"Wie alle anderen wissenschaftlichen Theorien, so muss auch die Darwin´sche Evolutionstheorie ständig mit den Indizien abgeglichen werden. Wenn sie nicht mit den Indiezien übereinstimmt, muss sie neu ausgewertet oder aufgegeben werden - sonst ist sie keine Wissenschaft, sondern ein Mythos"
Ein Zitat von dem Biologen Jonathan Wells.
Die Ergebnisse der Forschung der letzten 50 Jahre gehen immer mehr in Richtung der Gott-Hypothese.
Wenn man an die Evolution "glaubt" dann muss man auch folgendes glauben:
- Alles entsteht aus dem Nichts.
- Nichtlebendes bringt Leben hervor.
- Zufall bringt Feinabstimmung hervor.
- Chaos bringt Information hervor.
- Nichtbewusstsein bringt Bewusstsein hervor.
- Unlogik bringt Logik hervor.
Bis heute ist es den Anhängern des Darwinismus noch nicht gelungen anhand von naturalistischen Prozessen zu erklären, wie unbelebte Materie sich irgendwie zu den ersten lebenden Zellen zusammensetzn konnte. Es gibt derzeit keine schlüssigen Theorien dazu, sondern es sind auch am fernen Horizont keine in Sicht. Der Wissenschaftsautor Robert Roy Britt schreibt: "Haben Sie schon einmal einen dieser Träume gehabt, in denen Sie vor einem Monster davonlaufen und Ihre Beine zwar in Bewegung sind, Sie sich aber nicht vom Fleck rühren? Bei dem Versuch, den Ursprung des Lebens zu verstehen, ist es ähnlich." Der Wissenschaftsphilosoph Stephen C. Meyer hat gezeigt, dass man den Ursprung der biologischen Information nicht durch Forschung herausfinden kann. Das heißt dass naturalistische Wissenschaftler, die sich mit dem Ursprung des Lebens befassen, werden aus ihrem Alptraum nicht aufwachen.
Außerdem bestätigen die fossilen Funde bis jetzt noch nicht Darwins Theorie, dass es im Laufe von Jahrmillionen unzählige Übergangsformen gegeben hat. Die vielen Entdeckungen die bislang gemacht wurden sind trügerisch wie eh und je, sagt der Biochemiker Michael Denton. Zum Beispiel können die Fossilienfunde die monumentalen Sprünge die der Darwinismus machen muss, wie zwischen Fischen und Amphibien oder zwischen Amphibien und Reptilien, nicht ausreichend erklären. Der krasseste Mangel an fossilen Funden lässt sich beim "biologischen Urknall" der kambrischen Explosion feststellen. Die Mehrheit der 40 Tierklassen- damit ist die höchste Kategorie im Tierreich gemeint- waren praktisch mit vollständigen Körperbauplänen vor über 500 Millionen Jahren da. Dieses plötzliche Aufteten radikal neuer Lebensformen, denen ganz augenscheinlich keine Übergangsformen vorausgingen, hat Darwins Stammbaum des Lebens auf den Kopf gestellt.
Die Ausrede, dass Übergangswesen zu klein oder zu weich gewesen seien, um zu versteinern, löst sich bei genauerer Untersuchung in Wohlgefallen auf und alternative Theorien wie Stephen Jay Goulds "punktuelles Gleichgewicht" zerschellen von selbst am Felsen der Logik. Die kambrische Explosion des Lebens kann nicht mit der Evolutionstheorie erklärt werden, das ist und bleibt ein fatales Defizit.
Die Evolution ist grundsätzlich eine bestätigte Tatsache, solange man von einer mikroevolutionären Evolution spricht, die man im Tier und Pflanzenreich beobachten kann. Man kann nicht leugnen, dass im Laufe der Zeit ein erhebliches Maß an Veränderung stattgefunden hat. Es liegen jedoch schlicht und ergreifend zu wenige Beweise vor, aus denen man die radikale Schlussfolgerung ziehen könnte, dass auch makroevolutionäre Verändungen im großen Rahmen stattgefunden haben.
Zu alle dem kommt noch hinzu, dass der Naturalismus absolut keine glaubwürdige Erklärung dafür hat, wie das Universum überhaupt entstanden ist, warum es überhaupt zum sogenannten Urknall kam. Dieses Versagen der naturalistischen und darwinistischen Ideen öffnen die Tür für andere Hypothesen, dass nämlich sowohl das Universum als auch das Leben darin die Produkte eines intelligenten Schöpfers sein könnten.
Nun werde ich ein paar wissenschaftliche Fakten aufzählen, die die Gott-Hypothese stützen.
Aus dem Bereich der Kosmologie:
Durch die wissenschaftlichen Entdeckungen der letzten 50 Jahre hat das Kalam-Argument eine neue Bedeutung gewonnen. Erstens: Was anfängt zu existieren, hat eine Ursache. Die Behauptung von Quentin Smith, dass wir "aus dem Nichts, durch Nichts und für Nichts gekommen sind" ist absurd. Zweitens: Das Universum hat einen Anfang. Der Wissenschaftler William Lane Craig sagt, dass sich nahezu alle Kosmologen einig sind, dass das Universum an einem bestimmten Punkt in der Vergangenheit mit dem Urknall angefangen hat. Alle alternativen Theorien benötigen ebenfalls einen Anfangspunkt. Und deshalb hat das Universum eine Ursache. Was darauf hinweist, dass jemand oder etwas das Universum erschaffen haben muss.
Aus dem Bereich der Physik:
Die Gesetze und Konstanten der Physik wirken auf außergewöhnliche Weise und unerwartet zusammen und sind so dafür verantwortlich sind, dass das Universum für Lebewesen bewohnbar ist. Der Physiker Robin Collins sagt, dass die Schwerkraft auf der Erde unglaublich genau eingestellt ist, nämlich auf eins zu 100 Oktiliarde (eine 1 mit 51 Nullen). Ein Experte sagt, dass es über 30 physikalische oder kosmologische Parameter gibt, die präzise eingestellt sein müssen, damit in einem Universum Leben möglich ist. Collins sagt ebenfalls, dass der Zufall allein nicht für dieses "anthropische Prinzip" verantwortlich sein kann und dass keinerlei Indizien vorliegen, die für die meistdiskutierte Alternative, nämlich multiple Universen sprechen.
Aus dem Bereich der Astronomie:
Die Position der Erde im Universum und ihre kompliziert choreografierten geologischen und chemischen Prozesse wirken mit unglaublicher Effizienz zusammen und schaffen soe inen Ort, der für menschliches Leben sicher ist. Der Astronom Guillermo Gonzalez und der Wissenschaftsphilosoph Jay Wesley Richards sagen, es würde einen Stern mit den höchst ungewöhnlichen Eigenschaften unserer Sonne erfordern, mit der richtigen Masse, dem richtigen Licht, dem richtigen Alter, der richtigen Entfernung, der richtigen Umlaufbahn, der richtigen Galaxie, der richtigen Position in der Galaxie, damit auf einem darum kreisenden Planeten lebendige Organismen entstehen können. Zahlreiche Faktoren sorgen dafür, dass unser Sonnensystem und unsere Position im Universum für eine bewohnbare Umwelt perfekt sind. "Wenn das Universum nicht mit genauester Präzision gemacht worden wäre, hätten wir niemals existieren können", sagt der in Harvard ausgebildete Astrophysiker John O´Keefe von der NASA.
Aus dem Bereich der Biochemie:
Darwin hat gesagt: "Ließe sich das Vorhandensein eines zusammengesetzten Organs nachweisen, das nicht durch zahlreiche aufeinander folgende geringe Abänderungen entstehen könnte, so müsste meine Theorie zusammenstürzen." Der Biochemiker Michael Behe hat durch seine Beschreibung der "nichtreduzierbar komplexen" molekularen Maschinen genau das bewiesen. Das Buch "Darwin´s Black Box" von Michael Behe dazu.
Es ist ausgesprochen unwahrscheinlich, das sich dise komplizierten, mikroskopisch kleinen Apparate wie beispielsweise das Cilicium oder das Flagellum der Bakterien sich schrittweise durch Darwin´sche Prozesse gebildet haben, und zwar weil sie vollständig sein müssen, um überhaupt funktionsfähig zu sein. Ander Beispiele dafür sind das Transportsystem für Proteine innerhalb von Zellen und der komplizierte Prozess der Blutgerinnung.
So Behe, "Ich halte nichtreduzierbar komplexe Systeme für ein schlagkräftiges Indiz für zielgerichtetes , beabsichtigtes Design durch einen intelligenten Schöpfer." Auch die heftigsten Skeptiker können Behes Argumente nicht erschüttern.
Aus dem Bereich der biologischen Information:
Die knapp zwei Meter lange DNA, die in jeder der etwa 70 Billionen Zellen unseres Körpers aufgerollt vorhanden ist, enthält ein aus vier Buchstaben bestehendes chemisches Alphabet, das die vollständige Bauanleitung für alle Proteine enthält, aus denen unser Körper besteht. Der Wissenschaftler Stephen Meyer hat bewiesen, dass keine bisher aufgestellte Hypothese auch nur annähernd erklären kann, wie auf natürliche Weise biologische Information in biologische Materie hineingelangt sein könnte. Information ist immer dann ein Produkt von Intelligenz, wenn man eine regelmäßige Abfolge vorfindet, die komplex ist und mit einem unabhängigem Muster oder einer Funktion korreliert. Sowohl Bücher als auch Computercodes als auch die DNA verfügen über alle diese Eigenschaften. Wenn Bücher und Computercodes von intelligenten Wesen entworfen werden, dann bedeutet das auch das Vorhandensein von Information auf der DNA und somit, dass es für die DNA auch eine intelligente Ursache geben muss. Die kambrische Explosion des Lebens, mit der eine verblüffende Anzahl neuer Lebensformen vorliegen (und zwar ganz plötzlich fertig ausgebildet und ohne Übergangsformen), ist somit ein starkes Indiz für einen Schöpfer. Weil dadurch plötzlich riesige Mengen neuer genetischer und biologischer Informationen entstanden, die nur intelligenten Ursprungs sein können. "Information ist ein Kennzeichen des Geistes" sagt Meyer. "Und allein aus den Indizien der Genetik und der Biologie können wir auf die Existenz eines sehr viel größeren Geistes als des unseren schließen- den eines bewussten, rationalen, intelligenten Schöpfers, der erstaunlich kreativ ist.
Aus dem Bereich des Bewusstseins:
Die meisten Wissenschaftler gelangen zu dem Schluss, dass es mit der Physik und der Chemie nicht erklärbar ist, warum der Mensch ein Bewusstsein hat. Der Philosoph und Theologe J. P. Moreland definiert Bewusstsein als das, "was wir sehen, wenn wir in uns hineinhorchen, unsere Empfindungen, Gedanken, Gefühle, Wünsche, Überzeugungen und der freie Wille - Dinge, die uns lebendig machen und selbst-bewusst."
Moreland sagt, "Von nichts kommt nichts". Wenn das Universum mit toter Materie ohne Bewusstsein begonnen hat: "Wie soll denn das möglich sein, dass man Materie, die über all das nicht verfügt, etwas völlig anderes bekommt - selbst-bewusste, lebendige, denkende, fühlende, glaubende Wesen?" Aber wenn man davon ausgeht, dass das alles das Ergebnis des schöpferischen Geistes von Gott war, dann haben wir überhaupt keine Schwierigkeiten damit, zu erklären, woher der Geist gekommen ist.
Der darwinistische Philosoph Michael Ruse räumt zum Problem des Bewusstseins freimütig ein: "Niemand, und ganz sicher nicht die Darwinisten, scheinen darauf eine Antwort zu haben."
Wenn man also alle Punkte die ich aufgezählt habe einmal zusammenzählt und gar nicht mal so ins Detail schaut, dann kann man daraus den logischen Schluss ziehen und ich denke dadurch lässt sich die Schöpfung viel logischer erklären als die Evolution, dass es einen transzedenten intelligenten Schöpfer gibt, durch den Leben überhaupt möglich ist.