den text unten hat copilot, microsoft KI-chatbot, ausgespuckt. ich selbst kann kaum glauben, dass 1080p blurays mit dem angesprochenen mini pc laufen...im text unten wird angenommen, dass VLC media player genutzt werden soll.
hier der text:
Dein
Medion Akoya S23003 mit Intel Celeron J4125 und 4 GB RAM ist für die reine Blu-ray-Wiedergabe leistungsstark genug. Der J4125 hat eine integrierte UHD Graphics 600, die H.264 und H.265 hardwarebeschleunigt dekodieren kann. Normale Full-HD-Blu-rays (1080p) sind also kein Problem.
Der Knackpunkt ist meistens
nicht die Hardware, sondern der Kopierschutz:
- Normale Daten-DVDs: problemlos
- Viele Blu-rays: VLC kann sie nicht immer direkt abspielen
- Für kommerzielle Blu-rays benötigt VLC häufig zusätzliche AACS-Schlüssel
- Einige neuere Blu-rays mit erweitertem Kopierschutz funktionieren unter Linux gar nicht oder nur mit Bastelarbeit
Für Linux (CachyOS) ist MakeMKV oft die einfachere Lösung, weil es viele Blu-rays direkt lesen kann.
Geeignete USB-Blu-ray-Laufwerke
Für deinen Rechner würde ich ein externes USB-Laufwerk nehmen:
✅
Verbatim Slimline Blu-ray Writer
- relativ günstig
- USB-Anschluss
- leise
- Linux-kompatibel
✅
ASUS SBW-06D5H-U
- bewährtes Modell
- Blu-ray-Brenner
- gutes Gehäuse
✅
LG BP55EB40
- preiswert
- weit verbreitet
- läuft normalerweise problemlos unter Linux
Meine persönliche Wahl wäre das
LG BP55EB40, weil es oft um die 70 bis 90 Euro kostet und zuverlässig ist.
Noch ein Hinweis zu 4 GB RAM
Für VLC reicht das völlig. Mit CachyOS, Firefox, mehreren Tabs und gleichzeitigem Film kann es aber etwas knapp werden. Falls das Gerät aufrüstbar ist, wären
8 GB RAM angenehm.
Kurz gesagt:
👍 J4125 reicht für Blu-ray-Wiedergabe
👍 VLC kann funktionieren
👍 Manche kopiergeschützten Blu-rays machen unter Linux Probleme
👍 Externes USB-Blu-ray-Laufwerk von LG, ASUS oder Verbatim ist eine gute Wahl