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Externer Monitor am Laptop flimmert
- Ersteller SaviouR
- Erstellt am
schepi
Lt. Junior Grade
- Registriert
- Aug. 2005
- Beiträge
- 387
Hast du schon einmal versucht das Netzteil vom Laptop zu entfernen, wenn du ihn an deinen Monitor anschließt?
Ist dann das Flimmern weg, liegt es vermutlich an deinem (vermutlich dreipoligem) Netzteil, dieses ist nicht kaputt aber bei einigen Netzteilen (so auch meinem) tritt dieser Fehler auf.
Ist dann das Flimmern weg, liegt es vermutlich an deinem (vermutlich dreipoligem) Netzteil, dieses ist nicht kaputt aber bei einigen Netzteilen (so auch meinem) tritt dieser Fehler auf.
I
impressive
Gast
röhrenmonitor oder tft?
MonitorAmok
Cadet 1st Year
- Registriert
- Juni 2012
- Beiträge
- 11
Sorry für's ausgraben der Leiche aber ich bin wie mein Name andeutet kurz vor'm Monitor-Amoklauf.
Habe das gleiche Problem, Netzteil an Strom sorgt für extremes flimmern.
Diverse Aktivitäten verschlimmern es, alles widersprüchlich, alles schon probiert, weiß nicht mehr weiter.
Was war denn nun die Lösung? Anderes Netzteil? USV? Umzug? Anderer Stromanbieter? Anderer Laptop? Anderer Monitor?
Habe das gleiche Problem, Netzteil an Strom sorgt für extremes flimmern.
Diverse Aktivitäten verschlimmern es, alles widersprüchlich, alles schon probiert, weiß nicht mehr weiter.
Was war denn nun die Lösung? Anderes Netzteil? USV? Umzug? Anderer Stromanbieter? Anderer Laptop? Anderer Monitor?
MonitorAmok
Cadet 1st Year
- Registriert
- Juni 2012
- Beiträge
- 11
Da ich nun ohnehin schon mal hier bin, kann ich auch einfach mal in die Runde fragen, ob noch jemand eine Lösung parat hat. Für mich ist es keine Lösung, alles neu zu kaufen, ich stelle mir etwas vor wie ein irgendwas, das zwischen Steckdose und Netzteil kommt, oder Ähnliches.
Problem ist halt, dass der am Laptop extern über VGA-Kabel angeschlossene TFT-Monitor extrem flimmert/flackert, sobald das Netzteil vom Laptop am Strom hängt.
Die Ergebisse aus Versuchen das Problem zu beheben sind alle widersprüchlich und teilweise merkwürdig unlogisch.
Netzteil hat auch 3-Pol-Stecker, was hat das zu bedeuten? Gibt es welche ohne? Würde das helfen?
Ein paar Infos:
VGA muss sein, Laptop hat nichts anderes.
Fest eingestellt auf 60Hz, nicht änderbar.
VGA ausgetauscht, extra abgeschirmtes Kabel, keine Änderung.
Kaltgerätekabel vom Monitor ausgetauscht mit 2 unterschiedlich langen gleicher Bauart, keine Änderung.
Ferritkerne sind überall außer am Kaltgerätekabel vom Monitor dran.
Es ist wohl keine Strahlungsgebundene Störung (Alufolie als Abschirmung, keine Änderung).
Ist Laptop nicht am Netz, ist Qualität 1a.
Position der Kabel ändert flimmern nicht.
Position des Laptop-Stecker ändert flimmern negativ (nicht richtig reinstecken), rein/raus sorgt für kurzes Abschalten des Monitors.
Steckdosen mit unterschiedlichen Phasen verwendet führen zu extremer Verschlechterung, in gleicher Steckdose ist es besser.
Anspringen des Kühlschranks verstärkt Flimmern kurz.
Drucker (Kaltgerätekabel) am Stromnetz (aber aus) lässt Monitor auch flimmern.
Anderer (aber sehr alter) Laptop hat gleichen Effekt auf Monitor.
Von mehreren hundert Versuchen ging das flimmern jeweils 2 mal vorübergehend weg, beim Bewegen des Laptop-Netzteils und beim Bewegen des Monitor-Stromkabels.
Intensität des Flimmerns scheint willkürlich von Tag zu Tag unterschiedlich stark zu sein.
Flimmern besonders stark sichtbar auf hellen Flächen, kaum bei dunklen.
Das Testbild vom nvidia tool flimmert fast gar nicht.
Problem ist halt, dass der am Laptop extern über VGA-Kabel angeschlossene TFT-Monitor extrem flimmert/flackert, sobald das Netzteil vom Laptop am Strom hängt.
Die Ergebisse aus Versuchen das Problem zu beheben sind alle widersprüchlich und teilweise merkwürdig unlogisch.
Netzteil hat auch 3-Pol-Stecker, was hat das zu bedeuten? Gibt es welche ohne? Würde das helfen?
Ein paar Infos:
VGA muss sein, Laptop hat nichts anderes.
Fest eingestellt auf 60Hz, nicht änderbar.
VGA ausgetauscht, extra abgeschirmtes Kabel, keine Änderung.
Kaltgerätekabel vom Monitor ausgetauscht mit 2 unterschiedlich langen gleicher Bauart, keine Änderung.
Ferritkerne sind überall außer am Kaltgerätekabel vom Monitor dran.
Es ist wohl keine Strahlungsgebundene Störung (Alufolie als Abschirmung, keine Änderung).
Ist Laptop nicht am Netz, ist Qualität 1a.
Position der Kabel ändert flimmern nicht.
Position des Laptop-Stecker ändert flimmern negativ (nicht richtig reinstecken), rein/raus sorgt für kurzes Abschalten des Monitors.
Steckdosen mit unterschiedlichen Phasen verwendet führen zu extremer Verschlechterung, in gleicher Steckdose ist es besser.
Anspringen des Kühlschranks verstärkt Flimmern kurz.
Drucker (Kaltgerätekabel) am Stromnetz (aber aus) lässt Monitor auch flimmern.
Anderer (aber sehr alter) Laptop hat gleichen Effekt auf Monitor.
Von mehreren hundert Versuchen ging das flimmern jeweils 2 mal vorübergehend weg, beim Bewegen des Laptop-Netzteils und beim Bewegen des Monitor-Stromkabels.
Intensität des Flimmerns scheint willkürlich von Tag zu Tag unterschiedlich stark zu sein.
Flimmern besonders stark sichtbar auf hellen Flächen, kaum bei dunklen.
Das Testbild vom nvidia tool flimmert fast gar nicht.
Zuletzt bearbeitet:
MonitorAmok
Cadet 1st Year
- Registriert
- Juni 2012
- Beiträge
- 11
Mögliche Lösung für nachfolgende Interessierte, denen die vorigen Experimente auch nicht geholfen haben: Neues ORIGINALES Netzteil für Laptop kaufen. Es hat das Flimmern verschwinden lassen und mich vor dem Wahnsinnsinnsinn bewahrt. 
Da das Flimmern an einer anderen Strom-Phase nicht abnahm (sogar schlimmer wurde) und Alufolie als Abschirmung auch nichts brachte gehe ich davon aus, dass das Netzteil irgendwelche Schwankungen im Laptop oder Signalkabel bewirkte, da der Laptop funktionierte wohl eher im Kabel.
Offenbar reicht es manchmal nicht aus, nur ein kompatibles Netzteil zu kaufen, selbst wenn es ein Spitzenteil ist. Mein altes ist übrigens von Trust (PW-2120), kostete mich damals rund 80 Euro und hat sogar extra Lüfter drin, abgesehen davon ist es offenbar Scheiße. Das soll niemanden abhalten, es zu kaufen, auch schlechte Werbung ist Werbung...
Problematisch war es, an ein neues originales Netzteil zu kommen, ich fand aber einen Shop, der diverse Ersatzteile für viele (auch alte) Laptops anbietet, ipc-computer.
Doof ist nur, dass ich mir jetzt wohl jeden Sommer ein neues kaufen darf, weil es keine Lüfter enthält und sauwarm wird und ich es im Dauerbetrieb habe.
Falls jemand dazu einen sinnvollen Tipp hat wäre ich dankbar.
Da das Flimmern an einer anderen Strom-Phase nicht abnahm (sogar schlimmer wurde) und Alufolie als Abschirmung auch nichts brachte gehe ich davon aus, dass das Netzteil irgendwelche Schwankungen im Laptop oder Signalkabel bewirkte, da der Laptop funktionierte wohl eher im Kabel.
Offenbar reicht es manchmal nicht aus, nur ein kompatibles Netzteil zu kaufen, selbst wenn es ein Spitzenteil ist. Mein altes ist übrigens von Trust (PW-2120), kostete mich damals rund 80 Euro und hat sogar extra Lüfter drin, abgesehen davon ist es offenbar Scheiße. Das soll niemanden abhalten, es zu kaufen, auch schlechte Werbung ist Werbung...
Problematisch war es, an ein neues originales Netzteil zu kommen, ich fand aber einen Shop, der diverse Ersatzteile für viele (auch alte) Laptops anbietet, ipc-computer.
Doof ist nur, dass ich mir jetzt wohl jeden Sommer ein neues kaufen darf, weil es keine Lüfter enthält und sauwarm wird und ich es im Dauerbetrieb habe.
Falls jemand dazu einen sinnvollen Tipp hat wäre ich dankbar.
MonitorAmok
Cadet 1st Year
- Registriert
- Juni 2012
- Beiträge
- 11
Ja, deswegen habe ich "mögliche Lösung" geschrieben, für den Fall dass die anderen Tipps nicht funktioniert haben. 
Nachdem ich mich relativ ausführlich mit dem Thema beschäftigt habe komme ich zum Schluss, dass es mehrere Ursachen gibt, die je nach Umgebungsvariablen auftreten.
In den meisten von mir gefundenen Fällen reichte es die Steckdose zu wechseln.
Die beste Lösung ist aber offenbar, (wenn möglich) auf DVI-D umzusteigen, wobei auch da ganz selten ein sehr leichtes flimmern auftreten kann, das auch meist am Strom liegen, manchmal aber auch an der Software.
Nachdem ich mich relativ ausführlich mit dem Thema beschäftigt habe komme ich zum Schluss, dass es mehrere Ursachen gibt, die je nach Umgebungsvariablen auftreten.
In den meisten von mir gefundenen Fällen reichte es die Steckdose zu wechseln.
Die beste Lösung ist aber offenbar, (wenn möglich) auf DVI-D umzusteigen, wobei auch da ganz selten ein sehr leichtes flimmern auftreten kann, das auch meist am Strom liegen, manchmal aber auch an der Software.
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