Mein Recht großer Akku mit ca. 80 kW wiegt unter 500kg. Ein 20 kW wiegt etwa 200kg. Wir reden also von etwa 300 kg Unterschied.xexex schrieb:von 1t+ Ballast zu trennen
Wechsel Akkus sind zwangsläufig schwerer.
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Mein Recht großer Akku mit ca. 80 kW wiegt unter 500kg. Ein 20 kW wiegt etwa 200kg. Wir reden also von etwa 300 kg Unterschied.xexex schrieb:von 1t+ Ballast zu trennen
Aber darum geht es ja eben auch hier im Thread: Meiner Meinung nach führt kein Weg daran vorbei, diese Zahl zu verringern. Das ist ein Teil der Energiewende.xexex schrieb:In Deutschland fahren knapp 50 Millionen Autos, und die Zahl wird mit Elektroautos nicht kleiner werden.
Das ist ja wieder das bekannte Narrativ. Man muss doch aber sowieso Pause machen. Ergo kann man da auch laden. Und "viele Ladestopps" sind es auch heute nicht. Es ist wohl höchstens ein Stopp mehr, sofern man jetzt nicht - plakativ gesagt - mit nem Smart in den Urlaub fährt.xexex schrieb:Zu unpraktisch mit den vielen Ladestops?
Klar, nur wenn man schneller lädt, wie der Umweltpreisträger, wird das ganze heißer bei gleichem Querschnitt.Incanus schrieb:damit die gleiche Leistung mit weniger Strom oder mit gleichem Strom mehr Leistung übertragen werden kann.
P = U * I
Bei welchem PKW wird denn die Akku-Spannung noch erhöht?Incanus schrieb:Wie ich schon sagte, die Spannung wird erhöht,
Keineswegs, alleine die Garantie deckt diese Zeiträume ab. Defekte Zellen lassen sich aber auch nach der Garantie austauschen.xexex schrieb:Lass mich raten, die "aktuellen Studien" gehen von 7-10 Jahren Lebensdauer eines Autos, danach wird er mitsamt Akku verschrottet richtig?
Problem ist, wie kommt man daran? Worst case hast du so einen Schmarn wie beim Model Y oder Cyertruck, wo der gesamte Bereich um die Zellen mit Schaum aufgesprüht wird.Buttkiss schrieb:Defekte Zellen lassen sich aber auch nach der Garantie austauschen.
Würde ich jetzt nicht so sagen. Bei LKWs ist man bei 1200 V angekommen und wohin die Reise gehen wird, ist jetzt mit Sicherheit nicht vorhersehbar.wuselsurfer schrieb:Bei welchem PKW wird denn die Akku-Spannung noch erhöht?
Da ist wohl das Ende der Fahnenstange erreicht, Du Experte.
Da wird wohl vorher die übrige Technik und das Blech die Grätsche machen, wie bei Tesla oder VW.Buttkiss schrieb:Aktuell spricht absolut nichts dagegen das E-autos nicht mindestens so lange halten wie Verbrenner.
Das ist höchstens in den Zentren der Ballungszentren halbwegs realistisch. Aber ob das die Zahl der zugelassenen Fahrzeuge in Deutschland großartig verringern wird?Reglohln schrieb:Aber darum geht es ja eben auch hier im Thread: Meiner Meinung nach führt kein Weg daran vorbei, diese Zahl zu verringern. Das ist ein Teil der Energiewende.
DaDare schrieb:Bei LKWs ist man bei 1200 V angekommen und wohin die Reise gehen wird, ist jetzt mit Sicherheit nicht vorhersehbar.
Man könnte ja mal, da wo es richtig weh tut, den öffentlichen Verkehr massiv ausbauen.Thane schrieb:Das ist höchstens in den Zentren der Ballungszentren halbwegs realistisch. Aber ob das die Zahl der zugelassenen Fahrzeuge in Deutschland großartig verringern wird?
Ein Verbrenner hält locker 30 Jahre, oder glaubst du die schönen 10 Jahre alten Autos landen in der Presse. Das werden sie aber zwangsläufig, denn die bisherigen Abnehmer für ältere Fahrzeuge werden und sicherlich keine abgelutscthen Elektroautos abnehmen.Buttkiss schrieb:Aktuell spricht absolut nichts dagegen das E-autos nicht mindestens so lange halten wie Verbrenner.
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Um mal Duisburg mit etwas über 500k Einwohnern als Beispiel heranzuziehen: Wenn du nicht in der Innenstadt wohnst, ist der ÖPNV gar nicht mal so gut. Meine Freundin ist damals immer 1:45h zur Arbeit gefahren für rund 14km.wuselsurfer schrieb:In einer Großstadt brauche ich keinen PKW, da fahre ich mit der Bahn / Bus
Und da muss es halt auch einfach mal losgehen. ÖPNV ist da einfach wichtig. Und natürlich auch ein Umdenken, denn auch hier in der Kleinstadt fahren Leute innerhalb der Stadt mit dem Auto zur Arbeit, obwohl es ein Katzensprung ist. Wobei dieses Beispiel natürlich nicht zwingend die Anzahl der PKW verringert, denn das Auto ist ja ggf. dennoch nötig. Aber ohne dieses Umdenken auch kein Neudenken der eigenen Situation.Thane schrieb:Das ist höchstens in den Zentren der Ballungszentren halbwegs realistisch.
Autsch 😖Ash1983 schrieb:Meine Freundin ist damals immer 1:45h zur Arbeit gefahren für rund 14km.
Du musst ja nicht beleidigend werden.wuselsurfer schrieb:Bei welchem PKW wird denn die Akku-Spannung noch erhöht?
Da ist wohl das Ende der Fahnenstange erreicht, Du Experte.
Du sagtest also, für 800V Akkuspannung (statt der sonst üblichen 400V) würde man dickere Kabel benötigen.wuselsurfer schrieb:Aber ich hab mal gelernt, je mehr Elektronen in der gleichen Zeit bewegt werden, um so heißer wird das Kabel.
Also muß es dicker werden.
Und da sind wir bald bei Daumenstärke, denk ich mal, bei den 800V Akkuspannung.
Meine Tochter läuft zur Arbeit, so 20min - jeden Tag in Erfurt.Ash1983 schrieb:Um mal Duisburg mit etwas über 500k Einwohnern als Beispiel heranzuziehen: Wenn du nicht in der Innenstadt wohnst, ist der ÖPNV gar nicht mal so gut. Meine Freundin ist damals immer 1:45h zur Arbeit gefahren für rund 14km.
Ich kenne da noch jemanden ... , aber gut, Schwamm drüber.Incanus schrieb:Du musst ja nicht beleidigend werden.
Nein, Du interpretierst das falsch.Incanus schrieb:Du sagtest also, für 800V Akkuspannung (statt der sonst üblichen 400V) würde man dickere Kabel benötigen.
Klang halt anders, wenn man von höheren Strömen spricht aber Spannung schreibt.wuselsurfer schrieb:So war das gemeint.
Dafür ist ein Problem bei E-Autos leider vorhanden:xexex schrieb:Fakt ist, bei einem Elektroauto entfällt ein Großteil der Probleme, mit denen Verbrennerfahrzeuge leben müssen.
Es wurde doch nur wenige Posts vorher bereits mitgeteilt, dass das nicht stimmt. Auch wurde hier im Thread bereits besprochen, dass Akkus für Elektrokleingeräte etwas völlig anderes sind.rgbs schrieb:Wie jeder, der Notebooks, Handys, elektrische Zahnbürsten u.s.w. benutzt / benutzt hat weis, die Lebensdauer der Akkus ist der begrenzende Faktor.
Bei Akkus für Autos gilt eine andere voltaische Spannungsreihe ???Reglohln schrieb:dass Akkus für Elektrokleingeräte etwas völlig anderes sind.
Bitte erst mal die physikalischen / chemischen Grundlagen lernen, bevor man andere kritisiert.Reglohln schrieb:Bitte nicht immer nur für einen Post ins Thema stolpern, wenn man sonst offenbar nicht mitliest.
Leider ein recht nichtssagender Wert wenn man nicht weiss wieviele km das Auto in den 30 Jahren fährt aber 30 Jahre sind sicherlich pronzipiell möglich wenn Du die Kiste ständig nach Rost absuchst.xexex schrieb:Ein Verbrenner hält locker 30 Jahre,
Ich habe im Prinzip nichts gegen Wechselakkus, interessantes Konzept. Aber die Nachteile überwiegen nun mal die Vorteile. Das Video zeigt einen davon, sich mechanisch bewegende Teile produzieren gerne Defekte. So wie das Ding im Video quitscht und ächzt drehen sich mir schon die Fussnägel hoch. Für einen Teil der A-Auto Fahrer möglicherweise passend, für einen Massenmarkt vollkommen ungeeignet. Davon abgesehen das die Hersteller sich ganz einfach dagegen sperren werden sich vorschreiben zu lassen wie und wo sie ihre Akkus einbauen sollen.xexex schrieb:Du kannst natürlich gerne weiter auf den Wunderakku hoffen, für mich ist die Geschichte eine Sackgasse. Man kann den Chinesen noch so viel nachsagen, sie sind da scheinbar pragmatischer und laufen nicht ständig mit einem Brett vorm Kopf.
Er hat schon Recht, Du vergleichst Äpfel mit Birnen. Der Akku ist nicht der limitierende Faktor und hat nichts mit einem Laptop Akku zu tun.rgbs schrieb:Bitte erst mal die physikalischen / chemischen Grundlagen lernen, bevor man andere kritisiert.
Dann erkläre doch bitte mal, wo der angeblich große Unterschied zwischen Laptop Akku und Auto Akku liegt.Buttkiss schrieb:Der Akku ist nicht der limitierende Faktor und hat nichts mit einem Laptop Akku zu tun.