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News Far Cry & Prince of Persia: 60-FPS-Update für das eine, Abbruch für das andere

Hab die Aktie ursprünglich letztes Jahr um 13 (120 Stk.) gekauft. Dachte damals, das wäre schon wenig. Im Laufe des Jahres wurde ich eines Besseren belehrt. :D

Hab heut (180 Stk.) um 4 nachgekauft.

Solange sie nicht eingehen, wird das irgendwann schon wieder halbwegs.

Ich erwarte mir nicht einen Rise of the Phoenix wie 2015 als ich 1000 AMD um 1,53 pro Stk. gekauft hab (nein, die meisten bin ich leider am Weg nach oben schon wieder los geworden) aber einfach ein ruhigeres Fahrwasser, wo ein paar größere Spiele wieder mal greifen. Mit gleichzeitiger Kosteneinsparung würde das schon reichen, wenn man weiß wo die Aktie herkommt.

Ich glaub sie haben mit der Zeit ein bisschen geschnallt, dass sie verschlanken müssen, dass sie Kreativität abtöten und das zurück ins Office finde ich - muss ich leider sagen - in der Branche auch nicht schlecht. Das sind keine langweiligen Verwalter wie ich. Da muss eine Dynamik entstehen, damit großes rauskommt.

Allerdings: Mir ist Bewusst, dass ich mit jedem einzelnen der oben geschriebenen Sätze falsch liegen kann.
 
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Mu Wupp schrieb:
Kannst mich da gerne berichtigen, aber war damals nicht Ubisoft nur der Publisher und federführend Crytek für das Spiel verantwortlich? Ist schon zu lange her für mich. War ein herrliches Spiel und ein anderer Ansatz mit der offenen Welt.​
Frag mich was einfacheres... ;)

Aber du hast recht.
 
UbiSoft ist bald weg vom Fenster.

Daran arbeitet die Guillemot Famile schon seit Jahren.
Jedes funktionierende Konzept wird den Spielern solange eingetrichtert bis es absolut tot ist.
Dazu die Drangsalierung ihrer Kunden mit einem spielverhinderndem Launcher.
Das Arbeitsklima bei UbiSoft soll auch nicht gerade menschenfreundlich sein.
Erfahrene Entwickler wurden zur Kosteneinsparung entlassen und junge, unerfahrene sollten plötzlich ihren ersten Shooter schreiben.
Zum Abgesang satteln sie jetzt auf tote Pferde.

Schade!
 
TR2013 schrieb:
Allerdings: Mir ist Bewusst, dass ich mit jedem einzelnen der oben geschriebenen Sätze falsch liegen kann.
Schön mal im Internet so viel Selbstreflexion zu lesen 🤣
 
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Scirca schrieb:
Beim aktuellen Zustand von Ubisoft hätte doch ein weiter AAAA noch kaum mehr Schaden anrichten können.

Den Zustand hat Ubisoft sich aber auch jahrelang hart erarbeitet, indem sie ihre Kunden und Mitarbeiter/Studios wie Abfall behandelt und bis auf das letzte gemolken haben, nur um die Shareholder glücklich zu machen. Dass das auf Dauer nicht gut gehen kann, muss denen klar gewesen sein.
Ergänzung ()

Qu1cc schrieb:
Hoffentlich kriegt Ubisoft noch irgendwie die Kurve

Ich würde deren IPs lieber in Händen von Entwicklern sehen, die sich für die Belange der Kunden/Spieler interessieren.
Ergänzung ()

evilhunter schrieb:
Zumindest für die langjährige Unterstützung alter Spiele kann man Ubisoft loben. Da könnten einige andere Hersteller sich mal eine Scheibe von abschneiden.

Valve?
 
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Azeron schrieb:
Langweilig repetitiv.

Ja, die Formel ist immer gleich, da kann man auch schwer was anders machen. Es geht halt dann um die Umsetzung. Ein Witcher 3 nutzt grundsätzlich die Gleiche Formel wie die Spiele von Ubisoft nur sind die Quests in nem Witcher 3 einfach viel besser inszeniert und umgesetzt. Bei nem Kingdom Come genauso.

Der Witcher 3 rückte schon deshalb ein wenig näher an Ubisoft, weil große Studios gerne kopieren, was gerade erfolgreich ist. Post Witcher 3 musste auch bei ihnen gerne mal aweng Looten und Leveln mit. Gleichzeitig hatten bereits CD Projekt nach The Witcher 1 einiges vereinfacht und gradliniger gemacht, Open World musste jetzt auch mit, so dass die Grenze zu gängigen OW-Action-Adventures fließend war. Aber: Gerade Kingdom Come hat soviel mit Ubisoft zu tun wie "Zwei glorreiche Halunken" mit "WIld Wild West". :D

Warhorse waren schon im ersten Game stolz darauf, dass die meisten ihrer Quests nicht auf Monster- und Gegnergekloppe hinauslaufen, sondern auf Alltäglichem, Banalem basieren, Saufgelagen und Klosterbesuchen inklusive. Überhaupt ist die Gegner- und Lootdichte nicht mit den gängigen Action-Adventures vergleichbar, die auf ständige Belohnungskarotten aus sind. Wer in KCD mal minutenlang durch den Wald gestiefel ist, ohne auch ne einzige Schatzkiste, einen NPC oder einen Point Of Vergügungspark-Interest zu finden, weiß, wie unique das ist. Man kann das langweilig oder prickelnd finden -- das gibt es auf diesem Budget und Level nirgends sonst. Hin und wieder lässt dich Kingdom Come sogar mitdenken. Und fordert etwas von dir ein, DER HORROR. :D Jedenfalls: Worte, die ein AAAA-Dev einfach nicht sagt -- aber nicht nur bei Ubisoft:

kcd2.png
 
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