Erdähnlicher Planet entdeckt: Gliese 581g

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Green Mamba schrieb:
Alle Punkte ab Punkt 3 sind nicht für Leben wie wir es kennen notwendig, sondern für Leben im Allgemeinen. Wenn diese diese Vorraussetzungen nicht gegeben sind, hat das Leben nicht ausreichend Zeit sich zu entwickeln. Sicher ist Leben denkbar welches sich unter ganz anderen Temperaturen/Drücken/Gravity entwickelt. Aber in jedem Fall sind stabile Bedingungen notwendig. Leben unter permanentem Gammastrahlen-Beschuss ist wohl auch eher unwahrscheinlich.

Also ich glaube kaum, dass du oder irgendjemand auf diesem planeten hier weis, was genau notwendig ist um leben zu ermöglichen und vorallem was überhaupt leben bedeutet. warum muss leben immer so aussehen, wie wir es kennen? wer weis, vielleicht entwickeln sich auf anderen planeten in ganz anderen zeiträumen viel schneller irgendwelche lebensformen oder vll dauert es woanders länger. warum muss die energie immer nur von der sonne eines planeten kommen um leben zu ermöglichen. schon mal daran gedacht, dass in unserer tiefsee keine sonnenstrahlen hin gelangen und dort auch eine super artenvielfalt herrscht?

denken wir mal zurück und überlegen welche thesen damals aufgestellt worden sind, von wegen nichts kleineres als nen atom usw.. wer glaubt, dass unsere heutige wissenschaft frei von fehlern ist, der ist doch sehr naiv um es nett aus zu drücken. ich glaube, dass die menschheit so gut wie nichts weis über die dinge die im weltraum und auf diesem planeten vor sich gehen. wir kratzen gerade vielleicth mal an der oberfläche des für uns vorstellbaren.

ob es nun leben auf diesem planeten gibt oder nicht ist im endeffect recht irrelewand, aber einfach die möglichkeit und die gedankenspiele machen diese news interessant. nicht das ob und warum ist interessant, da wir es eh nicht herausfinden können, da wir einfach zu beschränkt sind in unseren möglichkeiten, aber die überlegung, dass es sein könnte macht das ganze spannend, daher finde ich diese diskussionen hier doch etwas kleinlich und überflüssig. viel ehr sollte man einfach herumspinnen, was wäre wenn und sich an diesen kreativen überlegungen erfreuen.
 
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Der gefundene Planet soll keine Rotation haben. Daher kann er keine zweite Erde sein, da es auf der einen Seite sehr heiß und auf der anderen Seite sehr kalt ist. Dazwischen liegt eine kleine habitable Zone.
 
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Klar, man kann sicher immer alles in Frage stellen. Fakt ist, dass man Rückschlüsse ziehen kann auf der Grundlage der Entstehung unseres Lebens. Fakt ist, dass die Bedinungen über einen längeren Zeitraum stabil bleiben müssen damit überhaupt was passiert. Es springt nicht innerhalb von 5000000 Jahren ein Dackel aus dem Wasser. ;)
Und sicher gibt es Leben, welches sich in ganz unterschiedlichen Umgebungen abspielt, auch auf der Erde, das hat aber auch nichts mit dem fehlen von stabilen Bedingungen zu tun.
1. Einen gigantischen Jupiter, der sehr groß ist und zudem ungewöhnlicherweise weiter außen kreist als die Erde --> Dadurch hält er uns die großen Meteoriten und ähnliches vom Laib
2. Eine praktisch kreisrunde Umlaufbahn
3. Eine Lage außerhalb der Sternentstehungsgebiete der Milchstraße, ansonsten würde alles Leben auf unserem Planeten regelmässig durch Supernova-Explosionen ausgelöscht.
4. Eine Sonne mit dieser Masse, viel größere Sonnen leben einfach nicht so lange
5. Nur eine (!) Sonne
Nochmal mit etwas mehr Erläuterung:
Zu 1.: Wie sollen Bedingungen stabil bleiben, wenn permanent so richrig große Meteoriten auf die Oberfläche donnern?
Zu 2.: Planeten mit elliptischen Laufbahnen erleben Temperaturunterschiede die unvorstellbar sind. Kommen Sie zu nah an die Sonne, werde diese Planeten zudem durch die extremen Gezeitenkräfte regelrecht durch geknetet.
Zu 3.: Supernova-Explosionen sind mitunter die extremsten Energiequellen die beobachtet werden, wenn so ein Ding in unserer Nähe hochgehen sollte, geht hier definitiv für alle das Licht aus, das ist Fakt.
Zu 4.: Was hätte sich hier abgespielt, wenn die Sonne nach wenigen Millionen Jahren bereits ausgebrannt und zur Supernova geworden wäre? Richtig, nichts.
Zu 5.: Die meisten Sonnensysteme sind nunmal Mehrfachsysteme. Dort gibt es schlichweg keine Planeten.

Ach ja, Leben kann sich ja unter allen möglichen Bedingungen entwickeln wie du sagst. Vielleicht wohnt ja auch wer auf der Sonne? Sicher weiß niemand was es alles dazu braucht damit Leben entsteht, aber durch logische Überlegungen kann man schon herausfinden was alles nicht dazu führen dürfte.

PS: Die Tiefsee ist nur deshalb in einem flüssigen Zustand, weil die Sonne scheint. ;)
 
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Hm? Ich dachte wegen der Anomalie des Wassers, sprich, dass Wasser bei 4°C die größte Dichte hat.
 
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Bitte wirf mich nicht raus, aber zu Punkt 5 und PS muss ich dir wiedersprechen.

Die meisten Sonnensysteme sind nunmal Mehrfachsysteme. Dort gibt es schlichweg keine Planeten.

Vielleicht keine bewohnbaren, aber es gibt sie.

PS: Die Tiefsee ist nur deshalb in einem flüssigen Zustand, weil die Sonne scheint.

Vielleicht verstehe ich dich da falsch, aber in die Tiefsee kommt nicht ein Sonnenstrahl.
Unter der Eichschicht einiger Planeten-Monde werden ganze Ozeane vermutet. Die entweder durch Gezeitenkräfte und/oder innere Wärme (Vulkanismus) flüssig gehalten werden.

Wie das auf der Erde wäre, oder gar war, weiß ich nicht. Manche glauben ja, dass während der "Schneeball-Erde"-Zeit (wenn es diese gab) jeder Tropfen Wasser gefroren war. Die Erde produziert im Erdkern ordentlich wärme...

Keine Ahnung was da stimmt, ich möchte nicht zuviel blödsinn labern.

PS: Schön das auch mal so ein Thema ausführlich diskutiert wird!

mfg
Kai
 
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So ein Planet in einem Mehrfachsystem muss ziemlich komplizierte Bahnen fliegen, und selbst dann werden ihn Bahnstörungen schon nach ein paar Hunderttausend spätestens Millionen Jahren aus dem System jagen.

Selbst in unserem "einfachen" Sonnensystem gibt es vielfältige Störungen. Der Merkur wird irgendwann in die Sonne stürzen, der Mond wird aus dem Orbit der Erde verschwinden usw.
 
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Hab mir nicht alles durchgelesen, aber:

Soweit ich weiß, wendet besagter Exoplanet seinem Stern immer die selbe Seite zu. Lassen wir mal diese Kleinigkeit mit dem Tag-/Nachtwechsel weg führt dass dazu, dass eine vorhandene Atmosphäre innerhalb kürzester Zeit verdampft.

Das mit der zweiten Erde waren mal wieder nur die Eyecatcher der Boulevardmagazine.

Bzgl. der Habitablen Zone:
Es stimmt, dass Venus - Erde - Mars in unserem System in der Habitablen Zone liegen. Dass zeigt auch, dass weitere Vorraussetzungen gegeben sein müssen um Leben zu ermöglichen.

Bei kleineren Sonnen als unserer liegt die Habitable Zone übrigens so nahe an dem Stern, dass evtl. vorhandene Planeten innerhalb des Tidal Lock Radius liegen -> Sie zeigen ihrem Stern nach kurzer Zeit immer die selbe Seite -> Kein Tag-/Nachtwechsel, keine Atmosphäre.
 
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Und sei es nur ein kleiner Floh :-)

ein floh ist aber schon eine recht komplexe lebensform. wir sollten mal erst klein mit bakterien und vllt plankton anfangen ;)

aber wenn es auf dem planeten wasser gibt, dann befürchte ich, ist die atmosphäre mit sauerstoff kontaminiert, dass sich ja in wasser befindet. damit wird außerirdisches leben sehr unwahrscheinlich. sauerstoff ist eines der agressivsten stoffe und zerfrisst sogar edelmetalle wie silber oder kupfer, von eisen mal ganz zu schweigen.
ich glaube, dass wenn wir mal auf außerirdische lebensformen stoßen werden, diese nicht in einer sauerstoff-haltigen atmosphäre überleben könnten. allerdings werden sie sich auch ungleich langsamer bewegen, da energie, die irdisches leben aus sauerstoff gewinnt, wohl mit einem atomreaktor zu vergleichen ist, wärend anderes leben wohl eher auf "dieselgeneratoren" zurückgreifen müssen. ich schätze mal, dass sich außerirdische so schnell wie schlingpflanzen bewegen würden, allerdings auch eine nahezu unbegrenzte lebenserwartung haben, da sie ohne sauerstoff nicht wirklich altern. auf der anderen seite wird so ein leben äußerst primitiv sein, da eine artenanpassung kaum notwendig ist. viel eher dürfte eine perfekte symbiose zwischen den arten am ende ihrer evolution stehen.
also erwartet bitte keine kleinen grünen männchen, die uns technisch weit überlegen sind ;)
 
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Ich finde es irgendwie schade, dass es dieses Thema noch nich tso lange gibt

Ich interessiere mich auch sehr für solche Themen, nur leider gibt es meistens nicht allzuviele diskussionen diesbezüglich auf den Seiten die man sich alltäglich so ansieht
Habe mir nun die vollen 3 Seiten mal durchgelesen und finde es genial was Ihr so alles wisst

Und dieEerkenntniss, dass ein Planet entdeckt wurde der der Erde, wenn auch nur in geannten paar Punkten ähnlich ist, ist das doch auch schon ein Erfolg.
Sicherlich wird es noch einige tausend Jahre oder noch länger dauern, bis uns diese erkentniss etwas bringt, aber es ist ein Fortschritt


Ich bitte um die Weiterführung der Diskussion,da ich daran sehr interessiert bin :D
 
Lübke schrieb:
aber wenn es auf dem planeten wasser gibt, dann befürchte ich, ist die atmosphäre mit sauerstoff kontaminiert, dass sich ja in wasser befindet. damit wird außerirdisches leben sehr unwahrscheinlich. sauerstoff ist eines der agressivsten stoffe und zerfrisst sogar edelmetalle wie silber oder kupfer, von eisen mal ganz zu schweigen.
ich glaube, dass wenn wir mal auf außerirdische lebensformen stoßen werden, diese nicht in einer sauerstoff-haltigen atmosphäre überleben könnten. allerdings werden sie sich auch ungleich langsamer bewegen, da energie, die irdisches leben aus sauerstoff gewinnt, wohl mit einem atomreaktor zu vergleichen ist, wärend anderes leben wohl eher auf "dieselgeneratoren" zurückgreifen müssen. ich schätze mal, dass sich außerirdische so schnell wie schlingpflanzen bewegen würden, allerdings auch eine nahezu unbegrenzte lebenserwartung haben, da sie ohne sauerstoff nicht wirklich altern. auf der anderen seite wird so ein leben äußerst primitiv sein, da eine artenanpassung kaum notwendig ist. viel eher dürfte eine perfekte symbiose zwischen den arten am ende ihrer evolution stehen.
also erwartet bitte keine kleinen grünen männchen, die uns technisch weit überlegen sind ;)

alles was du schreibst basiert auf dem Menschlichen wissen. Warum denkt kaum einer darüber nach, dass es eventuell komplett andere lebensformen geben könnte, die auch eine ganz andere "technik" nutzen?

Aber darüber könnte man ewig diskutieren, man wird nie zu einem ergebniss kommen, solange es keine eindeutigen Beweise gegen/für Leben im all giebt (und beweise gegen leben können nebenbei bemerkt niemals möglich sein, da das universum sich ja immer weiter ausdehnt).
 
@L/A: darüber habe ich ja nachgedacht und aus den genannten gründen gebe ich der wahrscheinlichkeit keine all zu große chance. die generellen chancen für die entstehung von leben (selbst wenn alle vorraussetzungen erfüllt sind, ist die wahrscheinlichkeit, dass tatsächlich auch leben entsteht verschwindend gering) sind schon recht bescheiden. die chancen, dass das leben über bakterielles, pflanzliches oder gar insektenartiges hinausgeht, sind sind wieder verschwindend gering. dass dann dies komplexen wesen sich zu humanuiden, die eigene technologien entwickeln, weiterbilden...

also kurz gesagt, ich mache mir da keine all zu großen hoffnungen^^
obwohl ichs echt cool fänd :D

@coupefx2: nein der teufel wars nicht. das waren so kleine graue leute, die aus ner flugscheibe kamen. die haben gesagt ich soll das jedem erzählen ;)
 
da hast du auch wieder recht. ^^
aber die sache mit den langsamen bewegungen und dem fast unendlichen leben ohne fremdeinwirkung wäre dann wohl zu über 90 % wahrscheinlich. eine ähnlich potente energiequelle wie sauerstoff ist kaum denkbar für eine lebensform, oder?

ps: diese eigenschaften würden für solche lebensformen natürlich raumreisen ungleich leichter realisierbar machen als für uns menschen. zum einen wäre die lichtgeschwindigkeit in ihren augen um ein vielfaches schneller als für uns, zum anderen gibt es auch kein problem mit dem zeitlich begrenzten lebenszyklus, dem wir sauerstoff-lebensformen unterworfen sind. ;)
 
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@ Theoneyouknow:

Erstmal vielen Dank für Dein Lob an diesem Thread... .

Theoneyouknow schrieb:
Habe mir nun die vollen 3 Seiten mal durchgelesen und finde es genial was Ihr so alles wisst

Tja, das ist halt die CB-Community... . Sowas findest Du nur bei uns! :)


@ Lübke:

Denkbar wäre ja, dass es Lebensformen geben könnte, die nicht auf Kohlenstoff basieren. Dann ist es fraglich, ob diese Sauerstoff benötigen werden. So etwa bspw Lebensformen auf Siliziumbasis.

MfG,
Dominion.
 
Auf die Frage ob biologisches Leben wirklich so selten in unseren Universum vorkommt gibt es eigentlich nur eine Antwort.

Wenn es Leben nur auf unseren Planeten gibt wäre dies eine gigantische Platzverschwendung.

Dabei sollten wir uns immer wieder die enorme Größe des Universums vor Augen halten. Selbst wenn es in unserer Nachbargalaxie Millionen von bewohnten Planeten gibt würden wir davon kaum etwas bemerken.
Würden wir die Dimensionen des Weltalls auf die Größe unseres Sonnensystems reduzieren haben wir es noch nicht einmal geschafft den Fuß vor die Haustüre zu setzen.

Unsere Technik ist einfach zu begrenzt um darüber konkrete Aussagen zu treffen. Dies sollte uns aber nicht frustrieren denn unser Wissen wächst mit immer größerer Geschwindigkeit. Es verdoppelt sich in immer kürzeren Zeitabständen. Das Wissen vom Anfang der menschlichen Zivilisation bis zu Jahr 1900 hat sich in den nächsten 50 Jahren bereits verdoppelt, die nächste Verdoppelung dauerte nicht einmal 30 Jahre und aktuell verdoppelt sich unser Wissen schon in wenigen Monaten.

Wenn wir uns dazu noch die technische Entwicklung der letzten 50 Jahre vor Augen halten dann erkennen wir in 20 Jahren vielleicht unseren Planeten nicht wieder. Für einen Wissenschaftler der vor 100 Jahren einen Microchip oder eine DVD gefunden hätte, wäre das für ihn nur ein kleines Stück Kunststoff bzw. eine silbrig glänzende Scheibe gewesen.
Er hätte sich aber kaum vorstellen können das darauf die Daten einer ganzen Büchersammlung Platz haben. Genauso unverständlich wäre für uns ein Gegenstand einer höherentwickelten Kultur.

Somit sind unsere Vorstellungen von Leben auch entsprechend begrenzt.
Deshalb noch ein weiterer Punkt zum Nachdenken:

Ein weiterer Aspekt von Leben ist auch Bewusstsein. Ist Bewusstsein überhaupt an biologischer Materie gebunden oder kann es auch anderweitig existieren.
 
Megatron schrieb:
Ein weiterer Aspekt von Leben ist auch Bewusstsein. Ist Bewusstsein überhaupt an biologischer Materie gebunden oder kann es auch anderweitig existieren.


das ist eine sehr interessante frage, aber ich denke nicht, dass ein "bewustsein" oder etwas ähnliches ohne irgendetwas durch das universum "wandern" kann.
 
Für alle denen die technische Entwicklung noch zu langsam geht:

Es ist tatsächlich so das in manchen Bereichen die Entwicklung eher stagniert und nur noch bereits vorhandene Produkte weiterentwickelt werden. Dies liegt aber nicht daran das wir bereits das Ender der technischen Entwicklung erreicht haben sondern mehr in Wirtschaftlichen und Politischen Interessen.

In einigen Bereichen könnten wir schon bedeutend weiter sein aber aufgrund bestimmter Interessenskonflikte wird hier nur noch im Verborgenen weiterentwickelt um sich z.B vorerst einmal militärische Vorteile zu verschaffen.
Ein weiterer Punkt ist das bei der Forschung immer mehr die wirtschaftlichen Aspekte im Vordergrund stehen und ohne konkrete Marktchancen bekommt man keine Forschungsgelder (ausgenommen Grundlagenforschung).
 
@ Megatron:

Deiner Theorie, dass die Menschheit weiter in der Weltraumforschung sein könnte, würden Forschungsgelder hier gezielt eingesetzt, stimme ich absolut zu.


Allgemein (insbesondere zu früheren Aussagen hier im Thread):

Ich möchte noch einmal explizit darauf hinweisen, dass es hier (bei dieser wissenschaftlichen Erkenntnis) nicht darum geht, ob auf Gliese 581g konkret Leben möglich sei. Noch dass es quasi eine zweite Erde darstellen soll.

Der wissenschaftliche Clou besteht vielmehr darin, dass nun ernstzunehmende Wissenschaftler von einer weitaus höheren Wahrscheinlichkeit, dass sich Planeten innerhalb der habitablen Zonen um ihr Zentralgestirn befinden können, ausgehen. Gliese 581g wäre damit nur der Anfang der Entdeckung.


Wenn diese Erkenntnis tatsächlich zutreffen sollte, dann steigt die Wahrscheinlichkeit, dass in den unendlichen Weiten des Alls tatsächlich anderswo intelligentes Leben existieren könnte, exponentiell. Nicht auf Gliese 581g. Sondern in Abermilliarden anderer Sonnensysteme und auch Galaxien.


MfG,
Dominion.
 
Allein schon, dass hier alle von den uns bekannten Materialien, Strahlungstypen etc. ausgehen :>

Wer weiß in was für einer weit entfernten Galaxie für Elemente existieren, was für Strahlungen es gibt es ist einfach nciht vorstellbar und es wird nielas jemand eine 100% bewiesene Antwort auf derartige Fragen liefern können :o ich finde das unglaublich faszinierend, sich versuchen etwas unvorstellbares vorzustellen :)

Ihr solltet viel eher mal Theorien anderer nicht all zu scharf kritisieren, weil es kein unerforschteres Thema gibt als die unendlichen Weiten des "Weltalls" (wahrscheinlich sit das Wort hier falsch und beschreibt nur einen bestimmten Teil, ich meine letztlich "alles was es überhaupt nur gibt" :D).
 
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