@Götterwind
Du bist anscheinend Atheist. Zumindest lese ich das aus deinem Text. Nun ich glaube auch nicht an Gott, denn glauben heißt für mich nichts wissen. Es gibt weder Beweise für eine Existenz von Gott noch gibt es Beweise das es keinen Gott gibt.
Mit den Abschnitt den du zitierst hast wollte ich das damit ausdrücken.
Deine Aussage:
Es gibt zwei Möglichkeiten leicht durchs Leben zu gehen. Entweder man zweifelt Alles an, oder man glaubt an Alles. Beides erfordert weder Denkleistung noch Intelligenz.
Damit machst du dir das aber viel zu einfach. Weiter sind Zweifler nicht generell Menschen die sich nichts dabei denken, genauso wie gläubige Menschen auch nicht generell Menschen sind dich sich nichts dabei denken. Diese Aussage lässt eher den Rückschluss zu, dass du dir nichts dabei gedacht hast.
Wie du aus meiner Ausführung sehen kannst, wird es für uns Menschen extrem extrem und noch 100 mal extrem schwierig sein das Weltall zu bereisen. Selbst wenn es in unserer Galaxie anderes intelligentes Leben geben würde, ist dies nach heutiger Zeit absolut unmöglich dieses zu erfahren, weil die Dimensionen für uns Menschen einfach Millionen Nummern zu groß ist. Wenn es in all den Milliarden anderen Galaxien Leben geben sollte ist die absolut utopisch das wird dies jemals finden würden. Siehe zB die nächste Galaxie die 2 Millionen Lichtjahre von uns entfernt ist. Und es gibt Milliarden weitere Galaxien.
Ich sehe aber die Wahrscheinlichkeit doch sehr hoch, dass es in diesen unglaublich großen Universum doch irgendwo intelligentes Leben geben wird und dies würde die Gottesgeschichten so wie wir sie hier auf der Erde praktizieren ab absurdum führen.
Ich persönlich mache es aber nicht daran fest das ich nicht an Gott glaube. Ich mache es daran fest, dass Menschen früher normale Naturschauspiele als Gotteszeichen bewertet haben. Das die Christen unter Androhung von Tot verboten haben zu sagen die Erde würde sich um die Sonne drehen und es gibt noch zig weitere Beispiele.
Die Evolutionstheorie:
Klingt für mich zumindest logischer wie die Geschichten über Gott die Menschen bestimmt schon seit 10000 Jahren auf dieser Erde vertreten ohne Ahnung zu haben wie es außerhalb unserer Erde aussieht. Schon vor 10000 Jahren wurde zB in der heutigen Türkei Menschen begraben auf einem Friedhof.
Durch Kriege und Unterdrückung wurden plötzlich Christen zu Muslime und umgedreht. Wer kann bei solchen Mörderaktionen nur dran glauben, dass es einen Gott geben soll? Die Römer haben auch zuerst einen Mehrgottglauben praktiziert und um das Jahr 0 wurden sie immer mehr zu Christen weil Ereignisse passiert sind die man sich nicht erklären konnte, weil das Wissen gefehlt hat. Über tauschende von Jahren wurde an mehrere Götter geglaubt so wie wir eben aktuell an einen Gott glauben. Dabei ist aber die Menschheit nie gemeinsam einer bestimmten Religion gefolgt, sondern auch noch heute gibt es unterschiedliche Religionen und jeder meint seine sei die richtige.
Wenn man sich dann noch anschaut, dass heute (jede Minute 3-4 Mädchen) weiterhin im Genitalbereich verstümmelt werden, weil sie sonst unrein seien, macht es die Frage nach ob es einen Gott diese lächerlich.