News EU vs. Vista vs. Anti-Viren-Branche

Fanboy?
MS hat bei den Betriebssystemen zwar das Monopol, aber letzten Endes entscheidet doch der Käufer/Anwender.
Die Leier vom unsicheren Windows kann ich echt nicht begreifen. Der Spacko vorm Bildschirm ist dafür zusätzlich verantwortlich, aber anscheiend rennen hier manche noch mit einem ABC-Buch herum.
 
gustl87 schrieb:
soll man sich den mediaplayer, bitdefender, ... zusätzlich kaufen oder nur nachträglich runterladen ?

sollen in zukunft autos ohne radio verkauft werden, da ein von werk aus verbautes gerät weniger kunden zu z.b. blaupunkt radios greifen lässt.
Entweder saugen oder eben kaufen. Die Eu läßt einem die freie Wahl. Im Gegenzug wäre es nicht schlecht, wenn bestimmte Programme -die schon mit Windows mitgeliefert werden- als eigenständige Dinge wie das Office entwickelt und vertrieben würden. Evtl würden sie dann richtig Konkurrenzfähig bzw sogar besser?

Noch besser: Ich wünsch mir, alles von MS im Fall der Nutzung eines Alternativtools löschen zu können! Ich kann Outlook nicht löschen, außer ich leere den dllcache Ordner. Das gleiche mit Netmeeting etc. Zum kotzen, denn zumindest bei den wirklich wichtigen Systemdateien ist es sinnvoll, das Windows sie wieder herstellt. Leider kann ich nur die Größe des Sicherungsordner begrenzen, nicht aber definieren, was drin bleiben soll. Also wird mir innerhalb von 2 Sekunden Outlook, Netmeeting und die Windows-Tour wieder plaziert, sobald ich den Inhalt der Ordner gelöscht habe. Die Ordner selbst sind ja gelockt LOL.

Solange MS solche unwichtigen Dinge als zu wichtig ansieht und vorm löschen schützt, solange muß man eben mit nLite etc, sich eine spezielle CD basteln oder zu radikaleren Methoden greifen.

-Kurz erklärend Offtopic-
Hast Du überhaupt eine Ahnung, wieviel Autos serienmäßig ein Radio haben? Weniger als 50%, da die Vorrüstung gratis, aber das Radio selbst größtenteils immernoch ein Extra ist. Das Problem ist hier, das die Autohersteller anstatt DIN-Schächten seit Jahren leider ihr eigenes Süppchen kochen und damit -nun hast Du dich selbst angepißt- genau wie Microsoft es den Drittherstellern unnötig schwer machen. Der Wahn macht nichtmal vor Kleinwagen Halt. Beispiel, der Golf 4 hatte 2 DIN-Schächte und man konnte bequem auch ein anderes Radio einbauen (von der falschen Strombelegung mal abgesehen). Der Golf 5 hat eine Eigenlösung. So und jetzt erzähl mir nicht, das die Mehrheit der Golf5-Fahrer mit Nachrüstradios rumfahren.;) Das gleiche im 3er BMW seit dem E46, da brauchts auch einen Adapterrahmen. Fahren auch die wenigsten... FAZIT: Man kann die Situation im Auto durchaus mit der bei der Software vergleichen. Die Leute nehmen mehrheitlich alles, was sie bekommen und lassen es so. Andere Hersteller, die evtl eine bessre Lösung haben, kommen durch nicht so leicht zum Zug, da die Leute sich nicht von selbst um einen Adapter bemühen (Auto) bzw nicht selsbt aktiv nach Alternativen gucken (PC).

Würden Autos grundsätzlich mit der standardisierten Schnittstelle namens DIN-Schacht verkauft, dann hätte der kunde von vornherein die freie Auswahl. So aber muß ein Autofahrer erst Hardware eines Drittanbieters installieren - namentlich Einbau-dapter für DIN Schacht-, um überhaupt die Möglichkeit der freien Wahl zu schaffen.
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Der Autobauer ist MS, die mit dem spezifischen Einbaurahmen den Zugang zum Kernel (das sind die Anschlüsse) verweigert. Also muß der Adapter vermitteln (das ist die EU), damit ein Fremdhersteller sein Produkt ordentlich einbauen kann und es normal funzt. Soviel zum Thema "Kein Zugang zum Kernel für AV-Hersteller".
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Relict schrieb:
Wer sein Gehirn am PC abschaltet ist so oder so verloren.
Warum gibts dann seit Jahren immer wieder Seminare, TV-Berichte etc (AKTE, einfach legendär für Anfänger: Peter Huth) über Internetsicherheit? Das Problem ist, das der letzte Rest Eigenverantwortung verloren gehen wird, wenn hier eine Vollkaskogesellschaft entsteht. Wehe wenn. Dann nämlich wird Windows mit ALLEM an Bord kommen... Aber nein, es ist so schwer ab und zu TV zu schauen, wenigsten die Chip oder besser die cT zu kaufen und sich selbst darum zu kümmern.
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Zum Newstext=

Zudem sei die Implementierung von eigenen Sicherheitslösungen durch Microsoft, beispielsweise einer Firewall, die sich gegenüber Windows XP verbessert hat, sowie dem Spyware-Scanner Windows Defender und einem verbesserten Schutz der Benutzerkonten (User Account Control), wettbewerbsschädigend. In der Tat erscheint die Vorstellung, einer Sicherheitslösung aus einer Hand, bedenklich.
Seh ich genauso. Bei einer Sicherheitslösung aus einem Haus wird der Anwender zu blind gegenüber anderen Anbietern. Deswegen mag ich keine Supermärkte, die noch Plasmas, Computer, Autos und Flugtickets verhökern...
...wie auch dem jahrelangen Klagen einiger Softwareproduzenten wie RealNetworks, den Vertreibern des RealPlayers: Diese beschwerten sich über die Integration des Media Players sowie des Internet Explorers in Windows XP und warfen Microsoft eine Ausnutzung der eigenen Monopolstellung vor.
Das entspricht Punkt 1 oben und stimmt auch.
Dass der vorgeworfenen „Verzerrung des Wettbewerbs“, wie dergleichen in diesem Fall genannt wird, entgegenspricht, dass auch der Internet Explorer durch zahlreiche bessere Alternative immer mehr verdrängt wird und sich Media-Player von Drittherstellern ebenso großer Beliebtheit erfreuen, bleibt unerwähnt.
Beim IE und WMP stimmts mitterweile, aber warum? Der FF wurde künstlich gehyped ohne Ende (er ist zweifellos einer der besten Browser!) und hat lange gebraucht bis zum Durchbruch. In Sachen Mediaplayer haben sich MP Classic, mittlerweile WA5 und der VLC etabliert. Ohne Hype, sondern durch stille Post im Netz.

Microsoft hat in Sachen IE und WMP lange gepennt und sich genau darauf verlassen, das der Anwender das nimmt, was man ihm vorsetzt. Bei der XP-Firewall klappts ja heute noch überwiegend, es sei denn der Anwender bekommt eine Sicherheitssuite mit dem Kauf des PCs gleich mit. Dann hat MS kalte Füße bekommen, als sie sahen, wie die Leute reihenweise auf andere Produkte umgesteigen sind. Daher haben sie unter Hochdruck nun endlich den IE7 in der Mache und auch der WMP 11 kommt bald.

Aber es ist noch die Minderheit denke ich, die wirklich ihre Verantwortung in Sachen Sicherheit aus den Händen von MS und dem OEMgeschäft nehmen und sich AKTIV SELBST darum kümmern, das ja auch andere Hersteller AUCH GUTE SOFTWARE programmieren. Ich finde, soviel Zeit muß sein.
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Was mich -wie oben erwähnt- nervt ist die Tatsache, das man schon heute bei XP nicht alles rückstandslos entfernen kann auf normale Art. Windows sicher machen ist die eine Sache. Aber blind sich auf die eingebaute Software verlassen und evtl halbherzig fertige Produkte einbauen ist eine andere. Und gefährliche, denn gäbe es nur Sicherheitslösungen von MS, wären wohl schon lang alle Scheunentore offen. Das ist genau das gleiche wie mit dem IE: Jeder hat ihn, jeder weiß, wo die Löcher sind (solange ungepatcht) und daher ist es leicht, Code einzuschleusen.
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Also MS= Windows mit allem gepatchten, was dazu gehört. Einen LITE-Broswer, damit man nach der Erstinstallation auf reine HTMLseiten für benötigte Downloads zu greifen kann und gut. So und dann empfehle ich 2 Arten, die Leute mit Software zu füttern:

A)Den IE separat zum DL anbieten (und NICHT per WinUpdate! Das ist indirekter Zwang). Genauso macht ihr es mit OE, WMP, Netmeeting, WinDefender etc.

Paint, Notepad und die Spiele dürfen drin bleiben. NICHT aber das Wordpad, da es erweiterte Funktionen stellt und es Dinge wie OpenOffice im Netz gibt. Auch der Windows-Explorer bleibt. Wer wirklich auf die -Commander Tools steht weiß auch wo er sie herkriegt.

B) Ernsthaft ein Auswahlmenü ins WinSetup reinknallen. In dem Stil von "Welche Arbeiten wollen Sie am PC ausführen?" oder so, dann Dinge wie den IE, die Firewall (Wenn Sie online gehen wollen), den WMP undsoweiter UND= Bei dem Text auch deutlich darauf hinweisen, das es auch sowas von anderen Herstellern gibt, man im Netz Alternativen findet und bei Bedarf auch später (also nach der Erstinstallation) das firmeneigene Produkt installieren kann.

Den Punkt "Programm Zugriffe und -Standards" könnte sichman dann sparen. Vor allem würde dann noch nichtmal die MS-Lösung jeweils installiert, also muß man nicht langwierig Löschaktionen starten.
 
die eu spinnt...

ms wird für die eu eine version rausbringen, die null sicherheit bietet und das gleiche kostet wie die entsprechende "normale" version. wie halt beim media player. aus ende. naja was soll man zur eu noch großartig sagen? und die isvs, die sich beschweren, sollen halt was besseres proggen, weil das ms integrierte is sicher nicht perfekt.
 
Hi

Sollen sie halt das BS billiger machen und den ganzen Zusatzschnickschnack extra verticken.
Mit dem Officegemüll machen sie es ja auch so.

Aber die Herren sind halt vermutlich der Meinung ihren Schrott anders nicht an den Mann bringen zu können, als ihn
gleich auf CD zu schmeissen. Würd vermutlich auch keiner kaufen, wenn man für den Müll noch zahlen müßte.

Aber solang keine ausreichende Konkurenz vorhanden und man genug Cash (Office) macht,
verkaufen sie es halt extra. Wenn sie Konkurenz haben oder nicht wissen, wie sie ihren Schrott an den Mann bringen sollen wird halt implementiert und das BS wird dafür teurer lol und dann sagen sie immer noch das gibts kostenlos dazu.

So sieht es doch aus, oder etwa nicht.

Man hätte den Laden vor einigen Jahren nach dem Urteil in den USA zerschlagen müssen, dann hätte man
jetzt vermutlich weniger Probleme mit selbigen.

Cu
 
Dragi schrieb:
@w0mbat:

Klar hat Microsoft eine gewisse Form von Monopolstellung intus. Und natürlich sind integrierte Sicherheitslösungen - die auch etwas bringe - eine Bedrohung für andere Hersteller. Aber im Endeffekt, und das ist aus meiner Sicht der wichtigste Punkt, geht es allein um den Endanwender. Derjeniger, der täglich vor seinem PC sitzt und seine Steuererklärung, Briefe oder andere Dinge macht. Ob dies nun ein erfahrenener PC User ist, der fast blind oder gar über Konsolenzugriff das Betriebssystem steuern kann, oder eben ein "normaler" User aus der sehr breiten Masse, ist egal. Es darf nicht sein, dass ein Windows von Haus aus ein offenes Scheunentor ist. Und genau das ist Windows bisher gewesen, zumindest in den Grundversionen (z.B. Windows XP ohne SP).

Was tun? Nehmen wir nun mal die deutlich breitere Masse der Endanwender, welche nicht mit dem PC verheiratet sind. (Ironie) Diese haben weder Ordnung auf dem PC, noch wissen sie, was denn gut oder schlecht ist. Meist wird mal hier, mal da, oder mal dort etwas installiert. Deinstallation ist meist ein Fremdwort. Genau diese Endanwender sind es jedoch, welche den Nährboden für Viren, usw... bieten. Denn genau diese Endanbieter haben meist überhaupt keinen Schutz aktiviert - und der Großteil macht sich darum auch keine Gedanken.

Und diese Anwender zu schützen ist eine Pflicht, die sich Microsoft zu Recht zu Herzen genommen hat. Natürlich ist es schier unmöglich, ein absolut sicheres System zu entwickeln - besonders in Hinblick auf die Zukunft und deren Entwicklungen. Aber ein gutes und effektives Grundsystem, welches von Haus aus - OHNE separater Installation anderer Programme - funktioniert, ist das was die Endanwender benötigen.

Man darf nie von sich selbst ausgehen, sondern muss das große Ganze sehen. Und hier gibt es eben zwei Bereiche, welche ihre Wünsche und Sorgen besitzen. Die Endanwender und die Hersteller von Drittsoftware. Aber meiner Meinung nach sind die Endanwender die wichtigere Seite! Es darf und kann nicht sein, dass Windows zugunsten von anderen Herstellern sein Betriebssystem unsicher ausliefert. Das wäre paradox und mutwillig das absolut Falsche. Hier heisst eher die Devise für die Anbieter von Drittsoftware, dass diese eben bessere, effektivere oder feature-reichere Software entwickeln und anbieten. Und genau das, ist bei einigen uns bekannten Herstellern ein Problem - und genau dort, und nirgend wo anders, liegt der Hase begraben.


voll zustimm, besser könnte ich es gar nicht sagen:schluck: deine meinung, ist meine meinung:D :daumen:
 
@masterbratak:

... da ist ja auch nichts gegen zu sagen, denn Narren sterben selten alleine ...



amd 4ever schrieb:
Die EU hat doch wohl nicht mehr alle Tassen im Schrank kaum versucht MS ihr Betriebssystem mal sicherer zu machen wird direkt gemeckert. Das kanns doch wohl nicht sein. Die sollen sich lieber mal die Anti-Viren Software Hersteller vornehmen, besonders Symantec das ist in meinen Augen Abzocke hoch zehn. Die verlangen nen haufen geld für ihre anti-viren Software und dabei bremst die software nur das betriebssystem aus und die Updatefunktion ist auch nur ein Jahr gültig und die Erkennungsrate ist auch nicht die beste und der Arbeitsspeicher wird vor der Prüfung auch nicht auf viren geprüft, also da gibbet genug alternativen und die meisten leute haben doch sowieso Anti-Vir aufm Rechner.;)


mfg amd 4ever

... sorry, aber du hast es scheinbar immer noch nicht verstanden.

Es geht überhaupt nicht darum, MS daran zu hindern, sein Betriebssystem sicherer zu machen! Was für ein Blödsinn - glaubst du wirklich die EU besteht nur aus Daus?

Nein, es geht in erster Linie darum, daß ein Konzern versucht, seine Marktstellung dazu zu nutzen, mögliche Konkurrenten schon von vorn herein auszuschalten!

Ohne wichtige Informationen ist es halt schwer, gerade sicherheitsrelevante Programme zu entwickeln.

Und genau da liegt die Krux!

Unter dem Stichwort - wirkliche Sicherheit kann es nur durch die Programmentwickler geben - versucht Microsoft mit Vista die selbe Schiene zu fahren, wie damals bei Windows95, als sie den Internet Explorer in ihrem Betriebssystem verankerten und durch diesen Schritt letzendlich seine außergewöhnlicher Verbreitung anschoben.

Tja, und diesmal geht es eben nicht um einen Browser, sondern um diverse Sicherheitsmechanismen, die besonders im Hinblick auf den Kernel, einer besonderen Relevanz unterliegen müssen!
So jedenfalls die Aussage von Microsoft, und die meisten klatschen Beifall!

Das dahinter aber der Versuch steht, auch in diesem Sektor eine marktbeherrschende Stellung einzunehmen, das scheint den Wenigsten einzuleuchten.

Schafft es Microsoft, sich auf diesem Weg lästige Konkurrenz vom Hals zu schaffen, haben wir alle das Nachsehen.
Dann wir werden noch abhängiger, als wir jetzt schon sind, und gerade im sensiblen Bereich der Betriebssystem-Sicherheit, darf es so etwas nie geben!


P.S.: ... Microsoft hat es in mehr als 10 Jahren nicht geschafft, seinen I.E. auch nur ansatzweise wirklich sicher zu machen, und ohne die tatkräftige Hilfe Dritter, wäre das Fazit noch vernichtender! Wie zum Teufel glaubt ihr dann, daß sich jetzt auf einmal alles zum Guten ändern wird, wenn die gleiche Firma mit aller Macht versucht, nur noch alleine an vorderster Front zu stehen ...
 
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@w0mbat und andere...
Versucht es erst gar nicht, die Trollfront ist riesig und überrollt euch sowieso. Das ist bei jeder "EUvMS"-News so. Immer die selben Argumente "blabla...aber Apple darf doch auch...blabla...scheiße EU...".
Wir ham echt geistige Probleme wenn selbst in professionell geprägten Foren wie hier eine solche Stimmung herrscht. Hier haben 80% in der Schule nicht gelernt, was Wettbewerbspolitik ist und wie man als Staat bzw. zuständige Organisation (EU) mit einem Monopolisten umgeht. Die freie Marktwirtschaft in den USA hat an dieser Stelle sogar noch ein härteres Kartellrecht, aber gegen MS vorgehen ist nicht mehr, seit die Republikaner dort an der Macht sind.

@CB
Die News ist - relativ - angenehm differenziert dieses Mal. Scheint bisserl zu helfen, aber nicht viel. Ich bin immer noch dafür, die Kommentarfunktion für ein paar Stunden nach dem Erscheinen der News zu sperren, damit sich gewisse Leute abregen. Ich weis, dass das recht restrektiv ist, aber besser als Überfüllung im Aqua.

gn8 und sry für OT
 
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ich halte die entwicklung auch für bedenklich.die frage ist ob sich die internen tools abschalten lassen oder in zukunft noch abschalten lassen werden.
nur so eine spinnerei:aber was ist wenn die us regierung in ihr ms-baby türen einbaut um den transparent user zu haben im nahmen der antiterror lobby.
wenn in einigen jahren keine dritt anbieter mehr sicherheitssoftware anbieten, weil sie gänzlich vom markt verschwunden sind, bekämen wir dies wahrscheinlich nichtmal mit...
 
Kann mir mal jemand erklären was es mit diesem besonderen Kernelschutz auf sich hat und wie Microsoft den Zugriff darauf verhindert ??? Ich find da nix drüber.
Antworten bitte per PN, da Offtopic.

@Thema
Also ich kann da nichts schlimmes dran finden, dass Microsoft Tools integriert die eine Grundsicherheit schaffen.
Es ist doch eher zu brgrüßen, zumal diese Programme abschaltbar und durch Drittanbietersoftware ersetzbar sind (32Bit).

Und noch was zum Thema Softwareauswahl vor der Installation:
Ich wette dass der Großteil der User einfach "Alles installieren" anklickt ohne die Liste überhaupt durchzusehen. So nach dem Motto:"Hab doch genug Platz auf der Platte".

@41
Also an deiner Stelle würd ich auf jeden Fall 'ne Desktop Firewall installieren.
Da kannst du super kontrollieren welche Anwendung sich mit Servern im Internet verbindet und das ggf. unterbinden. Ein für mich mittlerweile unverzichtbares Feature.
 
Ist doch ganz einfach... die meisten Viren nutzen Sicherheitslöcher.
Ein OS ohne diese Löcher, braucht auch kaum Schutz!
...und wer ohne zu lesen/denken auf Installieren klickt, dem kann man nicht helfen.
 
Meine Fresse, die EU mal wieder.
Naja man kanns auch echt übertreiben. Als nächstes bekommen die Hacker wiedermal Ärger ab, weil die keine oder zu wenig Viren programmieren :freak:

Man wird doch wohl selber entscheiden können was man auf seinem Windows als Virenscanner etc. benötigt und welchen Player man benutzen möchte usw., denn ich kenn kein Programm, welches für Windows geschrieben wurde und sich nicht da auch installieren ließe.
Das geht mir echt auf'n Sack, man wird als Administrator ja regelrecht endmündigt, DRM steht da wiedermal ganz oben auf der Liste.

Angenommen, MS macht das Vista 100% Virendicht, wozu bräuchte man dann noch Firewall/Virenschutz etc., da würden die Firmen, einschliesslich EU auch wieder an die Decke hüpfen.
Manchmal glaube ich, dass MS dazu gezwungen wird ein BS mit Sicherheitslücken zu entwickeln. Jetzt versteh ich auch warum die im Vista 500 Fehler drinne lassen wenns veröffentlicht wird.
 
Viel schlimmer finde ich die Unterstützung der TPM-Chips, die BitLocker braucht.

Das ist IMHO eine viel größere Gefahr als Defender, Firewall und UAC zusammen.
 
M3ph1st0 schrieb:
ms wird für die eu eine version rausbringen, die null sicherheit bietet und das gleiche kostet wie die entsprechende "normale" version.
Warum heißt denn abgespeckt null Sicherheit? Stimmt nicht. So ein Schwachsinn.

Es geht der Eu darum, das sie erkannt hat, das die meisten zu faul oder zu blind sind, nach Alternativen Ausschau zu halten. Daher möchte sie die Grundvoraussetzungen für alle gleich schaffen um damit auch den unkritischen Normalusern den Anstoß zu geben, sich nicht blind auf mitgelieferte Dinge zu verlassen -wenn es doch lohnt, nach Alternativen zu gucken.

Das hat nix mit dem beschneiden der Sicherheit zu tun. Ich finde nach wie vor, MS sollte seine Sicherheitssoftware als Extra Abteilung von Windows abtrennen und die Produkte separat vertreiben. Gern auch gegen Geld; die Tests werden zeigen ob der Kauf dann lohnt. Bleibt zu hoffen, das MS die halbherzige Firewall aufgibt.

Und wie soll eine AV-Software den Kernel schützen, wenn sie keinen Zugriff darauf hat?
 
Ich finde es dennoch gut, dass Microsoft etwas für die Sicherheit tut - solange man es auch ausschalten kann.

Ich finde auch den Internet Explorer und vor Allem den Mediaplayer gelungen! Auch wenn ich Zeitweise den Feuerfuchs verwende.

Die EU soll sich mal anderen, weitaus schwerwiegenderen, Problemen widmen!

Wenn Microsoft jetzt auch Antivieren- SW herstellt, dann kommt wieder etwas mehr Schwung in den Markt, kann ja auch nicht so verkehrt sein.

MfG

Becky
 
M3ph1st0 schrieb:
die eu spinnt...

ms wird für die eu eine version rausbringen, die null sicherheit bietet und das gleiche kostet wie die entsprechende "normale" version. wie halt beim media player. aus ende. naja was soll man zur eu noch großartig sagen? und die isvs, die sich beschweren, sollen halt was besseres proggen, weil das ms integrierte is sicher nicht perfekt.

Man könnte doch die "Starter Edition" in "EU Edition" umschreiben :D
Die hat überhaupt keine Features. Da kann sich dann kein Dritthersteller beschweren dass er nicht irgendwelche Software dafür schreiben kann.
Gut, als Kunde ist man gut und gerne das doppelte des Vista-Preises los wenn man sich die ganze Software extra kaufen soll, aber als EU-Bürger ist man ja gewohnt benachteiligt- und verarscht zu werden. Und die EU kann einen weiteren Triumph gegen das böse Microsoft feiern.

Ich persönlich würd mir in dem Fall die Vista Business Edition importieren. Dann nehm ich auch gern die englische Sprache in Kauf.
 
Man will doch bloß, daß verschiedene Versionen mit und ohne diese Zusatzsoftware angeboten werden wird. Es ist gut, daß man Microsoft einschränkt.
 
beckenrandschwi schrieb:
Wenn Microsoft jetzt auch Antivieren- SW herstellt, dann kommt wieder etwas mehr Schwung in den Markt, kann ja auch nicht so verkehrt sein.
Na klar, dagegen habe auch ich nichts. Solange es getrennt vom BS angeboten wird. ;)

Deswegen von mir ein NEIN zur integrierten Firewall, WinDefender etc. Besser als Zusatz separat anbieten.
 
Naja das die EU nicht ganz normal im Denken ist wissen wir ja, allerdings ein von M$ einzig geführter Markt ist auch seltsam & langweilig, man rechne mal Bush's neues Anti-Terror-Gesetz mit ein bzgl. IT-Spionage, könnte mir gut vorstellen das da geheime Gelder fliessen... ich sehe ansich auch mit dem Thema kein Problem, man merkt eben die EU hat kein Plan - wer andere Sicherheitssoftware will soll halt die entsprechenden Vista-Dienste abschalten (ja das geht !) und andere Software installieren, where is the Problem EU ???

Und wer sich prinzipiell auf M$ verlässt, ist bereits verlassen... ;)
 
Zuletzt bearbeitet:
vista ist ungesund und teuer. ungesund deswegen, weil es ressourcen frisst und hardwareanforderungen jenseits von gut und böse hat, teuer weil es einfach ein getuntes xp ist, wo all die angekündigten features für vista fehlen.

spätestens zum release vollzieht sich der komplette wechsel auf ubuntu oder anderes os. hoffentlich checken dann auch die spielehersteller dass es noch alternative betriebssystem gibt; immerhin gibts ja immer mehr spiele die aufm mac auch laufen...
kaufe mir auch nicht jedes halbe jahr nen neuen pc mit nem andren sockel nur weils 20 sockel fürn gleichen cpu gibt mittlerweile....

irgendwann hat der spaß ein loch, und spätestens mit dem erscheinen von vista wird das loch ne grube.
 
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