Erdähnlicher Planet entdeckt: Gliese 581g

Interessanter ist eher, so viele Planeten in einem System nachgewiesen zu haben. Leider alles nur indirekt - richtig spannend wird es, wenn man mal ein Detektor erschafft, der neben dem Stern noch den einen oder anderen Planeten direkt auflösen kann.

Zum 581g:

- zu nah dran, ergo
- vermutlich kongruente Eigenrotation mit Umlaufzeit: immer eine Seite zur Sonne
- also bestenfalls ein Halo mit flüssigem Wasser - so denn eine intakte Atmosphäre herrscht...
 
dominion1 schrieb:
Denkbar wäre ja, dass es Lebensformen geben könnte, die nicht auf Kohlenstoff basieren. Dann ist es fraglich, ob diese Sauerstoff benötigen werden. So etwa bspw Lebensformen auf Siliziumbasis.

Ich habe ein Buch gelesen, in dem man genau dieses Gedankenexperiment durchgespielt hat. Unglücklicherweise weiß ich den Titel nicht mehr, aber es steht noch bei meinen Eltern. Ich kann den Titel noch herausfinden.
Kurze Zusammenfassung:
Ein Leben auf Siliziumbasis ist durchaus denkbar. Es könnte sogar genauso wie kohlenstoffbasierendes Leben Sauerstoff atmen, ABER es funktioniert nur in engeren Grenzen. So müsste zB der Temperaturbereich immer zwischen 20 und 40 °C liegen. Das ist wesentlich enger als bei Kohlenstoff (meistens zwischen 1 bis 42 °C). Auch hinsichtlich anderer Umweltbedingungen ist Siliziumleben wesentlich intoleranter, aber nicht unmöglich.
 
@ e-Laurin:

Das Buch wäre für mich in der Tat von Interesse.
Wenn Du also Autor /Titel benennen könntest, wäre das großartig.

Ich selbst habe von der Theorie gelesen, dass auf Silizium basierendes Leben Flüssiggas zum Energieaustausch verwenden könnte - und damit unabhängig vom Sauerstoff sei.

MfG,
Dominion.
 
Das dauert leider noch ein paar Wochen, bis ich mal wieder meine Eltern besuche. Aber ich versuche mich dann daran zu erinnern. ;)
 
Megatron schrieb:
Es ist tatsächlich so das in manchen Bereichen die Entwicklung eher stagniert und nur noch bereits vorhandene Produkte weiterentwickelt werden. Dies liegt aber nicht daran das wir bereits das Ender der technischen Entwicklung erreicht haben sondern mehr in Wirtschaftlichen und Politischen Interessen.

In einigen Bereichen könnten wir schon bedeutend weiter sein aber aufgrund bestimmter Interessenskonflikte wird hier nur noch im Verborgenen weiterentwickelt um sich z.B vorerst einmal militärische Vorteile zu verschaffen.

Das ist richtig. Die wirklich revolutionären Erfindungen, die unser Leben total umkrempeln würdern, wird es nicht so bald (wenn überhaupt) geben, denke ich. Zuerst müssten wir ein ganz anderes wirtschaftliches und politisches System haben.

Ein kleines Beispiel: Nehmen wir an es würde ein Medikament entdeckt werden, das jeden Menschen immun gegen alle Erkankungen machen könnte. Dieses Medikament würde niemals erhältlich sein. Grund: Die Pharmaindustrie würde sich damit selbst kaputtmachen, weil es danach keine Nachfrage mehr an anderen Medikamenten geben würde. Soweit ich weiss, haben sie deswegen ein größeres Interesse daran an Medikamenten zu forschen die Krankheitssymptome behandeln, aber nicht die Ursachen. Daran verdient man mehr.

Das selbe kann man auf Treibstoffe/Energie übertragen. Gäbe es von Heute auf Morgen kein Öl mehr, würde man sich wundern wie schnell es doch geht mit neuen Antriebstechnologien.

Das Hauptproblem ist das Geld. Einerseits eine gute Idee, damit man sich nicht auf heutiger Technologie ausruht (Konkurrenz), auf der anderen Seite ist es die größte Technologiebremse, die ich mir vorstellen kann.
 
@e-Laurin: ich nehme mal an, du hast meinen beitrag nicht gelesen oder? sauerstoff ist für die entstehung von leben absolut kontraproduktiv. dass sich auf der erde trotz massiver kontamination durch sauerstoff leben bilden konnte, grenzt an ein wunder. wenn auf anderen planeten kein sauerstoff die atmosphäre versäucht, ist die wahrscheinlichkeit für die entstehung von leben ungleich höher. ;)

nur weil wir in sauerstoff überleben können, wird von vielen automatisch angenommen, dass sauerstoff eine lebensvorraussetzung ist. dabei ist das nichtmal auf der erde grundsätzlich so.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich bin mal gespannt, welche Entdeckungen durch die neuen Teleskopen zu Stande kommen werden.

Sowohl die neuen Teleskope im All, als auch z.B. das neue 42m-Teleskop in Chile werden wohl hoffentlich ein paar spannende Ergebnisse liefern. (Wehe wenn nicht, der Kram ist nämlich ganz schön teuer) :D

Schade das es mit dem 100m-Teleskop nicht funktioniert hat.

mfg
Kai
 
Styx schrieb:
Das ist richtig. Die wirklich revolutionären Erfindungen, die unser Leben total umkrempeln würdern, wird es nicht so bald (wenn überhaupt) geben, denke ich.

Das Internet war damit sehr erfolgreich, meine ich doch.
 
Das Internet war wirklich revolutionär. Aber hat es ein grundlegendes Problem der Menschheit wirklich gelöst (Umwelt, Nahrung, Medizin, Energie, im weitesten Sinne das eigene Überleben langfristig sichern)? Denn das wäre eine wirkliche technische Revolution. Ich halte es vielmehr für ein sehr praktisches Werkzeug wegen der sehr einfachen Kommunikationsmöglichkeit. Eine Steinaxt oder was auch immer löst noch keine Probleme, erst wenn man sie richtig einsetzt. Folding@Home ist von seinem Prinzip her z.B. ein sehr interessantes Anwendungsgebiet dieses Werkzeugs.

Ich habe mehr auf Dinge abgezielt, die in exterm starker Konkurrenz zu den heutigen Technologien stehen würden bzw. sie komplett obsolet machen würden. Dazu noch aus der selben Industrie stammend, was einer Selbstabschaffung gleicht: Die Pharmaindustrie wird den Menschen niemals unsterblich machen. Die Energieindustrie wird nie ein "Perpetuum mobile" haben wollen (in diesem Fall haben sie Glück :D). Und dieser "Selbstmord" zum nachhaltigem Wohle der gesamten Menschheit ist in der Finanzwelt undekbar. Lieber verkauft man dem Kunden irgendeinen "Müll", bis man diesen nicht mehr haben will um danach "Müll 2.0" zu verkaufen, anstatt alle Müll Versionen zu überspringen (und den damit verbundenen finanziellen Gewinn). Ich bin mir z.B. sicher, dass die richtig sparsamen und umweltfreundlichen Antriebsmöglichkeiten für Autos schon seit vielen Jahren in Schubladen schlummern. Aber erstmal werden die schlechteren Technologien gemolken.

Ich glaube, wenn man wirklich wollen würde, hätte man das Umweltprolem schon lange gelöst oder zumindst auf ein Minimum beschränkt. Solange das Geld regiert ("das rentiert sich nicht/ist zu teuer") wird das aber nicht so bald passieren. Das selbe gilt für die Erforschung des Weltraums. Die Menschheit wird nicht ewig auf der Erde überleben können. Im dümmsten Fall knallt uns ein richtig großer Brocken aus dem All auf den Schädel. Dagegen können wir nichts tun. Das wäre für uns die wohl größte Katastrophe, die passieren könnte. Einen existenzsichernden (biologisch gesehen ist das der Sinn des Lebens) Plan B haben wir nicht und der liegt außerhalb der Erde. An Plan B wird aber wegen exorbitanten Kosten gar nicht gedacht. Wir hätten z.B. schon lange auf dem Mars landen können. Im ersten Moment denkt man natürlich, wozu soviel Geld rausschleudern, dort gibt es doch Nichts(?). Irgendwann müssen wir aber Erfahrung darin sammeln auch größere Distanzen sicher zurücklegen zu können (vielleicht vergleichbar mit der Überquerung des atlantischen Ozeans).
Ich sage ja nicht, dass man sofort damit anfangen sollte, aber irgendwann wird es auf jeden Fall zu spät sein. Und in der Natur des Menschen liegt leider, dass er nicht langfristig denkt, schon gar nicht 1000 Jahre im vorraus. Je nachdem wie die Politik sich entwickelt, könnten die Chancen gut stehen, dass man diese Zeitspanne nicht mehr erlebt.
 
Zuletzt bearbeitet:
@Lübke
Ich hab deinen Post schon gelesen. ;) Ich habe nur erwähnt, dass ich mal ein paar Überlegungen über Sauerstoff atmenden Siliziumleben in einem Buch gelesen habe.


@Wird die Wundertechnologie umgesetzt oder nicht:
Jede Technologie wird irgendwann - und wenn es testweise ist - umgesetzt. Wenn zB jemand endlich einen funktionsfähigen, wirtschaftlichen Fusionsreaktor gebaut hätte, dann hat kein Energiekonzern der Welt die Möglichkeit den Erfinder aufzuhalten, wenn er die Technologie an den Markt bringt. Im übrigen hat die EU vor, die Pläne des ITER-Reaktors zu veröffentlichen, damit jeder auf der Welt was davon hat.

Wir kommen aber vom Thema ab.
Es geht um (erdähnliche) Planeten und wie außerirdisches Leben darauf aussehen könnte.
 
Lar337 schrieb:
Wenns spektakulär ist, dann für Personen die nach außerirdischem Leben suchen. Die bekommen natürlich nen Motivationsschub ;)

also ich glaub gott hat uns allein im unisversum gelassen :D
is ja klar, wer will schon dass seine spielmänneken beim "weiternentwickeln" gestört werden :D wenn da auf einmal nen UFO ankommt
 
e-Laurin schrieb:
Jede Technologie wird irgendwann - und wenn es testweise ist - umgesetzt. Wenn zB jemand endlich einen funktionsfähigen, wirtschaftlichen Fusionsreaktor gebaut hätte, dann hat kein Energiekonzern der Welt die Möglichkeit den Erfinder aufzuhalten, wenn er die Technologie an den Markt bringt.

Aber eben nicht von denen die an aktueller Technologie festhalten, solange es geht (und auch das meiste Geld besitzen, das in Forschung gesteckt werden könnte). Und die werden versuchen den neuen konkurrierenden Technologien so lange es geht Steine in den Weg zu legen. Oder kann sich jemand vorstellen, dass die Ölindustrie freiwillig die Einnahmequelle "Öl" aufgibt und auf erneuerbare Energie/Stoffe setzt? Höchstens wenn das Öl sehr knapp wird und für diesen Fall hat man bestimmt schon einige neue Ideen parat, die man dann auspacken kann um weiterzuverdienen.

e-Laurin schrieb:
Wir kommen aber vom Thema ab.
Es geht um (erdähnliche) Planeten und wie außerirdisches Leben darauf aussehen könnte.

Ich dachte es es geht auch darum, wie man dahin kommen könnte, gäbe es dort Leben. :D
 
die technische entwicklung ist von wirtschaftlichen interessen abhängig. handys und computer entwickeln sich rasend schnell. nenn mir mal ein beispiel aus der zeit vor dem ersten weltkrieg bis zum anbeginn der zeit, was eine auch nur ansatzweise schnelle entwicklung hatte ;)
der krieg ist für solche sachen auch ein guter beschleuniger. damit meine ich nicht so hobby-wochenend-kriege konservativer amerikanischer präsidenten wie die irakkriege, sondern richtige kriege auf denen beide seiten eine reale chance haben und beiden seiten das wasser bis zum halse steht. in den beiden weltkriegen haben sich luftfahrt (inklusive raumfahrt), schifffahrt, chemie und medizien schneller entwickelt als je davor oder danach. grund: geld spielte keine rolle und es gab massiven leistungsdruck. ohne die beiden weltkriege dürften zepeline und kleine propellerflugzeuge aus stoffumspannten holzgerüsten (oder mittlerweile halt kunststoff) wohl die heutige luftfahrt dominieren. sowas verrücktes wie düsentriebwerke hätte doch keine seriöse firma der welt gefördert ;) raketenmotoren? so eine spinnerei :D
auch navigation und radar wurden im zweiten weltkrieg erst möglich gemacht und gps und co sind auf die ideen, die ursprünglich melitärischen zwecken dienten, aufgebaut. auch das internet hatte einen militärischen hintergrund. im zweiten weltkrieg entdeckten vor allem die westalliierten den wert von informationen und informationsaustausch (vermutlich nicht zuletzt durch ereignisse wie das blutige ende eines see-manövers, bei dem tausende starben, weil der informationsfluss zwischen briten und amerikanern nicht gegeben war. tausende amerikaner ertranken, obwohl brittische rettungskräfte in reichweite stationiert waren. danach wurde der informationsaustausch der alliierten untereinander ausgebaut und neu koordiniert.).
dann kam der kalte krieg und die raumfahrt wurde mit hochdruck vorrangetrieben. aus v2-raketen wurden trägerraketen, aus einem "amerikabomber"-entwurf entstand das spaceshuttle...

lange rede, kurzer sinn: es gibt diverse triebfedern für entwicklung. aber nicht immer ist die stärkste triebfeder auch wünschenswert. einen weltkrieg, der sicherlich wieder zu einer antriebsrevolution führen würde (und möglicherweise auch zum teil im weltraum ausgetragen, das heist massive weiterentwicklung immer schnellerer raumschiffe mit immer mehr reichweite, nutzlast, sensorensystemen zur früherkennung feindlicher objekte, funktionalitäten, etc. pp.), will ich jedenfalls nicht, egal wie viele verrückterscheinende ideen aus verzweiflung umgesetzt werden und zu neuen, sensationellen entwicklungen führen.

dass es auf einigen gebiet durch absprachen zu entwicklungsbremsen kommt, heist nicht, dass der mensch generell sich nicht mehr weiter entwickelt.

um vorranzukommen muss man dem menschen anreize geben. wenn auf 581g beispielsweise unmengen wertfollster rohstoffe nachgewiesen werden könnten, die eine solche entwicklung finanziell interessant machen würde, wäre vllt ein wettlauf um den planeten und damit wieder ein "wettrüsten" drin. ;) der eine oder andere würde sicher dem reiz solcher reichtümer erliegen und zumindest berechnungen anstellen lassen, ob es irgendeinen weg geben könnte, der einen zugang zum reichtum noch zu lebzeiten ermöglicht. leider wissen wir aber, dass es aus heutiger sicht einfach zu unrealistisch ist. :(
würde aber jemand das prinzip zur künstlichen raumkrümmung entdecken und an einem weg zur umsetzung arbeiten, würden ihm investoren mit blick auf die reichtümer sicher mit allem versorgen, was seine arbeit vorrantreibt ;) gibts auf dem planeten nichts zu holen, wird er wohl auch die investoren nicht bekommen und der raumkrümmer verstaubt im bastelkeller seines erfinders...^^
 
vielleicht kommen die von da ja zu uns und geben uns eine neue technologie xD
wäre vielleicht sogar möglich. ;)

ich denke, dass die nächste "große entdeckung" eine sehr viel effizientere energiequelle sein muss/sollte, als wir sie heute haben.
 
@Styx

So ist es leider: Die wirklich revolutionären Erfindungen werden sich erst durchsetzen wenn unser aktuelles Witschafts- und Geldsystem zusammenbricht. Dieses System wird aber nicht mehr allzulang durchhalten denn das Wasser steht ihm bereits bis zum Hals.
Hoffen wir nur das dies nicht zu heftig ausfällt und uns zu sehr zurückwirft.

In Wirklichkeit existieren bereits für die meisten dringenden Probleme der Menschheit z.B. im Gesundheitssektor oder bei der Energieversorgung konkrete Lösungen oder wesentlich bessere Alternativen und viele aktuelle Probleme könnten bereits der Vergangenheit angehören.

Nur all diese Lösungen haben einen entscheidenden Haken:
Sie würden die Menschen frei und unabhängig machen von Staat und Wirtschaft. Doch dies ist überhaupt nicht erwünscht, stattdessen wird die Zensur und Kontrolle in allen Bereichen immer stärker.

Doch eines steht fest. Erst wenn wir all die Politischen- Wirtschafrlichen- und Religiösen Diskrepanzen überwunden haben und endlich als eine Menschheit zusammenarbeiten sind wir auch in der Lage den Weltraum zu besiedeln.

Solange wir uns gegenseitig bekämpfen und ausbeuten vergeuden wir dabei viel zu viele wichtige Recourcen und Kräfte.
 
zum thema raumkrümmung: ich denke, es ist der richtige ansatz. Ich meine, dass eine 4. raumdimension sogar nacgewiesen wurde oder? Wenn es also möglich wäre, 2 punkte durch diese 4. diemension zu verbinden, könnte es vielleicht sogar sowas ähnliches wie das stargate geben ;)
 
Lübke schrieb:
grund: geld spielte keine rolle und es gab massiven leistungsdruck.
Das kann sich nach dem Krieg aber schnell rächen. Da spielt es eine große Rolle.
Im Grunde untermauert es aber meine These, dass Geld die Entwicklung auch sehr stark hemmen kann (nicht unbedingt stoppen) :D Not macht erfinderisch, da hat Geld eine untergeordnete Rolle.

Lübke schrieb:
um vorranzukommen muss man dem menschen anreize geben. wenn auf 581g beispielsweise unmengen wertfollster rohstoffe nachgewiesen werden könnten, die eine solche entwicklung finanziell interessant machen würde, wäre vllt ein wettlauf um den planeten und damit wieder ein "wettrüsten" drin.
Da bin ich sehr auf unseren Mond gespannt, der ja ein wichtiger Rohstofflieferant für Helium-3 sein kann (Fusionsenergie). Könnte auch Kriegspotential bieten: "Wem gehört der Mond?".
 
In Wirklichkeit existieren bereits für die meisten dringenden Probleme der Menschheit z.B. im Gesundheitssektor oder bei der Energieversorgung konkrete Lösungen oder wesentlich bessere Alternativen und viele aktuelle Probleme könnten bereits der Vergangenheit angehören.

im jahre 18irgendwas hat mal ein wichtiger mann (weis nicht mehr ob politiker oder wirtschaftsmagnat) gesagt, alles was erfunden werden kann, ist erfunden.

ich bin mir ziemlich sicher, dass wir noch ganz am anfang unserer entwicklung stehen. ich mein, wir können nicht mal eben auf einen anderen planeten fliegen und den via terraforming zu einem neuen lebensraum ausbauen. jeder mensch stirbt nach einer zeit, weil wir den alterungsprozess nichtmal aufhalten können. es gibt sogar krankheiten, die einen menschen töten können. wir haben noch nicht mal die fähigkeit, per beamer beliebige entfernungen in sekunden zu überbrücken. und wo bitte bleiben die quantencomputer fürs kinderzimmer? so primitiv sind wir noch. ;)


Könnte auch Kriegspotential bieten: "Wem gehört der Mond?".
ist schon geregelt: die staatengemeinschaft hat vertraglich festgelegt, dass keine regierung anspruch auf extraterristrisches gebiet erheben darf. damit ist der mond und alle anderen himmelskörper neutrales gebiet und unterliegt auch internationaler rechtssprechung.
 
Zuletzt bearbeitet:
Bei der Beamer-geschichte gibts ne tolle Werbung von BMW, wo 2 Leute es geschafft haben einen Teleporter zu bauen, ihn aber Zerstört haben, weil es zu schade um die Autos ist, übersetzt, BMW etc. würden kein Geld mehr machen^
 
Lübke schrieb:
ist schon geregelt: die staatengemeinschaft hat vertraglich festgelegt, dass keine regierung anspruch auf extraterristrisches gebiet erheben darf. damit ist der mond und alle anderen himmelskörper neutrales gebiet und unterliegt auch internationaler rechtssprechung.

Und wer entscheidet, wer da abbauen darf und somit Geld damit verdient? Kann mir nicht vorstellen, dass da Friede-Freude-Eierkuchen herrschen wird, sollte es sich als wichtige Rohstoffquelle herausstellen.
Die Entscheidung, dass es allen bzw. niemandem gehört find ich aber gut.
 
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