.exe Ausgabe-Bildschirm erzwingen, wie?

labecula

Newbie
Registriert
Apr. 2013
Beiträge
5
Folgendes Szenario. Ich habe zwei Bildschirme an meiner nvidia 660 Ti hängen. Der Primäre ist ein 23" LCD (via DVI-D) und der Sekundäre ein LED TV via HDMI über einen Onky AV-Receiver (HDMI, weil ich hier Sound brauche).
Soweit klappt auch alles prima. ABER: Ich will, dass Spiele quasi gezwungen werden (via tool oder anderen Möglichkeiten), gleich den sekundären Schirm als Mainbildschirm zu nehmen.
Ich weiß was jetzt als erstes kommen wird: "Nimm einfach den Clone-Modus und dann ist es ja schone erledigt.) Stimmt, weiß ich. Aber genau das will ich nicht. Die beiden Bildschirme sollen/müssen separat laufen, also quasi als erweiterter Desktop. Ich muss gelegentlich am PC arbeiten oder streamen können, während der Rechner den sekundären Bildschirm (also das TV) anderweitig "befeuert". Daher kommt der Clone Modus nicht in Frage. Und da ich auch die Desktopfunktionen auf dem primären benötige, kommt ein Clone-Modus nicht in Frage.
Daher: Gibt es ein Tool/eine Möglichkeit, .exe auf den sekundären Bildschirm zu zwingen? Da es manuell ja auch möglich ist (in dem ich in den Fenstermodus wechsle, das Fenster verschiebe und dann wieder auf Vollbild gehe), wird das doch auch automatisiert möglich sein... Denn dieses manuelle Prozedere ist schon extrem nervig.
 
Zuletzt bearbeitet:
ABER: Ich will, dass Spiele quasi gezwungen werden (via tool oder anderen Möglichkeiten), gleich den sekundären Schirm als Mainbildschirm zu nehmen.

geht nicht
 
Mit Bordmitteln nicht, aber hast du schon mal UltraMon probiert? Mit diesem Programm kannst du eine Verknüpfung erstellen, welche das gewünschte Programm auf dem gewünschten Monitor öffnen soll. Ich verwende das Programm selbst nicht und kann dir daher nicht sagen wie gut das funktioniert, ich habe es aber schon öfter als Lösung für dein Problem erwähnt gesehen und wollte es dir daher nicht vorenthalten.
 
Vielen Dank. Ich werde es probieren. Mir ist aber noch etwas aufgefallen, was ich absolut nicht nachvollziehen kann. Egal ob ich Clone-Modus nehme oder erweiterten Desktop. Sobald von der nvidia zwei Bildschirme eingebunden werden, schaltet die interne HD3000 zumeist (nicht immer) einfach ab... Bleibt es bei einem Bildschirm, ist die HD3000 weiter aktiviert. Gibt es dafür eine sinnvolle, rationale Erklärung die auch einleuchtend und logisch ist?

P.S. Geht nicht, gibts nicht, auch wenn es nur ein runzeliges Windooze ist... :-)
 
Zuletzt bearbeitet:
da die interne HD3000 keinen Dual Monitor Support bietet, wird die bei 2 Bildschirmen abgeschaltet.
 
Zuletzt bearbeitet:
Sebbi schrieb:
da die interne HD3000 keinen Dual Monitor Support bietet, wird die bei 2 Bildschirmen abgeschaltet.

Ist nen Witz, oder? Was geht die HD3000 an, ob ich mit der nvidia Dualmodi hab oder nicht? Zumal sie ja manchmal funktioniert, ist ja nicht so dass es immer so ist. Nur meist bleibt sie aus. Also kann es ja kein festes "Feature" der HD Grafik sein, sondern eher ein Bug oder was auch immer. Und parallel zur nvidia läuft sie ja auf jeden Fall (sofern dort ein Bildschirm only dran ist). Das ist ja völlig unabhängig voneinander nach meinem Verständnis.
Ergänzung ()

So, also: Ich habe aus Verzweiflung mal Display Fusion 5.x geladen (Free Version) und siehe da. Obwohl der Intel treiber scheinbar nicht geladen ist und die HD3000 nur im Gerätemanager auftaucht, findet die Software den Bildschirm und markiert ihn mit "Monitor 3". Er war zuerst aber trotzdem nicht anwählbar, sondern ausgegraut. Es gab auch keine Möglichkeit ihn zu aktivieren... dachte ich. Aber als ich testweise mal den Desktophintergrund des Bildschirms 2 (der fernseher) auf den dritten "ausdehnen" ließ... Voila - Intel HD Treiber hat sich geladen und der dritte Screen war aktiviert und sprang an. Das soll einer verstehen... Hat das was mit diesen Framebuffern zu tun?!? Limitiert hier Windows und das Ausdehen des Desktophintergrunds bewirkt ein "ausdehenen" des Framebuffers oder wie soll man das erklären?!?
 
Zurück
Oben