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Erfahrungen mit der Gründung einer Mini-GmbH?
- Ersteller badday
- Erstellt am
MasterMost
Lt. Commander
- Registriert
- Juni 2005
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- 1.364
Naja, bei Mini-GmbH ist das so eine sache...
Erstmal musst du dafür ja 25.000€ bezahlen (wenn ich mich nicht irre) und das muss man erstmal haben.
Kommt dann immer dadrauf an, was für eine Gewerbe man eröffnen will, und ob es nicht Sinnvoller ist, zuerst einmal einen Einzelhandelgewerbe anzumelden, und wenns gut läuft, kann mans immer noch in eine GmbH umwandeln
Erstmal musst du dafür ja 25.000€ bezahlen (wenn ich mich nicht irre) und das muss man erstmal haben.
Kommt dann immer dadrauf an, was für eine Gewerbe man eröffnen will, und ob es nicht Sinnvoller ist, zuerst einmal einen Einzelhandelgewerbe anzumelden, und wenns gut läuft, kann mans immer noch in eine GmbH umwandeln
Rooftopper
Ensign
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- Juni 2004
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- 136
Eine Mini-GmbH sprich eine UG (haftungsbeschränkt) kannst Du mit 1 Euro gründen.
Es fallen noch ca. 150 - 200 Euro an Anmeldekosten an, wie z.B. Notarkosten, Gewerbeanmeldung, Industrie- und Handelskammer oder Handwerkskammer....
Nachlesen kannst Du alles im GmbH Gesetz, das Du mit dem Suchriesen finden wirst.
Es fallen noch ca. 150 - 200 Euro an Anmeldekosten an, wie z.B. Notarkosten, Gewerbeanmeldung, Industrie- und Handelskammer oder Handwerkskammer....
Nachlesen kannst Du alles im GmbH Gesetz, das Du mit dem Suchriesen finden wirst.
Lightning58
Lieutenant
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- Nov. 2008
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- 1.005
Die U.G. hat bei aber bei vielen Geschäftspartner einen nicht ganz so tollen Ruf. In unserer Firma steht sie auf einer Stufe mit ner englischen Ltd. ohne Vorkasse läuft da nix...
Rooftopper
Ensign
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Ja, das geht nur über den Notar. Das ist gesetzlich so festgeschrieben, bei 1 Euro werden sich die Kosten aber in Grenzen halten ca 20-30 Euro.
Rooftopper
Ensign
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Ich habe 2 UGs und keine Probleme. Kommt ganz drauf an wie hoch das Stammkapital ist.
Die Kosten werde nach dem Stammkapital berechnet.
Bei mir habe die UGs aber andere Gründe als die beschränkte Haftung.
Die Kosten werde nach dem Stammkapital berechnet.
Bei mir habe die UGs aber andere Gründe als die beschränkte Haftung.
Zuletzt bearbeitet:
Lightning58
Lieutenant
- Registriert
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Wenn es um das Projekt aus deiner Sig geht sicherlich nicht
Es ist auch so, dass es überall schwarze Schafe gibt, für die so eine Gesellschaftsform natürlich ideal ist.
Rooftopper
Ensign
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Nein, wenn Du mit 1000 € anfängst, zahlst Du mehr Notarkosten als mit 1 €.
Eintrag in das Handelsregister 101 €, bei mir Handwerkskammer 125 €.
Eintrag in das Handelsregister 101 €, bei mir Handwerkskammer 125 €.
Rooftopper
Ensign
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Lesen!! Ca. 20-30 €.
Gewerbeanmeldung ca. 35 €.
Gewerbeanmeldung ca. 35 €.
Suxxess
Admiral
- Registriert
- Feb. 2005
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- 7.259
Dann wäre man ja doof wenn man mit mehr als 1 € gründet. Aber wie gesagt, bei Geschäftspartnern und Banken u.s.w. hat man dann keine sonderlich gute Stellung.
Ebenfalls muss man einen Teil seines Gewinns am Ende des Jahres einsetzen um die 25k zu erreichen um später eine "richtige" GmbH zu werden. Ebenfalls darf man das "GmbH" nicht führen, sondern muss UG hinschreiben.
Eine limited oder eine UG ist nicht generell unseriös. In England ist die Limited quasi die dortige GmbH. Wie gesagt, du wirst wohl als UG auf die Möglichkeit verzichten müssen auf Rechnung bezahlen und können und Banken werden dir nicht so schnell Kredite geben wenn du keine anderen Sicherheiten hast, aber ansonsten sehe ich dort keine Probleme.
Ich würde ebenfalls prüfen lassen ob die Kleinunternehmerregelung eventuell nicht besser wäre. ich bin mir im Moment nicht sicher ob diese Regelung nur für Einzelunternehmer gilt oder auch für UG's .
Du hättest einen finanziellen Vorteil wenn du kaum Material oder andere Dienstleistungen kaufen musst und primär an private Verbraucher verkaufst.
Ebenfalls muss man einen Teil seines Gewinns am Ende des Jahres einsetzen um die 25k zu erreichen um später eine "richtige" GmbH zu werden. Ebenfalls darf man das "GmbH" nicht führen, sondern muss UG hinschreiben.
Eine limited oder eine UG ist nicht generell unseriös. In England ist die Limited quasi die dortige GmbH. Wie gesagt, du wirst wohl als UG auf die Möglichkeit verzichten müssen auf Rechnung bezahlen und können und Banken werden dir nicht so schnell Kredite geben wenn du keine anderen Sicherheiten hast, aber ansonsten sehe ich dort keine Probleme.
Ich würde ebenfalls prüfen lassen ob die Kleinunternehmerregelung eventuell nicht besser wäre. ich bin mir im Moment nicht sicher ob diese Regelung nur für Einzelunternehmer gilt oder auch für UG's .
Du hättest einen finanziellen Vorteil wenn du kaum Material oder andere Dienstleistungen kaufen musst und primär an private Verbraucher verkaufst.
Zuletzt bearbeitet:
Rooftopper
Ensign
- Registriert
- Juni 2004
- Beiträge
- 136
Eintrag in das Handelsregister nicht vergessen, 101 €. Was der Eintrag bei der Handelskammer kostet, weiß ich nicht. Ist auch verschieden von Bundesland zu Bundesland.
25% des Geweinns müssen nach Jahresabschluss in das Stammkapital wandern.
25% des Geweinns müssen nach Jahresabschluss in das Stammkapital wandern.
Rooftopper
Ensign
- Registriert
- Juni 2004
- Beiträge
- 136
Nein, aber im Handelsregister.
Ich bin Meister im Handwerk, wenn ich viel verkaufe, sollte ich mich auch in der Handelskammer melden.
Ich bin Meister im Handwerk, wenn ich viel verkaufe, sollte ich mich auch in der Handelskammer melden.
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