EU-Wahl - welche Partei für Klimaschutz? (Spoiler: Grüne sind nicht ambitioniert genug)

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Tomislav2007 schrieb:
Ich behaupte mal das es nach dem Sommerloch wieder normal weiter geht
Also garnicht?
Wenn man gerade abgehängt wird, ist Stillstand ganz sicher keine gute Idee.

Zum Thema zurück ... lasst uns den ganzen Klimaquatsch doch einfach vergessen ... es wäre doch grausam, wenn wir dann am Ende in der Wüste stehen, und nichtmal auf "unseren Anteil" daran stolz sein können.
 
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Hallo

DerOlf schrieb:
Bei mir geht es weiter und vor allem vorwärts, bei dir nicht ?

DerOlf schrieb:
Wenn man gerade abgehängt wird, ist Stillstand ganz sicher keine gute Idee.
Mir ist Stillstand mit der CDU lieber als mit den grünen und/oder linken zurück/rückwärts zu gehen und die Wirtschaft inkl. Arbeitsplätze/Wohlstand zu zerstören.
Wem erzähl ich das, du kennst dich mit abgehängt werden und Stillstand deutlich besser aus als ich.

DerOlf schrieb:
Zum Thema zurück ... lasst uns den ganzen Klimaquatsch doch einfach vergessen ...
Sehr gerne, dann mußt du auch nicht mehr das Thema Umwelt-/Klimaschutz vor dir herschieben und kannst mit deinem ganz normalen ideologischen Hass gegen den bösen Kapitalismus stänkern.

DerOlf schrieb:
es wäre doch grausam, wenn wir dann am Ende in der Wüste stehen, und nichtmal auf "unseren Anteil" daran stolz sein können.
Du darfst gerne in der Wüste stehen, ich bevorzuge es mit dem SUV durch die Wüste zu fahren.

JMP $FCE2 schrieb:
Die gehören doch zum gleichen Betrügerverein.
Für dich sind irgendwie alle Betrüger, welche politische Partei ist denn für dich kein Bertrügerverein und vor allem auch in der Lage sinnvoll und vernünftig zu regieren ?

Grüße Tomi
 
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Wie würdest Du jemanden nennen, der "böse Vermieter" für etwas verantwortlich machen will, dass er selbst verursacht hat (EnEV, künstliche Baulandverknappung, Entwertung von Bauland um Großstädte herum durch minderwertigen ÖPNV).

Die "Mietpreisbremse" ist die rot-rot-grüne Bankrotterklärung.
 
Hallo

JMP $FCE2 schrieb:
Wie würdest Du jemanden nennen,
Für mich sind alle Politiker käufliche und korrupte Betrüger, das scheint eine Berufskrankheit zu sein, gute und ehrliche Politiker die sinnvoll und vernünftig regieren können gibt es nicht, mir geht es nur darum das kleinste Übel zu wählen.
Ich würde gerne Rosininpickerei betreiben aber leider haben wir keine Rosinen die wir uns raus picken können, für mich ist die CDU immer noch das kleinste Übel, mir ist Merkel lieber als diverse Testosteronführer aus anderen Ländern.
Ich wiederhole meine Frage:
Für dich sind irgendwie alle Betrüger, welche politische Partei ist denn für dich kein Bertrügerverein und vor allem auch in der Lage sinnvoll und vernünftig zu regieren ?

Grüße Tomi
 
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JMP $FCE2 schrieb:
[...]10-Minuten-Takt für die Innenstadt, 20-30 Minuten für die Vororte.[...]

Junger Freund, die Erde drehte sich auch schon, bevor der hektisch-hysterische „Coffee to go“-Zeitgeist mit seiner Wegwerf-Plastikbecher-Unkultur zum Hegemon wurde. Zu meiner Jugend in der allertiefsten Provinz gab es so um die vier Bustouren täglich in die Kreisstadt. Das heißt, nach der sechsten Stunde in der Penne hatten wir ein ziemlich langes Loch, bis uns der nächste Bus in unsere Kuhkäffer zurückfuhr. Darum sind wir immer nach der Schule ins Café gegangen und hatten dort gemeinsam viel Spaß.
 
Coeckchen schrieb:
Die Deadline zum Umdenken kann vllt schon überschritten sein

Sieh doch nicht immer alles so Negativ.
Früher hieß es: Brände sind gut, da kann neues Leben entstehen.
Phönix aus der Asche und so...
Klar, wenn man hinterher alles Platt macht für ne Palmöl Plantage, dann ist das nicht Optimal.

Verzicht wird die Welt aber nicht "retten".
Technologie eventuell schon.
Man stelle sich nur mal Windkraftanlagen vor, welche hintendran noch einen CO2 Filter haben.
Klar, das ist ne Schwachsinns Idee, aber die Wissenschaft wird es schon richten.
Die Lösung heißt daher nicht Verzicht, sondern Forschen, Forschen und nochmal Forschen.

Und einfach mal Positiv in die Zukunft schauen!
 
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Hallo

florian. schrieb:
Die Lösung heißt daher nicht Verzicht, sondern Forschen, Forschen und nochmal Forschen.
100%ige Zustimmung, genau das ist die Lösung.

florian. schrieb:
Und einfach mal Positiv in die Zukunft schauen!
Das ist den jammernden und meckernden Verbotforderungsbürgern irgendwie abhanden gekommen, einfach mal durchatmen, positiver werden und das Leben genießen.

Grüße Tomi
 
Tomislav2007 schrieb:
Was sollen wir deiner Meinung nach dann machen ? Anarchie ?

Wird doch hier nur all zu oft gefordert. Ich glaube ich habe es zum letzten Mal beim Thema Schule gelesen ;)

Tomislav2007 schrieb:
Das ist den jammernden und meckernden Verbotforderungsbürgern irgendwie abhanden gekommen, einfach mal durchatmen, positiver werden und das Leben genießen.

Ich bin so froh, dass ich mit solch einer Meinung nicht alleine bin, aber normalerweise ist man direkt eine Klimawandel-Leugner, eine Greta-Hater oder was weis ich nicht noch alles.

Was am Schwarzmalen und Weltuntergang predigen natürlich von Vorteil ist, kommt es anders kann man sich freuen, hat man recht könnte man sagen "ich habs euch ja gesagt", aber Moment, dann ist die Welt ja schon weg

Aber Wählen ist mittlerweile echt schwierig geworden....
 
Genau, wir werden wahrscheinlich sone Technische Lösung finden für den Kohlenstoff wie für Atommüll - Gar Keine.
 
Wie das weitergeht ist wirklich spannend. Auf der einen Seite abeitet die Marktwirtschaft und die wachsende Bevölkerung gerade noch ziemlich gegen die Natur und fördert das Abholzen und abbrennen von den Wäldern zugunsten von Anbauflächen für irgendwas und zum Anderen werden wir täglich mit den katastrophalen Zuständen bombadiert und irgendwelche unglaubwürdige (z.B. wandern in den Anden...oder eisschlotzen aus nem Plastikbecher in Kalifornien) Propheten wollen uns unsere Lebensweise vorschreiben.
Ich sehe leider nicht warum wir auch z.B. Brasilien vorschreiben können den Regenwald nicht abzufackeln oder abzuholzen, da er nun mal den Brasilianern gehört und wir Europäer (verallgemeinert) auch nicht anders gehandelt haben oder handeln. Aber traurig machts trotzdem.
 
Coeckchen schrieb:
Genau, wir werden wahrscheinlich sone Technische Lösung finden für den Kohlenstoff wie für Atommüll - Gar Keine.

Was ist den nun das Problem mit Kohlenstoff für das man eine technische Lösung finden muss?

Weil es für diverse Probleme der Welt noch keine Lösung gibt, soll man auch keine mehr suchen? Genau davon hat @Tomislav2007 geschrieben. Super Einstellung...
 
FrankenDoM schrieb:
Was ist den nun das Problem mit Kohlenstoff für das man eine technische Lösung finden muss?

Weil es für diverse Probleme der Welt noch keine Lösung gibt, soll man auch keine mehr suchen? Genau davon hat @Tomislav2007 geschrieben. Super Einstellung...

Die Lösungen gibt es schon, sie sind nur nicht Technisch und damit für EUCH nicht Relevant. Wozu soll ich mich ändern? Ich bin Gott, ich ändere meine Umwelt, is doch ganz klar.
 
Willst Du diskutieren oder stänkern? Woher willst Du wissen was für mich nicht relevant ist? Was sind den die Lösungen für Kohlenstoff? Kohlenstoff ist übrigens ein Element im Periodensystem der Elemente, für welches es keiner Lösung bedarf, da der Kohlenstoff an sich nicht böse ist...

Aber ich bin sehr interessiert welche Lösungen es den gibt, welche für uns nicht relevant sind?
Wo liest Du bei mir raus, dass ich mich nicht ändern will?
Woher weist Du, dass ich nicht schon längst was geändert habe?
 
Tomislav2007 schrieb:
Was sollen wir deiner Meinung nach dann machen ? Anarchie ?

Die wird von ganz alleine kommen, wenn die Sozialsysteme zusammenbrechen, und immer mehr Leute feststellen, dass sie für die Katz gearbeitet haben.
 
JMP $FCE2 schrieb:
Die wird von ganz alleine kommen, wenn die Sozialsysteme zusammenbrechen, und immer mehr Leute feststellen, dass sie für die Katz gearbeitet haben.
........wovon in einem Land mit einem der höchsten Sozialstandards weltweit sowie eine der stärksten Wirtschaftsleistungen natürlich unbedingt von auszugehen ist.

VWL-Kurs bei YT belegt......!?
 
Ich denke ehrlich gesagt, dass jeder, der glaubt oder denkt, dass der Klimawandel alleine durch technischen Fortschritt aufgehalten werden kann, naiv ist.

Ich denke aber auch, dass die "Verbotsdebatte" über bestimmte Aspekte des Lebens sehr einseitig geführt wird und hier mal wieder vieles auf den Konsumenten verlagert wird, statt auf die Bereiche des Lebens, die die Probleme wirklichen Probleme verursachen.

Man kann es drehen oder wenden wie man will, aber ein Teil der Probleme liegen auch in den aktuellen Zügen unseres Wirtschaftsystems begraben und dass für viele Manager kurzfristige Ziele wie Gewinnmaximierung und der eigene Bonus zu stark gewichtet werden.

Da durch gewisse Gesetzte eventuell die Kosten für Firmen steigen ist zwar durchaus ein "Nachteil", auf der anderen Seite fahren bestimmte Firmen Milliarden gewinne ein, zerstören dabei die Umwelt - richten also die Schäden an - und die Allgemeinheit soll die Konsequenzen tragen und dann sich in Verzicht üben?

Die Gewinne werden - und das ist der nächste Punkt - selten reinvestiert - die Investitionskosten werden in der Buchhaltung wieder mit dem laufenden Umsatz verrechnet - sondern im schlimmsten Fall als wenige Menschen als Dividenen ausgezahlt, die soviel Geld überhaupt nicht ausgeben können und die auch nicht wirklich investieren.

Und um gleich vorweg eines klarzustellen: Das ist von mir jetzt keine Neiddebatte, wenn jemand eine Million oder Milliarde verdient, toll für ihn, es wäre aber auch schön, wenn er das Geld, was er aus unsere Wirtschaft heraus zieht auch wieder wirklich investieren würde, das passiert aber leider nicht. Das Geld lagert irgendwo in Konten oder Gold oder wird nur "verschoben" durch neue Aktien.

Würden Firmen "nachhaltiger" agieren und zwar auf Gewinn achten, aber nicht das Ziel der Gewinnmaximierung verfolgen, könnte man ja auch bereits viel erreichen in dem man in modernere Anlagen investiert, versucht Schadstoffe durch unbedenklichere Alternativen zu ersetzten und so weiter. Ich denke auch, dass das viel mehr bringen würde und die Allgemeinheit eben nicht wirklich mit Verboten und Kosten belastet werden müsste.

Und bitte eines vorweg: Verwechselt Geld nicht mit Leistung. Eines der aktuellen Probleme ist ja auch, dass die Menschen die wirklich Leistung erbringen - Wissenschaflter, Ingenieure, Arbeiter und Co - für das, was sie eigentlich Leisten relativ schlecht bezahlt werden, gleichzeitig von ihrem Geld auch "nicht" so viel haben, da Sozialabgaben und Steuern doch recht viel ausmachen. Diese Menschen sind auch nicht das Problem unseres Wirtschaftsystems, denn die Geben ihr Geld in der Regel auch aus und führen es in die Wirtschaft zurück. Wir sprechen hier also von den Leuten die zwischen Mindestlohn und bis zu einer Million verdienen in ihren Berufen und dafür wirklich arbeiten müssen.

Problematischer sind die Menschen, die durch Erbe, Vitamin B an ihr Geld gekommen sind und heute von den Leistungen ihrer Vorfahren profitieren. Wobei auch das nicht so schlimm wäre, wenn die wirklich ihr Geld auch ausgeben würden. Statt dessen hocken die aber auf Aktienpaketen und ziehen die Gewinne aus Firmen ab, wirklich ausgeben tun sie dann nichts und statt mal etwas wirklich zu riskieren, also auch mal Geld zu verlieren, wird auch da immer auf minimales Risko geachtet.

Deswegen sehe ich auch Leute wie @Tomislav2007 nicht so kritisch und als Feind wie andere hier. Er hat Geld und er gibt es aus. Warum soll er jetzt auf bestimmte Sachen verzichten? Wenn er darauf achtet Wasserstrom/Windstrom/Solarstrom zu kaufen, wenn die Firmen, deren Produkte erkauft auf Nachhaltigkeit achten, dann ist er nicht wirklich das Problem. Klar könnte er dann Sachen sicher besser machen, aber das können wir alle.

Ich sehe deswegen eben viel eher die Firmen in der Pflicht und die Gesellschaft als ganzes, aber nicht jeden einzelnen.

Deswegen Tomi - ich kürze das frech ab: Ab ins Auto - okay fahrrad wäre mir lieber wenn du das nutzt - und geh dir was zu essen holen. Bring das Geld in die Wirtschaft zurück! Achte aber ein bisschen auf Fairtrade und Bio, okay? ;)
 
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