@Seppuku:
Meinst du mit zeitlich gesehen das Alter der Erde?
Ja, ich gehe davon aus das Lebewesen fertig erschaffen wurden und das diese Lebewesen sich durch gegebene Umstände weiterentwickelt haben.
Ich verstehe das so, das sich die Arten als solches durch die Klimaentwicklungen, tektonische Verschiebungen etc. die ja nachweislich die Lebensräume verändert haben an diese Veränderungen angepasst haben wie auch die Finken in deinem Beispiel (nein, die kannte ich nicht). Allerdings sind diese Darwinfinken noch immer Finken nur mit feinen Abweichungen da sie sich über die Zeit an die Lebensräume angepasst haben.
Nehmen wir z.B. mal bestimmte Krankheitserreger wie die Grippeviren. Jedes Jahr gibt es einen neuen Impfstoff weil sich die Viren an den alten angepasst haben und der alte Impfstoff somit wirkungslos gibt. Es ist immernoch Influenza, aber eben mutiert wenn man so will. Oder wie wäre es mit, zugegeben künstlicher "Evolution", bei Pflanzen die durch Züchtung gegen bestimmte Krankheiten resistent oder zumindest robuster werden. Eine Rose ist dabei noch immer eine Rose, aber sie hält halt mehr aus.
Ich hoffe das ich mich einigermaßen verständlich ausgedrückt habe.
EDIT:
@e-ding:
Glaube ist nicht unbedingt anerzogen. Natürlich hat es sehr oft etwas mit der Prägung aus dem Elternhaus zu tun, allerdings gibt es auch Menschen die als Atheisten aufgewachsen sind und dann später gläubig werden. Wie erklärst du dir das? Sind das deiner Meinung nach alles Idioten? Oder was ist mit Moslems die sich totz der Gefahr getötet zu werden zum christlichen Glauben bekehren?
Wie defininierst du denn Religion bzw. Ideologie wenn du sie als Grundgerüst des Glaubens ansiehst?
@[TLR]Snoopy:
Ich selbst war, trotz dessen das ich nicht getauft war, in der Grundschule im Evangelischen Unterricht und dann auf der weiterführenden Schule auf eigenen Wunsch im "Ethik" Unterricht.
Meinst du mit zeitlich gesehen das Alter der Erde?
Ja, ich gehe davon aus das Lebewesen fertig erschaffen wurden und das diese Lebewesen sich durch gegebene Umstände weiterentwickelt haben.
Ich verstehe das so, das sich die Arten als solches durch die Klimaentwicklungen, tektonische Verschiebungen etc. die ja nachweislich die Lebensräume verändert haben an diese Veränderungen angepasst haben wie auch die Finken in deinem Beispiel (nein, die kannte ich nicht). Allerdings sind diese Darwinfinken noch immer Finken nur mit feinen Abweichungen da sie sich über die Zeit an die Lebensräume angepasst haben.
Nehmen wir z.B. mal bestimmte Krankheitserreger wie die Grippeviren. Jedes Jahr gibt es einen neuen Impfstoff weil sich die Viren an den alten angepasst haben und der alte Impfstoff somit wirkungslos gibt. Es ist immernoch Influenza, aber eben mutiert wenn man so will. Oder wie wäre es mit, zugegeben künstlicher "Evolution", bei Pflanzen die durch Züchtung gegen bestimmte Krankheiten resistent oder zumindest robuster werden. Eine Rose ist dabei noch immer eine Rose, aber sie hält halt mehr aus.
Ich hoffe das ich mich einigermaßen verständlich ausgedrückt habe.
EDIT:
@e-ding:
Glaube ist nicht unbedingt anerzogen. Natürlich hat es sehr oft etwas mit der Prägung aus dem Elternhaus zu tun, allerdings gibt es auch Menschen die als Atheisten aufgewachsen sind und dann später gläubig werden. Wie erklärst du dir das? Sind das deiner Meinung nach alles Idioten? Oder was ist mit Moslems die sich totz der Gefahr getötet zu werden zum christlichen Glauben bekehren?
Wie defininierst du denn Religion bzw. Ideologie wenn du sie als Grundgerüst des Glaubens ansiehst?
@[TLR]Snoopy:
Ich selbst war, trotz dessen das ich nicht getauft war, in der Grundschule im Evangelischen Unterricht und dann auf der weiterführenden Schule auf eigenen Wunsch im "Ethik" Unterricht.
Zuletzt bearbeitet: