Evolution oder Schoepfung?

Evolution oder Schoepfer, was ist die Wahrheit?

  • Ich glaube an die Evolution!

    Stimmen: 461 89,9%
  • Ich bin Kreationist!

    Stimmen: 52 10,1%

  • Umfrageteilnehmer
    513
Status
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Mh, Chemie. Darauf hätte ich kommen müssen. In meinem Kopf gibt es immer noch einen Unterschied zwischen Chemie und Biologie, obwohl das natürlich Quatsch ist. Ich dachte halt, dass die kleinen Einzeller halt irgendwie schon da waren. Unbewusst habe ich dann wohl so wie ein Verfechter der Schöpfungstheorie gedacht. Der Artikel ist ziemlich komplex, kein Wunder das noch so viele Menschen an Gottes Finger glauben.
 
es gibt ne Theorie, das das Leben in eisenhaltigem, porösen Gestein entstanden sein könnte. Leben braucht immer eine Abgrenzung zur Umwelt, also eine Zellwand, die wäre in einer Ursuppe nicht gegeben. Die Poren im Gestein wären demnach die ersten "Zellwände" gewesen, es fand insgesamt weniger Diffusion statt, somit konnten komplexere Moleküle entstehen.

Andere Theorie: das Leben entstand im Eis. Auch da gibt es poröse Strukturen und durch die Kälte zerfallen die grösseren Moleküle langsamer

Wisst ihr, das die Erde tatsächlich ein ganz besonderer Ort im Weltall ist?
Unser Mond ist eigentlich viel zu groß vom durchschnitt her --> er stabilisiert die Erdrotation, sorgt für Ebbe und Flut
Das Sonnensystem hat viel zu viele Planeten, die säubern den Raum von gefährlichen Kometen die sonst viel häufiger auf die Erde knallen würden
Der Raum im weiteren Umfeld in dem wir uns befinden ist relativ gesehn sehr leer
Es gab hier in weiteren Umkreis seit Ewigkeiten keine Supernova mehr, andernfalls sähe es hier aus wie nach dem 4. Weltkrieg
bei dem Punkt bin ich nicht mehr sicher: Der Neutronenstern, der uns am nächsten ist, rotiert nicht so schnell wie gewöhnlich. Daher sendet er keine tödliche Strahlung aus, die hier alles vernichten würde.
Das die Erde sich in einem ganz bestimmten Abstand zur Sonne befindet, so das das Wasser flüssig ist, dürfte bekannt sein
..das sind ganz außergewöhnliche Umstände die hier herrschen, es ist nicht so sicher, ob es noch weitere Planeten mit Leben gibt
 
Falls es immer noch Leute gibt, die Glauben Wissenschaft und Bildung lassen sich mit Glaube nicht vereinen:

"Science without religion is lame, religion without science is blind."
Albert Einstein
 
Ich bin der Meinung,dass die Schoepfungs-Theorie "ausgedachtet" damit man den Menschen etwas gibt was sie eher begreifen können...den mit dem damaligen Wissensstand als sie entstand,war der Mensch überfordert.
Die gesamte Bibel ist in meinen Augen nur ein Tipp-Buch wie man Leben könnte,man muss nicht heute aber nicht dran halten,da wir uns durch die Wissenschaft weiterentwickelt haben.
Die Schoepfung ist eine Antwortvariante wie die Antwort woher die Babys herkommen(Storch-Antwort)
 
schönes Bild,
Fast alle Steren einer Galaxie befinden sich in den Armen. In den Galaxiearmen explodieren ständig Supernovae, die im Umkreis von 30 Lichtjahren alles zerfetzen.
Leben ist zerbrechlich, unsere Erde befindet sich zufällig im leeren Raum zwischen 2 Galaxiearmen. Nur in dieser Zone herrscht Strahlungsarmut, die Leben überhaupt zulässt.
Des weiteren gibt es unterschiedliche Arten von Sterne, grob gesagt: groß, mittel und klein. Die großen brennen in kürzester Zeit ein tödliches Feuerwerk ab und sterben dann, die kleinen leben zwar lange, sind aber viel zu kalt, unsere Sonne gehört zur Ausnahme der mittleren Sterne mit schönem Licht und wohltemperiert.
Es sind ne riesen Zahl von Ausnahmeerscheinungen, die das Leben auf der Erde ermöglichen,
peace
 
Leben braucht immer eine Abgrenzung zur Umwelt, also eine Zellwand,
Sehr gut, auf dem Gedanken kann man aufbauen.
Des weiteren gibt es unterschiedliche Arten von Sterne, grob gesagt: groß, mittel und klein. Die großen brennen in kürzester Zeit ein tödliches Feuerwerk ab und sterben dann, die kleinen leben zwar lange, sind aber viel zu kalt, unsere Sonne gehört zur Ausnahme der mittleren Sterne mit schönem Licht und wohltemperiert.
Es sind ne riesen Zahl von Ausnahmeerscheinungen, die das Leben auf der Erde ermöglichen,
Womit wir wieder bei Gott wären oder in der Toleranzzone des Lebens.
 
@igG
Einstein war ein schlauer Mann, aber der Satz müsste richtig lauten:
"Science without god is lame, god without science is blind."

Religion ist lediglich das was der Mensch aus dem Gottglauben gemacht hat. Und meine
"Idee" von Gott lässt sich momentan mit keiner Religion dieser Welt in Einklang bringen.

Zum Thema:
Das es eine treibende Kraft - nennt es meinetwegen Gott - im Universum gegeben hat,
kann ich mir sehr gut vorstellen. Allerdings muss das nicht heißen, das es nicht mit der
Evolutionstheorie in Einklang zu bringen ist. Ich glaube nicht, das Gott sich an ein Reißbrett
gesetzt hat und alles Leben im Detail entwickelt hat. Ich glaube auch ein Gott hätte gar
nicht soviel Zeit oder den Nerv dazu. Was spricht dagegen, einen Gott anzunehmen, der
lediglich die "Basis" entworfen hat? Alles was darüber hinaus geht, halte ich für
kreationistischen Unfug - entschuldigt meine Intoleranz, aber mit solch christlich-
fundamentalistischen Ansichten kann ich nichts anfangen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich hab auch ein Zitat für euch
Quotes do not imply truth
Einstein war ein kluger Mann, aber nicht alles was er gesagt hat stimmt. Schöpfung, tzz...

Dass es als ein glücklicher Zufall erscheint, dass Leben auf der Erde möglich ist, und in dieser Form existiert ist kein Gottesbeweis. Zum einen ist noch nicht klar, ob die Naturkonstanten wirklich Zufällig sind, zum anderen lässt sich immer das Anthropische Prinzip anführen.
 
gottheiten waren schon immer lückenfüller, bis der mensch die wahre natur begriffen hat. seien es gewitter oder polarlichter oder krankheiten oder was auch immer.
somit ist es nur eine frage der zeit bis heutige religionen verschwinden, sofern das wissen weiterhin überliefert wird und nicht so verschollen geht wie beispielsweise das der ägypter oder perser. es wäre schade drum, wenn spätere generationen wieder bei null anfangen müssten. wer weiss wo wir heute wären, wenn diese dinge nicht ständig verloren gegangen wären (auf teilweise mysteriöse weise).
aber eines muss man der menschheit lassen... sie ist hartnäckig.
 
@MeisterCropper

Dass es als ein glücklicher Zufall erscheint, dass Leben auf der Erde möglich ist, und in dieser Form existiert ist kein Gottesbeweis.

Da hast Du vollkommen Recht. Da es aber weder ein Argument dafür noch dagegen gibt, könnte man den Satz auch so formulieren:

"Dass es als ein glücklicher Zufall erscheint, dass Leben auf der Erde möglich ist, und in dieser Form existiert ist ein Gottesbeweis."

Wie gesagt, ich bin kein gläubiger Mensch im Sinne der Religionen dieser Welt, aber gänzlich einen Gott auszuschließen, will ich mir nicht anmaßen.
 
Ja, diese Lückenbüßer Götter sind auch nur ein Zeichen, dass selbst Religionen Entwicklungen - wenn nicht gar evolutionären Einflüssen - unterliegen. Naturwissenschaftliche Erkenntnise haben die Welt werden sie auch noch weiter Entmystifizieren. Wo früher so ein Zauberwesen für Wetterphänomene hinhalten musste, kam irgendein schlauer Mensch auf die Idee, eine viel einfachere, effizientere und logisch-erklärbarere Lösung zu finden. Einen Gott oder mehrere Götter als Lösung anzuerkennen, ist keine Lösung des Problems, sie wird nur verlagert - hin zu einem noch komplexeren Problem, dass es zu lösen gilt. Es gibt Personenkreise, die meinen, ein Überwesen ("Gott" genannt) hätte alle Lebewesen gleichzeitig vor knapp 6000 Jahren mit allem drum und dran erschaffen und sie hätten sich nicht verändert. Sowas kann man leicht widerlegen, doch wirft es die Frage auf, warum sich manche Menschen mit so primitiven und offensichtlich äußerst unwahrscheinlichen Erklärungsmodellen zufriedengeben.

"Woher kommt das Leben? Gott hat es erschaffen! Woher kommt das Universum? Gott hat es erschaffen! Woher kommt dieser Gott dann? Na, der war schon immer da! Und nun hör auf meinen Glauben zu kritisieren! Das ist schließlich meine Religion und das ist nunmal heilig! Pass auf, was du sagst, andere gehen mit Kritik an ihrer Religion vielleicht nicht so liberal und vernünftig um!" (gemeint ist hier, dass man sich diesen "Gott" einfach so definiert. Letztendlich ist das natürlich Null Erkenntnisgewinn. ;-)

Ich, als unreligiöser und naturwissenschaftlich geprägter Mensch, kann es einfach nicht begreifen, wie sich manche mit diesem Gottesmythos zufriedengeben können. Es wirft doch viel mehr Fragen auf, als es zu lösen im stande wäre. Dagegen sind die (naturwissenschaftlich erklärbaren oder in Zukunft wahrscheinlich erklärbaren) Vorgänge in der Natur doch so viel schöner, simpler und eleganter.

Aber wahrscheinlich haben die meisten religiös angehauchten Menschen einfach ein Problem damit, nicht im Zentrum der Existenz zu stehen. Bei der unfassbaren Größe des Universums bekommen sie vielleicht Angst, in der Bedeutungslosigkeit zu versinken. Da erschafft man sich einen universellen Zuhörer, der auf Bete reagiert oder Tieropfer verlangt.

Letztendlich ist das wahrscheinlich auch nur so ein Primateninstinkt, sich imaginäre Alphamännchen zu schaffen...
 
Es gibt keine eindeutigen wissenschaftlichen Beweise für die Evolutionstheorie.
Wissenschaftlich ist es auch noch nicht eindeutig möglich die Existenz Gottes zu belegen.
Aber jeder der hier offen sagt, dass die Evolution eine Tatsache ist, ist einfach Unwissend und naiv.
Weil sie über hundert Jahre aber in den Lehrbüchern und in der Öffentlichkeit als Tatsache dargestellt wurde ist es schade, dass so viele Menschen daran glauben.
 
Lithium-Ion schrieb:
Es gibt keine eindeutigen wissenschaftlichen Beweise für die Evolutionstheorie.
Was wäre denn für dich ein eindeutiger wissenschaftlicher Beweis für die Evolutionstheorie?
 
Wenn du genau liest dann würdest du verstehen, dass ich ja sage, dass es keine Beweise gibt.
Und deswegen muss ich mir auch keine ausdenken, weil es auch nie welche geben wird.
 
Lithium-Ion schrieb:
Es gibt keine eindeutigen wissenschaftlichen Beweise für die Evolutionstheorie.
Wissenschaftlich ist es auch noch nicht eindeutig möglich die Existenz Gottes zu belegen.
Aber jeder der hier offen sagt, dass die Evolution eine Tatsache ist, ist einfach Unwissend und naiv.
Weil sie über hundert Jahre aber in den Lehrbüchern und in der Öffentlichkeit als Tatsache dargestellt wurde ist es schade, dass so viele Menschen daran glauben.

Ich hab das ganze mal korrigiert, weil da ein paar Fehler drin waren:

Lithium-Ion schrieb:
Es gibt keine eindeutigen wissenschaftlichen Beweise für den Kreationismus.
Theologisch ist es auch noch nicht eindeutig möglich die Existenz Gottes zu belegen.
Aber jeder der hier offen sagt, dass die Kreation eine Tatsache ist, ist einfach Unwissend und naiv.
Weil sie über hundert Jahre aber in den Lehrbüchern und in der Öffentlichkeit als Tatsache dargestellt wurde ist es schade, dass so viele Menschen daran glauben.
 
@Apocaliptica
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Hui, ein heikles Thema, da darf ich natürlich nicht fehlen.

Ich bin da sehr zwiegespalten. Auf der einen Seite ist es so, dass Religion für mich, früher als ich ein Kind war jedenfals, ein Apell war an Gott zu glauben. Das war einfach so: Gott ist da wie das Salz in der Suppe. Ist zuviel drin ist es nicht gut, ist zuwenig drin ists auch nicht gut. Fehlen darf es nicht sonst schmeckt die Suppe nicht.

Heute denke ich etwas weiter, stoße aber vor ein Problem. Selbst wenn ich eine Erklärung wissenschaftlicher Natur hätte für alles, so wäre meine Frage ein einfaches: Warum?

Sagen wir mal vereinfacht:
Am Anfang gab es Nichts. Und dann explodierte es. Oder es gab Alles, und dann explodierte es. Die Frage ist: Warum? Ein Wann ist auszuschließen, gehen wir davon aus, dass die Zeit entstanden ist, als der Urknall "war". Aber "davor" hat keine Relevanz mehr. Denn "davor" gibt es gar nicht. Es gibt auch kein "danach". Was für mich bedeutet: Materie muss schon immer in einer Form existiert haben und wird auch "ewig" existieren.
Meine eigene Theorie ist, dass am Ende der Zeit und der Materie ein spontanes zusammenziehen des Universums wieder einen neuen Urknall entstehen lässt, sodass wir hier in einer Art Schleife leben. Auch das ist wieder relativ zu sehen. Wir würden von der Schleife nichts mitbekommen, sie wäre auch nicht beweisbar.

Die Frage die hier schonmal aufkam: Wieso ist unser Universum genau so wie es momentan ist?
Auch die Frage ließe sich mit Schleifen und einer Art Evolution der Universen erklären. Das Universum hat sich ans Leben angepasst.

Und die Bingo Frage ist: Wieso? Gott? Was ist Gott für uns eigentlich? Der Herr, der Himmel und Hölle, uns und das Universum erschaffen hat? Ist es wirklich so ungeheuer schwer das zu leugnen, aber an eine Unendlichkeit zu glauben in der wir uns durch die Scheinwelt "Zeit" schlagen? Was war vor dem Urknall? Was kommt in einer sehr weit entfernten Zeit? Keiner weiss das, wir werden es auch nicht erleben, aber etwas abzulehnen was man nicht versteht ist typisch Mensch.

Außerdem habe ich persönlich mich von der Kirche distanziert als ich alt genug war und mich damit beschäftigt habe. Was mich sehr im Glauben erschüttert hat, war, dass von den 4 Evangelien, die in der Bibel zu finden sind vielleicht was Wahres drin enthalten ist, aber dass viele andere Evangelien existiert haben die einfach weggeschlossen, verbrannt, aberkannt etc. wurden und nur 4 von vielleicht 100en ausgewählt wurden, weil sie damals in die Zeit passten.

Ich glaube nicht, dass meine Schritte von einem "Gott" als Person gelenkt werden oder dass etwas nur passiert weil es "Gottes Wille" ist. Ich denke viel eher dass es entweder einen Gott gibt, der uns die Freiheit des Lebens geschenkt hat, in welcher Art und Form auch immer, sei es durch die Naturkonstanten oder durch nen Schuss Göttlichkeit, oder aber dass es dieses Wunschdenken an eine "Person" Gott nur durch den Menschen selber entstanden ist, und wir eigentlich von heute auf morgen leben und somit den lieben langen Tag mit unserer persönlichen Befriedigung füllen sollten.
 
Onkelhitman schrieb:
Meine eigene Theorie ist, dass am Ende der Zeit und der Materie ein spontanes zusammenziehen des Universums wieder einen neuen Urknall entstehen lässt, sodass wir hier in einer Art Schleife leben. Auch das ist wieder relativ zu sehen. Wir würden von der Schleife nichts mitbekommen, sie wäre auch nicht beweisbar.

Siehe dazu: http://de.wikipedia.org/wiki/Big_Crunch

Wie gesagt, man kann es weder beweisen noch widerlegen. Ganz einfach, weil wir nicht aus unserem geschlossenen System - dem Universum - nach außen blicken können (sollte es ein "Außen" überhaupt geben). Das Universum kann ebensogut ein Physikexperiment irgend eines Wesens sein, der irgendwelche uns unbekannten Stoffe miteinander vermischt hat. Der Urknall wäre somit nur der Beginn eines Experiments.
Vielleicht aber auch einfach nur eine Computersimulation, die ihre eigenen physikalischen Regeln befolgt. Dann wäre "der allmächtige Gott" nur eine Art Programmierer. Er kommt einem nur allmächtig vor, weil für ihn nicht die selben Gesetze gelten, wie in der Welt in der man lebt. Mein PC hat auch keine Ahnung davon, wieso er die Sachen tut, die er tut. Dann bin ich für ihn auch "Gott", falls er sich jemals fragen sollte, wieso er existiert :D
 
Nur mal so nebenbei: Die Evolutionstheorie steht nicht im Widerspruch zum Gott oder zur Religion. Zumindest nicht bei den 3 monotheistischen Religionen. Also ist diese Umfrage sinnlos.

Kurz erklärt:

Wenn ich sage "Albert hat ein Haus gebaut", dann wissen wir nur, dass irgendwer irgendwas gebaut hat.
Die Wissenschaft beschäftigt sich nicht damit, wer was gebaut hat, sondern wie es gebaut wurde.
Also will die Wissenschaft wissen, wie Albert das Haus gebaut hat. Ob ihr die Person/den Schöpfer etc. Gott, Zufall oder sonst was nennt ist hier egal, denn damit beschäftigen sich die Philosophen/Gläubigen und nicht die Wissenschaftler.
Z.B. die Gravitation der Erde. Es ist einfach da, kein Wissenschaftler kann sagen wieso, es ist eben da, es hätte auch nicht da sein können. Sie beschäftigt sich also damit wie die Gravitation funktioniert, was für Umstände es braucht um da zu sein etc.

Darwin kommt und sagt, dass unsere Welt durch ein Urknall entstanden ist, also durch eine Evolution. Es steht nicht in Widerspruch zu den Religionen, denn man kann immernoch sagen, dass Gott die Evolution hergebracht hat. Eine Evolution entsteht doch auch, oder nicht? Also auch eine Schöpfung.

Ja, in den heiligen Büchern stehen 7 Tage und so, ja, aber es ist vieles symbolisch gemeint, das muss man schon verstehen.
 
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