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Davon hat es bei Experimenten bereits Probleme gegeben aber das Auswaschen von CO2 mit Meerwasser welches so behandelt wird das es gegen die Versauerung unserer Meere hilft wurde in Deutschland(Hamburg Moorburg) leider nicht genehmigt.
Alexander2 schrieb:
Massenhafte Aufforstung wäre nett, spielt aber aufgrund von Zeitmangel auch keine Rolle in Sachen effektivität/Wirkung
Das ist ein politischer Skandal stattdessen könnten wir die am Netz lassen und anderen Ländern mit unserer heutigen Technik helfen ihre Kraftwerke zu verbessern in Sachen Umweltbilanz.
Lipovitan schrieb:
Für LKWs ist die Geschwindigkeitsbegrenzung von 80 km/h überhaupt kein Problem und die fahren ausschließlich für einen wirtschaftlich sinnvollen Zweck.
Nein. Es gibt Länder die einen geringeren Footprint haben, auch hier siehe Umweltbundesamt bzw. Tagesspiegel. Weitere Reduktionen hätten einen höheren Impact.
Idon schrieb:
Demgegenüber stehen ernsthafte Mehrzeiten bei Reisen, insbesondere von Außen- und Kundendienstlern. (…)
Ja, aber jedes moderne und gut geführte Unternehmen wird sowas leicht kompensieren können. Im vergangenen Jahr war überraschend viel on demand und virtuell möglich. Manchmal scheiterts natürlich am alteingesessenen Personal, aber auch dafür gibt es Lösungen, nur sehr sehr wenige Menschen sind wirklich unersetzbar. Oder anders, der Markt regelt das schon.
Idon schrieb:
Moderne Kohlekraftwerke in Deutschland sollen 2030 vom Netz gehen (…)
Und die Betreiber erhalten Entschädigungen, nicht?
Selbst wenn, hypothetisch angenommen, die gesamte Laufzeit entschädigt werden würde käme es vermutlich die Gesamtgesellschaft günstiger als ein Weiterbetrieb.
Es geht ja auch darum das man mit einer Neutralisierung seines Fußabdrucks EEG subventioniert damit der Strom für die Bahn nicht mehr aus GKM9 und DattelnIV. Oder bei der Entwicklung problemfreier Biotreibstoffe für Flugzeuge.
Und du meinst wenn die Grünen das Umsetzen steht im Gesetz "§ X Kurzstrecken Flugverbot Es gilt ein Kurzstrecken Flugverbot für alle, außer für Annalena Baerbock und Luisa Neubauer."
Den wird durchaus bewusst sein, dass sie sich persönlich ebenfalls einschränken müssen.
Idon schrieb:
Es ist einfach nur eine weitere dumme Scheindebatte.
Es ist einfach eine Veränderung von Prozessen und eine Anpassung an die Gegebenheiten. Es gibt genug Länder mit Tempolimit die nach dessen Einführung wirtschaftlich nicht abgehängt wurden.
Zahl der Unfälle halbierte sich nach Tempolimit
Schon 2007 hat das Brandenburger Verkehrsministerium nämlich die Auswirkungen eines Tempolimits auf einem 62 Kilometer langen Autobahnabschnitt untersuchen lassen. Ein Teil der A24 zwischen den beiden Autobahndreiecken Wittstock/Dosse und Havelland war bis Dezember 2002 noch ohne Tempolimit. Danach wurde eine Geschwindigkeitsbegrenzung von 130 km/h eingeführt.
Das Ergebnis der wissenschaftlichen Betrachtung: Die Zahl der Unfälle halbierte sich annährend, von 654 Unfällen in drei Jahren ohne Tempolimit auf 337 Unfälle in drei Jahren mit 130 km/h. Auch die Zahl der Verunglückten sank deutlich von 838 auf 362 Verunglückte in drei Jahren (-57 Prozent).
Ein Tempolimit könnte sich sogar positiv auf dich auswirken. Ist doch schön wenn die Wahrscheinlichkeit das dein Mitarbeiter beim Kunden/Urlaubsort/zu Hause ankommt um 50% steigt.
Die Studie basiert unter anderem auf dem Verkehrsaufkommen bis 2014. Seitdem hat sich Vieles getan. Vor allem aber ist der Verkehr deutlich dichter geworden, die Geschwindigkeiten also spürbar gesunken. Dazu kommen ggf. höhere Spritpreise, was wiederum die Geschwindigkeit senkt.
SE. schrieb:
Nein. Es gibt Länder die einen geringeren Footprint haben, auch hier siehe Umweltbundesamt bzw. Tagesspiegel. Weitere Reduktionen hätten einen höheren Impact.
Ja, wow, das sind Länder die entweder kleiner sind als mein Grundstück und/oder wo keiner leben möchte. Was ist das für ein Argument?!
SE. schrieb:
Ja, aber jedes moderne und gut geführte Unternehmen wird sowas leicht kompensieren können. Im vergangenen Jahr war überraschend viel on demand und virtuell möglich. Manchmal scheiterts natürlich am alteingesessenen Personal, aber auch dafür gibt es Lösungen, nur sehr sehr wenige Menschen sind wirklich unersetzbar. Oder anders, der Markt regelt das schon.
Und die Unternehmen kompensieren höhere Kosten von Materialien, von Strom, von Bauvorhaben und so weiter und so fort. Damit bekommt man dann fast jedes Unternehmen kaputt.
SE. schrieb:
Und die Betreiber erhalten Entschädigungen, nicht?
Selbst wenn, hypothetisch angenommen, die gesamte Laufzeit entschädigt werden würde käme es vermutlich die Gesamtgesellschaft günstiger als ein Weiterbetrieb.
Das liegt wohl eher daran, dass die Bahn immer fahren muss und nicht nur dann, wenn die Sonne scheint.
Aber das ist irrelevant, denn Fakt ist: Die Bahn fährt mit Kohlestrom. Genauso wie Flugreisen trotzdem fossile Brennstoffe erfordern, auch wenn man für's Gewissen Ausgleichszahlungen geleistet hat. Das ist halt wie vergewaltigen und danach Schadensersatz zahlen.
Welche Länder haben denn ein Tempolimit eingeführt? Die ernsthaften Wettbewerber haben entweder Alternativen im Bahnsektor, der ohne Umweltaspekte durchgedrückt wurde (Frankreich, Japan), oder ein großes innerstaatliches Flugnetz (USA, VR China, Taiwan). Oder sie sind halt einfach klein(er).
Sinnvoll wäre vielleicht auch statt in Kohle mehr in Fusion zu investieren. Dann könnte vielleicht viel früher mit ITER saubere Energie gewonnen werden.
Idon schrieb:
Das ist halt wie vergewaltigen und danach Schadensersatz zahlen.
Um bei deinem geschmacklosen Beispiel zu bleiben: Nichts gegen den Klimawandel tun ist wie vergewaltigen, danach noch den Geldbeutel klauen und aufs Opfer spucken.
Ich wäre natürlich lieber verheiratet und wäre auf vergewaltigen gar nicht erst angewiesen, weil einvernehmlich (also CO2 neutral). Wenn ich aber wählen muss dann bin ich lieber der, der Schadensersatz zahlt.
Idon schrieb:
ernsthaften Wettbewerber haben entweder Alternativen im Bahnsektor,
Und wir sind nicht in der Lage als DAS Ingenieurland CO2 neutrale Alternativen zu entwickeln und hier auf die Beine zu stellen? Haben wir wohl die letzten 16 Jahre verschlafen, weil man wollte nicht in Aktionismus verfallen.
Ich sage das liegt an Leuten wie dir. Leute in unserer Gesellschaft die nach Argumenten suchen etwas nicht zu tun. Getreu dem Motto von Armin Laschet: "Ich stehe mit Standhaftigkeit und Verlässlichkeit dem Wind der Veränderung entgegen."
Ganz einfach handelt China nicht gibt es Importverbote für aus China kommende Produkte und Firmen wo bei uns China mit drin hängt sollen das wieder rückgängig machen.
Zölle und Importverbote machen da ganz schnell ein Ende.
Durch Sanktionen schottet sich China einfach nur weiter ab oder meinst du, dass, in vielerlei Hinsicht, unser kleines Land genug Druck auf China ausbauen kann?
Wir müssen in einen Dialog gehen, auch mit Russland. Fahren alle bei den beiden Ländern die Sanktionsschiene, drängen wir sie zu einem Bündnis und das kann für niemanden im Interesse sein.
(...)Und wir sind nicht in der Lage als DAS Ingenieurland CO2 neutrale Alternativen zu entwickeln und hier auf die Beine zu stellen? Haben wir wohl die letzten 16 Jahre verschlafen, weil man wollte nicht in Aktionismus verfallen.(...)
Zur Ehrenrettung der Ingenieure sei gesagt, dass es sich dabei um Techniker handelt und nicht um Magier, die die Gesetze der Physik und des Marktes verändern können.
@Binalog Ich greife damit nicht unseren Ingenieure und Techniker unserer Nation an. Sondern den fehlenden politischen Willen massiv zu investieren. Denn unseren äußerst fähigen Ingenieuren und Technikern fehlt es an Geld und nicht an Fachwissen.
Sinnvoll wäre vielleicht auch statt in Kohle mehr in Fusion zu investieren. Dann könnte vielleicht viel früher mit ITER saubere Energie gewonnen werden.
Ja, da stimme ich zu, wir können auf jeden Fall für später Fusionsenergie gebrauchen. Jedoch wird es uns vorerst nicht bei der Klimakatastrophe helfen wegen der noch nötigen Entwicklungszeit. Wie brauchen halt schnellere Lösungen.
(Kohle weiter zu verbrennen ist natürlich keine Lösung, nicht, das das jemand falsch versteht.)
Es gibt viele gute Forschungen und viele gute Projekte, viele davon sind jedoch kein Teil der Lösung einfach wegen der Zeit. Selbstverständlich muss man allgemeine Forschung/Entwicklung weiterführen.
Ergänzung ()
Skaiy schrieb:
Wir müssen in einen Dialog gehen, auch mit Russland.
Ja, auf jeden Fall. Und ich denke man kann auch erwähnen, dass man CO2 einpreisen möchte in Produkte. Die Chinesen haben ja auch Erneuerbare Energien, sicher mehr als wir, da können die mit Sicherheit was drehen, dass die EE auf deren Exporte zu uns angerechnet werden. Das führt zu einem zusätzlichen Anreiz so zu Produzieren oder Produkte in der Art zu verbessern.
Man kann mindestens darüber mit denen Reden.
Das Einpreisen von CO2 ist ja soweit ich weiß auch nicht eine Deutsche Geschichte, sondern es geht um Importe in die EU.
Über den Dialog lassen sich Situationen verbessern, wenn man alle mit einbezieht. (Anstatt alle vor vollendete Tatsachen zu stellen und das vor die Füße zu knallen, dann gibt es viel wahrscheinlicher Ärger)
Im besten Fall wird die Klimaneutralität von China so auch beschleunigt - und von anderen Ländern die zur EU exportieren.
So, @Idon jetzt kommt dein Part mit - das geht nicht, ist alles scheiße :-) (ich hoffe du kannst stattdessen etwas positives daran sehen)
@Binalog Ich greife damit nicht unseren Ingenieure und Techniker unserer Nation an. Sondern den fehlenden politischen Willen massiv zu investieren. Denn unseren äußerst fähigen Ingenieuren und Technikern fehlt es an Geld und nicht an Fachwissen.
Da schließt sich halt der Teufelskreis, denn am lieben Geld hängt eine große Mehrheit der Leute und wollen oder können keins davon hergeben. Was "große Mehrheit" in einer Demokratie dann in letzter Konsequenz auch bedeuten kann ist klar.
Ich meine derzeit ist die Lage ziemlich diffus, da die Parteien sich bzgl. der Konsequenzen, welche aus ihren Versprechen folgen würden, bedeckt halten. Wie immer vor der Wahl.
Nach der Wahl wird es, egal bei welcher Zusammensetzung, bei den Koalitionsverhandlungen rumpeln.
Die richtige Nagelprobe "Klima oder Geldbeutel" kommt m. M. n. aber erst bei der nächsten Bundestagswahl in 2025 (oder etwas vorher). Die angedachten Reduktionsziele sind m. E. niemals zu schaffen, jedenfalls nicht in einem demokratischen Rechtsstaat. Es bedürfte harter gesetzlicher Eingriffen gegen Privateigentum sowie gegen die selbstbestimmte Lebensweise. Die Leute werden sich mit Gängen vor Gericht und an die Urne wehren.
Über den Dialog lassen sich Situationen verbessern, wenn man alle mit einbezieht. (Anstatt alle vor vollendete Tatsachen zu stellen und das vor die Füße zu knallen, dann gibt es viel wahrscheinlicher Ärger)
Wenn die EU/Wir und die in die EU importierenden Länder wie China das unter einen Hut bringen können, dann kann China (und andere) das sogar werbewirksam benutzen :-) man könnte etwas Positives daraus drehen.
@Alexander2
Die sollte aber regional anwendbar sein, kein neues Wiki usw. Und ich bin kein Physiker,BigDataManager bzw. Ingineur oder Programmierer. Datenbanken kann ich auch nicht.
Wer finanziert das blos, obs der allgemeine Markt schaft, oder schon hat ?
Ja klar, das ich damit vor Ort einkaufen kann. Vielleicht sogar so, das ich den markt in dem ich gerade bin für die Anzeige nehmen kann. Es gibt auf jeden fall bereits bei einigen Läden auf deren Internetseiten durchaus solche Listungen. Aber auf eine Internetseite dafür zu gehen/ diese zu suchen wäre mühsam. Da wäre eine app schon besser. Ggf. auch mit barcode scanner
@Alexander2
Tja, da steig ich aus, Tastatur benutzen geht ja noch, aber für neue unbekannte Programiersprache (und deren Sicherheitslücken) bin Ich nicht zu haben.