News Erstes Wärmeleitpad aus Metall

was mich interessiert ist der zustand des metalls bei normaler raumtemperatur (breiig, zäh, hart, halb-flüssig?), wie es sich mit eventuellen lufteinschlüssen während der verflüssigung verhält und wie flüssig es bei cpu-temp ist.
wenn das alles zufriedenstellend ist, kommt sicher so ein ding zwischen meine nächste cpu/kühler. hat schon vorteile, keine dreckigen finger (silber geht ned so leicht raus :D), keine angst vor zu viel/wenig paste usw
 
An alle, die eine gute WLP unsinnig finden... einfach mal den CB-Test der Coollaboratory Liquid Pro Wärmeleitpaste aufrufen... Link ist weiter oben.
 
Also ich bin von dem Liquid Metal (Wärmeleit"paste") schon hellauf begeister. Meine Temperaturen sind sowohl im IDLE als auch im LOAD Bereich zwischen 8°C und 10°C gesunken.

Grüsse
 
Die Vorteile der LiqidPro liegen ja auch darin, dass selbst die Noobis kaum überdosieren können, da das Zeug dann von der Die herrunterlaufen würde! Also hat mans einfach in die Sprize zurückgezutscht! Das Schafft selbst meine Tochter(5). Bei ner normalen WLP wird doch ständig überdosiert! Daher auch die guten temps, wenn Sie jetzt ein Pad bringen kanns nur noch besser werden!

Geht das überhaupt noch, durch Silber 100%
 
Nur zur Info:
kaltes Glas ist auch flüssig.... Es fließt nur verdammt langsam.
Große Scheiben müssen daher auch alle paar Jahre gedreht werden. (Zumindest war das mal so)

Allerdings ist der Vorgang so langsam, dass man hier eher von Kriechen als von Fließen spricht.
Nichtsdestotrotz möchte ich damit auf die Relativität von "flüssig" hinweisen.
 
@McUsher

Sieht man auch da dran das Scheiben unten dicker sind.

Naja, mal abwarten was die ersten Tests sagen. Hört sich nämlich nicht schlecht an, gute "Paste" noobsicher "verpackt". In den ersten Tests könnte dann auch geklärt werden, wie gut oder schlecht sich dieses Zeug wieder entfernen lässt.

Der Preis ist auch Ok: 15€ für 6 Pads (GPU/CPU) und das Reinigungsmittel.

Ich denke mal die Konsistenz wird nicht im landläufigen Gebrauch flüssig sein. Das Zeug wird schon nicht gleich weg fließen. Das wird ganz ganz langsam in die kleinen Unebenheiten "kriechen"
 
ich frag mich wie man das ding gescheit positioniert, kühler druff .. verutscht ..

dann schaut ne kleine ecke raus, und tropft nachher aufs mobo
 
@ McUsher

was auch immer du uns mit deinem OT Beitrag auch sagen wolltest... :rolleyes:

viele die sich in der Richtung interessieren, wissen, das Glas eine Flüssigkeit ist, darauf musst du ja nicht nochmal gesondert hinweisen.
 
Es hatten sich Einige an der Begrifflichkeit "Flüssig" gestört, bzw. diese falsch interpertiert, ich wollte dies nur am Beispiel Glas relativieren...
nix OT...

Zur Verdeutlichung hätte ich wohl besser gequotet, das darfste mir gerne vorwerfen :p
 
Ich fand' das Beispiel hervorragend, um "flüssig" zu relativieren, McUsher. Man lernt doch nie aus. :daumen:

Freue mich auf die ersten Tests zu dem Pads - dürfte sicher nicht lange dauern, bis pccooling oder andere sich der Neuheit annehmen.
 
Ja ne is kla auf was für Ideen hier manche kommen. "Fließt das dann auf Mainboard? OMG
Die werden schon so schlau sein und den Flüssigmetall Anteil entsprechend niedrig halten. Die haben da drinne schon Erfahrung. Läuft aufs Mainboard lol :D

Joa da der Flüssigmetall Anteil auf keinen Fall 100% sein wird (wie in der News steht) bin ich mal sehr gespannt wie das Ding aussehen wird. Wie kommt ihr (CB) eig. auf diese 100% das wäre dann nen Flüssigmetall "Klotz" der wirklich dann wegfließen würde.:freak:
 
@54) Hildebrandt17: Denke nicht. Wenn die Dinger weich werden wenn es warm wird, dann fallen Dir die Kühler ab wenn sie nicht noch anders festgemacht sind.
 
Ich warte mal erste tests ab, und wenn das was taugt, warum nicht zuschlagen? für 5-10€macht man da sicher nix verkehrt. Und 2-3° weniger sind immer gut ;)
 
Die Coolaboratory-Flüssigkeit ist alles andere als leicht zu verarbeiten. Leider ist zunächst die Kohäsion (das Zusammenhalten der Flüssigkeit zu Perlchen) störend groß, bevor Adhäsion (Haften der Flüssigkeit an anderen Materialien) eintritt. Hier könnten die Pads Erleichterung bringen, da die Flüssiganteile (gewissermaßen eingewebt) nicht *abhauen* können. Bei einer GPU habe ich deswegen die Flüssigkeit nicht verwenden wollen, weil davongerollte Minitröpfchen auf der Gpu-Umgebung mit ihren Mikro-Lötpunkten fürchterlichen Unfug bewirken könnten. Bekanntlich ist das Zeugs metallisch und elektrisch leitend. Außer der Klebewirkung der Haftung sind die Pads natürlich nicht *selbstklebend*. Die üblichen Klebeetiketten der Minikühlkörper sind die besten Wärmeisolatoren!!!
 
@58 schön geschrieben.

Ich finde 10€ für 3 Pads nicht übermäßig teuer. Klar bringt solch ein Pad nichts im Zusammenspiel mit nem 5€ Lüfter. Aber es gibt auch Leute mit nem High-End Kühler ala Ninja oder Wakü-freaks. Und genau für solche Leute sind diese netten "Gimmicks". Weil 1-2 Grad auch schon mal 20-50 Mhz mehr beim ocen oder paar dB leiser bei Silent Pcs ausmachen können.
 
ich habe die cool laboratory liquid pro wlp drauf und da läuft nix weg. das wärmeleitpad wird entweder so dünn sein (alufolie/blattgod), dass die masse nicht ausreicht um rauszulaufen. oder es wird nur weicher so dass es die poren ausfüllt. außerdem wird das beim ersten erhitzen flüssig und legt sich in die poren. danach verbleibt das zeug doch in dieser position und muss nicht jedes mal wieder zerlaufen um sein volles potential zu erreichen.

die wärmeleitfähigkeit ist garantiert besser. irgendwo gibts tests zur liquid pro. die schlägt alle.

von korrosion ist sie auch net betroffen. also wer sein system mal 2 jahre unangetastet lassen will, der sollte dazu greifen.

und dass sie jetzt auch alu kann. toll.
ich habe die liquid pro unter meinem zalman VF900 und unter meinem thermalright Si 97a. null problemo. leider kann meine scheiß graka die temp net auslesen.
echt geile sache.
 
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