an Energiekonzerne!?
Meine Frage bezog sich auf die Effizienz und Amortisierrung, die du vermutlich niemals erreichen wirst.
Du verschenkst dein Geld, wollte ich damit sagen.
Nicht ohne Grund sagt man das, wenn man PV nutzt, dann großflächig auf dem Dach (oder Boden). Sonst ist es nur Verschwendung.
 
  • Solaranlage
  • Klimaanlage kann auch als Heizgerät benutzt werden
  • Kachelofen mit Holz für 2 Winter
  • Ein Badezimmer hat einen Durchlauferhitzer

Seit April kein bisschen Strom "verbraucht" und sogar welchen ins Netz eingespeist. Mein PC verbraucht mit 5800x und 1070 trotzdem nie über 200 Watt und ich werde maximal eine 250 Watt Karte der 4000er Generation kaufen.
 
Ich fahre den PC täglich herunter und schalte ihn somit aus.
Wir verzichten auch schon seit längerer Zeit darauf, die Elektrogeräte nach dem Ausschalten im sog. "Standby-Modus" zu belassen.

Die Verstromung an sich ist nicht das Problem, sondern vielmehr, mit welchen anderen Energiequellen der Strom erzeugt wird.
Weg von der Gas- und Ölverstromung, und das so schnell es möglich ist, lautet die Devise.
 
Binalog schrieb:
Wenn Du mit der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit (Deiner wirklich beeindruckenden Anlage) zufrieden bist, ist alles gut.

Ich hätte zwei Fragen:

1. Mit welcher Jahresspitze (Viertelstundenwert in kW) rechnest Du?

2. Was kostet Dich die selbsterzeugte und gespeicherte kWh unter Berücksichtung der Vollkosten (Anschaffung und Betrieb)?
Jahresspitzenwert einer Süd-Nord-Anlage mit 13 Grad südwestlicher Giebellage und 31 Grad Neigung derzeit bei 15,5 kW (80m² Hausdach, davon 35m² Süd (String1) und 45 m² Nord (String2)+ Gartenhausdach mit 15 Grad Neigung und 10x400W Modul (String3).

Jahresverbrauch als Basis in 2020 waren bei 2,5 Haushalten 13.500 kWh zu 3500€ (25,41 ct/kWh) Jährlich.
Jahres-Einspeise-Vergütung für 7.700 kWh waren in 2021 470€, für 2020 gabs nichts, da der Zähler noch nicht da war.
Investition 2020 in Dach und 18 kWh Akku waren 34.000€ brutto/29.000 €netto (damals noch eine Gewerbeanmeldung Pflicht).
Bei einer Gegenrechnung 1:1 war der Break-Even nach 10 Jahren, bei einem "Winterbedarf" von 20% waren es 12 Jahre.
Dann ging 2022 der Strompreis um 1/5 auf 30,41 ct/kWh hoch, somit war der Break-Even realistisch in 8-10 Jahren.
Im September 2021 kam dann der Tesla, da 470 € für 7.700 kWh Einspeisung auch gut "verfahren" werden können. Der Tesla kommt auf 25.000 km jährlich, bei ca. 21 kWh/100km (gemütlich, mit Kasalla beim Audi-Ärgern werden es gerne mal 30 ;)...).
Im Januar 2022 kam dann der BMW i3 120AH für meinen Vater, allerdings kommt der auf max. 5.000 km im Jahr bei 15,5 kWh Verbrauch - "Randgeräusch", dafür keine Servicekosten mehr bis 2024, der BMW 728 E38 kostete zuvor ca. 2.500 €....

Stromerzeugungskosten incl. Unterhalt rechne ich relativ einfach :

Derzeit 18.000 kWh Jahreserzeugung x 10 Jahre sind 180.000 kWh.
37.600 € Investition durch 180.000 kWh erzeugten und nicht extern gekauften Strom = ca. 20 ct / kWh.
Ich rechne allerdings "vom Dach" mit 10ct, da die Anlage nicht nach 10 Jahren "ad hoc" aufhört, sondern bei 20-25 Jahren Laufzeit liegt.

10 ct gegenüber derzeit 30,41 ct sind 20 ct weniger, ab 2023 rechnet man "gesund" mit 50ct, da spare ich mir dann 40 ct...

Die Einsparung gegenüber dem Netzbezug rechne ich gar nicht groß weiter, denn der ist mir derzeit tatsächlich egal - ich spare jedoch "im kleinen" den eingesparten Betrag auf dem Konto an, derzeit monatlich 250€, und wer kann sagen, das trotz "hohem" Stromverbrauch eben durch diesen jährlich 3000€ ( in 10 Jahren 30.000 € (oder der Gegenwert in Rubel oder Renminbi) MEHR auf dem Konto sind ?

21kWh für je 10 ct/kWh ergibt 2,10€ für 100 km im Tesla, 1,55 € im BMW.
Bei derzeit 2,01€/L Diesel oder 1,86€/L E5 (E10 stirbt demnächst) im Verhältnis zum Verbrenner kommen beide E-Autos ca. 5-10 x so weit, und das incl. dem nicht notwendigen Service-Kosten...

Der restliche Überschuss wandert ab 2023 mittels WP zusätzlich in die Heizung/Warmwasser, da dann auch dieses Jahr gekaufte PV-Dach der Terrassen-Pergola montiert wird (Südlage, kein Schatten, 3,5x7x5m² = +5kWp). Aber das ist erst zukünftig, somit rechne ich das noch nicht mit ein ...

Ich wollte mit der Anlage auch nicht "Energie sparen", sondern "Energie langfristig günstig" erhalten.
Und das schafft Sie, sogar als Notstrom-System, denn die ist "Insel-"/"Schwarz-Start"-fähig.
Mein Solateur schickt mir regelmäßig Interessenten vorbei, die alle nach Erläuterung des Systems immer erst einmal die eigene Kinnlade suchen müssen, denn die fällt erst auf den Boden und dann ist weg.

Finanziert wurde die Anlage übrigens mit angesparten Mieteinnahmen : 15.600 jährlich für 2 Wohnungen hier im Haus (80/56m² im Süden von München). Die Mieter freuts auch, die haben noch nie so billig Strom bezogen - was an Überschuss oder aus dem Akku kommt, gibt's "aufs Haus". Die gesetzlichen Regularien waren mir und denen zu blöd, also haben die hier eine "Strom-Flatrate" in der Kaltmiete eingerechnet bekommen - funktioniert bis heute einwandfrei.
 
Fighter1993 schrieb:
Genau das was du ansprichst ist das Problem.
Den Reichen wird es leicht gemacht vor den Kosten zu fliehen mit PV und Elektro Autos....

Die die zur Miete wohnen und sich kein Teures Elektroauto leisten können geschweige den PV aufs Dach des vermieters zu machen, müssen weiter teuren Sprit kaufen.
Da sollte der Staat mal ansetzen.
Ich gebe dir recht - Wohnen und Nebenkosten sind DIE sozialen Fragen der Zeit.
Wir baden halt die Nachwirkungen von 16 Jahren Unionsregierungen aus. Wenn ein Seehofer als "Heimatminister" zur Frage der Mietpreisexplosion und Verfügbarkeit von günstigem Wohnraum sagt dass das Thema für ihn keine Priorität habe und als Ministerpräsident von Bayern die Blockade von Windenergie und Netzausbau feiert, dann zahlen am Ende alle die nicht das Klientel der CSU sind die Zeche, während er in Gerolfing mit der Modellbahnanlage seine Runden dreht.

Das was die Ampel effektiv tun kann ist die Förderung von Elektroautos an das Einkommen zu koppeln und die Hürden zum Aufbau von öffentlicher Ladeinfrastruktur senken, so dass auch für Mieter ohne festen Stellplatz die Versorgung gesichert ist. Hier müssen aber auch die Kommunen mitspielen, damit die entsprechende Struktur ("Laternenladen" oder "Ladehubs" auf Großparkplätzen/Am Supermarkt) geschaffen werden können und auch echte Vereinfachungen für Laden am Arbeitsplatz da den Druck rausnehmen.
Mit Elektroautos spart man halt mal eben ~70% der Energie gegenüber dem Betrieb von Verbrennungsmotoren ein.

Auf der anderen Seite höre ich im Umfeld, dass Vermieter sich die Kommunal nicht aktivierte Mietpreisbremse zu Nutzen machen und mal eben "wegen Inflation" die Miete um 5-10% erhöhen. Bei einer Freundin meiner Frau frisst sowas die jährliche Lohnerhöhung gerade mehr als Doppelt auf.
 
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mcsteph schrieb:
Du widersprichst dir, das wurde nicht günstiger wegen der Konkurrenz.

Wo habe ich was von Konkurrenz geschrieben, habe nur auf die Aussage das Stom noch nie "billiger" wurde geantwortet und das ist falsch.
 
Thorque schrieb:
5000kwh/jahr? wie schafft man das als single?
ich komme auf 1300 ca
pc + monitor 1kwh/tag aufs jahr gerechnet.
Pc aus der Sig 7 - 8 kw/h Pro Tag (10 - 15Std) macht schon mindestens 2500 kw/h im Jahr, nur als Beispiel.
 
Precide schrieb:
Sobald man E-Auto fährt, merkt man erst wie wenig Strom/Energie eigentlich für den Haushalt und wie extrem viel für die Mobilität draufgeht. Von daher, Auto einmal stehen lassen spart mehr als jegliche Stromsparmechanisem, das gilt bei den aktuellen Preisen erst recht auch noch für Verbrenner.
 
Schranz0815 schrieb:
Weil es sehr viele Menschen in sie Existenznot treibt, deshalb ist es traurig! Traurig ist auch deine fehlende Solidarität mit den Armen der Gesellschaft.
Er hat nur geschrieben, dass er es gut findet, dass Energie teurer wird, alles Weitere, was nun von eurer Seite kommt, sind Unterstellungen und eigentlich unnötige Diskussion.

Ich - persönlich - finde es zum Beispiel auch nicht schlecht, dass die Energiepreise aktuell steigen und die Menschen auch merken, welchen Preis Energie haben kann. Ich weiß, dass manche "Vereinigungen" (Bund der Steuerzahler z.B.) gerne so tut, als wäre der Staat der Kostentreiber, das stimmt aber nur zum Teil. Genau wird gerne so getan, dass die Subventionen für die "Erneuerbaren Energien" schlimm wären, aber das stimmt halt alles nur halb.

Staaten - weltweit - subventionieren Energiekonzerne relativ stark - so wurde und wird Steinkohle subventioniert. Klar, von über 4.000.000.000 € um 2000 auf 1.000.000.000 2017, aber es sind gewaltige Summen. Auch Öl, Braunkohle und Gas werden sowohl direkt als auch indirekt durch den Staat gefördert - also subventioniert. Dazu kommen Milliarden an Zahlungen an die Betreiber der Kernkraftwerke für die Abschaltung, die weit höher liegen, als das, was die zahlen müssen für den Atommüll. Gerade die Energieträger, die gerne von gewissen Kreisen als so wirtschaftlich dargestellt werden, bekommen Milliardensubventionen vom Staat. Hier auch mal ein Artikel zur Atom-Energie.

Der "Hass" auf die erneuerbaren Energien, der durch bestimmte Kreise gefördert wird, ebenso auch die Aussage, dass der Staat ja so gut verdient daran, ist nur die halbe Wahrheit, wenn man sich die indirekten und direkten Subventionen für die klassischen Energieträger ansieht.

Das Problem mit der "EEG"-Umlage war damals, dass sowohl Grüne als auch SPD aus den klassischen, teilweise stark verschleierten Subventionen hinaus wollt, die die Staatskasse belasten, gleichzeitig die Gewinnmargen von Firmen sichern. Das hat damals zu einem steigenden Strompreis geführt, sollte aber auch den Preis für die Gesellschaft spiegeln. Probleme sind dann durch die "Verschlimmbesserungen" durch die CDU und SPD ab 2005 und besonders CDU und FDP ab 2009, massiv verstärkt wurden, weil man dann Firmen ausgenommen als wichtige Konzerne im internationalen Vergleich.

Dazu dann die verkappten Zahlungen an RWE, E.On und Co durch den stark verhunzten Atomausstieg dank CDU und FDP, die dann massive Entschädigungszahlungen an die Firmen als Folge hatten, die zu weite Teilen ja auch schon geflossen sind.

Der Finger auf den Staat, aber ebenso der Finger auf die erneuerbaren Energien, sind oft ideologisch geprägt, die versuchen die Probleme auf wenige Sündenböcke zuschieben, was so aber eben nicht funktioniert, weil das alles komplexer ist.

Das Thema hier wirklich aufzubereiten, würde viel zu lange dauern, nur das "gut" finden des hören Preises hat nicht unbedingt etwas damit zu tun, dass man nicht solidarisch wäre. Meist wird die Solidarität mit den "Ärmsten" genau dann von gewissen Kreisen bemüht, wenn die eigenen "Kosten" steigen und der Staat doch bitte was tun soll, damit die Kosten nicht steigen, und zwar am besten im Gießkannenprinzip, sodass alle was haben.

Schranz0815 schrieb:
Das sich Menschen wie du am finanziellen Leid anderer Menschen erfreuen, die Ihre Grundbedürfnisse des Lebens nicht mehr erfüllen können, obwohl die ihr ganzes Leben gearbeitet haben und jetzt mit Hungerrente und teure Grundversorgung fürs Leben in die Armut getrieben werden. Das ist traurig!
Richtig, für ca. 20 - 30 % der Bevölkerung wird das Leben unangenehmer, weil viel mehr Geld für Strom draufgeht, aber auch Heizung und Co. Das ist bedauerlich. Leider hat sich unsere Politik dazu entschieden, mit einem "Tankrabatt" die Gewinne der Öl-Firmen massiv zu erhöhen - der Preis pendelte sich ja eigentlich wieder ein - und damit auch eher den oberen 20 - 30 % der Bevölkerung zu helfen, als den unteren 70 %. Genau so mit der erhöhten Pendlerpauschale ab Kilometer 20, die eher bei dem oberen Prozent der Bvölkerung ankommt, als bei dem Großteil der Bevölkerung. Die unteren Berufsgruppen pendeln in der Regel überwiegend weniger als 10 km - über 50 % - und nur ca. 10 % mehr als 25 km, während es bei Menschen mit Hochschulabschluss, spricht Studium dann zu nimmt.

Dazu kommt, dass die unteren Gruppen überhaupt nicht genug Geld an die Steuer abführen, um davon wirklich zu profitieren.

Man verschenkt - der Staat - sehr viel Geld aktuell mit der Gießkanne, als zu schauen, wo es Sinn macht, auch wegen der Wähler. Statt des Tankrabattes, hätte es mehr Sinn gemacht für bestimmte Menschen Tankgutscheine zu verteilen, die es wirklich benötigen, als die Gießkanne zu nehmen. Auch jetzt beim Strom oder beim Heizen. Statt pauschal die 200 - 300 Energiegeld für alle, würden Gutscheine, die man bekommt, wenn man weniger als x Brutto verdient - auf den Haushalt bezogen - für den Strom und die Heizung mehr Sinn machen.

Ich persönlich könnte auf die 300 € Energiegeld dieses Jahr verzichten, andere bräuchten es dringender. Ich selbst sehe die steigenden Preise selbst durchaus "kritisch", finde es aber gut, weil damit den Leuten bewusst wird, dass Energie eben auch einen Wert hat. Gleichzeitig sehe ich aber das Problem für die Armen, statt aber die Entwicklung allgemein "abwürgen" zu wollen, würde ich mir Programme für die Menschen wünschen, die die Hilfe brauchen und nicht pauschal für alle.
finley schrieb:
Die dicken Brocken sind Herd, Waschmaschine, Kühlschrank.
Jaein, kommt darauf an, wie du es definieren magst. Kühlschränke brauchen heute selten mehr als 150 W die Stunde selbst im Peak und da reden wir dann von Tiefkühl-Kühlschrank-Kombo in Groß. Gute Kompressoren sind heute relativ sparsam. Auch moderne Backöfen und Herde sowie Waschmaschinen sind nicht mehr so die Stromfresser. Was hier die kWh anhebt, ist die Tatsache, dass man das Zeug relativ regelmäßig braucht.
Ich koche jetzt nicht mega häufig, aber auch nicht selten und ich hab es dieses Jahr geschafft auf ca. 600 kWh zu kommen. Muss mal schauen, wie weit ich schon bin dieses Jahr und ob ich den Abschlag noch mal anpasse nach oben. Ich bin aber einfach gut 40 % des Tages nicht zu Hause und weitere 33 % des Tages verbringt man mit schlafen, bleiben also nur 27 % des Tages. Ich schalte in der Zeit halt Computer aus, genau so alles Weitere. Und ich nutze dafür nicht mal "Master-Slave-Steckdosen" vieles läuft im Stand-By, da diese Verbräuche heute eh sehr niedrig sind. Klar, rechne ich das hoch, könnte ich sicher noch mal ein paar kWh einsparen, aber das war es.

Das Problem ist heute, wie auch damals, oft eher, dass Leute immer noch sehr unachtsam mit ihren Geräten umgehen und teilweise einfach Fernseher, Radio und Co laufen lassen, selbst wenn sie weg sind usw. Auch ich müsste mich gerade etwas schämen, der Rechner läuft noch, obwohl ich gerade ein Buch lese. Böses Pandi!

Donnerkind schrieb:
Neulich bekam ich die Abrechnung für letztes Jahr: 612 kWh.
Willkommen im Club der 600er. XD War 645, die ich verbraucht habe laut Rechnung, konnte das auch nicht glauben!

Und das mit einem PC, der echt ziehen kann. :D
 
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@mcsteph @Knito
Die EEG Umlage ist seit dem 1. Juli weggefallen.
Ich hoffe, ihr habt eure Zählerstände dann notiert.
 
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Speedy.at schrieb:
lies halt meinen ganzen Post
nur weil ich nicht alles zitiere heisst es nicht, dass ich es nicht komplett gelesen habe,
selbst abzüglich deiner 1000kwh(!!) durch homeoffice (what??) bist mit den restlichen 4000kwh weit weit drüber was ein Single mit laut deiner Aussage LED Birnen und neuen e-Geräten benötigt!
alleine dass dein rechner 24/7 mit 55w im idle durchläuft sagt alles aus, sind alleine 480kwh im jahr.
was hast für einen vorteil dadurch, dass nicht in den ruhemodus gehen lässt?
`wenn du bei anderen geräten auch denkst "gerade mal 55watt" , dann weiss man ja bescheid.

sorry, normal sind 5000kwh als single nicht..normal wärem 1200-1400 im bundesweiten durchschnitt
und selbst mit homeoffice kannst sparen, wenn der rechner nach 10 minuten abschaltet und auch mit Klimaanlage kann man sparen.
 
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B.XP schrieb:
Zumal nicht jeder TG-Stellplatz 11 kW braucht - da genügen einphasig 2,5-3 kW, um in 10 h 20-22 kWh zu laden (Ladeverluste mitgerechnet)...
 
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SavageSkull schrieb:
Ich verstehe diese Abneigung gegen das Elektro Auto nicht
Das ist ja bei mir auch keine Abneigung, viele fühlen sich jedoch mit einem E- Auto als Retter der Welt und das sind sie eben nicht. Frag doch mal einen E-AUto- Besitzer wieviel er pro 100km verbraucht und wie er das einordnen kann. das meinte ich damit. Viele haben keinen Bezug zu den Werten.
 
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Thorque schrieb:
nur weil ich nicht alles zitiere heisst es nicht, dass ich es nicht komplett gelesen habe,
selbsz mit deinen 1000kwh durch homeoffice bist mit 4000kwh weit weit drüber was ein Single mit led Birnen und neuen e-Geräten benötigt!
alleine dass dein rechner 24/7 mit 55w im idle durchläuft sagt alles aus.

sorry, normal sind 5000kwh als single nicht..normal wärem 1200-1400
und selbst mit homeoffice kannst sparen, wenn der rechner nach 10 minuten abschaltet.

Nicht komplett gelesen was?
Ich hab auch die Klima ein paar Monate laufen, weil es sonst zu heiss waere. Dafuer aber so gut wie keine Heizkosten!

Edit: und ich kenne NIEMANDEN, der Single unter 2500KWh verbraucht.
Vielleicht gibts Leute die jeden Tag bei Starbucks fruehstuecken und bei MCD essen, und die eigene Kueche niemals benutzen, und sich dann als energiesparende Moralapostel fuehlen.
Siehe hier im Thread "also ich hab nichtmal nen Kuehlschrank".
Wenn ich jeden Tag bei Lieferando bestelle, hab ich auch nen geringeren Stromverbrauch. ;)
 
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TierParkToni schrieb:
Jahresspitzenwert einer Süd-Nord-Anlage mit 13 Grad südwestlicher Giebellage und 31 Grad Neigung derzeit bei 15,5 kW (80m² Hausdach, davon 35m² Süd (String1) und 45 m² Nord (String2)+ Gartenhausdach mit 15 Grad Neigung und 10x400W Modul (String3).(...)
Vielen Dank für die ausführlichen Infos (das ist ernst gemeint!).

Ich meinte aber die Jahresverbrauchsspitze, also die 15min, der höchsten Bezugslast aus dem Netz. Du hast wahrscheinlich keine Lastgangzählung, aber evt. kannst Du diesen Wert in Deiner eigenen Anlage einsehen?
 
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Riou schrieb:
Das einzige was ich mache...
Ich starte das Macbook statt dem PC und verbrauche somit weniger Strom...
Habe ich auch gemacht. USB "Switch" für Maus/Tastatur/Sound und wenn "Homeoffice" angesagt ist, habe ich nicht mehr den ganzen Tag auch den (Zock-)PC an, sondern den Laptop. Leider ist der Monitor nicht so schlau, das er sich die richtige Quelle sucht, die auch aktiv ist - der bevorzugt leider den HDMI Eingang, auch wenn da "nix kommt" ...

Ansonsten habe ich schon vor ~10 Jahren auf LED Lampen umgestellt. Die Ersparnis ist gefühlt weg. Keine Ahnung wohin. (höhere Stromkosten - plus PC der beim zocken 600-650W zieht).
 
@B.XP

Wenn du das alles meinst, dann meinst du es eben. Wenn dir zum Lachen zu Mute ist dann Lache eben. Finde ich zwar unangebracht aber dann ist es eben so. Fakt ist das E-Autos nicht die logische Zukunft sein können. Es gibt keine Infrastruktur, die Strommengen die benötigt werden, sind nicht nicht zu erbringen. Ich arbeite bei einem großen Stromerzeuger und kann dir sagen, das wir in Deutschland schon mehrmals vor einem Blackout gestanden haben, davon bekommt aber die Allgemeinheit nichts mit, weil es bislang immer haarscharf verhindert werden konnte. E-Autos haben gegenüber Verbrennern nur Nachteile. Ladezeit ist inakzeptabel hoch. Anschaffungspreis wesentlich zu hoch, Reichweite viel zu gering, Akku Kapazität lässt nach, was dann dazu führt das er irgendwann nicht mehr zu gebrauchen ist. Das ist dann gleichzusetzen mit einem Kapitalen Motorschaden bei einem Verbrenner -> Preis für Akku viel zu hoch. Hinzu kommt das die Herstellung von so vielen Autos wieder soviel Energie verbraucht das es sich einfach nicht lohnen kann. Kann alles einfach nur nicht sinnvoll sein.
Das bedeutet das Verbrenner dann Schrott sind die eigentlich noch viele viele Jahre auf den Straßen weiterfahren könnten, wenn man alternative Kraftstoffe dafür herstellt. Sei es E-Fuels oder andere.
Sinn macht es nur wenn man die Verbrenner am Leben hält. Am Ende wird es der gesunde Mix sein der den Unterschied macht.
 
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