Eure Zukunft

Gudie

Cadet 4th Year
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Mai 2011
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92
Hallo zusammen,

bei dieser Petition https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition;sa=details;petition=23835 geht es um eure Zukunft! Gerade ITler/innen werden immer häufiger selbständig. Zu Beginn einer Selbständigkeit verdient man noch nicht so viel Geld, daß man sich eine teure Zwangsrentenversicherung leisten könnte. Gerade als Kleinunternehmer bis max. 17.500,-- EUR Einkommen im Jahr, werden an dieser Regelung zu grunde gehen, spätestens dann, wenn die Umsatzsteuerpflicht noch hinzu kommt. Von daher meine Bitte an euch: Zeichnet mit! 50.000 Unterzeichner werden benötigt, damit man gegen den Vorschlag von Frau vdL. stimmt. Es geht um eure Zukunft!

Findet ihr dieses Vorhaben von Frau vdL gut oder schlecht?

Ihr habt's in der Hand.

Viele Grüße
Gudi
 
IMO: jeder mit einem Einkommen sollte in die Rentenkasse einzahlen, Arbeitnehmer und Selbstständige, nur so kommt soziale Gerechtigkeit zum tragen, indem jeder seinen Teil beiträgt.

Wer für ein soziales System ist, das auf den Schultern aller liegt unterzeichnet nicht. Über die Höhe und Berechnung mag man aber streiten.
 
Fu Manchu schrieb:
Wer für ein soziales System ist, das auf den Schultern aller liegt unterzeichnet nicht. Über die Höhe und Berechnung mag man aber streiten.
Darum geht es ja. Das muß erstmal abgewendet werden, bevor vdL diesen Plan umsetzt. Jemand, der ein niedriges Einkommen hat, wird sich einen monatlich Rentenbetrag von 350,-- bis400,-- € im Monat nicht leisten können und ist schneller wieder auf dem Arbeitsamt, als daß er gucken kann.

Von daher: Bitte mitzeichnen!
 
Ich glaube du verstehst den Antritt nicht. Es geht hier darum, die Selbstständigen vor der Altersarmut zu schützen. Es gibt immer noch ausreichend Leute die Selbstständig werden wollen und die Sozialbeiträge die ein Arbeitnehmer zahlt einfach als "mehr Netto" verstehen. Ich finde es deshalb wirklich sehr gut, dass auch den Selbstständigen aufgezeigt wird, dass ein gewisse Absicherung auch für sie notwendig ist.

Du wirst hier im Forum viele Anfragen von Usern finden, die sich selbständig machen wollten. Die haben dabei meist wenig Ahnung und ein viel zu geringes Umsatzziel, so dass man bei vernünftiger Absicherung davon nicht leben könnte.

PS ich hoffe nicht - und laut der jährlichen Gehaltsumfrage in der c't bestätigt sich dies m.E. - dass es so viele selbstständige ITler gibt, die ein Jahresumsatz um die 17.500 € haben ... somit sollten die ITler weniger Probleme mit dieser Regelung haben.
 
BOP spielt mit Emotionen und der Angst der Leute, eine typische Lobbyarbeit.
Schon der Titel ist reißerisch (als ob es alle angehen würde, die Zukunft den Bach heruntergeht), politisches Interesse der einen Gruppe (hier Unternehmer) durchsetzen zum einseitigen Vorteil. Sogar die Argumentation hast du der Umgebung angepasst, indem du ein IT-Beispiel genommen hast. Ich wette, wenn wir in anderen Foren schauen finden wir das gleiche Beispiel auf anderer Berufe angewandt, oder?

Also liebe Forenmitglieder - nicht unterschreiben - hier ist mal eine der wenigen Möglichkeiten soziale Gerechtigkeite zu schaffen. Wir sollten eine Pedition starten, die das Gegenteil will :)

Auch in anderen Ländern zahlen Unternehmer übrigens in die Rentenkasse, so z.B. in der Schweiz, wird Zeit das wir nachziehen.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Ich kann Fu Manchu nur zustimmen, Unternehmer müssen auch in anderen Ländern in die Rentenkassen einzahlen.
Und da die momentane Situation des Generationenvertrags eh "gereizt" ist, sind Geschenke an eine Bevölkerungsgruppe bezüglich der Absicherung einfach nicht drin.

Glaub mir, dir pers. mag es viele Vorteile bringen, aber da ich jede Woche in versch. Haushaltspläne gucken darf, denn irgendwo muss die Haushaltskonsolidierung ja anfangen, die Medien mögen Deutschland als Paradebeispiel von Wirtschaftskraft darstellen mit Aufschwung etc., die Realität sieht jedoch anders aus.

Mit deinem Vorschlag würde man die Schieflage des Generationenvertrages nur verstärken, also bitte liebe Forenmitglieder, nicht unterschreiben.
 
Leute, Leute, es geht doch nur um die Summe. Ein Existenzgründer, mit geringem Einkommen, kann keinen Zwangsrentenbeitrag von mtl. 350,-- bis450,-- EUR leisten. Diese Angelegenheit muß überdacht werden. SV-Pflichtige zahlen mtl. einen gewissen Prozentsatz ihres Bruttoeinkommens. Das sollte es auch für Selbständige geben. Ist aber im Moment NICHT der Fall, sondern Selbständige müssen einen festen mtl. Betrag zahlen, auch in der KV, egal wieviel sie verdienen. Um das abzuwenden, werden die Unterschriften benötigt.

Niemand ist grundsätzlich gegen eine Verrentung. Aber für eine Reform!

Und kommt mir nicht mit dem Argument: "Bald gibt's das BGE." Bis das mal durch ist, falls es überhaupt durch kommt, hat vdL ihren Plan schon umgesetzt und viele Selbständige werden wieder erwerbslos sein.
 
Zuletzt bearbeitet:
BOP-Personal schrieb:
...Niemand ist grundsätzlich gegen eine Verrentung. Aber für eine Reform!

Klingt so eine Reform?

Petition: Grundsatzfragen zum Beitrags- und Versicherungsrecht in der gesetzlichen Rentenversicherung - Keine Rentenversicherungspflicht für Selbständige vom 28.03.2012

Hier geht es nicht um die Refomierung, sondern um die Abschaffung bzw. darum, diese gar nicht erst geschehen zu lassen.

Wenn es noch Fehler gibt müssen diese nachgebessert werden, aber jedes Vorhaben abzublasen weil es nicht perfekt ist hieße Stillstand. Also, her mitder Rentenversicherung für Selbständige, dann schauen was so läuft - feststellen, das es gar nicht so übel ist und ein wenig nachbessern für die ganz unten. So läuft es doch immer.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Fu Manchu schrieb:
Klingt so eine Reform?



Hier geht es nicht um die Refomierung, sondern um die Abschaffung.

OK, dann mach' 'nen anderen Vorschlag?! Es muß jedenfalls was dagegen unternommen werden, weil der vorgesehene Betrag, für Existenzgründer und selbständige Geringverdiener, nicht zu stemmen ist.
Ergänzung ()

Fu Manchu schrieb:
Wenn es noch Fehler gibt müssen diese nachgebessert werden, aber jedes Vorhaben abzublasen weil es nicht perfekt ist hieße Stillstand. Also, her mitder Rentenversicherung für Selbständige, dann schauen was so läuft - feststellen, das es gar nicht so übel ist und ein wenig nachbessern für die ganz unten. So läuft es doch immer.
Typisches Kleinhirndenken, kommt mir von der FDP sehr bekannt vor...
Warum sollten Selbständige erstmal pleite gehen, bevor "nachgebessert wird"?
Erst denken, dann handeln!
 
Zuletzt bearbeitet:
BOP-Personal schrieb:
OK, dann mach' 'nen anderen Vorschlag?! Es muß jedenfalls was dagegen unternommen werden, weil der vorgesehene Betrag, für Existenzgründer und selbständige Geringverdiener, nicht zu stemmen ist.

Vorschlag: den Betrag anpassen, aber nicht das Gesetz komplett kippen, denn dann passiert jahrelang wieder nichts.

IMO: wer sich selbständig macht wird anfangs eine Aufstellung aller Kosten vornehmen und auch die Rentenversicherung mit einbeziehen. Dementsprechend wird das Urteil (Selbständigkeit ja oder nein) ausfallen und derjenige kann loslegen. Aber wer als Unternehmer bei 17T rumkrebst hat ganz anderen Probleme als die Rentenversicherung, der sollte sein Geschäftsmodell überdenken. Vor allem in der IT sind 17T eher nicht realistisch bzw. ist es dann angebracht sich fest anstellen zu lassen.

BOP-Personal schrieb:
...Typisches Kleinhirndenken, kommt mir von der FDP sehr bekannt vor...
Warum sollten Selbständige erstmal pleite gehen, bevor "nachgebessert wird"?
Erst denken, dann handeln!

FDP, aha, ist das nicht eher die Partei der Selbständigen? Und nicht die Partei der Sozialen Gerechtigkeit? Wie kann ich dann für die FDP argumentieren? Die sehe ich eher bei dir.

Lustig, als BWLer und großer Freund von Leistung und Leistungsdenken bin ich sonst oftmals auf der Seite der Unternehmen, aber in diesem Fall kann ich das nicht, weil ich ein Freund sozialer Marktwirtschaft bin - also durchaus für geregelte Märkte.
Soziale Gerechtigkeit sollte vorang haben, dann kann man sich den Einzelschicksalen der armen Selbständigen zuwenden und schauen wo der Schuh drückt und nachbessern. Und sollten welche pleite gehen bis dahin ... ich behaupte, die wären auch ohne Rentenversicherung pleite gegangen, Pleitegründe sind selten die Kosten, sondern meist die Unfähigkeit des Unternehmers.
 
Das ganze Trara von BOP ist doch großer Unfug.

Wer länger <17,5k€ als Selbstständiger als alleiniges Einkommen macht sollte ggf mal ernsthaft darüber nachdenken ob die Selbstständigkeit noch ein sinnvolles Vorhaben ist.

Die meisten Nutzer der Kleinunternehmerregelung werden diese für Nebengewerbe verwenden und somit ist hier ohnehin keine weitere Versicherungsüberbelastung gegeben.
 
Fu Manchu schrieb:
Vorschlag: den Betrag anpassen, aber nicht das Gesetz komplett kippen, denn dann passiert jahrelang wieder nichts.
Noch ist es ja nicht durch, von daher kann jetzt auch noch nichts geändert werden außer, daß man diesen Vorschlag erstmal gänzlich in die Mülltonne befördert.

Fu Manchu schrieb:
IMO: wer sich selbständig macht wird anfangs eine Aufstellung aller Kosten vornehmen und auch die Rentenversicherung mit einbeziehen. Dementsprechend wird das Urteil (Selbständigkeit ja oder nein) ausfallen und derjenige kann loslegen. Aber wer als Unternehmer bei 17T rumkrebst hat ganz anderen Probleme als die Rentenversicherung, der sollte sein Geschäftsmodell überdenken. Vor allem in der IT sind 17T eher nicht realistisch bzw. ist es dann angebracht sich fest anstellen zu lassen.
Bei einer Existenzgründung wird erstmal alles "schöngerechnet" und hat mit der Realität leider rein gar nichts zu tun. Von daher ist es schon von Anfang an eine Falle, für jeden Existenzgründer.

Fu Manchu schrieb:
FDP, aha, ist das nicht eher die Partei der Selbständigen? Und nicht die Partei der Sozialen Gerechtigkeit? Wie kann ich dann für die FDP argumentieren? Die sehe ich eher bei dir.
Ach ja? Zur Zeit bin ich aber vollkommen parteilos. Meine Wahl-Favoriten sind allerdings die Piraten... ;)

Fu Manchu schrieb:
Lustig, als BWLer und großer Freund von Leistung und Leistungsdenken bin ich sonst oftmals auf der Seite der Unternehmen, aber in diesem Fall kann ich das nicht, weil ich ein Freund sozialer Marktwirtschaft bin - also durchaus für geregelte Märkte.
Soziale Gerechtigkeit sollte vorang haben, dann kann man sich den Einzelschicksalen der armen Selbständigen zuwenden und schauen wo der Schuh drückt und nachbessern. Und sollten welche pleite gehen bis dahin ... ich behaupte, die wären auch ohne Rentenversicherung pleite gegangen, Pleitegründe sind selten die Kosten, sondern meist die Unfähigkeit des Unternehmers.
Ja ne, iss klar. Erstmal werden die gefördert, die eh schon 'ne fette Geldbörse mit sich rumschleppen und nicht wissen, wie sie es sinnvoll ausgeben können. Die kann man gerne zwangsverpflichten. Bei einem Existenzgründer hingegen macht es schon sehr viel aus, ob man 450,-- EUR im Monat mehr in der Geldbörse hat oder ob nicht. Das Geld muß man erstmal verdienen.
Ergänzung ()

xDream schrieb:
Das ganze Trara von BOP ist doch großer Unfug.

Wer länger <17,5k€ als Selbstständiger als alleiniges Einkommen macht sollte ggf mal ernsthaft darüber nachdenken ob die Selbstständigkeit noch ein sinnvolles Vorhaben ist.

Die meisten Nutzer der Kleinunternehmerregelung werden diese für Nebengewerbe verwenden und somit ist hier ohnehin keine weitere Versicherungsüberbelastung gegeben.
Das ist leider nicht richtig. Es gibt sehr viele Existenzgründer, die einen etwas längeren Anlauf benötigen, bis das Geschäft endlich läuft. Warum? Weil diverse Kenntnisse einfach fehlen, die man sich im ersten Jahr erstmal aneignen muß. Die Rentenkasse hält dann aber schon megamächtig fleißig die Hand auf und wartet nicht, bis der Existenzgründer genug Geld vedient hat.
 
Zuletzt bearbeitet:
BOP-Personal schrieb:

Du hast gerade ein Lächeln auf mein Lippen gezaubert, weil ich an die gute alte Zeit erinnert wurde. :)

Kennt noch jemand Monkey Island, die Fechtkämpfe die man machen musste, um gegen die Fechtmeisterin zu bestehen, bei denen man schlagfertig antworten musste. Und bei "ach ja, und du kämpfst wie eine Kuh" war der Kampf verloren. :D
 
ich bin auch der meinung das "jeder" in die rentenkassen einzahlen sollte. ob beamter, selbstständiger oder eben der normale angestellter. über die höhe kann man reden und ab wann (gewinnabhängig). in den ersten 3 Jahren ist ja eine halbierung des betrages möglich was aber nicht wirklich was bringt.

unverständlich ist natürlich warum man bis zu einem einkommen von 400€ im monat nichts zahlen muss und bei 50€ mehr dann die 500 stemmen muss. 50€ mehr und man macht keinen gewinn mehr im monat sondern sogar ein minus von selbigen.

das das nicht geht sollte einem gesunden menschenverstand klar sein.
 
Wenn man 400€ oder weniger verdient, bleibt man von der Änderung verschont, aber sobald man die 400€ marke überschreitet muss man so viel in die Rentenkasse zahlen, dass einem nichts mehr zum leben übrig bleibt? Unglaublich...

Wenn ich mir überlege, was als Selbständiger alles für Zusatzkosten hinzukommen, finde ich das ganze ziemlich unüberlegt.
 
Fu Manchu schrieb:
FDP, aha, ist das nicht eher die Partei der Selbständigen? Und nicht die Partei der Sozialen Gerechtigkeit? Wie kann ich dann für die FDP argumentieren? Die sehe ich eher bei dir.
Seine Einstellung passt eher zur CDU bzw. den Piraten wobei man das bei denen eigentlich täglich abändern muss :freaky:

Sehe auch keinen Grund darin warum ich unterzeichnen sollte. Bin zwar für Rente ab 70 oder sogar noch später + Kürzungen dieser aber nicht dafür, dass einzelne nicht einzahlen müssen. Welche höhe die Beiträge haben sollen, kann man diskutieren aber nicht damit dass ein Gesetz gestoppt werden soll ;). Änderung am Gesetz gerne, aber dann sollte man auch eine solche epetition einreichen.
Das ganze mit den ITlern ist genauso Panik mache ... würde sagen beste Lobbyarbeit.
 
Sein Selbständiger sollte schon etwas mehr als 400€ im Monat verdienen, sonst ist es eine Scheinselbstständigkeit.
Der Beitrag von Selbstständigen zur Rentenversicherung wird unterschiedlich erhoben. In der Regel richtet er sich ohne Nachweis des Einkommens nach einem einheitlichen Regelbetrag. Einsteiger in die Rentenversicherung, wie z. B. junge selbstständige Handwerker, können in den ersten drei Jahren nur den halben Regelbeitrag zahlen.

Selbstständige können aber auch einen einkommensabhängigen Beitrag zur Rentenversicherung wählen, der sich dann nach dem geltenden Beitragsatz berechnet und den sie voll selbst zahlen müssen.
Wichtig: In jedem Fall ist Selbstständigen anzuraten, sich zu dem recht komplexen Bereich von Rentenversicherungspflicht, freiwilliger Versicherung, Beitragsgestaltung etc. ausführlich beraten zu lassen.
Quelle: http://www.familienratgeber-nrw.de/index.php?id=2418
 
@phil.
Also heißt das doch wenn ich es richtig verstehe, dass es für den Selbstständigen genau gleich aussieht wie für den normalen angestellten nur dass er den kompletten Beitrag bezahlen muss und dieser nicht auf Arbeitgeber und -nehmer aufgeteilt wird.
Wenn das so ist, ist das Gesetz für Selbstständige sogar eine spätere Erleichterung :)
 
Oben genanntes ist der augenblickliche Zustand.
Man kann sich als Selbstständiger sogar von der Versicherungspflicht befreien oder nur den Mindestbeitrag (79,60€) zur Aufrechterhaltung einzahlen. Ist jedem zu empfehlen. Es sei den, man ist sich sicher nie wieder in ein Angestelltenverhältnis zu wechseln. Die private Rentensicherung solte man eh machen!
Gerade dieses wird aber von (jungen) Selbständigen oft vernachlässigt, nicht jeder denkt so weit. Altersarmut läßt grüßen. Um so vorteilhafter ist eine "Zwangsverpflichtung".

Gleiches gilt bei der Krankenversicherung. Auch hier sollt man nicht blind auf die Lockangebote der Privaten reinfallen. Was jetzt billig ist, kann später sehr teuer werden.
 
Was ich mich doch sehr frage ist, was du als Menschenverleiher davon hast?
Wirft dein Sklavenverleih so wenig ab das du es nicht stemmen kannst?

Ich finde die Summe auch unpassend, es sollte genau wie bei AN sein und sich am Gewinn ausrichten.

Aber die Sache komplett abzulehnen passt einfach nicht.
 
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