News Explorer Patcher 26100.4946.69: Verbesserte Version des „Windows 11 sieht aus wie 10“-Tools

Ahhh sowas brauche ich. Oder Was für die Startleiste (OpenShell). Denn ich muss in den nächsten Wochen heimlich den PC meiner Eltern Updaten....
 
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FrAGgi schrieb:
Es geht darum, dass solche Tools nicht selten eben mehr Probleme machen als das sie lösen.
Ob man Windows mag oder nicht.

Nun mein problem ist das ich 2 reihen an monitoren habe und es ist nicht hin zu nehmen das die 2te obere reihe die taskleiste unten hätte, dan wäre sie ja im weg, die muss bei der unteren reie unten und beider oberen reihe oben sein das ist doch ganz logisch.

Und Windows 11 kann das absichtlich nicht mehr, also F*** it, mit dem EP und es geht wieder.
Und nein die möglichen EP probleme sind definitiv das geringere übel.
 
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Für mich ist der ExplorerPatcher eines der wichtigsten Tools und löst viel mehr Probleme als es verursacht. Warum soll ich mich mit den ganzen Unzulänglichkeitn und horrender Useability von Win11 abfinden, wenns auch anders geht?
 
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bei windows 8 hätte ich es ja noch verstanden, wenn man Windows 7 jahrelang gewöhnt war. Die Unterschiede in der Bedienung zwischen 10 und 11 sind für mich marginal, weshalb ich nicht installieren würde. Aber es scheint einen Markt dafür zugeben.

PS: schaut mal in den mac-foren vorbei. Da regen sich aktuell sehr viele (zurecht?) über macos tahoe auf. Wenn ms das veröffentlicht hätte, wäre ein sh++storm xxl ausgebrochen, garantiert:evillol:
Ergänzung ()

Umlüx schrieb:
Für mich ... löst viel mehr Probleme als es verursacht. Warum soll ich mich mit den ganzen Unzulänglichkeitn und horrender Useability von Win11 abfinden, wenns auch anders geht?
wäre cool, wenn du mir Beispiele verraten könntest, was dich so nervt.
Ergänzung ()

LDNV schrieb:
Beim Thema Netzwerk könnte ich bei allen 3 großen (Windows/Linux/Apple) regelmäßig ausrasten und bin froh wenn das so läuft wie ich will :D
jepp für mich die größte hürde und der Entscheidungsgrund welche linux distro ich auf den alten win10-surf-laptops der Familie installiert habe.
 
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Ein Upgrade auf Windows 11 steht bei mir auf dem Privatrechner bald an...
Auf dem Arbeitsrechner laeuft es schon seit einer ganzen Weile.

Mit dem generellen Look von Windows 11 habe ich garnichtmal Probleme. Die schlimmsten Sachen kann man mit Bordmitteln relativ schnell eliminieren. Da waere wohl vorallem das Kontextmenue genannt.

Bei der Taskleiste sieht das aber schon anders aus.
Leider habe ich keine Chance Explorer Patcher auf meinem Arbeitsrechner zu installieren. Die vertikale Taskleiste vermisse ich immer noch schmerzlich.
 
Die Usability von Win11 ist halt 1 Schritt nach vorne, 3 zurück und noch 2 zur Seite.

Mein Highlight ist der Platzhalter für Empfehlungen im Startmenü nachdem ich diese deaktiviert habe. Oder das Kontextmenü ..

Und solche netten Tools wie den ExplorerPatcher kann ich schlecht auf meinem Firmen-Notebook installieren.

Über Stabilität wüsste ich jetzt nichts negatives zu sagen, aber nach WinXP war das eh unauffälliger.
 
Ich habe die ganze Entwicklung von Windows miterlebt, auch Windows NT (3.51 und 4) und was bei mir bei jedem neueren Windows bleibt, das ich jedes mal mehr umstellen muss.
Einfaches und eines der ersten Dinge als Beispiel: Dateinamenerweiterungen (*.jpg *.exe ...)
Als MS sich entschied diese nicht mehr anzuzeigen ging es los.
Als Admin in einem großen Unternehmen habe ich früher immer die Anwender geschult auf die Dateinamen zu achten (wegen Viren alla Dateiname.jpg.exe).
Ich will immer alle Endungen sehen. Das war so die erste schlechte Änderung.
Und dann wurden es immer mehr, die ich nach jeder Installation umstelle (wenn möglich).

Jeder hat seine Arbeitsweise und es gibt ja auch Leute die das "moderne" W11 Design toll finden, aber ich eben nicht.
Ja, W11 läuft stabil. Tat W10 bei mir aber auch.
W11 stürzt zwar nicht ab, hat aber Fehler die z. B. W10 nicht hatte (z. B. im Explorer).
Und, es wurden Möglichkeiten zur pers. Konfiguration deaktiviert (z. B. Taskleiste) oder verschlechtert (z. B. alle Appsymbole anzeigen, Startmenü).

Ich werde keine Tools verwenden die so tief ins System eingreifen, eben weil es eine kleine Gefahr gibt sich damit Probleme einzuhandeln.
Aber es wäre am besten, wenn es solche Tools gar nicht benötigte, sondern MS dem Anwender mehr Freiheiten einräumte um sein Windows an die eigenen Bedürfnisse anzupassen.
 
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MGFirewater schrieb:
wäre cool, wenn du mir Beispiele verraten könntest, was dich so nervt.
Ich kann hier mal einspringen: Mal vom unübersichtlicheren und mit Unterpunkten überschütteten Kontextmenü, was deutlich mehr Klicks benötigt um zum Ziel zu kommen, sind es bei mir vor allem die Taskleiste und das Startmenü.

Wie oben beschrieben, war es früher ohne Probleme möglich, dort einfach Icons von Laufwerken abzulegen, um schnell Zugriff darauf zu haben. Bei mir liegen hier z.B. die direkten Zugriffe zu meinen vier NAS und zu den von mir ständig genutzten Ordnern, damit ich mich nicht immer durch die Netzwerkverbindungen hangeln muss. Auch liegen hier die vier für mich elementaren Apps. Das ist unter Windows 11 so einfach nicht mehr möglich.

Startmenü: Ich starte die meisten meiner Programme einfach, indem ich über die Windows-Taste das Startmenü aufrufe und die ersten Buchstaben eingebe - schon wird das gewünschte Programm oben angezeigt. OpenShell "lernt" sogar, welche Programme ich bei welchen Buchstaben immer nutze und zeigt diese als erstes an.

Beim neuen Startmenü von Windows 11 ist das nicht so. Hier wird mir alles mögliche angezeigt, was das System zu den eingegebenen Buchstaben findet und ich muss das, was ich brauche, erst mal heraussuchen. Das dauert deutlich länger.

Das Problem mit der Gruppierung wurde ja abenfalls schon benannt.

Daher die Frage: Warum soll ich etwas nutzen, was für mich eine massive Verschlechterung darstellt? Neu ist eben nicht immer besser.
 
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Die wichtigsten Parts sind ja auch in anderen Tools enthalten, zb Rechtsklickmenü, Vorschläge im Startmenü und sowas.

Bin auch eher Fan vom Win10 Aufbau, wie ich schon seit Jahren schreibe, im Standard braucht Win11 überall irgendwie mindestens 1 Klick mehr.

Mittlerweile hab ich es durch diverse Tools an Win10 angenähert und es ist okay. Vermisse trotzdem die Gruppierungsmöglichkeit im Startmenü, ja Ordner, aber wieder ein klick mehr. Die Sortierung ist dort zu starr, das war in Win10 optimal gelöst.
 
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blöderidiot schrieb:
Bei Win10 gab es eine UI-Funktionalität, die das erlaubt.
Und bei Windows 11 kann man diese Ordner in die untersten Zeile des Startmenüs einblenden lassen. Für mich ist das ein adäquater Ersatz fürs anheften an die Taskleiste.
 
BAR86 schrieb:
Ahhh sowas brauche ich. Oder Was für die Startleiste (OpenShell). Denn ich muss in den nächsten Wochen heimlich den PC meiner Eltern Updaten....
Dafür brauchst du vermutlich nichtmal ein extra Tool:
1. Für die Taskleiste: Rechtsklick auf die Taskleiste -> Verhalten der Taskleiste -> Linksbündig.
2. Das klassische Kontextmenü lässt sich auch super leicht über einen Command in der Eingabeaufforderung wieder herstellen:
Code:
 reg add "HKEY_CURRENT_USER\SOFTWARE\CLASSES\CLSID\{86ca1aa0-34aa-4e8b-a509-50c905bae2a2}\InprocServer32" /ve /f
Danach einmal neu starten.
(Volle Anleitung bei Reddit)

LDNV schrieb:
Allgemein find ich es immer wieder verwunderlich wie viele sich mit dem anpassen an einer neuen Version schwer tun, denen dann aber empfohlen wird sich in völlig unbekannte und neue Linux Welten zu stürzen mit genau dem Hinweis das man ja alles lernen und sich anpassen kann wie man möchte.
Sehe ich ähnlich. Wobei ich persönlich auch das klassische Startmenü praktisch überhaupt nicht mehr nutze:
Die wichtigsten Programme sind bei mir an der Taskleiste angeheftet. Die meisten wichtigen Tools und Shortcuts gibt es über einen Rechtsklick auf den Startbutton, ansonsten Tastenkombinationen.
Brauche ich doch mal ein Programm, was darüber nicht erreichbar ist, reicht es idr. Win + Anfangsbuchstaben des gesuchten Programms + Enter zu drücken und es startet.
 
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DFFVB schrieb:
Ich hab im großen und ganzen kein Problem mit Windows 11. Nur dass ich den Inhalt von "Dieser PC" nicht auf die Taskleiste packen kann, wie ich das seit Win 98 mache, fuckt mich auch nach Jahren extrem ab. Mit einem Klick "Downloads" oder Netzfreigaben öffnen... Ist einfach sehr praktisch und direkt.
blöderidiot schrieb:
Das ist wahrscheinlich genau das, was der OP meint. Bei Win10 gab es eine UI-Funktionalität, die das erlaubt.
mischaef schrieb:
Danke für das Beispiel, dass doch genau zeigt, wie umständlich Win 11 geworden ist - früher wurde das Icon einfach nur in die Taskleiste gezogen, fertig.
Muss gerade über mich selbst lachen (also ernsthaft), da hab ich doch extra eine Anleitung gepostet wie man das realisiert weil ich gar nicht weiter drüber nachgedacht habe ob die Kritik stimmt oder nicht:
LDNV schrieb:
Neue Verknüpfung erstellen -> explorer.exe shell:MyComputerFolder
Benennen und Symbol wählen das gefällt.
Rechts drauf klicken -> an Taskleiste anheften.
Und gerade ist mir ein- und aufgefallen wie unnötig das war.
Denn tatsächlich gibt es da ein Boardmittel, was ich witzigerweise schon immer mit als erstes mache, wenn ich W11 installiert habe und daher wohl gar nicht dran gedacht habe (weshalb ich lachen musste):
Explorer öffnen, auf die 3 Punkte klicken -> Optionen -> Dieser PC.

Screenshot 2025-10-06 104237.png

Da kann man es einfach auswählen was passieren soll wenn man auf das Explorer Fenster klickt:
Screenshot 2025-10-06 104337.png

Und da ich mich ja gerne selbst hinterfrage, hab ich dann mal geschaut ob davon irgendwas im Netz bekannt ist und habe einfach nur diese Frage in Google eingetippt: "Mein Computer in Windows 11 Explorer" und siehe da:

https://windowsarea.de/2023/07/windows-11-explorer-in-dieser-pc-starten/

Also gibt es das schon mindestens seit 2 Jahren, wenn nicht schon länger.
Was mich dann wieder zu dem Punkt führt, das viele sich gar nicht mit auseinandersetzen oder umgewöhnen wollen und meine Frage dann nur noch mehr unterstreicht, warum man genau diese Leute dann zu Linux bewegen möchte, wo sie alles neu lernen müssen.

Xes schrieb:
Sehe ich ähnlich. Wobei ich persönlich auch das klassische Startmenü praktisch überhaupt nicht mehr nutze:
Die wichtigsten Programme sind bei mir an der Taskleiste angeheftet. Die meisten wichtigen Tools und Shortcuts gibt es über einen Rechtsklick auf den Startbutton, ansonsten Tastenkombinationen.
Brauche ich doch mal ein Programm, was darüber nicht erreichbar ist, reicht es idr. Win + Anfangsbuchstaben des gesuchten Programms + Enter zu drücken und es startet.

Ähnlich wie bei mir.
Im Startmenü sind die wichtigsten Programme angepinnt.
Zusätzlich hab ich zwar noch ein "Tools" Ordner auf dem Desktop, ist aber eigentlich unnötig, da wenn ich was nicht "favorisiertes" suche dann auch nur die Win Taste + Anfangsbuchstabe des Programms tippe und angezeigt wird.
 
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MGFirewater schrieb:
wäre cool, wenn du mir Beispiele verraten könntest, was dich so nervt
Generell die Übersicht hat einfach stark gelitten. Etwa die verschachtelten und überladenen Kontextmenüs. Gilt auch für den Explorer. Mit der weiter fortschreitenden Abstrahierung der lokal abgelegten Files hin zu Bibliotheken und der Cloud kann ich nichts anfangen. Als Option - warum nicht. Aber ins Gesicht gedrückt brauch ich das nicht.
Das Startmenü hat auch an Übersichtlichkeit verloren und die Suche bringt immer weniger das, was ich wirklich suche, und immer öfter, was Microsoft halt grad meint wäre passend.
Hinzu kommt die Platzverschwendung. Jetzt hab ich endlich dicke 4K Schirme am Tisch stehen, und 30% davon werden durch abgerundete Ecken und ewige Abstände zunichte gemacht.
Die Systemsteuerung ist ein weiterer Übeltäter, die Hardware wird immer weiter vom User entfernt. Allein wieviel Klicks inzwischen nötig sind, um zu den Adaptereinstellungen der Netzwerkkarten zu gelangen..

Ich geb auch ehrlicherweise zu, dass ich mir nach über 30 Jahren einfach keine unnötig veränderten Workflows mehr antun möchte die keinerlei Vorteile bringen und nur exisiteren, weil ein Designer dachte das sieht cool aus.
 
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Ich habe immer noch einen händisch erstellten Shortcut für "Desktop" rechts neben dem Startmenüknopf.
 
Ich habe vor kurzem "Calmira" ausprobiert, das mir ein Windows95-Startmenü in Windows 3.11 drüberlegt. War mir damals gar nicht bewusst, dass es sowas gab (also mal der umgekehrte Fall, neues UI auf altem OS). Aber aus reinem Interesse in meiner DosBox mal angeschaut.
 
Da das Programm tief eingreift installiere ich es nicht. Und als ehemaliger Administrator wollte ich das nie. Immer das System das alle haben, des Supports wegen.
 
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Also ohne O&O shutup, Open shell und winareotweaker benutze ich kein Windows.
Wenn ich Leuten PCs baue lasse ich ihnen die Wahl.
Vanilla oder so wie ich es einstelle.
Spoiler, 95% nehmen meine Einstellungen.

Ich habe auch alle Windows Versionen mit gemacht und C64 etc.
Aber jedes neue Windows verblüfft mich damit, dass ich immer weniger darf und auch weniger optisch verändern kann.
Wieso kann ich nicht mehr alle Farben verändern wie früher?
 
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mischaef schrieb:
Ich kann hier mal einspringen: Mal vom unübersichtlicheren und mit Unterpunkten überschütteten Kontextmenü, was deutlich mehr Klicks benötigt
wo ist das der Fall ?
also ich hab den Eindruck, dass die Zusammenfassung der gängisten Punkte z.b im Explorer (kopieren, umbenennen, ....) in eine Zeile das schlussendlich übersichtlicher macht



mischaef schrieb:
Wie oben beschrieben, war es früher ohne Probleme möglich, dort einfach Icons von Laufwerken abzulegen, um schnell Zugriff darauf zu haben. Bei mir liegen hier z.B. die direkten Zugriffe zu meinen vier NAS und zu den von mir ständig genutzten Ordnern, damit ich mich nicht immer durch die Netzwerkverbindungen hangeln muss.
das geht doch immer noch - rechtsklick auf das Explorer-Icon und dort kannst du dann deine Netzlaufwerke und Ordner anheften
übersichtlicher als wenn man 10 Ordner unten in der TAskleiste jeweils als eigenes Icon hätte


mischaef schrieb:
Auch liegen hier die vier für mich elementaren Apps. Das ist unter Windows 11 so einfach nicht mehr möglich.
?? wie meinen?
in der Taskleiste kannst du doch deine PRogramme anheften?

mischaef schrieb:
Startmenü: Ich starte die meisten meiner Programme einfach, indem ich über die Windows-Taste das Startmenü aufrufe und die ersten Buchstaben eingebe - schon wird das gewünschte Programm oben angezeigt.
das ist doch bei Win11 nicht anders, oder?
Win-Taste + "ED" + Enter --> schon wird der Editor vorgeschlagen und gestartet
dauert eine Sekunde



mischaef schrieb:
Beim neuen Startmenü von Windows 11 ist das nicht so. Hier wird mir alles mögliche angezeigt, was das System zu den eingegebenen Buchstaben findet und ich muss das, was ich brauche, erst mal heraussuchen. Das dauert deutlich länger.
apps werden priorisiert...
und wieviele Apps hast du, die alle mit den gleichen 2-4 Buchstaben beginnen?

also wirkliche Probleme sind das doch wirklich nicht

mir gefällts jedenfalls mittlerweile besser als Win10




 
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Leute hört doch auf euch ständig gegenseitig an die Gurgel zu gehen.
Die Popularität solcher Tools zeigt doch nur eines, dass es anscheinend einen Markt hierfür gibt.

Ich hatte das Tool ebenfalls 2 Jahre lang benutzt (bevor man die Gruppierung in der Taskleiste abschalten konnte) und hatte nie Probleme. Seitdem das nachgepatcht wurde, verzichte ich auf das Tool.

Leben und leben lassen. Finds schlimm, wie hier teilweise rumgehackt wird, wenn jemand von eigener Meinung abweicht. Diskurs ist heutzutage echt ein Fremdwort geworden, traurig sowas! Hört auf mit dieser dummen Schubladendenke.
 
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